VistaSoft 3.0
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          • DICOM-Drucker anlegen
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        • VistaSoft Implant & Guide
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          • Drittanbieteranwendung konfigurieren
          • Drittanbieteranwendung löschen
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          • Oberflächen-Scan drehen
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        • Röntgenaufnahme mit VistaScan im SmartScan Workflow erstellen
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            • Kieferbogen
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        • Videoaufnahme mit TWAIN-Gerät erstellen
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        • Bild exportieren
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        • Konstanzprüfung durchführen
          • Konstanzprüfung des Bildwiedergabesystems durchführen
          • Konstanzprüfung des Röntgensystems durchführen
        • Teilabnahmeprüfung durchführen
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        • Automatische Speicherfolien-Qualitätsprüfung
        • Bildrotation
        • Nervkanal-Vorschlag
        • VistaSoft Cloud
        • VistaSoft Implant & Guide
        • VistaSoft Trace
        • Zahnerkennung
        • Drittanbieteranwendung hinzufügen
    • Fehlersuche
      • Tipps für Anwender und Techniker
    • Anhang
      • Tipps für Techniker
        • DBSData-Verzeichnis verschieben
          • DBSData-Verzeichnis auf einen anderen Server verschieben
            • Pfade in VistaSoft anpassen
            • Pfade in DBSWIN anpassen
          • DBSData-Verzeichnis auf dem selben Server verschieben
            • Pfade in VistaSoft anpassen
      • Verwendete Abkürzungen
      • Zusätzliche Lizenzbestimmungen
        • Apache Lizenz 2.0
        • MIT Lizenz
        • DCMTK Lizenz
        • GLEW Lizenz
        • Mesa 3-D Lizenz
        • BSD Lizenz
        • FreeBSD Lizenz

      VistaSoft 3.0

      Handbuch

      Die aktuelle Version des Software-Handbuchs ist als PDF im Download-Center verfügbar:

      © DÜRR DENTAL SE

      2311V029

      Wichtige Informationen

      Dieses Handbuch gilt für VistaSoft, Bestellnummer: 2110100003, ab Version 3.0.30.

      Dieses Handbuch ist Bestandteil der Software. Es entspricht der Ausführung der Software und dem Stand der Technik zum Zeitpunkt des ersten Inverkehrbringens.

      Bei Nichtbeachtung der Anweisungen und Hinweise in diesem Handbuch übernehmen der Hersteller und der Vetreiber keinerlei Gewährleistung oder Haftung für den sicheren Betrieb und die sichere Funktion des Geräts und der Software.

      Das deutsche Handbuch ist die Originalanleitung. Alle anderen Sprachen sind Übersetzungen der Originalanleitung.

      Alle angegebenen Schaltungen, Verfahren, Namen, Softwareprogramme und Geräte sind urheberrechtlich geschützt.

      Der Nachdruck der Montage- und Gebrauchsanweisung, auch auszugsweise, ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Rechteinhabers gestattet.

      Warnhinweise und SymboleSicherheitSoftwareüberlassungsvertrag (EULA)Systemanforderungen

      Warnhinweise und Symbole

      Die Warnhinweise in diesem Dokument weisen auf mögliche Gefahr von Personen- und Sachschäden hin.

      Sie sind mit folgenden Warnsymbolen gekennzeichnet:

      Allgemeines Warnsymbol

      Die Warnhinweise sind wie folgt aufgebaut:

      ACHTUNG

      Beschreibung der Art und Quelle der Gefahr

      Hier stehen die möglichen Folgen bei Missachtung des Warnhinweises

      Diese Maßnahmen beachten, um die Gefahr zu vermeiden.

      Mit dem Signalwort unterscheiden die Warnhinweise vier Gefahrenstufen:
      • GEFAHR

        Unmittelbare Gefahr von schweren Verletzungen oder Tod

      • WARNUNG

        Mögliche Gefahr von schweren Verletzungen oder Tod

      • VORSICHT

        Gefahr von leichten Verletzungen

      • ACHTUNG

        Gefahr von umfangreichen Sachschäden

      Diese Symbole werden im Dokument und auf oder in dem Gerät verwendet:

      Hinweis, z. B. besondere Angaben hinsichtlich der wirtschaftlichen Verwendung des Gerätes.

      Elektronische Begleitpapiere beachten.

      CE-Kennzeichnung mit Nummer der benannten Stelle

      Medizinprodukt

      Bestellnummer

      Chargenbezeichnung

      Health Industry Bar Code (HIBC)

      Hersteller

      Handlungsanweisungen werden im Dokument besonders gekennzeichnet:

      1.Diesen Handlungsschritt ausführen.

      Sicherheit

      Die Software wurde so entwickelt, dass Gefährdungen bei bestimmungsgemäßer Verwendung weitgehend ausgeschlossen sind.

      Trotzdem kann es zu folgenden Restrisiken kommen:
      • Personenschaden durch Fehlbenutzung/Missbrauch

      • Personenschaden durch Fehlfunktion

      KlassifizierungZweckbestimmungBestimmungsgemäße VerwendungNicht bestimmungsgemäße VerwendungFunktionenFachpersonalSchutz vor Bedrohungen aus dem InternetVerwendung der Software in einem IT-NetzwerkMeldepflicht von schwerwiegenden Vorfällen

      Klassifizierung

      Klassifizierung

      Medizinprodukt Klasse

      IIb

      Zweckbestimmung

      Die Software bietet Funktionen zur Aufnahme, Anzeige, Analyse, Befundung, Verwaltung und zur Weitergabe von digitalen oder digitalisierten 2D- und 3D-Bildern und Videos im zahnmedizinischen Praxis- und Klinikbereich.

      Bestimmungsgemäße Verwendung

      Die Software ist für die Betrachtung von Bilddaten und deren Befundung bei zahnmedizinischen Fragestellungen bestimmt. Die bestimmungsgemäße Verwendung ist in der Gebrauchsanweisung der entsprechenden bildgebenden Systeme dokumentiert.

      Als bildgebende Systeme kommen optische Videokameras, digitale Röntgenkameras, Speicherfolienscanner, extraorale Röntgengeräte, Intraoralscanner und TWAIN-kompatible Bildquellen in Betracht.

      Die Software darf nur von autorisiertem medizinischen Fachpersonal im zahnmedizinischen Bereich für folgende Aufgaben verwendet werden:
      • Optimierung der Bilddarstellung von 2D- und 3D-Bildern mit Filtern zur Befundungsunterstützung

      • Aufnahme, Speicherung, Verwaltung, Anzeige, Analyse, Bearbeitung und Befundungsunterstützung von digitalen/digitalisierten 2D- und 3D-Bildern und Videos

      • Weitergabe von Bildern und Zusatzdaten an Fremdsoftware (Software von Drittanbietern)

      Die Software ist nicht geeignet für die Mammographie.

      Nicht bestimmungsgemäße Verwendung

      Die Software darf für folgendes nicht verwendet werden:
      • Die Vermessung von Bildern, die aufgrund ihrer Bilderstellung nicht dafür geeignet sind. Aufgrund der zwangsläufig vorkommenden geometrischen Abbildungseigenschaften bietet die Software keine Messfunktion bei Röntgenbildern. Angezeigte Werte können dann nur der Orientierung dienen. Dies gilt auch nach Anwendung der Kalibrierungsfunktion.

      • Die Verwendung für Kontraindikationen des bilderzeugenden Systems. Hierzu ist die Gebrauchsanweisung des bilderzeugenden Systems zu beachten.

      Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht. Das Risiko trägt allein der Anwender.

      Die Software ist nicht geeignet für die Mammographie.

      Funktionen

      Die Patientendaten können von Fremdprogrammen über definierte Schnittstellen übernommen werden.

      Die 2D- oder 3D-Bilddaten werden zum gewählten Patienten in einer Datenbank gespeichert und können zur Befundunterstützung optimiert dargestellt werden.
      Verschiedene Ansichten für rekonstruierte Röntgenbildschichten (MPR) und 3D-Volumen aus 3D-Bilddaten stehen zur Verfügung.
      Bilddaten können in verschiedenen Grafikformaten inklusive der Metadaten importiert und exportiert werden oder an Fremdprogramme über definierte Schnittstellen übergeben werden.
      VistaSoft kann sowohl als Einzelplatzsystem als auch als Mehrplatzsystem im Client-Server-Betrieb verwendet werden.

      Fachpersonal

      Personen, die die Software bedienen, müssen auf Grund ihrer Ausbildung und Kenntnisse eine sichere und sachgerechte Handhabung gewährleisten.
      • Jeden Anwender in die Handhabung der Software einweisen oder einweisen lassen.

      • Montage, Neueinstellungen, Änderungen, Erweiterungen und Reparatur vom Hersteller oder von einer vom Hersteller dazu autorisierten und qualifizierten Stelle ausführen lassen.

      Schutz vor Bedrohungen aus dem Internet

      Die Software wird auf einem Computer installiert, der an das Internet angeschlossen werden kann. Deshalb muss das System vor Bedrohungen aus dem Internet geschützt werden.

      • Antivirus-Software verwenden und regelmäßig aktualisieren.

        Auf Hinweise für mögliche Vireninfektionen achten und ggf. mit der Antivirus-Software prüfen und Virus entfernen.

      • Firewall verwenden, entsprechend konfigurieren und regelmäßig aktualisieren.

      • Betriebssystem des Computers regelmäßig aktualisieren.

      • Regelmäßige Datensicherung durchführen.

      • Zugriff auf Computer nur für berechtigte Benutzer ermöglichen, z. B. durch Benutzername und Passwort.

      • Sicherstellen, dass nur vertrauenswürdige Inhalte heruntergeladen werden. Nur Software und Firmware-Updates installieren, die vom Hersteller authentifiziert sind.

      Verwendung der Software in einem IT-Netzwerk

      Die Ausführung der Software in einem IT-Netzwerk kann zu bisher unbekannten Risiken für Patienten, Anwender und Dritte führen.

      Es wird empfohlen, diese Risiken zu identifizerien, analysieren, bewerten und beherrschen. Zur Risikobetrachtung die Norm IEC 80001‑1 anwenden.

      Eine fehlerhafte manuelle Konfiguration kann zu erheblichen Netzwerkproblemen führen. Für die Konfiguration sind die Fachkenntnisse eines Netzwerkadministrators erforderlich.

      Werden z. B. folgende Änderungen am Netzwerk vorgenommen, können neue Risiken entstehen, die zusätzliche Analysen erfordern:
      • Änderungen an der IT-Netzwerk-Konfiguration
      • Hinzufügen von Komponenten (Hardware oder Software) zum IT-Netzwerk
      • Entfernen von Komponenten aus dem IT-Netzwerk
      • "Update" von Komponenten im IT-Netzwerk
      • "Upgrade" von Komponenten im IT-Netzwerk

      Meldepflicht von schwerwiegenden Vorfällen

      Der Anwender bzw. Patient ist verpflichtet, alle im Zusammenhang mit dem Produkt aufgetretenen schwerwiegenden Vorfälle dem Hersteller und der zuständigen Behörde des Mitgliedstaats, in dem der Anwender bzw. Patient niedergelassen ist, zu melden.

      Softwareüberlassungsvertrag (EULA)

      zwischen

      DÜRR DENTAL SE
      Höpfigheimer Str. 17
      D-74321 Bietigheim-Bissingen
      und
      Ihnen als Anwender

      Den aktuellen Softwareüberlassungsvertrag entnehmen Sie bitte dem Installationsverlauf.

      §1 Vertragsgegenstand

      (1) Vertragsgegenstand sind die Dürr Dental VistaSoft Software, Treiber sowie Schnittstellen mit allen zugehörigen Programmkomponenten sowie – soweit vereinbart – Zusatzmodulen zur VistaSoft Software („Software“).
      (2) Die Dürr Dental SE räumt dem Anwender das Nutzungsrecht an der rechtmäßig erworbenen Software für die Dauer dieser Vereinbarung und nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen ein. Die Software ist urheberrechtlich geschützt (§§ 69 a ff UrhG).
      (3) Die Ziffern 5 und 6 (Gewährleistung und Haftung) gelten nicht, wenn der Anwender die Software nicht direkt von der Dürr Dental SE erwirbt, sondern beispielsweise über den Dental Fachhandel bezieht. In diesem Fall können Gewährleistungs- und Haftungsansprüche des Anwenders nur gegenüber dem unmittelbaren Verkäufer geltend gemacht werden.
      (4) Gesetzliche Ansprüche gegen die Dürr Dental SE nach dem Produkthaftungsgesetz bleiben, sofern begründet, voll umfänglich bestehen und sind nicht Gegenstand dieses Vertrages.
      (5) Die Software wird von der Dürr Dental SE nach eigenem Ermessen durch Updates (Aktualisierungen) und Upgrades (Weiterentwicklungen und Funktionserweiterungen) gepflegt und mit neuen Spezifikationen versehen. Updates sind für den Anwender in der Regel kostenfrei. Upgrades sind kostenpflichtig. Ein Anspruch des Anwenders auf Updates und Upgrades besteht nicht. Die Preise für Upgrades und – in Sonderfällen – Updates richten sich nach der jeweils aktuellen Preisliste der Dürr Dental SE. Die Regelungen dieses Vertrages gelten auch für künftige Updates und Upgrades.

      §2 Wirksamkeit des Vertrages

      Dieser Vertrag wird wirksam,  a) wenn im Fall des Erwerbs der Software auf einem Datenträger der Anwender diese Vertragsbestimmungen akzeptiert, indem er bei der Installation der Software die Schaltfläche „Akzeptieren“ durch Anklicken bestätigt, oder
      b) wenn im Fall des Erwerbs des Vertragsgegenstandes als Downloadprodukt (Webversion) diese Vertragsbestimmungen vom Anwender akzeptiert worden sind, indem der Anwender vor dem Download die Schaltfläche „Akzeptieren“ durch Anklicken bestätigt hat.

      §3 Vervielfältigungsrechte und Zugriffsschutz, Rekompilierung und Programmänderungen

      (1) Der Anwender darf das gelieferte Programm vervielfältigen, soweit die jeweilige Vervielfältigung für die Benutzung des Programms erforderlich ist. Zu den notwendigen Vervielfältigungen zählen die Installation des Programms vom Originaldatenträger auf dem Massenspeicher der eingesetzten Hardware sowie das Laden des Programms in den Arbeitsspeicher.
      (2) Der Anwender ist zur Vervielfältigung der Software im Rahmen des vom Anwender genutzten Praxisnetzwerkes berechtigt. Soweit Zusatzmodule vom Anwender für Einzelarbeitsplätze lizenziert werden, richten sich die Nutzungs- und Vervielfältigungsrechte des Anwenders nach den besonderen Vereinbarungen für das jeweilige Zusatzmodul.
      (3) Der Anwender darf eine Vervielfältigung der Software zu Sicherungszwecken vornehmen. Er darf jedoch jeweils nur eine einzige Sicherheitskopie anfertigen und aufbewahren. Die Sicherheitskopie ist als solche zu kennzeichnen.
      (4) Über die vorstehenden Bestimmungen hinausgehende Vervielfältigungen, zu denen auch die Ausgabe des Programmcodes auf einem Drucker zählt, darf der Anwender nicht anfertigen.
      (5) Urhebervermerke, Seriennummern sowie sonstige der Programmidentifikation dienende Merkmale dürfen auf keinen Fall entfernt oder verändert werden.
      (6) Die Rückübersetzung des überlassenen Programmcodes in andere Codeformen (Rekompilierung) sowie sonstige Arten der Rückerschließung der verschiedenen Herstellungsstufen der Software (Reverse-Engineering) einschließlich einer Programmänderung ist unzulässig, wenn nicht die Voraussetzungen des § 69 e UrhG vorliegen.

      §4 Weiterveräußerung und Weitervermietung

      (1) Der Anwender darf die Software einschließlich der Dokumentation an Dritte veräußern oder verschenken, vorausgesetzt, der Dritte erklärt sich mit der Weitergeltung der vorliegenden Vertragsbedingungen auch ihm gegenüber einverstanden. Vor Weitergabe der Software muss der Anwender diese Vertragsbedingungen dem Dritten zur Kenntnisnahme vorlegen.
      (2) Im Fall der Weitergabe muss der Anwender dem Dritten sämtliche Programmkopien einschließlich gegebenenfalls vorhandene Sicherheitskopien übergeben oder die nicht übergebenen Kopien vernichten (einschließlich einer etwaigen VistaSoft Datenbank). Mit der Weitergabe erlischt das Recht des Anwenders zur Programmnutzung.

      §5 Gewährleistung

      (1) Mängel der gelieferten Software einschließlich der Dokumentation werden von der Dürr Dental SE innerhalb der Gewährleistungsfrist von zwei Jahren ab erster Benutzung der Software nach schriftlicher Mitteilung durch den Anwender behoben. Dies geschieht nach Wahl der Dürr Dental SE durch kostenfreie Nachbesserung oder Ersatzlieferung.
      (2) Ist die Dürr Dental SE zur Nachbesserung oder zur Ersatzlieferung nicht bereit oder nicht in der Lage, verzögert sich diese über eine vom Anwender gesetzte angemessene Frist hinaus oder schlägt sie aus sonstigen Gründen fehl, ist der Anwender berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten oder Minderung zu verlangen. Von einem Fehlschlagen der Nachbesserung ist erst auszugehen, wenn der Dürr Dental SE hinreichende Gelegenheit zur Nachbesserung eingeräumt wurde, ohne dass der gewünschte Erfolg erzielt wurde, insbesondere wenn die Nachbesserung bereits zweimal erfolglos geblieben ist. Unberührt bleibt das Recht des Anwenders, Schadenersatz gemäß § 437 BGB zu verlangen.
      (3) Dem Anwender ist bekannt, dass Softwareprodukte generell nicht fehlerfrei erstellt werden können. Ein Mangel der gelieferten Software liegt vor diesem Hintergrund nur dann vor, wenn Fehler den Wert oder die Tauglichkeit der Software zum vertraglich vorausgesetzten Gebrauch erheblich mindern.
      (4) Dem Anwender ist bekannt, dass es sich bei der Software um ein komplexes IT-Produkt handelt, dessen Installation, Updates/Upgrades und dessen Abstimmung mit der individuellen EDV-Umgebung des Anwenders Vorkenntnisse verlangen. Installation, Updates/Upgrades und Abstimmung der Software mit der EDV-Umgebung des Anwenders sollen daher nur durch fachkundige Personen ausgeführt werden, idealerweise durch geschultes Personal des Dental-Fachhandels bzw. der IT-Branche. Für Mängel und Schäden, die auf unsachgemäßen Umgang mit der Software bei Installation, Update/Upgrades und im laufenden Betrieb zurückgehen, übernimmt die Dürr Dental SE keine Haftung. Dies gilt gleichermaßen für Mängel und Schäden, die darauf zurückgehen, dass die vom Anwender eingesetzte Hard- und Softwareumgebung (Betriebssystem) nicht den von der Dürr Dental SE für die Software jeweils festgesetzten Mindestanforderungen entspricht.

      §6 Haftung

      (1) Die Ansprüche des Anwenders auf Schadenersatz oder Ersatz vergeblicher Aufwendungen richten sich ohne Rücksicht auf die Rechtsnatur des Anspruchs nach dieser Bestimmung. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
      (2) Für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit haftet die Dürr Dental SE unbeschränkt.
      (3) Für Schäden, die durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten der Dürr Dental SE entstehen, haftet die Dürr Dental SE unbeschränkt. Für Schäden, die durch leicht fahrlässiges Verhalten entstehen, haftet die Dürr Dental SE nur, sofern eine Pflicht verletzt wird, deren Einhaltung für die Erreichung des Vertragszwecks von besonderer Bedeutung ist (vertragswesentliche Pflicht). Eine solche vertragswesentliche Pflicht liegt immer dann vor, wenn die Pflicht die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglichen soll bzw. der Anwender auf die Einhaltung dieser Pflicht regelmäßig vertrauen darf. Bei Verletzung einer vertragswesentlichen Pflicht ist die Haftung der Dürr Dental SE auf Schäden begrenzt, mit deren Entstehung im Laufe einer Softwareüberlassung bzw. bei Wartungs- und Servicearbeiten (Ziff. 9) typischerweise gerechnet werden muss.
      (4) Die Haftung für Datenverlust wird auf den typischen Wiederherstellungsaufwand beschränkt, der bei regelmäßiger und Gefahren entsprechender Anfertigung von Sicherheitskopien eingetreten wäre.
      (5) Die Absätze 1 bis 4 gelten entsprechend für die persönliche Haftung von Arbeitnehmern, Mitarbeitern, Vertretern und Erfüllungsgehilfen der Dürr Dental SE.

      §7 Eigentumsvorbehalt

      Die Dürr Dental SE behält sich das Eigentum an der Software bis zur vollständigen Bezahlung der Software vor.

      §8 Dauer des Vertrages

      (1) Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit.
      (2) Das Recht des Anwenders, die Software und die Dokumentation zu nutzen, erlischt, wenn der Anwender die in diesem Vertrag festgelegten Nutzungsbedingungen in erheblicher Art und Weise verletzt, insbesondere wenn er gegen die Verwendungs- und Weitergabevorschriften der Ziffern 3 und 4 verstößt, und die Dürr Dental SE diesen Vertrag aus wichtigem Grund kündigt. In diesem Fall ist der Anwender verpflichtet, sämtliche Datenträger und Kopien der Datenträger zurückzugeben und alle Kopien der Software zu löschen (einschließlich einer etwaigen VistaSoft Datenbank).

      §9 Demo-Versionen

      (1) Die Dürr Dental SE räumt dem Anwender die Möglichkeit ein, nutzungsbeschränkte Versionen der Software (Demo-Versionen) kostenfrei zu nutzen, um die Software zu testen. Der Anwender kann von der Demoversion der Software auf die Vollversion wechseln, indem er die Vollversion bei gleichzeitiger Registrierung freischaltet. Für die Freischaltung fallen die regulären Kosten für den Erwerb der Software gegenüber der Dürr Dental SE bzw. gegenüber dem jeweiligen Verkäufer an.

      (2) Die Dürr Dental SE übernimmt für Demo-Versionen keine Gewährleistung. Die Haftung der Dürr Dental SE für den Einsatz von Demo-Versionen beim Anwender ist auf die in Ziff. 6 Abs. 2 und 3 genannten Ansprüche beschränkt. Eine weitergehende Haftung der Dürr Dental SE ist ausgeschlossen.

      §10 Wartungs- und Servicearbeiten von Dürr Dental, insbesondere Fernwartung

      Nimmt die Dürr Dental SE auf Wunsch des Anwenders Wartungs- und /oder Servicearbeiten an der auf der Hardware des Anwenders installierten Software vor (nachfolgend „Arbeiten“), gelten folgende Bestimmungen für diese Arbeiten:
      (1) Die Preise für die Arbeiten richten sich nach der jeweils aktuellen Preisliste der Dürr Dental SE. Rechnungen der Dürr Dental SE sind spätestens zwei Wochen nach Rechnungsdatum zur Zahlung fällig. Gewährleistungsarbeiten der Dürr Dental SE gemäß Ziff. 5 sind nicht vergütungspflichtig.
      (2) Die Haftung der Dürr Dental SE für die Arbeiten richtet sich nach Ziff. 6.
      (3) Der Anwender ist verpflichtet, vor Beginn der Arbeiten der Dürr Dental SE eine Datensicherung anzulegen, die die vollständige Wiederherstellung der Daten des Anwenders in vertretbarer Zeit ermöglicht.
      (4) Erfolgen die Arbeiten über ein Datenfernübertragungssystem ohne körperlichen Kontakt zur Hardware des Anwenders (nachfolgend „Fernwartung“), trägt der Anwender die Verantwortung für die Installation der Fernwartungssoftware des Drittherstellers auf seiner Hardware, insbesondere die Verantwortung für die Einhaltung der Lizenzbestimmungen der Fernwartungssoftware. Der Anwender trägt ferner die Verantwortung für die erforderliche Anknüpfung seiner Hard- und Software an das Datenfernübertragungssystem. Die Dürr Dental SE haftet nicht für Schäden, die aus von Dürr Dental nicht zu vertretenden Störungen des Datenfernübertragungssystems oder aus unberechtigten Zugriffen Dritter auf die Hard- und Software des Anwenders entstehen.

      §11 Schlussbestimmungen

      (1) Änderungen, Ergänzungen und Konkretisierungen dieser Vertragsbedingungen sowie Zusicherungen und Garantien bedürfen der Schriftform. Gleiches gilt für die Aufhebung dieser Schriftformklausel.

      (2) Die Unwirksamkeit oder Undurchführbarkeit einer oder mehrerer Bestimmungen dieses Vertrags berührt die Wirksamkeit des Vertrags im Übrigen nicht.

      (3) An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Klausel tritt eine Bestimmung, die der Regelungsabsicht der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung möglichst nahekommt.

      (4) Auf das Vertragsverhältnis zum Anwender findet deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts Anwendung.

      (5) Gerichtsstand für Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis zum Anwender ist, sofern der Anwender Kaufmann ist, nach Wahl der Dürr Dental SE der Gerichtstand der Dürr Dental SE oder der Gerichtstand des Anwenders.

      Systemanforderungen

      Die nachfolgenden Angaben geben lediglich die Systemanforderungen an Rechnersysteme wieder. Der ordnungsgemäße Betrieb der Hard-/Software kann auch bei Einhaltung der Systemanforderungen durch spezifische Hardware- und Softwarebesonderheiten auf Kundenseite gestört werden. Der Hersteller und der Vertreiber übernehmen in diesen Fällen keine Gewähr für den störungsfreien Betrieb der Hard-/Software.

      Werden weitere Systeme an den PC angeschlossen, können sich die Systemanforderungen verändern. Die Systemanforderungen aller angeschlossenen Systeme beachten.

      gültig ab Version 3.0.30, Best.-Nr. 2110100003

      CPU:

      ≥ Intel Core i3

      RAM:

      ≥ 4 GB

      Für automatische Nervkanalerkennung: ≥ 8 GB

      Betriebssysteme:

      64-bit-Betriebssystem:

      Microsoft Windows 10 (ab Pro)

      Microsoft Windows 11 (ab Pro)

      Microsoft Windows Server 2019

      Microsoft Windows Server 2022

      Festplatte:

      Workstation (ohne Datenbank) ≥ 50 GB

      Der Speicherbedarf der Datenbank orientiert sich am Bildaufkommen in der Praxis. (Kamerabild: ca. 1 MB, Röngtenbild: ca. 2 MB - 10 MB, DVT: 200 - 300 MB)

      Datensicherung:

      Tägliche Datensicherung

      Installationsmedium:

      Download

      Schnittstelle:

      Ethernet ≥ 100 MBit/s

      Internetverbindung (für VistaSoft Cloud, Installation Demo-Patient und Installation Support-Tools)

      Gültige E-Mail-Adresse (nur für VistaSoft Cloud)

      Grafikkarte:

      Auflösung ≥ 1280 x 1024

      Farbtiefe 32 Bit, 16,7 Millionen Farben

      Für Anzeige von 3D-Röntgenaufnahmen: NVIDIA GeForce ≥ 1 GB mit OpenGL 3.0

      Für automatische Nervkanalerkennung: NVIDIA GeForce ≥ 4 GB mit OpenGL 3.0

      Für Erstellung von 3D-Röntgenaufnahmen siehe Anforderungen der 3D-Röntgengeräte (VistaVox S und VistaVox S Ceph)

      Befundungsmonitor:

      nach DIN 6868-157, Raumklasse 5 oder 6 (je nach Anforderung)

      Hinweise:

      Datenmigration aus einer vorhandenen DBSWIN-Installation in VistaSoft ab DBSWIN 5.11 möglich.

      Informationen zu den Systemanforderungen der unterstützten Geräte finden Sie im Installationspaket (Systemvoraussetzungen anzeigen im Startmenü) oder im Downloadbereich unter www.duerrdental.com (Dokument-Nr. 9000-618-148).

      Systemanforderungen für VistaSoft Implant / Guide

      Systemanforderungen für VistaSoft Implant / Guide

      Für das Zusatzmodul VistaSoft Implant / Guide gelten folgende Systemanforderungen:

      CPU:

      ≥ Quad-Core 2,8 GHz

      RAM:

      ≥ 4 GB

      Betriebssysteme:

      Microsoft Windows 7, 64-bit, SP1

      Microsoft Windows 8.1, 64-bit

      Microsoft Windows 10, 64-bit, Version 1607 oder 1709

      Grafikkarte:

      dedizierte Grafikkarte mit min. 2 GB Grafikspeicher von Nvidia oder AMD Radeon

      mit OpenGL 4, DirectX 11.1, Shader Model 5

      Grafiktreiber ab August 2015

      Auflösung ≥ 1920 x 1080

      Schnittstelle:

      Freier USB-Anschluss für Dongle

      .NET Framework:

      Microsoft .NET Framework 2.0

      Microsoft .NET Framework ab 3.5 SP 1

      Microsoft .NET Framework 4.5.2

      Microsoft .NET Framework 4.6.2

      Installation

      In diesem Kapitel wird die Installation und Konfiguration der Software beschrieben, so dass mit dieser in der Standardkonfiguration gearbeitet werden kann.

      Zusätzlich wird die Deinstallation und die Migration von Daten aus DBSWIN in VistaSoft beschrieben.

      Die Installation, Konfiguration und Migration von Daten aus DBSWIN darf nur vom Hersteller oder von einer vom Hersteller dazu autorisierten Stelle ausgeführt werden.

      Das Startmenü des Installationspakets von VistaSoft bietet verschiedene Möglichkeiten:

      VistaSoft installieren

      Die Installation der Software VistaSoft wird gestartet.

      Systemvoraussetzungen anzeigen

      Das PDF mit den Systemvoraussetzungen wird geöffnet.

      Handbuch und Installationsanleitung anzeigen

      Das Handbuch wird im Browser geöffnet.

      Image Bridge installieren

      Plugin für Imaging-Programme (z. B. Sidexis), um bildgebende Geräte von Dürr Dental (VistaScan, VistaRay, VistaCam) anzusteuern.

      LiesMich anzeigen

      Informationen zur aktuellen Softwareversion werden angezeigt.

      DÜRR DENTAL SE Webseite öffnen

      Die Webseite der Firma Dürr Dental SE wird im Standardbrowser geöffnet (Internetverbindung notwendig).

      Software installierenDatensicherungLizenzierungSoftware aktualisierenSoftware reparierenSoftware deinstallieren

      Software installieren

      Die Imaging-Software kann, je nach Anwendungsfall, unterschiedlich installiert werden

       

      Beschreibung

      Besondere Hinweise

      Einzelplatz-Installation

      Software und Datenbank sind lokal auf einem Computer installiert.

       

      Mehrplatz-Installation

      Software ist auf mehreren Clients (Computern) installiert. Die Datenbank ist zentral auf einem Server installiert, auf die die Clients dann zugreifen.

      • Alle Clients sind mit einem Netzwerk verbunden.
      • Der Server ist mit demselben Netzwerk wie die Clients verbunden.

      Standardmäßig wird der Port 3113 verwendet. Sollte dieser belegt sein, wird der nächste freie Port verwendet.

      Die verwendeten Ports können in der Konfiguration angepasst werden (siehe Arbeitsplatz und Verbindungseinstellungen).

      Terminalserver-Installation

      Die Software ist auf einem Terminalserver installiert, auf den mehrere Clients zugreifen und die Software per Terminal-Session verwenden können.

      Als Umgebungsvariable kann gewählt werden:
      • Clientname
      • Username

      Für die Verwendung von USB-Geräten wird eine lokale Client-Installation benötigt.

      Damit die Mehrplatz-Installation und Terminalserver-Installation ohne Probleme verläuft, muss folgende Reihenfolge eingehalten werden:
      1. Installation der Software und Datenbank auf dem Server

      2. Start der Software auf dem Server

      3. Installation der Clients und Herstellung der Verbindung zur Datenbank

      Die Wahl des Betriebsmodus (Einzelplatz, Server oder Client / Terminalserver) erfolgt beim ersten Start der Software (siehe Software zum ersten Mal starten).

      Installation vorbereitenSoftware installierenSoftware zum ersten Mal startenDaten einer DBSWIN-Installation migrieren

      Installation vorbereiten

      Wir empfehlen vor Installation der Software eine komplette Datensicherung der bereits auf dem Rechner installierten Software.

      Ebenfalls empfehlen wir, für die Zeit der Installation, das Antiviren-Programm zu deaktivieren.

      Um ein versehntliches Auslösen des Antiviren-Alarms zu verhindern und um die Geschwindigkeit zu erhöhen, empfehlen wir nach der Installation folgende Verzeichnisse vom Antiviren-Scan auszuschließen:
      • C:\ProgramData\Duerr\VistaSoft (bei Server-, Client- und Einzelplatz-Installation)
      • C:\VistaSoftData (bei Server- und Einzelplatz-Installation)
      • C:\Program Files (x86)\Duerr
      • C:\Program Files\Duerr

      Die genannten Verzeichnisse beziehen sich auf die Standard-Installation. Diese Verzeichnisse können, je nach Angaben bei der Installation, abweichen.

      Während der Installation darf die Systemzeit des Computers nicht verändert werden. Deshalb empfehlen wir, während der Installation die Systemzeit manuell einzustellen oder den Dienst Windows-Zeitgeber zu deaktivieren.

      Nach der Installation der Software kann die Systemzeit wieder umgestellt werden.

      Die Imaging-Software nutzt die Systemzeit des Computers als Referenz für die Aufnahmezeit der Bilder. Um eine fehlerhafte Dokumentation der Bilder zu vermeiden, die Systemzeit des Computers regelmäßig kontrollieren.

      Software installieren

      Die Wahl des Betriebsmodus (Einzelplatz, Server oder Client / Terminalserver) erfolgt erst beim ersten Start der Software (siehe Software zum ersten Mal starten).

      1.Aktuelles VistaSoft Installationspaket herunterladen:
      1.Installationspaket (VistaSoft_*.iso) öffnen.
      2.Die Datei Start.exe starten.
      Der Einrichtungsassistent wird gestartet.
      3.Gewünschte Installationssprache auswählen.
      4.Die Option VistaSoft installieren wählen.
      5.Auf Weiter klicken.
      6.Die Lizenzvereinbarung akzeptieren.
      7.Die Datenschutzerklärung akzeptieren.
      8.Installationsverzeichnis angeben.Das Installationsverzeichnis beinhaltet die Software.Der Pfad kann über ... angepasst werden.
      9.Installationsdatenverzeichnis angeben.Das Installationsdatenverzeichnis darf nicht auf einen Netzwerkpfad verweisen. Es beinhaltet und speichert alle Einstellungen der Software (z. B. Fenstergrößen, Fensterpositionen usw.). Es beinhaltet nicht die Bilddaten-Datenbank. Diese wird beim ersten Start der Software angelegt bzw. abgefragt.Der Pfad kann über ... angepasst werden.
      10.Geräte aktivieren, die installiert werden sollen, um an diesem Computer mit den Geräten zu arbeiten.Die Gerätetreiber werden automatisch installiert, es ist keine manuelle Treiberinstallation notwendig. Die Geräte können nach der Installation direkt verwendet werden.Bei der Auswahl von VistaVox wird der Computer gegen die Systemanforderungen geprüft. Wenn die Mindestanforderungen nicht erfüllt sind, erscheint ein Hinweis und die Installation kann mit oder ohne VistaVox Zusatzkomponente installiert werden. Wir empfehlen, VistaVox dann nicht zu installieren.Bei der Auswahl von VistaImpress werden zusätzlich die Installations- und Kalibrierungsdateien benötigt. Sie werden bei der Installation der Software mit installiert. VistaImpress kann nach Abschluss der Installation direkt verwendet werden.
      11.Optionale Komponente aktivieren, wenn sie installiert werden soll.Mobile Connect: Software zur Verbindung der Dürr Dental Imaging iPad App mit der VistaSoft Datenbank

      Mobile Connect ist nicht kombinierbar mit VistaVox.

      12.Wenn ein Demo-Patient mit Beispieldaten automatisch angelegt werden soll, Option Demo-Patient anlegen aktivieren. (Internetverbindung notwendig)
      13.In der Übersicht die Installationsverzeichnisse, Komponenten und Geräte überprüfen, die installiert werden sollen.Muss ein Eintrag nochmals geändert werden, kann über Zurück an die entsprechende Stelle navigiert und der Eintrag geändert werden.
      14.Wenn die Registrierungsdaten in einer Vorlagedatei vorhanden sind, auf ... klicken und Datei wählen.
      15.Auf Installieren klicken.
      Die Software wird installiert.Zusätzlich wird VistaSoft Inspect installiert (Software zur Durchführung und Archivierung von Abnahme- und Konstanzprüfungen des Bildwiedergabe- und Röntgensystems).
      16.Die Installation mit Abschließen beenden.
      17.Fortfahren mit Software zum ersten Mal starten.

      Software zum ersten Mal starten

      Beim ersten Start der Software wird die Installation abgeschlossen.

      Dabei werden zwei Einstellungen gewählt, die anschließend nicht mehr geändert werden können:
      • Betriebsmodus (Einzelplatz, Server oder Client / Terminalserver):

        Abhängig vom Betriebsmodus wird die Datenbank angelegt oder die Verbindung zu Datenbank auf dem Server eingerichtet.

        Bei einer Terminalserver-Installation wird die Umgebungsvariable (Clientname oder Username) festgelegt.

      • Region:

        Mit der Region werden einige Einstellungen vorgenommen, z. B. Zahnschema, Patientensuche und Aufbewahrungsfrist für Röntgenbilder. Die Einstellungen sind Vorschläge und können in der Konfiguration bei Bedarf einzeln geändert werden. Die Auswahl der Region kann nachträglich nicht geändert werden.

      Darüber hinaus muss beim ersten Start (Einzelplatz- oder Server) eine Praxis angelegt werden.

      Wenn eine DBSWIN-Installation vorhanden ist, können dabei auch die Daten der bestehenden DBSWIN-Installation migriert werden: Daten einer DBSWIN-Installation migrieren

      Wenn die Praxis bereits von DBSWIN vorhanden ist, wird sie durch die Datenmigration übernommen.

      Software starten ohne bestehende DBSWIN-InstallationSoftware starten mit bestehender DBSWIN-Installation

      Software starten ohne bestehende DBSWIN-Installation

      Software starten (Server oder Einzelplatz)Software starten (Client)

      Software starten (Server oder Einzelplatz)

      1.Software starten (siehe Software starten).
      2.Bei Betriebsmodus auswählen die Option Einzelplatz bzw. Server wählen.
      3.Auf Weiter klicken.
      4.Region wählen.Mit der Region werden einmalig einige Einstellungen in der Software vorgenommen, z. B. Zahnschema, Patientensuche und Aufbewahrungsfrist für Röntgenbilder. Die Einstellungen sind Vorschläge und können in der Konfiguration bei Bedarf geändert werden.
      5.Auf Weiter klicken.
      6.Einen Pfad für das Basis-Datenverzeichnis angeben.
      7.Auf Weiter klicken.
      Eine leere Datenbank wird angelegt.
      8.Administrator-Passwort vergeben (empfohlen) oder die Option Weiter ohne Benutzerverwaltung aktivieren.
      Wird ein Passwort vergeben, wird die Stärke des Passworts angezeigt. Auf    klicken, um Tipps für ein stärkeres Passwort zu erhalten.
      1.Im Fenster Praxis anlegen alle Pflichtfelder ausfüllen, siehe auch Konfigurieren.
      2.Datenbankpfad und Bilderpfad überprüfen, gegebenenfalls anpassen.Auf dem Datenbankpfad wird die Datenbank der Praxis abgelegt.Auf dem Bilderpfad werden die Bilder der Praxis abgelegt.Beide Verzeichnisse müssen auf einem lokalen Laufwerk liegen. Netzlaufwerke sind nicht zugelassen.
      3.Auf Weiter klicken.
      Es wird eine Zusammenfassung angezeigt.
      4.Auf Abschließen klicken.
      1.Die Installation von VistaSoft Monitor mit OK bestätigen.
      Die Software VistaSoft Monitor zur Überwachung der angeschlossenen Geräte wird heruntergeladen und installiert. Wenn keine Internetverbindung besteht, kann die Software nachträglich heruntergeladen und installiert werden.

      Software starten (Client)

      1.Software starten (siehe Software starten).
      2.Bei Betriebsmodus auswählen die Option Client wählen.
      3.Auf Weiter klicken.
      4.IP-Adresse oder Computername unter Server eintragen, auf dem die Datenbank installiert ist.
      5.Den zu verwendenden Port eintragen.
      6.Auf Weiter klicken.

      Software starten mit bestehender DBSWIN-Installation

      Software starten (Server oder Einzelplatz)Software starten (Client)

      Software starten (Server oder Einzelplatz)

      Wenn Daten aus einer bestehenden DBSWIN-Installation migriert werden sollen, muss vor dem ersten Start von VistaSoft folgendes beachtet werden:
      • DBSWIN Version 5.9 oder höher ist installiert, ggf. aktualisieren.

      • In DBSWIN archivierte Bilder können nicht migriert werden, ggf. Bilder zurückholen.

      • DBSWIN geschlossen.

      1.Software starten (siehe Software starten).
      2.Wenn Daten aus einer bestehenden DBSWIN-Installation migriert werden sollen, den Import mit Integration von DBSWIN-Daten und -Einstellungen starten.Weitere Informationen zur Migration siehe Daten einer DBSWIN-Installation migrieren.
      VistaSoft erkennt die DBSWIN-Installation (Einzelplatz, Client, Server, Terminalserver), und migriert die notwendigen Daten. Ist DBSWIN als Server installiert, wird VistaSoft auch als Server konfiguriert. Nach dem Import muss kein Betriebsmodus gewählt und keine Praxis angelegt werden. Die DBSWIN-Installation wird dabei nicht verändert oder gelöscht!
      3.Wenn keine Daten aus der vorhandenen DBSWIN-Installation migriert werden sollen, die Migration mit Keine Integration überspringen.
      Es werden keine Daten migriert. Betriebsmodus und Praxis müssen manuell angelegt werden.
      4.Region wählen.Mit der Region werden einmalig einige Einstellungen in der Software vorgenommen, z. B. Zahnschema, Patientensuche und Aufbewahrungsfrist für Röntgenbilder. Die Einstellungen sind Vorschläge und können in der Konfiguration bei Bedarf geändert werden.
      5.Auf Weiter klicken.
      6.Einen Pfad für die Bilddaten-Datenbank angeben.
      7.Auf Weiter klicken.
      8.Datenbankpfad und Bilderpfad der Praxis/der Praxen überprüfen, gegebenenfalls anpassen.Auf dem Datenbankpfad wird die Datenbank der Praxis abgelegt.Auf dem Bilderpfad werden die Bilder der Praxis abgelegt.
      9.Auf Weiter klicken.
      10.Administrator-Passwort vergeben (empfohlen) oder die Option Weiter ohne Benutzerverwaltung aktivieren.
      Wird ein Passwort vergeben, wird die Stärke des Passworts angezeigt. Auf    klicken, um Tipps für ein stärkeres Passwort zu erhalten.
      11.Auf Weiter klicken.
      Es wird eine Zusammenfassung angezeigt.
      12.Auf Abschließen klicken.
      1.Die Installation von VistaSoft Monitor mit OK bestätigen.
      Die Software VistaSoft Monitor zur Überwachung der angeschlossenen Geräte wird heruntergeladen und installiert. Wenn keine Internetverbindung besteht, kann die Software nachträglich heruntergeladen und installiert werden.

      Software starten (Client)

      Wenn Daten aus einer bestehenden DBSWIN-Installation migriert werden sollen, muss vor dem ersten Start von VistaSoft folgendes beachtet werden:
      • DBSWIN Version 5.9 oder höher ist installiert, ggf. aktualisieren.

      • In DBSWIN archivierte Bilder können nicht migriert werden, ggf. Bilder zurückholen.

      • DBSWIN geschlossen.

      1.Software starten (siehe Software starten).
      2.Wenn Daten aus einer bestehenden DBSWIN-Installation migriert werden sollen, den Import mit Integration von DBSWIN-Daten und -Einstellungen starten.Weitere Informationen zur Migration siehe Daten einer DBSWIN-Installation migrieren.
      VistaSoft erkennt die DBSWIN-Installation (Einzelplatz, Client, Server, Terminalserver), und migriert die notwendigen Daten. Ist DBSWIN als Client installiert, wird VistaSoft auch als Client konfiguriert. Nach dem Import muss kein Betriebsmodus gewählt und keine Praxis angelegt werden. Die DBSWIN-Installation wird dabei nicht verändert oder gelöscht!
      3.Wenn keine Daten aus der vorhandenen DBSWIN-Installation migriert werden sollen, die Migration mit Keine Integration überspringen.
      Es werden keine Daten migriert. Betriebsmodus und Praxis müssen manuell angelegt werden.
      4.Auf Weiter klicken.
      Es wird eine Zusammenfassung angezeigt.
      5.Auf Abschließen klicken.

      Daten einer DBSWIN-Installation migrieren

      VistaSoft bietet die Möglichkeit, bestimmte Einstellungen und Daten aus einer bestehenden DBSWIN-Installation einmalig zu migrieren. Abhängig davon, wie DBSWIN installiert ist, werden unterschiedliche Daten migriert.
      • Daten einer DBSWIN Einzelplatz-Installation migrieren
      • Daten einer DBSWIN Server-Installation migrieren
      • Daten einer DBSWIN Client-Installation migrieren

      Der Betriebsmodus von VistaSoft wird entsprechend der vorhandenen DBSWIN-Konfiguration automatisch durchgeführt:

      DBSWIN Betriebsmodus

      VistaSoft Betriebsmodus

      Client

      Client

      Server

      Server

      Einzelplatz

      Server

      Folgendes muss bei der Migration beachtet werden:
      • DBSWIN Version 5.9 oder höher
      • Die Daten werden einmalig aus DBSWIN in VistaSoft migriert. Danach kann mit DBSWIN weitergearbeitet werden, die Daten werden jedoch nicht mehr mit VistaSoft abgeglichen.
      • Die DBSWIN-Installation wird nicht verändert.
      • Bilder werden nicht in die VistaSoft-Datenbank kopiert. Diese bleiben in den DBSWIN-Verzeichnissen erhalten. VistaSoft referenziert auf diese Verzeichnisse.
      • Videofilme werden von VistaSoft nicht verwaltet und können nur als Vorschaubild angezeigt aber nicht abgespielt werden.
      • In den Bildern vorhandene Vermerke können in VistaSoft bearbeitet werden, wenn sie von VistaSoft unterstützt werden. Nicht unterstützte Vermerke , z. B. Textannotationen, werden nur angezeigt.
      • Die Benutzerverwaltung wird nicht übernommen. Die Benutzer müssen in VistaSoft neu angelegt werden.

      Nach Abschluss der Migration erscheint eine Zusammenfassung, die ggf. über aufgetretene Probleme informiert.

      Wir empfehlen eine Deinstallation von DBSWIN nach erfolgreicher Migration. Dabei darf das DBSData-Verzeichnis nicht gelöscht werden.

      Es ist möglich, das DBSData-Verzeichnis von DBSWIN in das VistaSoftData-Verzeichnis von VistaSoft zu verschieben (siehe DBSData-Verzeichnis verschieben). Dadurch muss nur ein Verzeichnis gesichert werden.

      Daten einer DBSWIN Einzelplatz-Installation migrierenDaten einer DBSWIN Server-Installation migrierenDaten einer DBSWIN Client-Installation migrieren

      Daten einer DBSWIN Einzelplatz-Installation migrieren

      Bei einer VistaSoft Einzelplatz-Installation werden folgende Daten aus DBSWIN migriert:

      Client-Daten:
      • Adresse des Servers (Port wird nicht importiert, da in VistaSoft ein anderer Port verwendet wird)

      • Importpfad für den Patientenimport

      • VDDS-media Einstellungen (Aktiv, referenzierte Praxisverwaltungssoftware, Unterstützung für Stufe 6)

      • Wenn Diagnoseplatz: Monitortests

      Server-Daten:
      • Adresse der DBSWIN-Datenbank

      • Praxen und Praxeneinstellungen

      • Patienten und Patientenfelder

      • Daten der Patientenbilder (Röntgen und Video)

        Der Objekttyp aus DBSWIN wird in VistaSoft einem Aufnahmetyp und Bildtyp zugeordnet

      • Vorlagen (Layouts) für Ansichten

      Daten einer DBSWIN Server-Installation migrieren

      Bei einer VistaSoft Server-Installation werden folgende Daten aus DBSWIN migriert:
      • Adresse der DBSWIN-Datenbank

      • Praxen und Praxeneinstellungen

      • Patienten und Patientenfelder

      • Daten der Patientenbilder (Röntgen und Video)

        Der Objekttyp aus DBSWIN wird in VistaSoft einem Aufnahmetyp und Bildtyp zugeordnet

      • Vorlagen (Layouts) für Ansichten

      Es wird keine Client-Konfiguration migriert.

      Daten einer DBSWIN Client-Installation migrieren

      Bei einer VistaSoft Client-Installation werden folgende Daten aus DBSWIN migriert:
      • Adresse des Servers (Port wird nicht importiert, da in VistaSoft ein anderer Port verwendet wird)

      • Importpfad für den Patientenimport

      • VDDS-media Einstellungen (Aktiv, referenzierte Praxisverwaltungssoftware, Unterstützung für Stufe 6)

      • Wenn Diagnoseplatz: Monitortests

      Datensicherung

      Eine regelmäßige Datensicherung der VistaSoft Datenbank- und Bildverzeichnisse ist unerlässich. Insbesondere, wenn eine gesetzliche Aufbewahrungsfrist für Röntgenbilder besteht und ein Röntgengerät (z. B. VistaScan, VistaRay, VistaPano) mit VistaSoft verwendet wird.

      Für eine vollständige Datensicherung müssen folgende Verzeichnisse gesichert werden:
      • C:\ProgramData\Duerr\VistaSoft (bei Server-, Client- und Einzelplatz-Installation)
      • C:\VistaSoftData (bei Server- und Einzelplatz-Installation)

      Die genannten Verzeichnisse beziehen sich auf die Standard-Installation. Diese Verzeichnisse können, je nach Angaben bei der Installation, abweichen.

      Wir empfehlen, die oben genannten Verzeichnisse mit der Praxissicherung zu sichern. Hinweise, wie Sie vorgehen sollten, können Sie bei Ihrem Systemadministrator erfragen.

      Lizenzierung

      Ohne gültige Lizenzdatei kann die Software in der Demo-Version genutzt werden. Dabei können in der Software bei vollem Funktionsumfang 30 Patienten angelegt werden. Ab dem 30. Patienten läuft eine 30-Tage-Frist, innerhalb der weitere Patienten angelegt werden können. Nach Ablauf der Frist kann ohne Lizenzdatei nicht mehr mit der Software gearbeitet werden.

      Bei VistaSoft Inspect sind in der Demo-Version, ohne gültige Lizenzdatei, Abnahmeprüfungen und Teilabnahmeprüfungen unbegrenzt möglich. Für die zweite Konstanzprüfung eines Röntgenplatzes und für die Monitorprüfung wird eine Lizenzierung benötigt.

      Beim Umzug der Server- oder Einzelplatz-Installation auf einen anderen Computer muss eine neue Lizenzdatei angefordert werden (kostenlos).

      Die Lizenzierung ist abhängig davon, ob die Lizenzdatei bereits vorhanden ist:
      • Wenn die Lizenzdatei vorhanden ist: Lizenzierung mit Lizenzdatei

      • Wenn die Lizenzdatei bestellt werden muss: Lizenzierung ohne Lizenzdatei

      Die Lizenzdatei beinhaltet Informationen zu den lizenzierten Paketen und Modulen. Wenn zu einem späteren Zeitpunkt weitere Pakete oder Module benötigt werden, muss die Lizenzierung erneut durchgeführt werden.

      Folgende Pakete stehen zur Verfügung:

      VistaSoft 2D Röntgen

      • 2D-Röntgenaufnahmen erstellen

        (Aufnahmetypen der Modusklassen Intraoral, Panorama, Cephalometrie)

      • Abnahme- und Konstanzprüfungen mit VistaSoft Inspect

      VistaSoft 3D & 2D Röntgen

      • DVT-Aufnahmen erstellen

        (Aufnahmetypen der Modusklasse DVT)

      • 2D-Röntgenaufnahmen erstellen

        (Aufnahmetypen der Modusklassen Intraoral, Panorama, Cephalometrie)

      • Abnahme- und Konstanzprüfungen mit VistaSoft Inspect

      VistaSoft Connect

      • Aufnahme und Übertragung von Röntgen- und Videobildern auf Anforderung einer Drittanbieteranwendung (eingeschränkte Konfiguration, siehe Einschränkungen der minimalen Connect Oberfläche)

      • Abnahme- und Konstanzprüfungen mit VistaSoft Inspect

      VistaSoft Video

      • Videoaufnahmen erstellen

        (Aufnahmetypen der Modusklassen Video, Proof)

      Folgende zusätzliche Module stehen zur Verfügung:

      VistaSoft Basic Dental Workflow

      Schnittstelle zu Praxisverwaltungssoftware

      VistaSoft DICOM Print

      Aufnahmen auf DICOM-Druckern ausgeben

      VistaSoft DICOM Starter

      Aufnahmen mit DICOM-Systemen austauschen

      VistaSoft MobileConnect

      Bilder anzeigen auf Dürr Dental Imaging iPad App

      VistaSoft PatientBridge

      Schnittstelle zur Übernahme von Patientendaten von einer anderen Software (z. B. Abrechnungssoftware)

      VistaSoft Trace

      Cephalometrische Röntgenbilder automatisch analysieren und auswerten.

      Die Module VistaSoft DICOM Starter und DICOM Print werden bei einer Mehrplatz-Installation als sogenannte Floating Lizenz verwaltet, so dass die Lizenz nur benötigt wird, wenn der Arbeitsplatz als DICOM-Arbeitsplatz angemeldet ist.

      Hinweis für Japan: Die Lizenzierung erfolgt in Japan über den Handel.

      Händler kontaktieren, von dem die Imaging-Software erworben wurde.

      Lizenzierung mit LizenzdateiLizenzierung ohne LizenzdateiLizenz für VistaSoft Implant & Guide erwerben

      Lizenzierung mit Lizenzdatei

      1.Auf der rechten Seite der Patientenleiste (siehe Software-Oberfläche) auf den Hinweis Testversion: Noch XX Patient(en) und XX Tag(e) übrig. klicken.Sollte der Hinweis zur Testversion nicht sichtbar sein, kann die Lizenzierung unter    > Anwendung aufgerufen werden.
      2.Im Bereich Lizenzierung auf Neue Lizenzdatei importieren... klicken und die Lizenzdatei öffnen.
      3.Auf Neustart klicken. Die Änderung des Lizenzschlüssels wird erst nach einem Neustart der Software wirksam.

      Lizenzierung ohne Lizenzdatei

      1.Auf der rechten Seite der Patientenleiste (siehe Software-Oberfläche) auf den Hinweis Testversion: Noch XX Patient(en) und XX Tag(e) übrig. klicken.Sollte der Hinweis zur Testversion nicht sichtbar sein, kann die Lizenzierung unter    > Anwendung aufgerufen werden.
      2.Auf Lizenzieren klicken.
      Registrierungsdaten eintragen
      1.Auf Neue Lizenz erwerben... klicken.

      Wenn bei der Installation eine Registrierungsvorlagendatei ausgewählt wurde, sind die Registrierungsdaten bereits vorausgefüllt.

      2.Im Fenster Registrierung unter Pakete und Module alle Pakete/Module aktivieren, die bestellt werden sollen.
      3.Unter Seriennummern überprüfen, ob alle angeschlossenen/installierten Geräte angezeigt werden.

      Seriennummer (SN) und Referenznummer (REF) stehen auf dem Typenschild des Gerätes.

      Werden nicht alle angeschlossenen/installierten Geräte angezeigt, auf Aktualisieren klicken. Die Geräteliste wird aktualisiert.Sollten danach immer noch nicht alle angeschlossenen/installierten Geräte angezeigt werden, auf Gerät hinzufügen klicken und die Seriennummer und Referenznummer manuell eintragen.
      4.Bestätigen, dass die angegebenen Daten zur Auftragsbearbeitung und Kundenbetreuung verwendet werden dürfen.Andernfalls kann die Imaging-Software nicht lizenziert werden.
      5.Unter Adressdaten, Händler und E-Mail mindestens alle Pflichtfelder ausfüllen.In den Feldern für die Praxis- und Händlernamen wird die Eingabe mit Google Places abgeglichen und das Suchergebnis als Auswahlliste angezeigt. Durch Klicken auf einen Eintrag der Auswahlliste werden die in Google Places vorhandenen Daten direkt in den Adressfeldern ergänzt (nur bei bestehender Internetverbindung).
      Registrierungsdaten senden
      1.Auf Über Internet registrieren klicken, um die Registrierung zu senden.oderAuf Registrierungsdaten exportieren klicken, um die Registrierung im XML-Format auf ein lokales Verzeichnis zu exportieren. XML-Datei an Registrierungshotline schicken (Email-Adresse siehe > Hilfe).
      Die Registrierungshotline generiert aus den zugesendeten Daten eine Lizenzdatei. Dies kann, je nach Auslastung, einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Lizenzdatei wird per E-Mail zugesandt.

      Wenn nur VistaSoft Connect über Internet registriert wurde und alle Angaben verifiziert wurden, erfolgt die Freischaltung automatisch.

      2. Auf Registrierungsvorlage exportieren klicken, um die Registrierungsdaten als Vorlage für weitere Installationen zu speichern.
      Lizenzdatei importieren
      1.Über die Navigationsleiste zurück zu Anwendung navigieren.
      2.Im Bereich Lizenzierung auf Neue Lizenzdatei importieren... klicken und die Lizenzdatei öffnen.
      3.Auf Neustart klicken. Die Änderung des Lizenzschlüssels wird erst nach einem Neustart der Software wirksam.

      Lizenz für VistaSoft Implant & Guide erwerben

      Für die Implantatplanung wird VistaSoft Implant / Guide verwendet (nicht in allen Ländern verfügbar).

      Es gelten gesonderte Systemanforderungen, siehe Systemanforderungen für VistaSoft Implant / Guide.

      Für die Bestellung von VistaSoft Implant / Guide die nachfolgenden Schritte durchführen:

      1.Auf    klicken.
      2.Auf Anwendung klicken.
      3.Auf Lizenz für VistaSoft Implant / Guide erwerben... klicken.
      Im Standardbrowser wird eine Internetseite geöffnet, auf der die Lizenz für VistaSoft Implant / Guide erworben werden kann.

      Software aktualisieren

      Bei der Aktualisierung der Software können ggf. Lizenzkosten anfallen.

      Bei einer Aktualisierung der Software bleiben die Benutzerdaten (z. B. Bilddaten, Patientendaten, Gerätekonfigurationen, Röntgenplätze, Lizenzierung, Monitorprüfungen) erhalten.

      Bei einer Mehrplatz-Installation muss die Software auf dem Server und auf allen Clients aktualisiert werden. Dabei folgende Reihenfolge beachten:
      1. Alle Clients beenden (Software in Taskleiste herunterfahren).

      2. Software auf Server aktualisieren.

      3. Software auf Clients aktualisieren.

      1.Datenträger mit dem Installationspaket mit dem Computer verbinden oder das heruntergeladene Installationspaket lokal ablegen.
      2.Die Datei Start.exe im Installationsverzeichnis starten.
      3.Auf VistaSoft installieren klicken.
      4.Option Ändern, welche Programmfunktionen installiert werden. wählen und mit Weiter bestätigen.
      5.Gewünschte Komponenten wählen. Die bisher installierten Komponenten sind vorausgewählt.Mobile Connect: Software zur Verbindung der Dürr Dental Imaging iPad App mit der VistaSoft Datenbank

      Mobile Connect ist nicht kombinierbar mit VistaVox.

      6.Kontrollkästchen der Geräte aktivieren, die installiert werden sollen, um an diesem Computer mit den Geräten zu arbeiten. Die bisher installierten Geräte sind vorausgewählt.Die Gerätetreiber werden automatisch installiert, es ist keine manuelle Treiberinstallation notwendig. Die Geräte können nach der Installation direkt verwendet werden.Bei der Auswahl von VistaVox wird der Computer gegen die Systemanforderungen geprüft. Wenn die Mindestanforderungen nicht erfüllt sind, erscheint ein Hinweis und die Installation kann mit oder ohne VistaVox Zusatzkomponente installiert werden.
      7.In der Übersicht die Komponenten und Geräte überprüfen, die installiert werden sollen.Muss ein Eintrag nochmals geändert werden, kann über Zurück an die entsprechende Stelle navigiert und der Eintrag geändert werden.
      8.Nach dem Hinweis, dass die Software bereit ist zur Installation, auf Ändern klicken.
      Die Software wird aktualisiert.
      9.Die Installation mit Abschließen beenden.

      Software reparieren

      Wenn die Software-Installation fehlerhaft ist., z. B. bei fehlenden oder beschädigten Dateien, kann die Installation repariert werden.

      Alle Konfigurations- und Anwendungsdaten bleiben bei der Reparatur erhalten.

      1.Datenträger mit dem Installationspaket mit dem Computer verbinden oder das heruntergeladene Installationspaket lokal ablegen.
      2.Die Datei Start.exe im Installationsverzeichnis starten.
      3.Auf VistaSoft installieren klicken.
      4.Option Installationsfehler reparieren. wählen und mit Weiter bestätigen.
      5.Die Installation mit Abschließen beenden.

      Software deinstallieren

      Das Software-Paket VistaSoft besteht grundsätzlich aus zwei Komponenten:
      • die eigentliche Software VistaSoft

      • Datenbank

      Damit die Software deinstalliert werden kann, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
      • Software heruntergefahren
      • Alle Patientendaten/Datenbank (inkl. Röntgenbilder usw.) gesichert

      Die zu sicherenden Verzeichnisse können, je nach Installation, abweichen. Um sicherzustellen, dass alle Patientendaten/Datenbank gesichert sind, können Sie Kontakt mit unserer Hotline aufnehmen.

      Für die Deinstallation der Software erfolgt über die Systemsteuerung des Betriebssystems:

      1.In der Systemsteuerung das Programm VistaSoft wählen.
      2.Auf Deinstallieren klicken.
      3.Im Dialogfenster die Option Deinstallieren wählen und mit Weiter bestätigen.
      VistaSoft wird deinstalliert.

      Erste Schritte

      In diesem Kapitel werden die ersten Schritte in der Imaging-Software beschrieben.

      VORSICHT

      Datenverlust durch fehlerhafte Konfiguration möglich

      Konfiguration vom Hersteller oder von einer vom Hersteller dazu autorisierten Stelle ausführen lassen.

      Folgende Konfigurationen sind notwendig, damit mit der Software gearbeitet werden kann:
      • Praxis anlegen
      • Geräte hinzufügen
      • Röntgenplatz anlegen (nur notwendig, wenn Röntgenplatzpflicht besteht)
      Folgende Konfigurationen können notwendig sein (z. B. abhängig von den angeschlossenen Geräten, Anbindung von/an Drittanbieteranwendung), damit mit der Software gearbeitet werden kann:
      • Aufnahmetypen konfigurieren
      • VistaSoft Inspect Abnahme- und Konstanzprüfung
      • Bildanzeige für 3D-Aufnahmen beschleunigen
      • Benutzer anlegen
      • Implantatpakete importieren
      • Dürr Dental Mobile Connect
      • Schnittstelle zu Praxisverwaltungssoftware konfigurieren
      • DICOM/BDW-Schnittstelle konfigurieren
      • Cloud einrichten
      • Features konfigurieren
      Hinweise zur BedienungSoftware startenSoftware beendenPatienten verwaltenRöntgenaufnahme einlesenVideoaufnahme erstellenOberflächen-Scan erstellenBilder anzeigenBild bearbeitenBild exportieren

      Hinweise zur Bedienung

      Einige Funktionen der Software (z. B. Konfiguration, Abnahmeprüfung) sind abhängig von den Zugriffsrechten des angemeldeten Benutzers, siehe auch Definition der Benutzerrollen.

      Das Handbuch beschreibt alle Funktionen der Imaging-Software. Die Verfügbarkeit der einzelnen Funktionen kann länderspezifisch variieren.

      Die Software-Hilfe kann kontextsensitiv in einem bestimmten Kapitel oder mit der Startseite geöffnet werden.

      Software-Hilfe kontextsensitiv öffnen
      1.Taste F1 drücken.
      Der Cursor wechselt zu   .
      2.Auf den Bereich klicken, zu dem man die Hilfe öffnen will (z. B. Toolbox).
      Die Software-Hilfe öffnet sich in einem separaten Fenster im gewünschten Kapitel (z. B. Toolbox).
      Software-Hilfe mit Startseite öffnen
      1.Auf    >    klicken.
      Die Software-Hilfe öffnet sich in einem separaten Fenster mit der Startseite.

      Das Speicherkonzept sieht kein aktives Speichern (z. B. Schaltfläche Speichern) durch den Anwender vor. Beim Schließen eines Flyouts werden die Einträge/Änderungen automatisch gespeichert.

      Nur in besonderen Fällen, z. B. bei der Abnahmeprüfung, ist das aktive Speichern in einem Flyout notwendig.

      1.Flyout mit    schließen.oderMit dem Mauszeiger neben das aktive Flyout klicken.oderIn der Navigationsleiste zu einer übergeordneten Ebene wechseln.
      Die Einträge/Änderungen werden automatisch gespeichert. Das Flyout wird geschlossen.
      2.Sollen die vorgenommenen Einträge/Änderungen nicht gespeichert werden, auf Änderungen verwerfen klicken.
      Die Änderungen werden zurückgesetzt. Das Flyout bleibt geöffnet.
      Software-OberflächeBenutzerunterstützung

      Software-Oberfläche

      1. 1Menüleiste
      2. 2Patientenleiste
      3. 3Lichttisch-Menü
      4. 4Bilderinspektor
      5. 5Lichttisch
      6. 6Toolbox
      7. 7Statusleiste

      Die Software-Oberfläche wird in der Standardkonfiguration beschrieben. Das Aussehen kann, je nach Konfiguration, davon abweichen.

      MenüleistePatientenleisteLichttisch-MenüBilderinspektorLichttischToolboxStatusleisteAllgemeine Steuerelemente

      Menüleiste

      Grundsätzlich ist die Menüleiste in zwei Bereiche aufgeteilt:

      Linker Bereich

      Auftragsverwaltung (siehe Aufträge verwalten)

      Cloud-Fälle anzeigen (siehe VistaSoft Cloud verwenden

      Patientenverwaltung (siehe Patienten verwalten)

      Bildimport (siehe Bilder importieren)

      Röntgenaufnahme, nach Aufnahmetypen (siehe Bilder aufnehmen)

      Videoaufnahme (siehe Videoaufnahme mit Intraoralkamera erstellen)

      3Shape Fall erstellen

      Rechter Bereich

      Röntgenbericht (siehe Röntgenbericht anzeigen)

      Abmelden von angemeldetem Benutzer und Praxis (siehe Praxis wechseln)

      Konfiguration (siehe Konfigurationsübersicht)

      Hilfe

      Hilfe anzeigen

      Support-Datei erzeugen (siehe Support Datei erstellen)

      Unterstützte Geräte

      Info-Dialog anzeigen

      Patientenleiste

      Grundsätzlich ist die Patientenleiste in zwei Bereiche aufgeteilt:
      • Linker Bereich
        • Informationen zum aktuell angemeldeten Patienten (siehe Patienten verwalten)
      • Rechter Bereich
        • Patient abmelden
      Zusätzlich werden folgende Informationen in der Patientenleiste angezeigt, sofern vorhanden/konfiguriert:
      • Informationen zum aktiven Auftrag

      • Erinnerung bei fälligen Prüfungen

      Lichttisch-Menü

      Das Lichttisch-Menü enthält verschiedene Befehle für die auf dem Lichttisch angezeigten Bilder:

      Lichttisch leeren 

      Feste/Freie Bildanordnung verwenden 

      Lichttisch sperren/entsperren

      Bei freier Bildanordnung können Position und Größe der Bildrahmen auf dem Lichttisch gesperrt werden (siehe Feste/Freie Bildanordnung verwenden).

      Ansichten und Layouts 

      Screenshot von Lichttisch erstellen 

      Bilder an Praxisverwaltungssoftware übertragen 

      (nur sichtbar, wenn die VDDS-media-Schnittstelle aktiviert ist, siehe Schnittstellen)

      Aktionen rückgängig machen oder wiederholen

      Benutzerdefinierten Bildzustand anlegen (siehe Bildzustand anzeigen und verwalten)

      Screenshot des aktiven Bildes erstellen 

      Indikation und Befund eintragen 

      Bildinformationen auf dem Lichttisch bearbeiten 

      Bild exportieren 

      Bild in Cloud hochladen 

      Bild an externe Anwendung exportieren 

      Bild an VistaSoft Implant & Guide exportieren 

      Bild nach VistaSoft Trace exportieren 

      VistaSoft Trace öffnen, um bereits exportierte Bilder des angemeldeten Patienten zu bearbeiten.

      Bild an PACS übertragen 

      Bilder drucken 

      Bild löschen 

      Vermerke und Messungen ein-/ausblenden 

      Alle MPR- und TSA-Ebenen zurücksetzen 

      Alle MPR-/TSA-Linien und Panoramakurve anzeigen/ausblenden 

      Auswahlliste mit weiteren Befehlen öffnen

      Bild einem Patienten neu zuordnen 

      Bildvoreinstellungen verwalten 

      Bilderinspektor

      Der Bilderinspektor ist in drei Bereiche aufgeteilt:

      • Vorschaufenster:

        nur sichtbar, wenn neue Bilder aufgenommen werden

      • Bildarchiv des angemeldeten Patienten:

        Alle Bilder sind nach Aufnahmedatum gruppiert.

      • Bilder aus Bildarchiv verarbeiten und filtern:

        • Mehrfachauswahl 

        • Bilder filtern 

      Ist die gesetzliche Aufbewahrungsfrist aktiviert (siehe Konfigurieren), können Röntgenbilder erst gelöscht werden, wenn diese abgelaufen ist.

      Im Vorschaufenster kann, wenn während der Aufnahme ein Gerätefehler auftritt, über    die Problembehandlung geöffnet werden. Nicht alle Geräte unterstützen diese Funktion. Der Funktionsumfang der Problembehandlung ist abhängig vom angeschlossenen Gerät.

      Im Bildarchiv werden folgende Informationen zu jedem Bild angezeigt, wenn vorhanden:

      1. 1Blauer Rahmen, wenn das Bild auf dem Lichttisch angezeigt wird
      2. 2Bild aus Archiv löschen
      3. 3Bildinformationen anzeigen
      4. 4Bewertung der automatischen Speicherfolien-Qualitätsprüfung
      5. 5Bildbewertung des Benutzers
      6. 6Bild in Cloud hochgeladen
      7. 7Abgeleitetes Bild (Screenshot)
      8. 8Dosisindikator
      9. 9Dargestellte Zähne

      Der Dosisindikator wird als farbiger Balken neben dem Röntgenbild angezeigt, wenn die entsprechenden Informationen vorhanden sind. Der Dosisindikator dient als Richtwert für die optimalen Einstellungen der Dosisparameter. Dadurch wird angezeigt, ob die Gefahr von Über- oder Untersteuerung des Bildes besteht, d. h. ob niedrige oder hohe Grauwerte nicht mehr dargestellt werden können und Bildinformationen dadurch verloren gehen. Eine gute Einstellung der Dosisparameter wird durch einen grünen Balken, eine schlechte Einstellung der Dosisparameter durch einen roten Balken angezeigt. Grenzwertige Einstellung wird mit einem gelben Balken angezeigt.

      Balken rot und hoch

      ->

      Röntgendosis oder Verstärkung des Aufnahmesystems verringern

      Balken gelb und hoch

      ->

      Röntgendosis oder Verstärkung des Aufnahmesystems leicht verringern

      Balken grün

      ->

      Röntgendosis und Verstärkung des Aufnahmesystems in Ordnung

      Balken gelb und niedrig

      ->

      Röntgendosis oder Verstärkung des Aufnahmesystems leicht erhöhen

      Balken rot und niedrig

      ->

      Röntgendosis oder Verstärkung des Aufnahmesystems erhöhen

      Der Dosisindikator kann für folgende Geräte/Bilder nicht angezeigt werden:
      • VistaPano S
      • VistaPano S Ceph
      • VistaVox S
      • VistaVox S Ceph
      • Videobilder
      Im Bildarchiv sind bei den Röntgenbildern und Videobildern verschiedene Aktionen möglich:
      • Bilder anzeigen 

      • Bildinformationen im Bilderinspektor bearbeiten 

      • Mehrfachauswahl 

      • Bilder filtern 

      • Bild löschen 

      Lichttisch

      Alle Aufnahmen, die im Bilderinspektor ausgewählt wurden, werden auf dem Lichttisch angezeigt.

      Bei Klicken auf ein Bild auf dem Lichttisch erscheint eine Kopfzeile mit dem Aufnahmedatum und, sofern in den Bildinformationen vorhanden, den Röntgenparametern und dem Zahn. Die Kopfzeile enthält auch Schaltflächen für folgende Aktionen:

      Bild auf dem Lichttisch maximieren

      Bild auf dem Lichttisch minimieren

      Bild auf Vollbild maximieren

      Bild schließen

      Bei DVT-Aufnahmen (3D) werden verschiedene Sichten dargestellt (z. B. Volumen-Sicht, Panorama-Sicht, axialer Schnitt, siehe 3D). Die Sichten der DVT-Aufnahme können einzeln maximiert werden. Dann erscheint in der Kopfzeile zusätzlich der Name der Ansicht (z. B. Axial, Sagittal).

      Um den Lichttisch zu vergrößern, können der Bilderinspektor (links) und die Toolbox (rechts) eingeklappt werden. Dazu auf den seitlichen Balken klicken.

      Toolbox

      Die Toolbox enthält die verschiedenen Werkzeuge und Filter für die Bildbearbeitung (siehe Toolbox). Die Auswahl der Werkzeuge unterscheidet sich, abhängig vom Bildtyp.

      Statusleiste

      In der Statusleiste werden folgende Informationen angezeigt:
      • Statusmeldung

      • Fortschrittsanzeige

      • Benachrichtigungen

      • Cloudverbindung

      • Ausstehende PACS-Übertragungen

      Eine neue Statusmeldung pulsiert für ca. 3 Sekunden blau-grau. Während der Bildaufnahme werden auch Meldungen zum Gerätestatus angezeigt.

      Solange Aktivitäten im Hintergrund laufen, kann durch einen Klick auf den Fortschrittsbalken der Statusmeldung ein Flyout geöffnet werden, in dem alle laufenden Aktivitäten angezeigt werden.

      Allgemeine Steuerelemente

      FlyoutsGruppierungen von Funktionen und BildernQuickinfos

      Flyouts

      Flyouts öffnen sich bei verschiedenen Schaltflächen (z. B. Patient, Konfiguration oder Bildinformation), in denen Einträge oder Änderungen gemacht und Informationen entnommen werden können.

      Das Flyout kann auf verschiedene Arten wieder geschlossen werden: Durch Klicken auf    oder durch einen Klick außerhalb des Flyouts. Die Einträge/Änderungen werden beim Schließen des Flyouts automatisch gespeichert.

      Hat ein Flyout mehrere Ebenen, erscheint eine Navigationsleiste. Über diese Leiste kann direkt zu den übergeordneten Ebenen gewechselt werden.

      Wenn in in einem Feld Informationen fehlen oder ungültig sind, ist das Feld orange umrandet und mit    markiert. Beim Schließen eines Flyouts oder Wechsel in eine übergeordnete Ebene des Flyouts werden die Eingaben geprüft. Bei fehlenden Informationen oder ungültigen Werten (z. B. außerhalb eines definierten Wertebereichs) kann das Flyout nicht geschlossen oder in eine höhere Ebene gewechselt werden. Die Eingaben müssen zuerst korrigiert oder die Änderungen verworfen werden.

      Gruppierungen von Funktionen und Bildern

      1. 1Funktionsgruppe Ansicht (geschlossen)
      2. 2Funktionsgruppe Bildkorrekturen (geöffnet)

      Im Bilderinspektor und in der Toolbox sind Bilder bzw. Funktionen gruppiert. Die Gruppen können durch Klicken auf den Gruppentitel geöffnet oder geschlossen werden.

      Quickinfos

      Zu den Schaltflächen auf der Software-Oberfläche sind Quickinfos mit einer kurzen Erklärung hinterlegt. Wenn der Mauszeiger eine kurze Zeit unbewegt über einer Schaltfläche bleibt, wird die Quickinfo angezeigt.

      Benutzerunterstützung

      Bei bestimmten Aktionen und Ereignissen erzeugt die Imaging-Software Benachrichtigungen. Diese werden als Flyout in der rechten unteren Ecke eingeblendet. Nach ca. 5 Sekunden werden die Benachrichtigungen automatisch ausgeblendet. Dabei werden die Benachrichtigungen in folgende Kategorien unterschieden:

      Störung

      Achtung

      Information

      Zusätzlich wird bei Aktionen, die einige Zeit in Anspruch nehmen, ein Fortschrittsbalken in der Statusleiste angezeigt.

      Wenn während der Aufnahme von Bildern ein Gerätefehler oder eine Gerätewarnung beim Bildaufnahmegerät auftritt, erscheint ein Dialogfenster, das bestätigt werden muss. Geräteinformationen erscheinen als Benachrichtigung.

      Benachrichtigungen erneut anzeigen
      1.

      Benachrichtigungen wird nur angezeigt, wenn tatsächlich Benachrichtigungen vorliegen. Zusätzlich wird ein Benachrichtungszähler (blaue Zahl) angezeigt.

      In der Statusleiste auf Benachrichtigungen klicken.
      Alle Benachrichtigungen, die nicht älter als 24 Stunden sind, werden im Flyout erneut angezeigt. Benachrichtigungen, die älter als 24 Stunden sind, können nur noch in der Konfiguration abgerufen werden (siehe Benutzerbenachrichtigung).
      Benachrichtigungen löschen
      1.Auf Benachrichtigungen löschen klicken.
      Alle Benachrichtigungen werden aus der Liste des Flyouts gelöscht.

      Die Benachrichtigungen können nach dem Löschen weiterhin in der Systemkonfiguration abgerufen werden (siehe Benutzerbenachrichtigung).

      Software starten

      Nach der Installation sind im Windows Startmenü folgende Einträge vorhanden:

      VistaSoft

      Dokumentation

      Öffnet das Software-Handbuch

      DÜRR DENTAL SE

      Öffnet die Homepage von Dürr Dental

      e-Learnings

      Öffnet die e-Learnings-Seite auf der Dürr Dental Homepage

      Fernwartung herunterladen

      Startet den Download der Software Teamviewer für die Fernwartung durch Dürr Dental

      pcvisit herunterladen

      Startet den Download der Software pcvisit für die Fernwartung

      ServerManager

      (nur bei Einzelplatz- und Serverinstallation)

      Startet die Software zum Erstellen von Datensicherungen

      Erstelle Datei für Support

      Erstellt eine Supportdatei

      VistaSoft

      Startet die Imaging-Software

      VistaSoft Inspect

      VistaSoft Inspect

      Startet die Software für Abnahme- und Konstanzprüfungen

      Auf dem Desktop sind folgende Verknüpfungen vorhanden:

      VistaSoft

      VistaSoft Inspect

      e-Learnings

      Die Software kann über zwei Wege gestartet werden:
      • Über das Symbol auf dem Desktop

      • Über den Eintrag im Startmenü Start > Alle Programme > VistaSoft > VistaSoft

      Wenn die Software bereits im Hintergrund läuft, kann die Software geöffnet werden.

      Software starten
      1.Auf das Symbol auf dem Desktop doppelklicken oder den Eintrag im Startmenü auswählen.
      Software öffnen (Software läuft bereits im Hintergrund)
      1.Mit der rechten Maustaste auf das Software-Symbol in der Taskleiste klicken.
      2.Auf Software öffnen klicken.
      VistaSoft wird gestartet.
      1.Wenn die Benutzerverwaltung aktiviert ist, Benutzer wählen und Passwort eingeben.
      2.Wenn mehrere Praxen angelegt sind, Praxis wählen.
      3.Auf Login klicken.

      VORSICHT

      Datenverlust durch fehlerhafte Konfiguration möglich

      Konfiguration vom Hersteller oder von einer vom Hersteller dazu autorisierten Stelle ausführen lassen.

      Folgende Konfigurationen sind notwendig, damit mit der Software gearbeitet werden kann:
      • Praxis anlegen
      • Geräte hinzufügen
      • Röntgenplatz anlegen (nur notwendig, wenn Röntgenplatzpflicht besteht)
      Folgende Konfigurationen können notwendig sein (z. B. abhängig von den angeschlossenen Geräten, Anbindung von/an Drittanbieteranwendung), damit mit der Software gearbeitet werden kann:
      • Anzeigesprache ändern
      • Aufnahmetypen konfigurieren
      • Bildanzeige für 3D-Aufnahmen beschleunigen
      • Benutzer anlegen
      • Implantatpakete importieren
      • Dürr Dental Mobile Connect
      • Schnittstelle VDDS-media zu Praxisverwaltungssoftware konfigurieren
      • DICOM/BDW-Schnittstelle konfigurieren
      • Cloud einrichten
      • Features konfigurieren

      Software beenden

      Wenn das Hauptfenster der Software geschlossen wird, läuft die Software im Hintergrund weiter. Damit können einige Aktionen, z. B. Aufträge von VistaSoft Connect, weiter bearbeitet werden.

      In der Taskleiste kann die Software heruntergefahren werden.

      Software schließen
      1.Das Hauptfenster schließen.
      Änderungen werden gespeichert, der Patient und die Praxis werden abgemeldet.
      Software herunterfahren
      1.In der Taskleiste mit der rechten Maustaste auf das Software-Symbol klicken.
      2.Im Kontextmenü auf Herunterfahren klicken.

      Patienten verwalten

      VORSICHT

      Personenschaden durch falsche Zuordnung von Bilddaten zu einem Patienten möglich

      Richtige Zuordnung der Bilddaten (z. B. bei Bildimport, Änderung der Patientendaten oder Neuzuordnung von Bilddaten zu einem Patienten) überprüfen.

      Die in der Software angezeigten Informationen beachten.

      Jedes Bild, das in der Software verwaltet wird, ist einem Patienten zugeordnet.

      Um neue Bilder zu erstellen oder einzulesen, muss ein Patient angemeldet sein (siehe Patient suchen und anmelden).

      In der Patientenverwaltung gibt es zwei Möglichkeiten, die Patientendaten zu pflegen:
      • Patientendaten direkt in der Software pflegen (siehe Patient anlegen)

      • Patientendaten aus einer Praxisverwaltungssoftware importieren (siehe Patientendaten importieren)

      Patient anlegenPatientendaten importierenPatient suchen und anmeldenPatientendaten bearbeitenPatient abmelden

      Patient anlegen

      Nach dem Start der Software wird das Flyout Patienten automatisch geöffnet und es kann ein neuer Patient angelegt werden.

      1.Um das Flyout zu öffnen, in der Menüleiste auf    klicken.
      2.Im rechten Bereich des Suchfeldes auf    klicken.
      Das Flyout zum Anlegen eines neuen Patienten öffnet sich.
      3.

      Die mit    gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder und müssen zwingend ausgefüllt werden.

      Die Pflichtfelder werden in der Konfiguration ausgewählt.

      Alle Felder, mindestens die Pflichtfelder, ausfüllen.
      4.Das Flyout mit    schließen.
      Der Patient wird angelegt und automatisch angemeldet.Wenn bereits ein Patient angemeldet ist, wird dieser beim Anmelden eines anderen Patienten automatisch abgemeldet. Dabei müssen alle Aufnahmen abgeschlossen und die Pflichtangaben zu den Aufnahmen eingetragen sein.

      Patientendaten importieren

      Voraussetzung:
      ✓Importverzeichnis für Patientendaten aus Praxisverwaltungssoftware konfiguriert (siehe Schnittstellen)
      ✓An der Arbeitsstation, an dem der Patient angemeldet werden soll, läuft keine Aufnahme (Röntgen, Video)
      1.Aus der Praxisverwaltungssoftware die Patientendaten in das Importverzeichnis ablegen (Details siehe Anleitung der Praxisverwaltungssoftware).
      Wenn in der Imaging-Software kein Patient angemeldet ist, wird der Patient automatisch angemeldet.Wenn ein anderer Patient in der Imaging-Software bereits angemeldet ist, erscheint eine Benachrichtigung und in der Patientenleiste erscheint die Schaltfläche Patient wartet auf Anmeldung.
      2.Um den von der Praxisverwaltungssoftware übertragenen Patienten anzumelden, in der Patientenleiste auf Patient wartet auf Anmeldung klicken.
      Wenn bereits ein Patient angemeldet ist, wird dieser beim Anmelden des anderen Patienten automatisch abgemeldet. Dabei müssen alle Aufnahmen abgeschlossen und die Pflichtangaben zu den Aufnahmen eingetragen sein.

      Patient suchen und anmelden

      Um Bilder zu erstellen oder zu bearbeiten, muss ein Patient angemeldet sein.

      Beim Start der Software öffnet sich das Flyout Patienten automatisch.

      Wenn bereits ein Patient angemeldet ist, wird dieser beim Anmelden eines anderen Patienten automatisch abgemeldet. Dabei müssen alle Aufnahmen abgeschlossen und die Pflichtangaben zu den Aufnahmen eingetragen sein.

      In der Liste Zuletzt angemeldete Patienten werden die 10 Patienten mit absteigendem Anmeldedatum angezeigt, die zuletzt angemeldet waren. Bei Mehrplatzinstallationen ist die Liste global über alle Arbeitsplätze. Die Liste der zuletzt angemeldeten Patienten kann auch deaktiviert werden, siehe Arbeitsplatz.

      Die durchsuchten Werte in den Patientendaten kann über das Auswahlfeld auf Karteinummer und Name eingeschränkt werden. Ansonsten werden alle Felder der Patientendaten für die Suche verwendet.

      1.Auf    klicken.
      Das Flyout Patienten öffnet sich.
      2.Wenn der Patient erst kürzlich angemeldet war, aus der Liste Zuletzt angemeldete Patienten auswählen.oder
      3.In das Suchfeld Informationen zum Patienten (z. B. Patientennummer, Name oder Geburtsdatum) eintragen.Um Zahlen mit der Bildschirmtastatur einzugeben, auf    klicken.
      Die Suchergebnisse werden entweder sofort oder nach Drücken der Eingabetaste oder auf    in der Liste unter dem Suchfeld angezeigt (abhängig von der Konfiguration siehe Praxen).Sie können durch Klicken auf den Spaltenkopf sortiert werden.
      4.Den gewünschten Patienten in der Liste markieren und mit    anmelden.Alternativ kann der Patient mit einem Doppelklick auf den Listeneintrag geöffnet werden.
      Der Patient ist angemeldet. In der Patientenleiste werden relevante Daten des Patienten angezeigt. Im Bilderinspektor erscheint das Bildarchiv des Patienten.

      Patientendaten bearbeiten

      Wurde der Patient über die Schnittstelle VDDS-media oder über patimport.txt aus einer Praxisverwaltungssoftware oder über die DICOM-Schnittstelle importiert, können nicht alle Patientendaten bearbeitet werden.

      Voraussetzung:
      ✓Patient ist angemeldet
      1.Auf    klicken.
      Das Flyout Patientendaten öffnet sich.
      2.

      Die mit    gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder und müssen zwingend ausgefüllt werden.

      Abhängig von der Konfiguration können unterschiedliche Felder Pflichtfelder sein.

      Gewünschte Patientendaten ändern.

      Patient abmelden

      Sind die Aufnahmen mit dem Patienten abgeschlossen, kann dieser wieder abgemeldet werden.

      Beim Anmelden eines anderen Patienten wird der Patient automatisch abgemeldet.

      Voraussetzungen:
      ✓Alle Aufnahmen des Patienten sind abgeschlossen.
      ✓Alle Pflichtangaben zu den Aufnahmen sind eingetragen.
      1.In der Patientenleiste auf    klicken.

      Röntgenaufnahme einlesen

      Voraussetzungen:
      ✓Patient ist angemeldet
      ✓Keine weiteren Aufnahmen (Röntgen oder Video) laufen
      1.In der Menüleiste auf den gewünschten Aufnahmetyp klicken (z. B.    für die favorisierte intraorale Aufnahme).Über    können weitere, zu der Gruppierung passende, Aufnahmetypen aufgerufen werden.Je nach Konfiguration können sich die favorisierten Aufnahmetypen unterscheiden (siehe Aufnahmetypen).
      2.

      Abhängig von der Konfiguration der Aufnahmetypen (siehe Aufnahmetypen) ist die Software sofort bereit für die Röntgenaufnahme oder es muss die Aufnahmequelle und der Aufnahmemodus ausgewählt werden.

      Aufnahmequelle und Aufnahmemodus wählen, ggf. Röntgenparameter eingeben, sofern nicht schon in der Konfiguration definiert.
      3.Röntgenaufnahme erstellen bzw. einlesen.
      Die Aufnahme wird gestartet. Das Vorschaufenster öffnet sich.Im Vorschaufenster wird der Status oder eine Vorschau der Aufnahme angezeigt. Die Aufnahme wird automatisch gespeichert.
      4.Ggf. weitere Aufnahmen erstellen bzw. einlesen.
      5.Nach der letzten Aufnahme auf Aufnahme beenden klicken.
      Das Vorschaufenster wird geschlossen. Alle Aufnahmen werden in das Bildarchiv des angemeldeten Patienten übernommen. Die neuesten Bilder erscheinen im Bildarchiv oben. Von dort können die Aufnahmen anschließend auf dem Lichttisch geöffnet und bearbeitet werden (siehe Bild bearbeiten). Ebenfalls kann über die Funktionen des Lichttisch-Menüs eine Indikation eingetragen oder die Bildinformationen bearbeitet werden (siehe Bilder verwalten).
      6.

      Bei VistaVox S/VistaVox S Cep und VistaPano S /VistaPano S Ceph werden die Röntgenparameter vom Gerät automatisch übertragen und können nicht angepasst werden.

      Wurden die Röntgenparameter nicht eingegeben und nicht in der Konfiguration voreingestellt (siehe Parameter) und ist die Funktion Röntgenparameter sind Pflichtangaben aktiviert (siehe Konfigurieren), müssen die Röntgenparameter unter    zu jedem Bild einzeln eingetragen werden.Wurden die Röntgenparameter eingegeben oder sind sie in der Konfiguration voreingestellt, werden die Röntgenparameter zum ersten eingelesen Bild automatisch übernommen. Sollen die voreingestellten Parameter für die anderen Bilder ebenfalls übernommen werden, bei jedem Bild unter Bildinformationen auf die Schaltfläche Röntgenparameter anwenden klicken.Zusätzlich sollte ggf. unter Zahnschema der Zahn markiert (Mehrfachauswahl möglich) und unter Aufnahmetyp der entsprechende Aufnahmetyp ausgewählt werden, für den die Aufnahme erstellt wurde. Durch die Markierung im Zahnschema wird auch der Aufnahmetyp automatisch gesetzt, sofern er nicht vorher schon ausgewählt wurde.

      Videoaufnahme erstellen

      Für Videoaufnahmen öffnet sich ein separates Aufnahmefenster. Das Aufnahmefenster besteht aus dem Vorschaufenster und dem Aufnahme-Bilderinspektor.

      Ist die Kamera aktiv, ist im Vorschaufenster das Live-Bild der Kamera zu sehen. Ist die Kamera nicht aktiv, wird im Vorschaufenster eine Animation angezeigt.

      Im Aufnahme-Bilderinspektor werden nur die aktuell aufgenommenen Bilder angezeigt. Beim Schließen des Aufnahmefensters werden die Bilder an das Bildarchiv des Patienten übergeben.

      Voraussetzungen:
      ✓Patient ist angemeldet
      ✓Keine weiteren Aufnahmen (Röntgen oder Video) laufen
      1.In der Menüleiste auf    klicken.
      Das Aufnahmefenster öffnet sich.Wenn in der Konfiguration bereits eine Kamera voreingestellt ist (siehe VistaCam), ist die Videovorschau zu sehen. Wenn keine Kamera voreingestellt ist, muss ein Gerät gewählt werden.Wenn die Kamera nicht aktiv ist, wird im Vorschaufenster eine Animation dargestellt.
      2.Wenn die Videovorschau nicht zu sehen ist, in der Aufnahmeleiste das Gerät wählen.
      3.Wenn im Aufnahmefenster eine Animation dargestellt wird, die Kamera aktivieren (z. B. aus Handstückhalter nehmen oder Wechselkopf aufstecken).
      4.Bei Bedarf das Videobild mit    auf Vollbild vergrößern.
      5.Abhängig von der Kamera bzw. des verwendeten Wechselkopfes können mit    die Video-Einstellungen der Vorschau angepasst werden (siehe Video-Einstellungen anpassen).
      6.Unterstützt die Kamera den Live-Karies-Filter, kann in der Videovorschau zwischen   Prophylaxe-Ansicht und Karies-Ansicht    gewechselt werden.
      7.Kamera platzieren und mit der Handauslösung oder    ein Standbild aufnehmen.
      Die aufgenommenen Bilder werden automatisch zum angemeldeten Patienten gespeichert und im Aufnahme-Bilderinspektor angezeigt.Bei Proof-Bildern den Kariesfilter    oder die Prophylaxe-Ansicht    wählen. Bei einer Proof-Aufnahme mit zu viel Umgebungslicht erscheint   . Bei dieser Aufnahme kann der Kariesfilter nicht angewendet werden.
      8.Um ein Bild im Vorschaufenster nochmals anzuschauen, Bild im Aufnahme-Bilderinspektor markieren.
      9.Nicht gewünschte Bilder mit    löschen.
      10.Bildinformationen über    eintragen (im Aufnahme-Bilderinspektor sind nur Gebisstyp und Zahnschema möglich). Über die Funktionen des Lichttisch-Menüs können später die Bildinformationen bearbeitet oder eine Indikation eingetragen werden (siehe Bilder verwalten).
      11.Mit der Handauslösung oder    wieder zur Videovorschau wechseln.
      12.Nach der letzten Aufnahme auf Aufnahme beenden klicken.
      Das Aufnahmefenster wird geschlossen. Alle Aufnahmen werden im Bildarchiv des angemeldeten Patienten angezeigt. Von dort können die Aufnahmen anschließend auf dem Lichttisch geöffnet und bearbeitet werden (siehe Toolbox).

      Oberflächen-Scan erstellen

      Die Oberflächen-Scans werden mit dem Modul VistaImpress erstellt. Wenn der Oberflächen-Scan erstellt ist, kann er an den Bilderinspektor übergeben werden.

      Im Modul VistaImpress können pro Fall bis zu fünf Oberflächen-Scans (Oberkiefer, Unterkiefer, Aufbiss, Prescan Oberkiefer, Prescan Unterkiefer) erstellt werden. Die Oberflächen-Scans werden einzeln an den Bilderinspektor übergeben.

      Für die Bedienung siehe Montage- und Gebrauchsanleitung des Intraoralscanners VistaImpress Easy.

      Voraussetzungen:
      ✓Patient ist angemeldet
      ✓Keine weiteren Aufnahmen (Röntgen oder Video) laufen
      ✓Der Intraoralscanner ist initialisiert. Das Symbol    ist aktiv.
      1.In der Menüleiste auf    klicken.
      Das Modul VistaImpress öffnet sich. Die Patientendaten werden an das Modul übergeben.Die Imaging-Software ist während des Scans gesperrt.
      2.Oberflächen-Scan erstellen, siehe Anleitung des Gerätes.
      3.Oberflächen-Scan an die Imaging-Software übergeben.
      Der Oberflächen-Scan wird dem Bildarchiv des angemeldeten Patienten zugeordnet und im Bilderinspektor als Vorschaubild angezeigt. Die Bildinformationen (z. B. Fall ID) werden schreibgeschützt mit übergeben. Der Oberflächen-Scan kann im Bilderinspektor ausgewählt und auf dem Lichttisch geöffnet werden.Um den Oberflächen-Scan zu bearbeiten, muss er im Modul VistaImpress geöffnet werden, siehe Oberflächen-Scan bearbeiten.Ist im Oberflächen-Scan eine Präparationsgrenze eingezeichnet, wird sie auf dem Lichttisch als Vermerk angezeigt und kann mit    ein- und ausgeblendet werden.

      Bilder anzeigen

      Voraussetzungen:
      ✓Patient ist angemeldet
      ✓Aufnahmen zum Patienten sind im Bilderinspektor vorhanden
      Eine oder mehrere Aufnahmen auf dem Lichttisch anzeigen (Mehrfachauswahl geschlossen)
      1.Im Bilderinspektor das entsprechende Vorschaubild durch einen Klick markieren.oderDas Vorschaubild im Bilderinspektor anklicken und mit gedrückter Maustaste auf den Lichttisch ziehen (Drag & Drop).
      Die Aufnahme wird auf dem Lichttisch angezeigt und im Bilderinspektor mit einem blauen Rahmen markiert.Mehrere markierte Aufnahmen werden auf dem Lichttisch neben- und untereinander angezeigt und im Bilderinspektor mit einem blauen Rahmen markiert. Der vorhandene Platz auf dem Lichttisch wird für die Aufnahmen dynamisch aufgeteilt.
      Mehrere Aufnahmen auf dem Lichttisch anzeigen (Mehrfachauswahl geöffnet)
      1.Im Bilderinspektor auf Mehrfachauswahl klicken, um die Funktionsgruppe zu öffnen und die Mehrfachauswahl zu aktivieren.
      2.Die entsprechenden Aufnahmen durch einen Klick markieren. Alternativ das Kontrollkästchen in der Datumszeile aktivieren und damit alle Aufnahmen des Tages auswählen.
      Die Aufnahmen sind mit    markiert.
      3.Auf    klicken, um die markierten Aufnahmen auf dem Lichttisch zu laden.oderAuf eines der markierten Vorschaubilder im Bilderinspektor klicken und mit gedrückter Maustaste auf den Lichttisch ziehen. (Drag & Drop)
      Die Aufnahmen werden neben- und untereinander auf dem Lichttisch angezeigt. Der vorhandene Platz auf dem Lichttisch wird für die Aufnahmen dynamisch aufgeteilt.
      Alle Aufnahmen eines Tages auf dem Lichttisch anzeigen
      1.Den Mauszeiger über die gewünschte Datumszeile im Bilderinspektor bewegen.
      Im rechten Teil der Datumszeile erscheint der Bereich   . Dieser zeigt an, dass die Datumszeile verschoben werden kann.
      2.Die Datumszeile mit der linken Maustaste anklicken und festhalten.
      3.Die Datumszeile auf den Lichttisch ziehen und die linke Maustaste los lassen.
      Alle Aufnahmen des Tages werden neben- und untereinander auf dem Lichttisch angezeigt und im Bilderinspektor farblich markiert. Der Lichttisch teilt den vorhandenen Platz für alle Aufnahmen dynamisch auf.

      Bild bearbeiten

      Grundsätzlich können folgende Navigationshilfen verwendet werden:
      • Mausrad: Bildauschnitt vergrößern/verkleinern

      • Rechte Maustaste:    Bildauschnitt verschieben

      Die Bilder können mit den Werkzeugen der Toolbox bearbeitet werden, um Details besser erkennbar zu machen und die Befundung zu unterstützen. Die Bearbeitungswerkzeuge sind abhängig vom Bildtyp.

      Folgende Bildbearbeitungen sind bei einem Röntgenbild (2D) möglich:
      • Anzeigen 

      • Bildkorrekturen 

      • Filter 

      • Histogramm 

      • Messungen 

      • Zeichnungen 

      • Randmaske 

      • Implantate 

      • Vermerke 

      Folgende Bildbearbeitungen sind bei einer DVT-Aufnahme (3D) möglich:
      • 3D 

      • Anzeigen 

      • Bildkorrekturen 

      • Filter 

      • Histogramm 

      • Messungen 

      • Zeichnungen 

      • Implantate 

      • Vermerke 

      Folgende Bildbearbeitungen sind bei einer DVT-Ansicht (2D abgeleitet aus 3D) möglich:
      • Anzeigen 

      • Bildkorrekturen 

      • Zeichnungen 

      • Vermerke 

      Folgende Bildbearbeitungen sind bei einem Videobild möglich:
      • Anzeigen 

      • Filter (nur bei Proof-Bildern)

      • Bildkorrekturen (nicht bei Proof-Bildern)

      • Messungen 

      • Zeichnungen 

      • Vermerke 

      Die Veränderungen des Bildes werden zusätzlich zum Originalbild als Letzte Änderung gespeichert. Im Lichttisch-Menü kann über die Auswahlliste das Original und die Erstansicht (Original mit voreingestellten Bildverarbeitungsschritten) angezeigt werden. Siehe auch Bildzustand anzeigen und verwalten.

      1.Auf das Bild auf dem Lichttisch klicken.
      2.Bild mit den Werkzeugen der Toolbox nach Bedarf bearbeiten.
      3.Bild auf dem Lichttisch schließen oder auf eine andere Stelle auf dem Lichttisch klicken, um die Bildbearbeitung zu speichern.

      Bild exportieren

      Für den Bildexport stehen verschiedene vordefinierte Bildexport-Modi sowie ein benutzerdefinierter Export zur Verfügung. Die vordefinierten Modi können angepasst werden (siehe Bildexport-Modi...).

      Folgende Einstellungen können beim benutzerdefinierten Export gewählt werden (siehe auch Bildexport-Modi...):
      • Zieltyp

      • Dateipfad

      • Dateiname

      • Bildzustand

      • 2D-/3D-Röntgen-Format oder Videoformat

      • Anonymisierung der Daten

      • Viewer einbinden

      Die gewählten Einstellungen des benutzerdefinierten Exports werden lokal gespeichert, und können beim nächsten Export wieder verwendet werden.

      Die Bilder können auch auf einen Datenträger exportiert werden, siehe Patientenmedium erstellen.

      1.Im Lichttisch-Menü auf    klicken.
      Die Auswahlliste des Bildexport-Modus öffnet sich.
      2.Den passenden Bildexport-Modus auswählen.
      Das markierte Bild wird in den definierten Pfad exportiert. Mehrere Bilder auf einmal können über die Mehrfachauswahl im Bilderinspektor exportiert werden (siehe Mehrfachauswahl).

      Konfiguration

      VORSICHT

      Datenverlust durch fehlerhafte Konfiguration möglich

      Konfiguration vom Hersteller oder von einer vom Hersteller dazu autorisierten Stelle ausführen lassen.

      Folgende Konfigurationen sind notwendig, damit mit der Software gearbeitet werden kann:
      • Praxis anlegen
      • Geräte hinzufügen
      • Röntgenplatz anlegen (nur notwendig, wenn Röntgenplatzpflicht besteht)
      Folgende Konfigurationen können notwendig sein (z. B. abhängig von den angeschlossenen Geräten, Anbindung von/an Drittanbieteranwendung), damit mit der Software gearbeitet werden kann:
      • Anzeigesprache ändern
      • Aufnahmetypen konfigurieren
      • Bildanzeige für 3D-Aufnahmen beschleunigen
      • Benutzer anlegen
      • Implantatpakete importieren
      • Dürr Dental Mobile Connect
      • Schnittstelle VDDS-media zu Praxisverwaltungssoftware konfigurieren
      • DICOM/BDW-Schnittstelle konfigurieren
      • Cloud einrichten
      • Features konfigurieren

      Schnittstellen-Beschreibungen zur Anbindung von Software und Hardware von anderen Herstellern sind auf Anfrage erhältlich bei service@duerrdental.com.

      Die DICOM Konformitätserklärung ist im Downloadbereich unter verfügbar.

      Anzeigesprache ändernBildanzeige für 3D-Aufnahmen beschleunigenPraxenBenutzerGeräte hinzufügenRöntgenplätzeAufnahmetypenImplantatpakete importierenDürr Dental Mobile ConnectSchnittstelle zu Praxisverwaltungssoftware konfigurierenDICOM/BDW-Schnittstelle konfigurierenFeatures konfigurieren

      Anzeigesprache ändern

      Die Imaging-Software unterstützt eine Vielzahl von Sprachen. Diese kann in der Konfiguration umgestellt werden.

      1.Auf    klicken.
      2.Auf Anwendung klicken.
      3.Auf Arbeitsplatz... klicken.
      4.Im Bereich Anzeige bei Anzeigesprache: über das Menü die gewünschte Sprache auswählen.
      5.Auf Neustart klicken.
      Die Imaging-Software wird neu gestartet, damit die Änderungen wirksam werden.

      Bildanzeige für 3D-Aufnahmen beschleunigen

      Für eine flüssige Darstellung von DVT-Aufnahmen (3D) kann die Bildanzeige beschleunigt werden (abhängig von der Grafikkarte der Arbeitsstation).

      Die GPU-beschleunigte Anzeige kann auch beim ersten Öffnen einer 3D-Aufnahme aktiviert werden.

      1.Auf    klicken.
      2.Auf Anwendung > Arbeitsplatz... klicken.
      3.Unter Anzeige das Kontrollkästchen bei GPU-beschleunigte Bildanzeige aktivieren.
      4.Software neu starten, um die Änderung zu aktivieren.

      Praxen

      In der Konfiguration zu den Praxen können Praxen angelegt, konfiguriert und gelöscht werden.

      1.Auf    klicken.
      2.Auf Praxen klicken.
      Praxis anlegenPraxis konfigurierenPraxis löschen

      Praxis anlegen

      Damit mit der Imaging-Software gearbeitet werden kann, muss mindestens eine Praxis angelegt werden. Diese Abfrage erscheint einmalig, beim ersten Start.

      1.Unter Name den Praxisnamen eintragen.
      2.Unter Adresse die vollständige Adresse der Praxis eintragen.
      3.Unter Datenbankpfad kann der Pfad der Praxis geändert werden, auf dem die Datenbank abgelegt ist.
      4.Unter Bilderpfad kann der Pfad der Praxis geändert werden, auf dem die Bilder abgelegt werden.
      5.Mit Weiter die Praxis speichern.
      Ergebnis:

      Die Praxis erscheint in der Liste der Praxen.

      Weitere Praxis anlegen

      Weitere Praxis anlegen

      Wird die Arbeitsstation von mehreren Praxen verwendet, können diese angelegt und danach einfach gewechselt werden (siehe Praxis wechseln).

      1.Auf Praxis anlegen... klicken.
      2.Informationen in die Felder eintragen.
      3.Auf    oder Praxen klicken.
      Die Praxis erscheint in der Liste der Praxen.

      Praxis konfigurieren

      Die angelegten Praxen können konfiguriert werden. Konfigurationsmöglichkeiten sind z. B. Einstellungen zur Aufbewahrungsfrist von Röntgenbildern oder Einstellungen zur Datenbank.

      1.Die Praxis, die konfiguriert werden soll, markieren.
      2.Auf Konfigurieren klicken.Die Konfigurationsmöglichkeiten sind unter Konfigurieren genauer beschrieben.

      Praxis löschen

      Prinzipiell besteht die Möglichkeit, angelegte Praxen zu löschen.

      Eine Praxis kann nur unter folgenden Voraussetzungen gelöscht werden:
      • Keine Patientendaten vorhanden

      • Kein Benutzer bei dieser Praxis angemeldet

      • Praxis ist nicht die Hauptpraxis eines Benutzers

      • Nach dem Löschen ist noch mindestens eine andere Praxis vorhanden

      1.Die Praxis, die gelöscht werden soll, markieren.
      2.Auf Löschen klicken.
      3.Das Löschen der Praxis mit Löschen bestätigen.

      Benutzer

      Die Benutzerverwaltung steuert den Zugriff verschiedener Benutzer auf die Software und auf die Bild-Datenbank. Bei jeder Aufnahme wird dokumentiert, welcher Benutzer sie erstellt hat. Sind mehrere Praxen angelegt, können den Benutzern unterschiedliche Zugriffsrechte für verschiedene Praxen zugewiesen werden.

      Die Benutzerverwaltung ist optional. Beim ersten Start kann ein Administrator-Passwort vergeben werden. Damit wird zunächst ein Standardnutzer mit Administrator-Rechten angelegt. Alternativ kann die Benutzerverwaltung deaktiviert werden. Dann erscheint kein Benutzer-Anmeldefenster beim Start der Software.

      Die Deaktivierung der Benutzerverwaltung ist eine Voraussetzung für die Verwendung der minimalen Oberfläche von VistaSoft Connect.

      Es gibt vier verschiedene Benutzerrollen mit unterschiedlichen Zugriffsrechten:

      • Administrator

      • Zahnarzt

      • Röntgenassistent

      • Standard

      Die folgenden Funktionen sind auf Benutzerrollen eingeschränkt. Alle anderen Funktionen sind nicht eingeschränkt und können auch vom Benutzer Standard verwendet werden.

      Funktion

      Administrator

      Zahnarzt

      Röntgenassistent

      Konfiguration bearbeiten

      ●

       

       

      ServerManager starten

      ●

       

       

      Abnahmeprüfung durchführen

      ●

       

       

      Bildvoreinstellungen verwalten

      ●

      ●

       

      Patient löschen

      ●

      ●

       

      Bild löschen

      • Lichttisch: Aktives Röntgenbild löschen
      • Mehrfachauswahl: Ausgewählte Röntgenbilder löschen

      ●

      ●

       

      Indikation ändern

      ●

      ●

       

      Bildinformation Aufnahmedatum und -zeit ändern

      ●

      ●

      ●

      Aufnahme starten

      ●

      ●

      ●

      Konstanzprüfung durchführen

      ●

      ●

      ●

      Bild importieren

      ●

      ●

      ●

      Bild neu zuweisen

      ●

      ●

      ●*

      Bild an PACS Partner übertragen

      ●

      ●

      ●

      *Berechtigung kann deaktiviert werden, siehe Praxen.

      In der Konfiguration können Benutzer angelegt, konfiguriert und gelöscht werden.

      1.Auf    klicken.
      2.Auf Benutzer klicken.
      Ergebnis:

      Die Liste der angelegten Benutzer öffnet sich.

      Benutzer anlegenBenutzer bearbeitenBenutzer löschen

      Benutzer anlegen

      Beim ersten Start der Software wird automatisch ein Standardbenutzer (Admin) mit Administrator-Rechten angelegt.

      Weitere Benutzer können angelegt werden.

      Die Benutzerverwaltung ist optional. Sie ist empfehlenswert bei folgenden Anforderungen:
      • Dokumentation der Person, die eine Aufnahme erstellt hat

      • Rechteverwaltung der Benutzer, z. B. Löschen von Bildern

      • Bei mehreren Praxen: Unterschiedliche Zugriffsrechte der Benutzer für verschiedene Praxen

      1.Auf Benutzer anlegen klicken.
      2.Unter Benutzername den Namen (ggf. Vorname oder Initialen) eingeben.
      3.Unter Vollständiger Name den Vor- und Zunamen des Benutzers eingeben.
      4.Passwort eingeben. Es muss mindestens vier Zeichen lang sein.
      5.Unter Passwort bestätigen das Passwort wiederholen.
      6.Stammpraxis wählen.
      7.Unter Rollen auf    klicken.
      8.Praxisname wählen.
      9.Rolle wählen. Für weitere Informationen ggf. auf Rollendefinitionen anzeigen... klicken.
      10.Auf Anlegen klicken.
      Ergebnis:

      Der Benutzer erscheint in der Liste der Benutzer.

      Nicht vergessen, auch den automatisch angelegten Standardbenutzer (Admin) mit einem Passwort schützen (siehe Benutzer bearbeiten).

      Benutzer bearbeiten

      1.In der Liste auf den Benutzer klicken, der bearbeitet werden soll.
      2.Auf Benutzer bearbeiten klicken.
      3.Angaben zum Benutzer ändern.
      4.Wenn das Passwort nicht geändert werden soll, die Felder Passwort und Passwort bestätigen leer lassen.
      5.Um eine Rolle in einer Praxis zu löschen, auf   klicken.
      6.Auf Bearbeiten klicken, um die Änderungen zu speichern.

      Benutzer löschen

      Für jede Praxis muss mindestens ein Benutzer mit Administrator-Rechten vorhanden sein.

      1.In der Liste auf den Benutzer klicken, der gelöscht werden soll.
      2.Auf Löschen klicken.
      3.Löschen im Dialogfenster bestätigen.

      Geräte hinzufügen

      In der Geräteliste werden alle Geräte angezeigt, die mit der Software verbunden sind.

      Damit an die Software angeschlossene Geräte in der Geräteliste angezeigt werden, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
      • Geräte sind mit dem Netzwerk oder der Arbeitsstation verbunden.
      • Geräte sind eingeschaltet.
      • Zusatzkomponente für das entsprechende Gerät ist installiert (siehe Zusatzkomponenten installieren).

      Die Liste der unterstützten Geräte (bereits installierte Zusatzkomponenten) kann abgefragt werden unter    >    Unterstützte Geräte.

      Die Geräteliste kann mit einem Klick in die entsprechende Spalte der Kopfzeile sortiert werden.

      Ist ein Gerät noch nicht vollständig konfiguriert und somit noch nicht verwendbar, ist die Zeile in der Geräteliste mit    gekennzeichnet.

      Sind alle Voraussetzungen erfüllt, können die Geräte in der Geräteliste angezeigt und konfiguriert werden. Die Verbindung zur Software wird automatisch hergestellt.

      1.Auf    klicken.
      2.Auf Geräte klicken.
      Geräte verbindenZusatzkomponenten installieren

      Geräte verbinden

      Alle angeschlossenen Geräte erscheinen automatisch in der Geräteliste. Sollte dies nicht der Fall sein, muss das Gerät manuell hinzugefügt werden (siehe Gerät manuell hinzufügen).

      Der genaue Ablauf der Installation und Konfiguration eines Gerätes ist in der Montage- und Gebrauchsanweisung/Installationsanleitung des Gerätes beschrieben.

      Bei TWAIN-Geräten müssen zuerst die Geräteeinstellungen vervollständigt werden (siehe Geräteeinstellungen), um das Gerät zu verwenden und einen Röntgenplatz erstellen zu können.

      Der Haken im Kontrollkästchen bei Verbunden zeigt an, dass das Gerät mit der Software verbunden ist.

      Gerät manuell hinzufügen

      Gerät manuell hinzufügen

      Wird ein angeschlossenes Gerät nicht in der Geräteliste angezeigt, muss dieses manuell registriert werden.

      ✓IP-Adresse des Gerätes ist bekannt
      1.Auf Netzwerkgerät registrieren klicken.
      2.IP-Adresse des Gerätes eintragen.
      3.Auf Gerät hinzufügen klicken.
      Ergebnis:

      Das Gerät wird im Netzwerk gesucht und in der Geräteliste angezeigt.

      Zusatzkomponenten installieren

      Wurde beim initialen Installationsprozess die Zusatzkomponente eines Gerätes nicht mitinstalliert, muss diese Zusatzkomponente nachinstalliert werden.

      Hierzu wie bei der initialen Installation vorgehen (siehe Software installieren).

      1.Im Installationsverlauf das Gerät auswählen, das nachinstalliert werden soll.
      2.Die Installation durchführen.
      Es werden die fehlenden Zusatzkomponenten nachinstalliert.Die benötigten Gerätetreiber werden automatisch installiert.

      Röntgenplätze

      Wenn eine gesetzliche Aufzeichnungspflicht von Röntgendaten besteht und bei Konfiguration > Anwendung die Option Röntgenplätze manuell anlegen aktiviert ist, müssen Röntgenplätze angelegt werden.

      Wenn keine Röntgenplatzpflicht besteht und die Option Röntgenplätze manuell anlegen in Konfiguration > Anwendung deaktiviert ist, wird beim Anlegen eines Gerätes im Hintergrund automatisch der Röntgenplatz angelegt und muss nicht weiter konfiguriert werden.

      Ein Röntgenplatz besteht grundsätzlich aus:
      • Röntgenstrahler

      • Bildaufnahmegerät

      • Betreiberinformationen

      Dabei kann z. B. ein Röntgenstrahler mit verschiedenen Speicherfolienscannern oder ein Speicherfolienscanner mit verschiedenen Röntgenstrahlern zu mehreren Röntgenplätzen kombiniert werden.

      Der Röntgenplatz, der in der Liste der Röntgenplätze als Favorit markiert ist, wird beim Starten der Röntgenaufnahme in der Auswahlliste als erstes angezeigt.

      Soll ein Röntgenplatz fest einem Aufnahmetyp zugeordnet werden, kann das in der Konfiguration des Aufnahmetyps eingestellt werden (siehe Aufnahmetypen konfigurieren).

      In der Konfiguration zu den Röntgenplätzen können Röntgenplätze angelegt, konfiguriert und gelöscht werden.

      1.Auf    klicken.
      2.Auf Röntgenplätze klicken.
      Röntgenplatz anlegenRöntgenplatz konfigurierenRöntgenparameter Vorschlagswerte eintragenRöntgenplatz löschen

      Röntgenplatz anlegen

      Wenn eine gesetzliche Aufzeichnungspflicht von Röntgendaten besteht, ist die Vorgehensweise abhängig vom Bildaufnahmegerät:
      • Röntgenplatz mit Assistent anlegen 

        • VistaPano S

        • VistaPano S Ceph

        • VistaVox S

        • VistaVox S Ceph

      • Röntgenplatz manuell anlegen 

        • Alle VistaScan-Geräte

        • VistaRay

        • Cephalometrie-/Panorama-Geräte ohne digitalen Bildempfänger (z. B. mit Speicherfolie)

        • Twain-Geräte

      Wenn keine gesetzliche Aufzeichnungspflicht von Röntgendaten besteht, kann die Option Röntgenplätze manuell anlegen in Konfiguration > Anwendung deaktiviert werden. Damit wird beim Anlegen eines Gerätes im Hintergrund automatisch der Röntgenplatz angelegt und muss nicht weiter konfiguriert werden (siehe Röntgenplätze automatisch anlegen).

      Röntgenplatz mit Assistent anlegenRöntgenplatz manuell anlegenRöntgenplätze automatisch anlegen

      Röntgenplatz mit Assistent anlegen

      1.Auf Automatische Suche klicken.
      Der Assistent öffnet sich.
      2.Röntgenplatz aus der Liste wählen.Steht der Röntgenplatz nicht in der Liste, muss das Gerät noch mit der Software verbunden werden (siehe Geräte hinzufügen).
      3.Betreiber und Adresse eintragen.Die Betreiberinformationen sind mit den Daten der aktuellen Praxis vorbelegt.
      4.Assistent mit OK schließen.
      Ergebnis:

      Der Röntgenplatz erscheint in der Liste der Röntgenplätze.

      Die Informationen des Röntgenstrahlers zum angelegten Röntgenplatz wurden automatisch angelegt. Der Röntgenplatz kann über Konfigurieren (siehe Röntgenplatz konfigurieren) konfiguriert werden.

      Existierte bereits ein Röntgenplatz mit diesem Röntgengerät, wird die Konfiguration des Röntgenplatzes nicht überschrieben, sondern ein weiterer Röntgenplatz angelegt.

      Röntgenplatz manuell anlegen

      1.Auf Röntgenplatz anlegen... klicken.
      2.Unter Allgemein die Bezeichnung des Röntgenplatzes und die Betreiberinformationen eintragen.Die Betreiberinformationen sind mit den Daten der aktuellen Praxis vorbelegt.
      3.Unter Röntgenstrahler den Röntgenstrahler zuweisen, mit dem die Röntgenaufnahmen erstellt werden.Ist in der Liste der gewünschte Röntgenstrahler nicht vorhanden, muss dieser über Röntgenstrahler anlegen... (siehe Röntgenstrahler anlegen...) angelegt werden.
      4.Unter Bildaufnahmegerät das Gerät wählen, mit dem die Röntgenaufnahmen eingelesen werden.Die Auswahlliste enthält nur die zum Röntgenstrahler passenden Bildaufnahmegeräte. Steht das Bildaufnahmegerät nicht in der Liste, muss das Gerät noch mit der Software verbunden werden (siehe Geräte hinzufügen).
      5.Auf    oder in der Navigationsleiste auf Röntgenplätze klicken.
      Der Röntgenplatz erscheint in der Liste der Röntgenplätze.

      Röntgenplätze automatisch anlegen

      1.In    > Anwendung > Konfiguration die Option Röntgenplätze manuell anlegen deaktivieren.
      Für jedes Gerät werden automatisch ein oder mehrere Röntgenplätze angelegt.
      2.Wenn zu einem späteren Zeitpunkt weitere Geräte angeschlossen werden, in    > Geräte auf Aktualisieren klicken. oderIm Vorschaufenster des Bilderinspektors bei Aufnahmequelle wählen auf    klicken.
      Für jedes neu angeschlossene Gerät werden automatisch ein oder mehrere Röntgenplätze angelegt.

      Röntgenplatz konfigurieren

      Wird die Konfiguration eines Röntgenplatzes verändert, muss ggf. eine neue Abnahmeprüfung oder Teilabnahmeprüfung durchgeführt werden.

      1.Gewünschten Röntgenplatz in der Liste markieren.
      2.Auf Konfigurieren klicken.
      3.Unter Allgemein die Bezeichnung des Röntgenplatzes und die Betreiberinformationen eintragen.
      4.Unter Röntgenstrahler den Röntgenstrahler zuweisen, mit dem die Röntgenaufnahmen erstellt werden.Ist in der Liste der gewünschte Röntgenstrahler nicht vorhanden, muss dieser über Röntgenstrahler anlegen... (siehe Röntgenstrahler anlegen...) angelegt werden.
      5.Unter Bildaufnahmegerät das Gerät wählen, mit dem die Röntgenaufnahmen eingelesen werden.Die Auswahlliste enthält nur die zum Röntgenstrahler passenden Bildaufnahmegeräte. Steht das Bildaufnahmegerät nicht in der Liste, muss das Gerät noch mit der Software verbunden werden (siehe Geräte hinzufügen).
      Röntgenstrahler anlegen...

      Röntgenstrahler anlegen...

      Gibt es eine Röntgenplatzpflicht, muss jedem Röntgenplatz ein Röntgenstrahler zugewiesen werden.

      1.Auf Röntgenstrahler anlegen... klicken.
      2.Alle Textfelder, soweit möglich, ausfüllen.
      3.Unter Kategorie die Kategorie (Intraoral, Panorama, Cephalometrie) des Röntgenstrahlers auswählen.
      4.Über einen Klick auf den Röntgenplatznamen in der Navigationsleiste (eine Ebene zurück) die Angaben speichern.

      Röntgenparameter Vorschlagswerte eintragen

      Abhängig vom Gerät können Vorschlagswerte für die Röntgenparameter pro Aufnahmetyp eines Röntgenplatzes hinterlegt werden. Werden die Röntgenbilder immer mit den gleichen Werten aufgenommen, erleichtert dies die Arbeit. Die Vorschlagswerte für Röntgenparameter werden beim ersten Bild automatisch eingetragen, können aber bei Bedarf noch angepasst werden. Je nach Gerät müssen bei weiteren Bildern der gleichen Aufnahme die Röntgenparameter manuell eingetragen werden.

      Die Vorschlagswerte sind optional. Es können auch einzelne Parameter leer bleiben.

      Sind Vorschlagswerte eingetragen, werden diese beim Aufnahmemodus im Vorschaufenster angezeigt.

      Für Röntgenplätze mit VistaPano und VistaVox ist das Hinterlegen der Vorschlagswerte nicht möglich. Die Röntgenparameter werden bei diesen Geräten direkt übergeben.

      1.Gewünschten Röntgenplatz in der Liste markieren.
      2.Auf Parameter klicken.
      3.Die gewünschten Vorschlagswerte pro Aufnahmetyp eintragen.
      4.Wenn ein oder mehrere Werte für alle Aufnahmetypen verwendet werden soll, Aufnahmetyp markieren und auf Für alle übernehmen klicken.

      Röntgenplatz löschen

      1.Den gewünschten Röntgenplatz in der Liste markieren.
      2.Auf Löschen klicken.
      3.Löschen im Dialogfenster bestätigen.

      Aufnahmetypen

      Aufnahmetypen definieren die Verwendung von Aufnahmequelle und den Aufnahmemodus für die verschiedenen Röntgen- und Videoaufnahmen (z. B. Intraoral, Video).

      Die Liste der Aufnahmetypen ist vordefiniert, abhängig von den freigeschalteten Software-Modulen (z. B. Video, Röntgen). Die Zuordnung von Aufnahmequelle und Aufnahmemodus kann konfiguriert werden (siehe Aufnahmetypen konfigurieren).

      Die als Favorit markierten Aufnahmetypen erscheinen als Schaltfläche in der Menüleiste.

      Wenn zu einem Aufnahmetyp die Aufnahmequelle und der Aufnahmemodus fest definiert sind, startet die Aufnahme direkt, sobald der Aufnahmetyp in der Menüleiste angeklickt wird.

      Die Konfiguration der Aufnahmetypen und die Favoriten-Auswahl wird immer lokal auf dem Computer gespeichert.

      Aufnahmetypen konfigurieren

      Aufnahmetypen konfigurieren

      Die Liste der Aufnahmetypen ist vordefiniert. Für jeden Aufnahmetyp kann eingestellt werden, mit welcher Aufnahmequelle (Bildaufnahmegerät) und mit welchem Aufnahmemodus das Bild erstellt werden soll.

      1.Auf    klicken.
      2.Auf Aufnahmetypen klicken.
      3.Gewünschten Aufnahmetyp in der Liste markieren.
      4.Auf Konfigurieren klicken.
      5.Unter Aufnahmequelle wählen, ob das Gerät bei jeder Aufnahme manuell gewählt werden soll oder ob ein bestimmtes oder das zuletzt verwendete Gerät gewählt werden soll.Steht das Bildaufnahmegerät nicht in der Liste, muss es noch mit der Software verbunden werden (siehe Geräte hinzufügen).
      6.Unter Aufnahmemodus wird der gewählte Modus angezeigt. Um den Modus zu ändern, auf ... klicken. Der Aufnahmemodus ist abhängig von der gewählte Aufnahmequelle.
      7.Wenn der Aufnahmetyp in der Menüleiste erscheinen soll, das Kontrollkästchen bei Favorit aktivieren.
      Ergebnis:

      Die Konfiguration ist für die nächste Aufnahme dieses Aufnahmetyps aktiv.

      Mit Werkseinstellungen wiederherstellen kann die Konfiguration eines Aufnahmemodus zurückgesetzt werden.

      Implantatpakete importieren

      Die Implantatpakete verschiedener Hersteller können im Downloadcenter heruntergeladen werden:

      http://qr.duerrdental.com/DLCimplants

      Es können Implantatmodelle verschiedener Hersteller importiert werden. Die Implantatmodelle können schematisch in die Bilder eingefügt werden (siehe Implantate).

      Voraussetzung:
      ✓Implantatpakete (*.ddi) heruntergeladen
      1.Auf    > Anwendung klicken.
      2.Bei Implantate auf Importieren... klicken.
      3.Ein oder mehrere Implantatpakete wählen und auf Öffnen klicken.
      Die Implantatmodelle werden importiert.

      Bei einem erneuten Import des Implantatpakets eines Herstellers, werden die Implantatmodelle aktualisiert.

      Wenn in der Software Implantate des Herstellers hinterlegt sind, die nicht mehr verfügbar sind, werden diese gelöscht. Die bisherige Verwendung dieses Implantats in den Bildern wird dabei nicht verändert.

      Dürr Dental Mobile Connect

      Die Software-Komponente Mobile Connect konfiguriert und verbindet die VistaSoft Datenbank mit der Dürr Dental Imaging iPad App. Die in der VistaSoft Datenbank gespeicherten Bilder werden über Mobile Connect auf das iPad übertragen und dargestellt. Sind in VistaSoft verschiedene Benutzer oder Praxen angelegt, ist auch in Mobile Connect eine Anmeldung erforderlich.

      Bei einer Mehrplatzinstallation reicht es aus, Mobile Connect auf einer Arbeitsstation zu installieren.

      Wenn Mobile Connect aktiv ist, erscheint    in der Windows Taskleiste.

      Um die Dürr Dental Imaging iPad App nutzen zu können, müssen die Verbindungsdaten in der iPad App eingetragen werden.

      Voraussetzungen:
      ✓Software-Komponente Mobile Connect auf der Arbeitsstation installiert (bei der Installation von VistaSoft aktiviert).
      1.Mit der rechten Maustaste auf    klicken.
      2.Im Kontextmenü auf    klicken.
      Die Mobile Connect Hilfe wird geöffnet.
      3.Die Verbindungseinstellungen in der Imaging iPad App eintragen (IP Adresse, IP Port, Benutzername, Passwort).
      Wenn das Modul Mobile Connect noch nicht lizenziert ist, ist bei der Imaging iPad App auf den Bildern ein Wasserzeichen zu sehen.
      4.Mobile Connect freischalten (siehe Lizenzierung).
      Sobald das Modul Mobile Connect freigeschaltet ist und sowohl VistaSoft als auch Mobile Connect neu gestartet sind, verschwindet das Wasserzeichen auf den Bildern in der Imaging iPad App.

      Schnittstelle zu Praxisverwaltungssoftware konfigurieren

      Als Schnittstellen zur Praxisverwaltungssoftware stehen BDW und VDDS-media zur Verfügung.

      Schnittstelle BDW zu Praxisverwaltungssoftware konfigurierenSchnittstelle VDDS-media zu Praxisverwaltungssoftware konfigurieren

      Schnittstelle BDW zu Praxisverwaltungssoftware konfigurieren

      Die Schnittstelle BDW (BDW = Basic Dental Workflow) ist eine Schnittstelle zwischen der Praxisverwaltungssoftware und der Imaging-Software. Darüber können Patientendaten und Bilddaten zwischen Praxisverwaltungssoftware und Imaging-Software ausgetauscht werden. Die Praxisverwaltungssoftware kann Aufträge erzeugen, die in der Imaging-Software aufgerufen werden können.

      Voraussetzung:
      ✓Praxisverwaltungssoftware installiert
      ✓BDW-Schnittstelle in Praxisverwaltungssoftware konfiguriert
      ✓Lizenz für VistaSoft BDW vorhanden (siehe Lizenzierung)
      1.Auf    > Schnittstellen klicken.
      2.In DICOM/BDW die Option Basic Dental Workflow aktivieren.
      3.Bei    > Praxen die BDW-Praxis-ID eintragen.
      4.Um die Praxisverwaltungssoftware als BDW-Partner zu importieren, in    > Schnittstellen auf DICOM/BDW-Partner ... > BDW-Partner importieren klicken.
      Alle BDW-Partner werden importiert, die im Verzeichnis %PROGRAMDATA%\VDDS_BDW vorhanden sind. Hat ein BDW-Partner mehrere Rollen (PACS, RIS), wird pro Rolle ein BDW-Partner angelegt.Die RIS-Abfrage wird automatisch vorkonfiguriert und kann bei Bedarf angepasst werden.

      Schnittstelle VDDS-media zu Praxisverwaltungssoftware konfigurieren

      Die Schnittstelle VDDS-media (VDDS = Verband Deutscher Dentalsoftwareunternehmen e.V.) ist eine Schnittstelle zwischen der Praxisverwaltungssoftware und der Imaging-Software. Darüber können Patientendaten und Bilddaten zwischen Praxisverwaltungssoftware und Imaging-Software ausgetauscht werden. Die Imaging-Software kann über den Aufruf in der Praxisverwaltungssoftware gestartet werden.

      Die Möglichkeiten der Schnittstelle sind abhängig von der verwendeten Praxisverwaltungssoftware. Die Imaging-Software unterstützt die Stufen 1 bis 6 der VDDS-Schnittstelle.

      Voraussetzung:
      ✓Praxisverwaltungssoftware installiert
      ✓VDDS-Schnittstelle in Praxisverwaltungssoftware konfiguriert
      ✓VDDS-Multimedia-Schnitttstelle in Praxisverwaltungssoftware aktiviert (sofern unterstützt)
      1.Auf    > Schnittstellen klicken.
      2.In VDDS-media die Option VDDS verwenden aktivieren.
      3.Die referenzierte Praxisverwaltungssoftware aus der Auswahlliste wählen.
      4.Wenn die Praxisverwaltungssoftware die Stufe 6 unterstützt, die Option aktivieren.Ist die Stufe 6 aktiviert, kann die Aktualisierung der Bilddaten direkt in der Imaging-Software angestoßen werden.

      DICOM/BDW-Schnittstelle konfigurieren

      Die verwendeten Abkürzungen werden unter Verwendete Abkürzungen erklärt.

      Je nach Anwendung muss die DICOM/BDW-Schnittstelle unterschiedlich konfiguriert werden.

      Aufträge von einem RIS abrufen:

      • RIS-Partner anlegen
      • RIS-Abfrage konfigurieren

      Aufnahmen an ein PACS zurückgeben:

      • PACS-Partner anlegen

      Bilder auf DICOM Drucker drucken:

      • DICOM-Drucker konfigurieren

      In der Konfiguration zur DICOM/BDW-Schnittstelle kann der DICOM-Partner (RIS, PACS, Drucker) angelegt, konfiguriert und gelöscht werden.

      1.Auf    klicken.
      2.Auf Schnittstellen klicken.
      Arbeitsstation als DICOM-Arbeitsstation festlegenRIS-Anbindung konfigurierenPACS-Anbindung konfigurierenDICOM-Drucker konfigurierenDICOM-Attribute bestimmten Aufnahmetypen zuordnenAuftragsliste anpassen

      Arbeitsstation als DICOM-Arbeitsstation festlegen

      Damit die DICOM-Funktionalität verwendet werden kann, muss mindestens ein Arbeitsplatz als DICOM-Arbeitsplatz festgelegt werden.

      1.Im Bereich DICOM/BDW den Haken bei DICOM-Arbeitsplatz: setzen.
      Die Arbeitsstation wird als DICOM-Arbeitsplatz festgelegt. Sobald eine Praxis an einem Arbeitsplatz angemeldet wird, der als DICOM-Arbeitsplatz festgelegt wurde, wird eine Lizenz belegt. Sobald die Praxis wieder abgemeldet wird, wird die Lizenz wieder freigegeben.

      RIS-Anbindung konfigurieren

      VORSICHT

      Personenschaden durch falsche Zuordnung von Bilddaten zu einem Patienten möglich

      Richtige Zuordnung der Bilddaten (z. B. bei Bildimport, Änderung der Patientendaten oder Neuzuordnung von Bilddaten zu einem Patienten) überprüfen.

      Die in der Software angezeigten Informationen beachten.

      Sind mehrere RIS-Partner vorhanden, muss ein Patient bei allen RIS-Partnern die selbe eindeutige Patienten-ID besitzen. Andernfalls muss an jedem DICOM-Arbeitsplatz der selbe RIS-Partner konfiguriert sein.

      Beispiele:
      • Ein vorhandener RIS-Partner wird durch einen neuen RIS-Partner ersetzt. Die Patienten des alten RIS-Partners sind in der Imaging-Software gespeichert. Werden Patienten vom neuen RIS-Partner importiert, kann es sein, dass unterschiedliche Patienten die selbe Patienten-ID zugeteilt bekommen haben.
      • DICOM-Arbeitsplätze haben unterschiedliche RIS-Partner. Der DICOM-Arbeitsplatz A wird mit dem RIS-Partner A verbunden. Der DICOM-Arbeitsplatz B wird mit dem RIS-Partner B verbunden. Beide DICOM-Arbeitsplätze teilen sich aber die Patientendaten durch die Imaging-Software. Dadurch können unterschiedliche Patienten die selbe Patienten-ID besitzen.
      RIS-Partner anlegenRIS-Abfrage konfigurierenRIS-Partner löschen

      RIS-Partner anlegen

      Die DICOM-Kommunikation kann nur zwischen bekannten Arbeitsstationen (DICOM-Partner) durchgeführt werden.

      In der Konfiguration DICOM-Partner... erscheint eine Liste mit allen angelegten DICOM-Partnern (RIS und PACS).

      1.Auf DICOM-Partner... klicken.
      2.Auf DICOM-Partner anlegen... klicken.
      3.Unter Allgemeine Einstellungen die Verbindungsdaten zum DICOM-Partner eintragen.Die Bedeutung der einzelnen Felder ist unter DICOM/BDW-Partner... beschrieben.Unter Rolle: muss RIS (Modality Worklist SCP) ausgewählt werden.
      4.Auf Test starten klicken.
      Die Imaging-Software führt einen Verbindungstest durch und überprüft, ob mit den eingetragenen Werten das RIS-System erreicht werden kann.Damit Aufträge vom RIS abgerufen werden können, muss eine RIS-Abfrage konfiguriert werden (siehe RIS-Abfrage konfigurieren).

      RIS-Abfrage konfigurieren

      Voraussetzungen:
      ✓Mindestens ein RIS-Partner angelegt  (RIS-Partner anlegen)
      1.Auf RIS-Abfrage... klicken.
      2.Unter RIS-Partner: einen bereits angelegten RIS-Partner auswählen, auf dem die Abfrage gestartet werden soll.
      3.Die gewünschten Abfrageparameter eintragen oder auswählen (siehe RIS-Abfrage...).
      RIS-Abfrage testen
      1.Konfiguration schließen.
      2.Auftragsübersicht öffnen (siehe Aufträge verwalten).
      3.Auf RIS-Abfrage klicken.
      4.Überprüfen, ob die eingestellten Parameter der gewünschten Abfrage entsprechen.

      RIS-Partner löschen

      Voraussetzung:
      ✓Der zu löschende DICOM-Partner wird nicht verwendet
      1.Auf DICOM/BDW-Partner... klicken.
      2.Den gewünschten DICOM-Partner auswählen.
      3.Auf Löschen klicken.
      4.Im Dialogfenster mit Löschen bestätigen.
      Der DICOM-Partner wird gelöscht.

      PACS-Anbindung konfigurieren

      PACS-Partner anlegenPACS-Partner löschen

      PACS-Partner anlegen

      1.Auf DICOM/BDW-Partner... klicken.
      2.Auf DICOM-Partner anlegen... klicken.
      3.Unter Allgemeine Einstellungen die Verbindungsdaten zum DICOM-Partner eintragen.Die Bedeutung der einzelnen Felder ist unter DICOM/BDW-Partner... beschrieben.Unter Rolle: muss PACS (Storage SCP) ausgewählt sein.
      4.Auf Test starten klicken.
      Die Imaging-Software führt einen Verbindungstest durch und überprüft, ob mit den eingetragenen Werten das PACS-System erreicht werden kann.
      5.

      Sollen mehrere Bildzustände eines Bildes an das PACS übertragen werden, muss für jeden Bildzustand ein eigener PACS-Partner angelegt werden.

      Unter Übertragungseinstellungen einstellen, welcher Bildzustand und in welchem Format die Bilder übertragen werden sollen.Wird der Haken bei Anonymisierung der Daten: gesetzt, werden die Daten vor der Übertragung an das PACS anonymisiert.Wird der Haken bei Automatisch senden: gesetzt, überträgt die Imaging-Software die aufgenommenen Bilder automatisch, sobald der Auftrag abgeschlossen wird. Ansonsten müssen die Bilder manuell an das PACS übertragen werden (siehe Bild exportieren).

      PACS-Partner löschen

      Voraussetzung:
      ✓Der zu löschende DICOM-Partner wird nicht verwendet
      1.Auf DICOM/BDW-Partner... klicken.
      2.Den gewünschten DICOM-Partner auswählen.
      3.Auf Löschen klicken.
      4.Im Dialogfenster mit Löschen bestätigen.
      Der DICOM-Partner wird gelöscht.

      DICOM-Drucker konfigurieren

      DICOM-Drucker anlegenDICOM-Drucker löschen

      DICOM-Drucker anlegen

      1.Auf DICOM/BDW-Partner... klicken.
      2.Auf DICOM-Partner anlegen... klicken.
      3.Unter Allgemeine Einstellungen die Verbindungsdaten zum DICOM-Partner eintragen.Die Bedeutung der einzelnen Felder ist unter Konfigurieren beschrieben.
      4.Unter Rolle: Drucker auswählen.
      5.Modell aus der Auswahlliste wählen.
      In Name wird automatisch der Modell-Name eingetragen.
      6.Auf Test starten klicken.
      Die Imaging-Software führt einen Verbindungstest durch und überprüft, ob mit den eingetragenen Werten der Drucker erreicht werden kann.
      7.Druckeinstellungen wählen, siehe Konfigurieren.
      8.Flyout schließen.

      DICOM-Drucker löschen

      Voraussetzung:
      ✓Der zu löschende DICOM-Partner wird nicht verwendet
      1.Auf DICOM/BDW-Partner... klicken.
      2.Den gewünschten DICOM-Partner auswählen.
      3.Auf Löschen klicken.
      4.Im Dialogfenster mit Löschen bestätigen.
      Der DICOM-Partner wird gelöscht.

      DICOM-Attribute bestimmten Aufnahmetypen zuordnen

      In der Imaging-Software ist es möglich, bestimmten DICOM-Attributen einen Aufnahmetypen zuzuordnen (z. B. DICOM-Attribut IO zu dem Aufnahmetyp Intra). Dadurch wird, je nach Konfiguration von der Imaging-Software, direkt eine Aufnahme mit dem entsprechenden Aufnahmetyp gestartet.

      Wird keine passende Zuordnung gefunden oder keine Zuordnung angelegt, wird die Standardzuordnung verwendet:

      DICOM-Attribut

      Bedeutung

      Aufnahmetyp

      DICOM-Attribut nicht vorhanden

      undefiniert

      OT

      Other type

      CR

      ComputedRadiography

      DX

      DigitalRadiography

      DICOM-Attribut ungleich einem der unteren Attribute

      IO

      Intra Oral Xray

      Intraoral

      XC

      ExternalCameraPhotography

      Video

      ES

      Endoscopy

      Video

      PX

      PanoramicXray

      Panorama Standard

      CT

      ComputedTomography

      DVT

      1.Auf Zuordnung der Aufnahmetypen... klicken.
      2.Im oberen Bereich das für die Zuordnug benutze DICOM-Attribut auswählen.
      3.Im unteren Bereich auf + klicken.
      4.Unter Aufnahmetyp den Aufnahmetyp auswählen, dem ein DICOM-Attribut zugeordnet werden soll.
      5.Unter Werte das DICOM-Attribut eintragen, das für den Aufnahmetyp verwendet werden soll.
      6.Sollen weitere Zuordnungen angelegt werden, direkt auf + klicken.Sollen keine weiteren Zuordnungen angelegt werden, auf    oder Schnittstellen klicken.
      Zuordnung löschen

      Zuordnung löschen

      Die Zuordnung von DICOM-Attributen zu einem Aufnahmetyp kann gelöscht werden.

      1.Auf Zuordnung der Aufnahmetypen... klicken.
      2.Zuordnug in der Liste suchen und auf    klicken.

      Auftragsliste anpassen

      Bei DICOM-Aufträgen kann konfiguriert werden, welche DICOM-Attribute in der Auftragsliste angezeigt werden.

      Liste

      Das Attribut wird als Spalte in der Auftragsliste angezeigt

      Details

      Das Attribut wird im Bereich DICOM angezeigt, wenn ein Auftrag markiert ist

      Ausgeblendet

      Das Attribut wird nicht angezeigt

      1.Auf Anzeige der Auftragsliste... klicken.
      Es wird eine Liste mit allen DICOM-Attributen angezeigt.
      2.Im Bereich Sichtbarkeit auswählen, wie das DICOM-Attribut angezeigt werden soll.

      Features konfigurieren

      Features enthalten besondere Funktionen der Software sowie individuell eingerichtete Schnittstellen zu externen Anwendungen (Drittanbieteranwendung). Die Einstellungen der Features sind praxisspezifisch.

      1.Auf    klicken.
      2.Auf Features klicken.
      3.In der Auswahlliste Praxis die gewünschte Praxis wählen.
      Bildrotation
      1.Auf Bildrotation > Konfigurieren klicken.
      2.Um intraorale Röntgenaufnahmen automatisch zu drehen, die Option Automatische Bildrotation durchführen aktivieren.
      Automatische Speicherfolien-Qualitätsprüfung
      1.Auf Automatische Speicherfolien-Qualitätsprüfung > Konfigurieren klicken.
      2.Um den Verschleiß von Speicherfolien automatisch zu erkennen, die Option Automatische Speicherfolien-Qualitätsprüfung aktivieren wählen. Diese Funktion ist nur möglich für Speicherfolien IQ in Verbindung mit einem Speicherfolienscanner, der den RFID-Chip auslesen kann.
      Nervkanal-Vorschlag
      1.Um Nervkanal-Vorschläge berechnen lassen zu können (Schaltfläche Nervkanal-Vorschlag erstellen in der Toolbox, siehe Nervkanal), die Option Berechnung des Nervkanal-Vorschlags aktivieren aktivieren.
      2.Wenn der Nervkanal-Vorschlag direkt bei der Röntgenaufnahme erstellt werden soll, die Option Nervkanal während der Aufnahme automatisch berechnen aktivieren.
      Zahnerkennung
      1.Auf Zahnerkennung > Konfigurieren klicken.
      2.Um die Zähne bei intraoralen Aufnahmen automatisch zu selektieren, die Option Automatische Zahnerkennung auf intraoralen Bildern durchführen aktivieren.
      Für die Zahnerkennung wird zusätzlich die Bildrotation benötigt. Ggf. wird das Feature Bildrotation mit aktiviert.
      Cloud einrichtenVistaSoft Implant & GuideVistaSoft Trace3Shape IntegrationSchnittstelle zu Drittanbieteranwendungen

      Cloud einrichten

      Die VistaSoft Cloud kann nicht in allen Ländern verwendet werden.

      Die Verwendung der Cloud ist unter VistaSoft Cloud verwenden beschrieben.

      In der Konfiguration zur Cloud kann ein neues Cloud-Konto angelegt, ein vorhandenes Cloud-Konto mit der Imaging-Software verknüpft oder eine vorhandene Cloud-Verknüpfung aufgehoben werden.

      1.Auf    klicken.
      2.Auf Features klicken.
      3.In der Auswahlliste Praxis die gewünschte Praxis wählen.
      4.Auf VistaSoft Cloud > Konfigurieren klicken.
      Neues Cloud-Konto anlegenPraxis mit vorhandenem Cloud-Konto verknüpfenCloud-Konto konfigurierenVerknüpfung mit Cloud-Konto aufheben

      Neues Cloud-Konto anlegen

      Damit die VistaSoft-Cloud verwendet werden kann, muss ein Cloud-Konto angelegt werden.

      Ist ein Cloud-Konto bereits vorhanden, kann dieses einfach mit einer Praxis in der Imaging-Software verknüpft werden (siehe Praxis mit vorhandenem Cloud-Konto verknüpfen).

      1.Auf Neues Cloud-Konto anlegen... klicken.
      2.Alle Felder ausfüllen.
      3.Hinweis zum Datenschutz lesen und akzeptieren.Der Hinweis zum Datenschutz muss akzeptiert werden, damit die Cloud verwendet werden kann.
      4.Auf Anlegen klicken.
      Das Cloud-Konto wird angelegt.Das Symbol    in der Statusleiste zeigt an, dass die Imaging-Software erfolgreich mit der Cloud verknüpft wurde. Sollte die Verknüpfung gescheitert sein, wird das durch das Symbol    angezeigt.

      Die E-Mail-Adresse muss vor erstmaliger Verwendung der Cloud bestätigt werden. Dazu wird eine E-Mail mit einem Bestätigungslink an die angegebene E-Mail-Adresse geschickt.

      Zusätzlich muss die Lizenzvereinbarung (EULA) beim ersten Login akzeptiert werden. Wird die Lizenzvereinbarung geändert, muss diese mit dem Cloud-Passwort bestätigt werden.

      Praxis mit vorhandenem Cloud-Konto verknüpfen

      Ist bereits ein Cloud-Konto vorhanden, kann dieses einfach mit einer Praxis in der Imaging-Software verknüpft werden.

      1.Im Bereich Vorhandenes VistaSoft Cloud-Konto benutzen die E-Mail-Adresse und das Passwort des Cloud-Kontos eintragen.
      2.Auf Verknüpfen klicken.
      Das Cloud-Konto wird mit der Praxis verknüpft.Das Symbol    in der Statusleiste zeigt an, dass die Imaging-Software erfolgreich mit der Cloud verknüpft wurde. Sollte die Verknüpfung gescheitert sein, wird das durch das Symbol    angezeigt.

      Cloud-Konto konfigurieren

      Nachdem das Cloud-Konto angelegt wurde, kann dieses konfiguriert werden (z. B. Profil vervollständigen, Paket auswählen)

      1.Auf    > Features klicken.
      2.In der Auswahlliste Praxis die Praxis wählen.
      3.Auf VistaSoft Cloud > Konfiguration klicken.
      Die Konfiguration öffnet sich.
      4.Auf Abonnement verwalten klicken.oderDie Internetseite direkt im Browser aufrufen.
      Die Benutzeroberfläche der VistaSoft Cloud öffnet sich.
      5.Mit den Zugangsdaten anmelden.
      6.Konto-Einstellungen bearbeiten, z. B. Rechnungsadresse eintragen oder Paket auswählen.

      Verknüpfung mit Cloud-Konto aufheben

      Wird die Cloud nicht mehr benötigt, kann die Verknüpfung aufgehoben werden.

      1.Auf    > Features klicken.
      2.In der Auswahlliste Praxis die Praxis wählen.
      3.Auf VistaSoft Cloud > Konfiguration klicken.
      Die Konfiguration öffnet sich.
      4.Auf Verknüpfung aufheben klicken.
      Die Verknüpfung der Praxis mit der Cloud wird aufgehoben.Das Konto wird dabei nicht gelöscht.

      VistaSoft Implant & Guide

      Die Software VistaSoft Implant & Guide muss separat installiert werden. Sie kann im Download Center unter www.duerrdental.com heruntergeladen werden.

      Für die Verwendung von VistaSoft Implant & Guide wird eine Lizenz benötigt (siehe Lizenz für VistaSoft Implant & Guide erwerben).

      1.Auf    klicken.
      2.Auf Features klicken.
      3.In der Auswahlliste Praxis die gewünschte Praxis wählen.
      4.Auf VistaSoft Implant & Guide > Konfigurieren klicken.
      5.Um VistaSoft Implant & Guide zu verwenden, die Option VistaSoft Implant & Guide aktivieren wählen.
      6.Im Feld Datenpfad das Verzeichnis angeben, in das die Daten für VistaSoft Implant & Guide exportiert werden sollen.
      7.Wenn die exportierten Daten keine Patienteninformationen enthalten sollen, die Option Anonymisierung der Daten vor dem Export: aktivieren.

      VistaSoft Trace

      Die Software VistaSoft Trace muss separat installiert werden. Sie kann im Download Center unter www.duerrdental.com heruntergeladen werden.

      Für die Verwendung von VistaSoft Trace wird eine Lizenz benötigt (siehe Lizenzierung).

      1.Auf    klicken.
      2.Auf Features klicken.
      3.In der Auswahlliste Praxis die gewünschte Praxis wählen.
      4.Auf VistaSoft Trace > Konfigurieren klicken.
      5.Option aktivieren, um VistaSoft Trace zu aktivieren.

      3Shape Integration

      Mit diesem Feature kann die Imaging-Software mit 3Shape TRIOS in Dental Desktop (3DD) verbunden werden.

      1.Auf    klicken.
      2.Auf Features klicken.
      3.In der Auswahlliste Praxis die gewünschte Praxis wählen.
      4.Auf 3Shape Integration > Konfigurieren klicken.
      5.Die Option 3Shape Integration aktivieren wählen.
      6.URL, Benutzername und Benutzerpasswort für die Software Dental Desktop eintragen.
      7.Auf Verbindung testen klicken, um die Verbindungseinstellungen zu prüfen.
      8.Auf Speichern klicken.
      Ergebnis:

      In der Menüleiste erscheint die Schaltfläche   .

      Schnittstelle zu Drittanbieteranwendungen

      Mit dieser Funktion werden Bilder an eine externe Anwendung übertragen. Die externe Anwendung wird dabei automatisch gestartet und das Bild übertragen. Ob das Bild in der externen Anwendung geladen wird, hängt maßgeblich vom Funktionsumfang der externen Anwendung ab.

      In der Konfiguration können externe Anwendungen angelegt, konfiguriert und gelöscht werden.

      1.Auf    klicken.
      2.Auf Features klicken.
      3.In der Auswahlliste Praxis die gewünschte Praxis wählen.
      Drittanbieteranwendung hinzufügenDrittanbieteranwendung konfigurierenDrittanbieteranwendung löschen

      Drittanbieteranwendung hinzufügen

      1.Auf Externe Anwendung hinzufügen klicken.
      2.Unter Name der externen Anwendung: eine beliebige Bezeichnung für die externe Anwendung eintragen.
      3.Unter Ausführbarer Pfad: den Pfad zur EXE-Datei der externen Anwendung angeben.
      4.Unter Parameter: die Parameter wählen, die zusätzlich zum Bild an die externe Anwendung übertragen werden sollen.Es können mehrere Parameter ausgewählt werden. In der Auswahlliste stehen verschiedene Parameter zur Auswahl. Durch einen Klick auf einen weiteren Parameter wird dieser automatisch zu den bestehenden Parametern hinzugefügt (siehe Drittanbieteranwendung hinzufügen).Es muss mindestens der Parameter "%PathToFile%" oder "%PathToFolder%" ausgewählt sein.Zusätzlich können Bildzustand und Formate der unterschiedlichen Bildtypen eingestellt werden (siehe Drittanbieteranwendung hinzufügen).
      5.Wenn die exportierten Daten keine Patienteninformationen enthalten sollen, die Option Anonymisierung der Daten vor dem Export: aktivieren.
      6.Auf    oder in der Navigationsleiste auf Features klicken.
      Die externe Anwendung erscheint in der Liste der Features.
      Einstellungen für SICAT Implant

      Einstellungen für SICAT Implant

      Für die Anbindung von SICAT Implant folgende Einstellungen verwenden:

      Name der externen Anwendung:

      SICAT Implant

      Ausführbarer Pfad:

      C:\Program Files\SICAT\SICAT Suite\SicatSuite.exe

      Parameter:

      -input "%PathToFile%"

      Bildzustand:

      Erstansicht

      Drittanbieteranwendung konfigurieren

      1.Gewünschte externe Anwendung in der Liste markieren.
      2.Auf Konfiguration klicken.
      3.Gewünschte Einträge ändern (siehe Drittanbieteranwendung hinzufügen).
      4.Auf    oder in der Navigationsleiste auf Features klicken.
      Die Änderung wird gespeichert.

      Drittanbieteranwendung löschen

      1.Die gewünschte externe Anwendung in der Liste markieren.
      2.Auf Löschen klicken.
      3.Löschen im Dialogfenster bestätigen.

      Bedienung

      Im Kapitel Bedienung wird die weitergehende Bedienung (Einstieg siehe Erste Schritte) der Imaging-Software beschrieben.

      Patienten verwaltenBilder anzeigenBilder verwaltenAufträge verwaltenBilder aufnehmenBilder importierenBilder exportierenBilder bearbeitenBilder druckenVistaSoft Cloud verwendenRöntgenbericht anzeigenPraxis wechselnSchnittstelle VDDS-media zu Praxisverwaltungssoftware verwendenSupport Datei erstellen3Shape Integration verwenden

      Patienten verwalten

      In diesem Kapitel wird die Patientenverwaltung erklärt.

      VORSICHT

      Personenschaden durch falsche Zuordnung von Bilddaten zu einem Patienten möglich

      Richtige Zuordnung der Bilddaten (z. B. bei Bildimport, Änderung der Patientendaten oder Neuzuordnung von Bilddaten zu einem Patienten) überprüfen.

      Die in der Software angezeigten Informationen beachten.

      Patient anlegenPatientendaten importierenPatient suchen und anmeldenPatientendaten bearbeitenPatient abmeldenPatient löschen

      Patient anlegen

      Ein Patient kann immer angelegt werden, außer wenn gerade eine Aufnahme läuft.

      Nach dem Start der Software wird das Flyout Patienten automatisch geöffnet und es kann ein neuer Patient angelegt werden.

      1.Um das Flyout zu öffnen, in der Menüleiste auf    klicken.
      2.Im rechten Bereich des Suchfeldes auf    klicken.
      Das Flyout zum Anlegen eines neuen Patienten öffnet sich.
      3.

      Die mit    gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder und müssen zwingend ausgefüllt werden.

      Die Pflichtfelder werden in der Konfiguration ausgewählt.

      Alle Felder, mindestens die Pflichtfelder, ausfüllen.
      4.Das Flyout mit    schließen.
      Der Patient wird angelegt und automatisch angemeldet.Wenn bereits ein Patient angemeldet ist, wird dieser beim Anmelden eines anderen Patienten automatisch abgemeldet. Dabei müssen alle Aufnahmen abgeschlossen und die Pflichtangaben zu den Aufnahmen eingetragen sein.

      Patientendaten importieren

      Die Patientendaten können einzeln aus einer Praxisverwaltungssoftware importiert werden. Wenn kein Patient angemeldet ist, wird der Patient beim Import automatisch angemeldet.

      Es gibt zwei Wege, die Patientendaten in die Imaging-Software zu importieren (siehe auch Schnittstellen):
      • Patientendaten mit patimport.txt importieren 

      • Patientendaten über VDDS-media-Schnittstelle importieren 

      Patientendaten mit patimport.txt importierenPatientendaten über VDDS-media-Schnittstelle importieren

      Patientendaten mit patimport.txt importieren

      Voraussetzung:
      ✓Importverzeichnis für Patientendaten aus Praxisverwaltungssoftware konfiguriert (siehe Schnittstellen)
      ✓An der Arbeitsstation, an dem der Patient angemeldet werden soll, läuft keine Aufnahme (Röntgen, Video)
      1.Aus der Praxisverwaltungssoftware die Patientendaten in das Importverzeichnis ablegen (Details siehe Anleitung der Praxisverwaltungssoftware).
      Wenn in der Imaging-Software kein Patient angemeldet ist, wird der Patient automatisch angemeldet.Wenn ein anderer Patient in der Imaging-Software bereits angemeldet ist, erscheint eine Benachrichtigung und in der Patientenleiste erscheint die Schaltfläche Patient wartet auf Anmeldung.
      2.Um den von der Praxisverwaltungssoftware übertragenen Patienten anzumelden, in der Patientenleiste auf Patient wartet auf Anmeldung klicken.
      Wenn bereits ein Patient angemeldet ist, wird dieser beim Anmelden des anderen Patienten automatisch abgemeldet. Dabei müssen alle Aufnahmen abgeschlossen und die Pflichtangaben zu den Aufnahmen eingetragen sein.

      Patientendaten über VDDS-media-Schnittstelle importieren

      Voraussetzung:
      ✓Schnittstelle VDDS-media in der Imaging-Software und der Praxisverwaltungssoftware konfiguriert (siehe Schnittstellen)
      ✓An der Arbeitsstation, an dem der Patient angemeldet werden soll, läuft keine Aufnahme (Röntgen, Video)
      1.In Praxisverwaltungssoftware die Patientendaten an die Imaging-Software schicken (Details siehe Anleitung der Praxisverwaltungssoftware).
      Wenn in der Imaging-Software kein Patient angemeldet ist, wird der Patient automatisch angemeldet.Soll ein Patient einer anderen Praxis angemeldet werden, wird automatisch die Praxis gewechselt.Wenn ein anderer Patient in der Imaging-Software bereits angemeldet ist, erscheint eine Benachrichtigung und in der Patientenleiste erscheint die Schaltfläche Patient wartet auf Anmeldung.
      2.Um den von der Praxisverwaltungssoftware übertragenen Patienten anzumelden, in der Patientenleiste auf Patient wartet auf Anmeldung klicken.
      Wenn bereits ein Patient angemeldet ist, wird dieser beim Anmelden des anderen Patienten automatisch abgemeldet. Dabei müssen alle Aufnahmen abgeschlossen und die Pflichtangaben zu den Aufnahmen eingetragen sein.

      Patient suchen und anmelden

      Um Bilder zu erstellen oder zu bearbeiten, muss ein Patient angemeldet sein.

      Beim Start der Software öffnet sich das Flyout Patienten automatisch.

      Wenn bereits ein Patient angemeldet ist, wird dieser beim Anmelden eines anderen Patienten automatisch abgemeldet. Dabei müssen alle Aufnahmen abgeschlossen und die Pflichtangaben zu den Aufnahmen eingetragen sein.

      In der Liste Zuletzt angemeldete Patienten werden die 10 Patienten mit absteigendem Anmeldedatum angezeigt, die zuletzt angemeldet waren. Bei Mehrplatzinstallationen ist die Liste global über alle Arbeitsplätze. Die Liste der zuletzt angemeldeten Patienten kann auch deaktiviert werden, siehe Arbeitsplatz.

      Die durchsuchten Werte in den Patientendaten kann über das Auswahlfeld auf Karteinummer und Name eingeschränkt werden. Ansonsten werden alle Felder der Patientendaten für die Suche verwendet.

      1.Auf    klicken.
      Das Flyout Patienten öffnet sich.
      2.Wenn der Patient erst kürzlich angemeldet war, aus der Liste Zuletzt angemeldete Patienten auswählen.oder
      3.In das Suchfeld Informationen zum Patienten (z. B. Patientennummer, Name oder Geburtsdatum) eintragen.Um Zahlen mit der Bildschirmtastatur einzugeben, auf    klicken.
      Die Suchergebnisse werden entweder sofort oder nach Drücken der Eingabetaste oder auf    in der Liste unter dem Suchfeld angezeigt (abhängig von der Konfiguration siehe Konfigurieren).Sie können durch Klicken auf den Spaltenkopf sortiert werden.
      4.Den gewünschten Patienten in der Liste markieren und mit    anmelden.Alternativ kann der Patient mit einem Doppelklick auf den Listeneintrag geöffnet werden.
      Der Patient ist angemeldet. In der Patientenleiste werden relevante Daten des Patienten angezeigt. Im Bilderinspektor erscheint das Bildarchiv des Patienten.

      Patientendaten bearbeiten

      Wurde der Patient über die Schnittstelle VDDS-media oder über patimport.txt aus einer Praxisverwaltungssoftware oder über die DICOM-Schnittstelle importiert, können nicht alle Patientendaten bearbeitet werden.

      Voraussetzung:
      ✓Patient ist angemeldet
      1.Auf    klicken.
      Das Flyout Patientendaten öffnet sich.
      2.

      Die mit    gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder und müssen zwingend ausgefüllt werden.

      Abhängig von der Konfiguration können unterschiedliche Felder Pflichtfelder sein.

      Gewünschte Patientendaten ändern.

      Patient abmelden

      Sind die Aufnahmen mit dem Patienten abgeschlossen, kann dieser wieder abgemeldet werden.

      Beim Anmelden eines anderen Patienten wird der Patient automatisch abgemeldet.

      Voraussetzungen:
      ✓Alle Aufnahmen des Patienten sind abgeschlossen.
      ✓Alle Pflichtangaben zu den Aufnahmen sind eingetragen.
      1.In der Patientenleiste auf    klicken.

      Patient löschen

      Unter bestimmten Voraussetzungen kann ein Patient gelöscht werden. Beim Löschen eines Patienten werden auch dessen Bilder gelöscht.

      Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit ein Patient gelöscht werden kann:
      ✓Patient ist an keiner anderen Arbeitsstation angemeldet.
      ✓Es sind keine Röntgenbilder vorhanden, bei denen die gesetzliche Aufbewahrungsfrist noch nicht abgelaufen ist (siehe Konfigurieren).
      1.Auf    klicken.
      Das Flyout Patienten öffnet sich.
      2.Wenn der Patient erst kürzlich angemeldet war, aus der Liste Zuletzt angemeldete Patienten auswählen.oder
      3.In das Suchfeld Informationen zum Patienten (z. B. Patientennummer, Name oder Geburtsdatum) eintragen.
      Die Suchergebnisse werden sofort in der Liste unter dem Suchfeld angezeigt.
      4.Patient in der Liste markieren.
      5.Auf    klicken.
      6.Rückfrage zum Löschen des Patienten bestätigen.
      Ergebnis:

      Der Patient und alle Bilder des Patienten werden gelöscht.

      Bilder anzeigen

      Alle Bilder eines Patienten werden als Vorschau im Bilderinspektor angezeigt. Die Bilder sind nach Aufnahmedatum gruppiert.

      Um die Bilder zu betrachten oder zu bearbeiten, werden die Bilder auf dem Lichttisch geöffnet.

      BilderinspektorLichttisch

      Bilderinspektor

      Der Bilderinspektor besteht aus dem Bildarchiv mit allen Bildern des angemeldeten Patienten und den Mehrfachauswahl- und Filterwerkzeugen.

      Die Bilder im Bildarchiv sind nach Aufnahmedatum gruppiert.

      Werden neue Bilder aufgenommen, erscheint zusätzlich das Vorschaufenster über dem Bildarchiv.

      Wenn die Bildqualität in den Bildinformationen bewertet wurde, wird die Bewertung angezeigt:

      Sehr gut

      Akzeptabel

      Nicht akzeptabel

      Bei Röntgenbildern, die mit einer Speicherfolie IQ aufgenommen wurden, wird die Bewertung der automatischen Speicherfolien-Qualitätsprüfung (Note A bis E) angezeigt, siehe Automatische Speicherfolien-Qualitätsprüfung.

      Folgende Aktionen können mit den Bildern im Bildarchiv ausgeführt werden:
      • Bild auf dem Lichttisch öffnen (siehe Bilder anzeigen)

      • Bildinformationen im Bilderinspektor bearbeiten 

      • Bild in Cloud hochladen 

      • Bild an PACS übertragen 

      • Mehrere Bilder zusammen öffnen, exportieren, in die Cloud hochladen oder löschen (siehe Mehrfachauswahl)

      • Bilder filtern 

      • Bild löschen 

      Bilder anzeigenBildinformationen im Bilderinspektor bearbeitenMehrfachauswahlBilder filtern

      Bilder anzeigen

      Voraussetzungen:
      ✓Patient ist angemeldet
      ✓Aufnahmen zum Patienten sind im Bilderinspektor vorhanden
      Eine oder mehrere Aufnahmen auf dem Lichttisch anzeigen (Mehrfachauswahl geschlossen)
      1.Im Bilderinspektor das entsprechende Vorschaubild durch einen Klick markieren.oderDas Vorschaubild im Bilderinspektor anklicken und mit gedrückter Maustaste auf den Lichttisch ziehen (Drag & Drop).
      Die Aufnahme wird auf dem Lichttisch angezeigt und im Bilderinspektor mit einem blauen Rahmen markiert.Mehrere markierte Aufnahmen werden auf dem Lichttisch neben- und untereinander angezeigt und im Bilderinspektor mit einem blauen Rahmen markiert. Der vorhandene Platz auf dem Lichttisch wird für die Aufnahmen dynamisch aufgeteilt.
      Mehrere Aufnahmen auf dem Lichttisch anzeigen (Mehrfachauswahl geöffnet)
      1.Im Bilderinspektor auf Mehrfachauswahl klicken, um die Funktionsgruppe zu öffnen und die Mehrfachauswahl zu aktivieren.
      2.Die entsprechenden Aufnahmen durch einen Klick markieren. Alternativ das Kontrollkästchen in der Datumszeile aktivieren und damit alle Aufnahmen des Tages auswählen.
      Die Aufnahmen sind mit    markiert.
      3.Auf    klicken, um die markierten Aufnahmen auf dem Lichttisch zu laden.oderAuf eines der markierten Vorschaubilder im Bilderinspektor klicken und mit gedrückter Maustaste auf den Lichttisch ziehen. (Drag & Drop)
      Die Aufnahmen werden neben- und untereinander auf dem Lichttisch angezeigt. Der vorhandene Platz auf dem Lichttisch wird für die Aufnahmen dynamisch aufgeteilt.
      Alle Aufnahmen eines Tages auf dem Lichttisch anzeigen
      1.Den Mauszeiger über die gewünschte Datumszeile im Bilderinspektor bewegen.
      Im rechten Teil der Datumszeile erscheint der Bereich   . Dieser zeigt an, dass die Datumszeile verschoben werden kann.
      2.Die Datumszeile mit der linken Maustaste anklicken und festhalten.
      3.Die Datumszeile auf den Lichttisch ziehen und die linke Maustaste los lassen.
      Alle Aufnahmen des Tages werden neben- und untereinander auf dem Lichttisch angezeigt und im Bilderinspektor farblich markiert. Der Lichttisch teilt den vorhandenen Platz für alle Aufnahmen dynamisch auf.

      Bildinformationen im Bilderinspektor bearbeiten

      Im Bilderinspektor können zu jeder Aufnahme Bildinformationen angezeigt und bearbeitet werden.

      1.Auf    klicken.
      Die Bildinformationen zur Aufnahme werden in einem Flyout angezeigt.Einige Informationen (z. B.  das Zahnschema) können auch bearbeitet werden.Ebenfalls lassen sich die Bildinformationen auf dem Lichttisch anzeigen und bearbeiten (siehe Bildinformationen anzeigen und bearbeiten).

      Mehrfachauswahl

      Mit der Mehrfachauswahl des Bilderinspektors können ein oder mehrere Bilder bearbeitet werden, ohne dass diese auf dem Lichttisch geöffnet sind.

      Mehrfachauswahl öffnen
      1.Auf Mehrfachauswahl klicken, um die Funktionsgruppe zu öffnen.
      2.Bei allen Aufnahmen, die mit der Mehrfachauswahl weiterverarbeitet werden sollen, das Kontrollkästchen    bei den Vorschaubildern aktivieren.Es kann ebenfalls das Kontrollkästchen in der Datumsleiste aktiviert werden. Dann werden alle Aufnahmen des gesamten Tages markiert.
      Bilder exportieren
      1.Auf    klicken.
      Die Auswahlliste des Bildexport-Modus öffnet sich.
      2.Den passenden Bildexport-Modus auswählen.Die Bildexport-Modi können angepasst werden (siehe Konfigurieren). Der benutzerdefinierte Export kann bei jedem Export angepasst werden, die gewählten Einstellungen werden für die nächste Verwendung lokal gespeichert.Die Bilder können auch auf einen Datenträger exportiert werden, siehe Patientenmedium erstellen.
      Die markierten Bilder werden in den definierten Pfad exportiert.Der Bildexport für ein einzelnes Bild kann auch über den Lichttisch erfolgen (siehe Bild exportieren).
      Bilder in Cloud hochladen
      1.Auf    klicken.
      Es öffnet sich ein Flyout.
      2.Falls gewünscht, ein Kommentar für die Empfänger eintragen.

      Im Kommentar keine Patientendaten eintragen, da die Anonymisierung sonst nicht mehr gegeben ist.

      Für weitere Infromationen zur VistaSoft Cloud, siehe VistaSoft Cloud verwenden.
      3.Bildzustand und -format auswählen.Diese Einstellungen sind vom jeweiligen Bild abhängig und eventuell nicht verfügbar.
      4.Auf Hochladen klicken.
      Die Bilder werden in die Cloud hochgeladen.
      Auf Lichttisch laden
      1.Auf    klicken.
      2.Auf Laden klicken.
      Es werden alle markierten Aufnahmen auf dem Lichttisch geladen.
      Löschen
      1.Auf    klicken.
      2.Die Nachfrage erscheint, ob die ausgewählten Bilder tatsächlich gelöscht werden sollen.
      3.Frage bestätigen.
      Die Bilder werden dauerhaft gelöscht. Röntgenbilder, deren gesetztliche Aufbewahrungsfrist noch nicht abgelaufen ist, können nicht gelöscht werden. Es erscheint eine Benachrichtigung.
      An Praxisverwaltungssoftware übertragen (wenn Schnittstelle VDDS-media aktiviert)
      1.Auf    klicken.
      Die markierten Bilder werden an die Praxisverwaltungssoftware übertragen.

      Bilder filtern

      Mit der Zeit sammeln sich in der Praxis und beim Patienten die unterschiedlichsten Aufnahmen an. Um schnell die richtigen Aufnahmen zu finden, können die Aufnahmen gefiltert werden. Folgende Filterungen sind möglich:

      Alle Bilder

      Es werden alle aufgenommenen Bilder des Patienten angezeigt

      Datumsbereich

      Es werden alle Bilder des gewählten Zeitraums angezeigt.

      Bildtypen

      Es werden alle Bilder des gewählten Bildtyps eines Patienten angezeigt (Mehrfachauswahl möglich).

      Keine Indikation

      Es werden alle Bilder angezeigt, bei denen keine Indikation eingetragen ist.

      Kein Befund

      Es werden alle Bilder angezeigt, bei denen kein Befund eingetragen ist.

      Aufnahmetypen

      Es werden alle Bilder angezeigt, die mit dem gewählten Aufnahmetyp erstellt wurden (Mehrfachauswahl möglich).

      Keine Zahnzuordnung

      Es werden alle Bilder angezeigt, bei denen kein Zahn im Zahnschema selektiert ist, sowie die Bilder, die in den Eigenschaften kein Zahnschema besitzen (z. B. Pano-Bild).

      Zahnschema

      Es werden alle Bilder angezeigt, bei denen die Filterauswahl mit den zugeordneten Zähnen im Zahnschema übereinstimmen. Werden mehrere Zähne für die Filterung gewählt, werden alle Bilder angezeigt, die mindestens einem dieser Zähne zugeordnet sind.

      Bildbewertung

      Es werden alle Bilder mit der gewählten Bildbewertung angezeigt (Mehrfachauswahl möglich).

      Die Filter sind nicht kombinierbar.

      Beim Wechsel des Filters merkt sich die Software die Einstellungen (außer Datumsbereich). Wird der Filter erneut gewählt, ist er bereits voreingestellt.

      Filter auswählen
      1.Neben dem Filtersymbol    in das Auswahlfeld klicken.
      2.Eine Liste mit dem Auswahlmöglichkeiten zum Filtern werden angezeigt.
      3.Filterung auswählen.
      Je nach Auswahl müssen weitere Einträge vorgenommen werden.
      4.Die erforderlichen Einträge eingeben (z. B.  Datum von ... bis oder Bildtyp).Bei Bildtypen werden alle angezeigt, die blau hinterlegt sind. Bildtypen, die nicht angezeigt werden sollen, müssen abgewählt werden (grau).
      Es werden alle Bilder mit den gewählten Filtereigenschaften angezeigt.
      Filter löschen
      1.Um den ausgewählten Filter zu löschen, Alle Bilder auswählen.
      Filtereigenschaften anpassen
      1.Auf das Filtersymbol (z. B.   ,   ) klicken.
      Die Eigenschaften können in dem Flyout angepasst werden.

      Lichttisch

      Alle Aufnahmen, die im Bilderinspektor ausgewählt sind, werden auf dem Lichttisch angezeigt.

      Wenn die Schnittstelle VDDS-media aktiviert ist, kann die Anzeige eines Bildes auch über die Praxisverwaltungssoftware angestoßen werden. Dabei wird in der Imaging-Software der zugehörige Patient angemeldet und das Bild auf dem Lichttisch geöffnet.

      Bilder anzeigenFeste/Freie Bildanordnung verwendenBild maximierenGröße der Sichten anpassen (nur bei DVT)Bildausschnitt vergrößern und bewegenOberflächen-Scan drehenBildinformationen auf dem Lichttisch bearbeitenBild schließenLichttisch leerenAnsichten und LayoutsScreenshot von Lichttisch erstellenBildzustand anzeigen und verwaltenScreenshot des aktiven Bildes erstellenVermerke und Messungen ein-/ausblendenAlle MPR- und TSA-Ebenen zurücksetzenAlle MPR-/TSA-Linien und Panoramakurve anzeigen/ausblenden

      Bilder anzeigen

      Voraussetzungen:
      ✓Patient ist angemeldet
      ✓Aufnahmen zum Patienten sind im Bilderinspektor vorhanden
      Eine oder mehrere Aufnahmen auf dem Lichttisch anzeigen (Mehrfachauswahl geschlossen)
      1.Im Bilderinspektor das entsprechende Vorschaubild durch einen Klick markieren.oderDas Vorschaubild im Bilderinspektor anklicken und mit gedrückter Maustaste auf den Lichttisch ziehen (Drag & Drop).
      Die Aufnahme wird auf dem Lichttisch angezeigt und im Bilderinspektor mit einem blauen Rahmen markiert.Mehrere markierte Aufnahmen werden auf dem Lichttisch neben- und untereinander angezeigt und im Bilderinspektor mit einem blauen Rahmen markiert. Der vorhandene Platz auf dem Lichttisch wird für die Aufnahmen dynamisch aufgeteilt.
      Mehrere Aufnahmen auf dem Lichttisch anzeigen (Mehrfachauswahl geöffnet)
      1.Im Bilderinspektor auf Mehrfachauswahl klicken, um die Funktionsgruppe zu öffnen und die Mehrfachauswahl zu aktivieren.
      2.Die entsprechenden Aufnahmen durch einen Klick markieren. Alternativ das Kontrollkästchen in der Datumszeile aktivieren und damit alle Aufnahmen des Tages auswählen.
      Die Aufnahmen sind mit    markiert.
      3.Auf    klicken, um die markierten Aufnahmen auf dem Lichttisch zu laden.oderAuf eines der markierten Vorschaubilder im Bilderinspektor klicken und mit gedrückter Maustaste auf den Lichttisch ziehen. (Drag & Drop)
      Die Aufnahmen werden neben- und untereinander auf dem Lichttisch angezeigt. Der vorhandene Platz auf dem Lichttisch wird für die Aufnahmen dynamisch aufgeteilt.
      Alle Aufnahmen eines Tages auf dem Lichttisch anzeigen
      1.Den Mauszeiger über die gewünschte Datumszeile im Bilderinspektor bewegen.
      Im rechten Teil der Datumszeile erscheint der Bereich   . Dieser zeigt an, dass die Datumszeile verschoben werden kann.
      2.Die Datumszeile mit der linken Maustaste anklicken und festhalten.
      3.Die Datumszeile auf den Lichttisch ziehen und die linke Maustaste los lassen.
      Alle Aufnahmen des Tages werden neben- und untereinander auf dem Lichttisch angezeigt und im Bilderinspektor farblich markiert. Der Lichttisch teilt den vorhandenen Platz für alle Aufnahmen dynamisch auf.

      Feste/Freie Bildanordnung verwenden

      Bei der Anzeige mehrerer Bilder auf dem Lichttisch können die Bilder unterschiedlich angeordnet werden.

      Feste Bildanordnung (voreingestellt):

      Die Bildrahmen werden nach einem festen Raster auf dem Lichttisch angeordnet, abhängig von der Anzahl der Bildrahmen.

      Freie Bildanordnung:

      Die Bilder können beliebig auf dem Lichttisch positioniert werden. Die Größe der Bildrahmen ist frei skalierbar.

      Mit    kann die Position und Größe der Bildrahmen auf dem Lichttisch gesperrt werden.

      Mit    können die Bildrahmen auf dem Lichttisch frei skaliert und positioniert werden.

      Der zuletzt gewählte Bildanordnungsmodus bleibt beim Wechsel des Patienten oder bei Neustart der Software erhalten.

      1.Auf    klicken, um zur freien Bildanordnung auf dem Lichttisch zu wechseln.
      2.Auf    klicken, um zur festen Bildanordnung auf dem Lichttisch zu wechseln.

      Bild maximieren

      Wurden mehrere Aufnahmen auf dem Lichttisch geöffnet, werden diese neben- und untereinander angezeigt. Jede dieser Aufnahmen kann für eine detaillierte Ansicht maximiert werden.

      Bild auf dem Lichttisch maximieren
      1.Die gewünschte Aufnahme durch einen Klick in die Aufnahme markieren.
      Am oberen Rand der Aufnahme erscheint die Bildleiste.
      Diese zeigt, dass die Aufnahme aktiv ist.
      2.Auf    klicken.Alternativ kann die Aufnahme mit einem Doppelklick auf das Bild maximiert werden.
      Die Aufnahme wird flächenfüllend auf dem Lichttisch angezeigt.
      3.Zum Verkleinern der Aufnahme auf    klicken.Alternativ kann die Aufnahme mit einem Doppelklick auf das Bild verkleinert werden.
      Die Aufnahme wird wieder in der ursprünglichen Größe, neben den anderen geöffneten Aufnahmen, angezeigt.
      Bild auf Vollbild maximieren
      1.Auf    klicken.
      Die Aufnahme wird bildschirmfüllend (Vollbild) angezeigt.
      2.Der Vollbildmodus kann mit Esc auf der Tastatur beendet werden.
      Die Aufnahme wird wieder in der ursprünglichen Größe, neben den anderen geöffneten Aufnahmen, angezeigt.

      Größe der Sichten anpassen (nur bei DVT)

      Die Sichten einer DVT-Aufnahme werden mit einer Standardgröße geöffnet. Diese können, je nach Anwendungsfall und persönlicher Vorliebe, angepasst werden. Die Größen der Sichten werden nicht gespeichert. Die DVT-Aufnahme wird nach einem erneuten Öffnen wieder mit den Standardgrößen geöffnet.

      Sichten horizontal anpassen
      1.Mauszeiger über die horizontale Abgrenzung der Sichten bewegen.
      2.Mit gedrückter linker Maustaste die Sichten anpassen.
      Sichten vertikal anpassen
      1.Mauszeiger über eine vertikale Abgrenzung der Sichten bewegen.
      2.Mit gedrückter linker Maustaste die Sichten anpassen.
      Sichten gleichzeitig horizontal und vertikal anpassen
      1.Mauszeiger über einen Schnittpunkt von einer horizontaler und einer vertikaler Abgrenzung der Sichten bewegen.
      2.Mit gedrückter linker Maustaste die Sichten anpassen.

      Bildausschnitt vergrößern und bewegen

      Beim Öffnen auf dem Lichttisch wird das ganze Bild angezeigt. Um Details anzuschauen, kann das Bild vergrößert werden (Zoom). Der angezeigte Ausschnitt des Bildes kann innerhalb des Rahmens bewegt werden.

      1.Das gewünschte Bild auf dem Lichttisch durch Anklicken markieren.
      2.Mit den Zoom-Werkzeugen in der Toolbox (siehe Anzeigen) oder durch Drehen des Mausrades den Bildausschnitt verändern.
      3.Um den angezeigten Bildausschnitt zu verschieben, mit der rechten Maustaste auf das Bild klicken und mit gedrückter Maustaste das Bild im Rahmen verschieben.

      Oberflächen-Scan drehen

      Der Oberflächen-Scan kann um den Mittelpunkt gedreht werden.

      1.Linke Maustaste drücken und mit gedrückter Maustaste den Oberflächen-Scan drehen.
      Ergebnis:

      Die aktuelle Ansicht wird als Bildzustand Letzte Änderung gespeichert und als Vorschaubild im Bilderinspektor angezeigt.

      Bildinformationen auf dem Lichttisch bearbeiten

      Auf dem Lichttisch können zu jeder Aufnahme Bildinformationen angezeigt und bearbeitet werden.

      1.Im Lichttisch-Menü (siehe Lichttisch-Menü) auf    Bildinformationen klicken.
      Die Bildinformationen zur Aufnahme werden in einem Flyout angezeigt.Einige Informationen (z. B.  das Zahnschema) können auch bearbeitet werden.Ebenfalls lassen sich die Bildinformationen im Bilderinspektor anzeigen und bearbeiten (siehe Bildinformationen im Bilderinspektor bearbeiten).

      Bild schließen

      1.Bild auf dem Lichttisch anklicken.
      2.Auf    klicken.
      Ergebnis:

      Das Bild wird vom Lichttisch entfernt. Die Bildbearbeitung wird gespeichert. Die aktuelle Ansicht wird als Bildzustand Letzte Änderung gespeichert und als Vorschaubild im Bilderinspektor angezeigt.

      Lichttisch leeren

      Sind zu viele Aufnahmen auf dem Lichttisch geöffnet oder soll der Lichttisch für neue Aufnahmen frei gemacht werden, können alle Aufnahmen vom Lichttisch entfernt werden.

      1.Im Lichttisch-Menü auf    klicken.
      Alle Aufnahmen werden vom Lichttisch entfernt. Die vorgenommenen Änderungen werden zu jedem Bild gespeichert.

      Ansichten und Layouts

      Über    Ansichten und Layouts können mehrere Bilder eines Patienten in einer bestimmten Anordnung auf dem Lichttisch angezeigt werden. Die Ansichten werden zum Patienten gespeichert.

      Zum Erstellen der Ansichten stehen verschiedene vordefinierte Layouts zur Verfügung.

      Ein Layout definiert die Anzahl, Größe und Position der Rahmen auf dem Lichttisch. Die vordefinierten Layouts können bearbeitet und weitere Layouts erstellt werden. Bei einer Mehrplatzinstallation werden die Layouts zentral gespeichert und sind an allen Arbeitsstationen verfügbar.

      Den Rahmen eines Layouts können in den Rahmen-Einstellungen Bildeigenschaften zugewiesen werden (Bildtyp, Aufnahmetyp, Zähne). Die Bildeigenschaften werden in den leeren Rahmen des Layouts dargestellt.

      1. 1Bildeigenschaften des Rahmens (im Beispiel: Bildtyp = Intraoral, Aufnahmetyp = Intraoral Bissflügel Erwachsener)
      2. 2Nummer des Rahmens

      Die Nummer der Rahmen gibt an, in welcher Reihenfolge die Rahmen gefüllt werden. Wird eine Serienaufnahme gestartet (siehe Serienaufnahme erstellen), werden die neu erstellten Bilder direkt in der Reihenfolge der Rahmen in die Ansicht eingefügt.

      Wenn die Option Rahmen mit aktuellen Bildern füllen aktiviert wird, werden beim Erstellen einer neuen Ansicht die vorhandenen Bilder den Rahmen mit den entsprechenden Bildinformationen zugeordnet.

      Ansicht erstellenAnsichten verwaltenNeues leeres Layout erstellenNeues Layout erstellen auf Basis der aktuellen Anordnung auf dem LichttischLayouts bearbeiten

      Ansicht erstellen

      Die Ansichten werden auf Basis von Layouts erstellt, die die Anzahl, Position und Eigenschaften der Bilder mit Hilfe von Rahmen vorgeben.

      Die Rahmen einer Ansicht können mit vorhandenen Bildern aus dem Bilderinspektor oder neu erstellten Bildern gefüllt werden (siehe auch Serienaufnahme erstellen).

      1.Auf    klicken.
      Das Flyout Ansichten öffnet sich.
      2.Wenn die im Bilderinspektor vorhandenen Bilder automatisch zugeordnet werden sollen, die Option Rahmen mit aktuellen Bildern füllen aktivieren.
      3.Unter Neue Ansicht auf das gewünschte Layout klicken.
      Die Ansicht wird auf dem Lichttisch geladen.Wenn die Option Rahmen mit aktuellen Bildern füllen aktiviert ist, werden bereits im Bilderinspektor vorhandene Bilder mit den entsprechenden Bildinformationen in die Rahmen eingefügt. Ist die Option deaktiviert, sind die Rahmen der Ansicht leer und können mit vorhandenen Bildern aus dem Bilderinspektor oder mit neu erstellten Bildern gefüllt werden.
      4.Im Bilderinspektor auf das Bild klicken, das in diesem Rahmen angezeigt werden soll. Oder das Bild per Drag & Drop in den vorgesehenen Rahmen ziehen.Alternativ ein neues Bild erstellen.
      Das Bild wird in dem Rahmen angezeigt und der nächste Rahmen ist aktiv.
      5.Das nächste Bild aus dem Bilderinspektor dem Rahmen zuordnen oder das nächste Bild erstellen.
      6.Um einen Rahmen aus der Ansicht zu löschen, im leeren Rahmen auf    klicken.
      7.Vorgang fortsetzen, bis alle Rahmen mit den Bildern gefüllt sind.
      Die Ansicht wird mit Datum und Layoutbezeichnung gespeichert, wenn eines der folgenden Ereignisse eintritt:
      • Lichttisch leeren (  )

      • Laden einer anderen oder neuen Ansicht

      • Patient abmelden

      • Praxis abmelden

      • Software beenden

      Ansichten verwalten

      Vorhandene Ansichten können auf dem Lichttisch geladen, geändert und gelöscht werden.

      Vorhandene Ansicht auf den Lichttisch laden
      1.Auf    klicken.
      Das Flyout Ansichten wird geöffnet.
      2.In Vorhandene Ansichten die gewünschte Ansicht anklicken.
      Ansicht ändern
      1.Um ein Bild in einem Rahmen auszutauschen, das Bild aus dem Bilderinspektor per Drag & Drop in den Rahmen ziehen.
      2.Um ein Bild aus der Ansicht zu entfernen, im Rahmen auf    klicken.
      Der Rahmen bleibt erhalten und kann mit einem anderen Bild gefüllt werden.
      3. Um den Rahmen aus der Ansicht zu löschen, im leeren Rahmen auf    klicken.
      Der Rahmen wird aus der Ansicht gelöscht.
      Ansicht speichern und schließen
      1. Auf    klicken.oderEine andere oder neue Ansicht laden.oderPatient oder Praxis abmelden.oderSoftware beenden.
      Ansicht löschen
      1.Auf    klicken.
      2.Bei der gewünschten Ansicht auf    klicken.
      Die Ansicht wird gelöscht. Die in der Ansicht verwendeten Bilder bleiben erhalten.

      Neues leeres Layout erstellen

      1.Auf    klicken.
      Das Flyout Ansichten öffnet sich.
      2.Auf Leeres Layout klicken.
      Der leere Lichttisch wird angezeigt. In der Toolbox ist die Gruppe Layout geöffnet.
      3.In der Toolbox den Layout-Namen in das Feld eintragen.
      4.Auf Rahmen hinzufügen klicken.
      Ein leerer Rahmen wird mit fortlaufender Nummer auf dem Lichttisch erstellt.
      5.Um die Größe des Rahmens zu verändern, den Mauszeiger über den Rand des Rahmens bewegen. Wenn der gewünschte Skalierungspfeil (        ) angezeigt wird, die linke Maustaste drücken und mit gedrückter Maustaste die Größe des Rahmens ändern.
      6.Um den Rahmens zu verschieben, mit der linken Maustaste in die Kopfzeile des Rahmens klicken. Mit gedrückter Maustaste (  ) den Rahmen an die gewünschte Stelle verschieben und Maustaste loslassen.
      7.Um dem Rahmen Bildeigenschaften (Bildtyp, Aufnahmetyp, Zähne) zuzuweisen, auf    klicken.
      Das Fenster Rahmen-Einstellungen öffnet sich.Anhand dieser Rahmen-Einstellungen werden beim Erstellen einer neuen Ansicht mit der Option Rahmen mit aktuellen Bildern füllen die entsprechenden Bilder zugeordnet.
      8.Bildeigenschaften zuweisen und mit OK speichern.
      9.Weitere Rahmen erstellen und auf dem Lichttisch anordnen.
      10. Um die Nummerierung (Reihenfolge für die Serienaufnahme) neu festzulegen, auf Rahmen neu sortieren klicken.Die Kopfzeilen der Rahmen in der gewünschten Reihenfolge anklicken.
      Die neue Nummerierung wird in der Kopfzeile der Rahmen angezeigt.
      11.Eine Benennung für das neue Layout in das Feld Name eintragen.
      Der Name des Layouts ist im Flyout Ansicht sichtbar. Wird kein Name eingetragen, wird ein automatischer Name vergeben (Neuer Layout-Name).
      12.Um das Layout zu speichern, auf Anwenden klicken.
      Das Layout wird gespeichert und geschlossen.

      Neues Layout erstellen auf Basis der aktuellen Anordnung auf dem Lichttisch

      1.Auf    klicken.
      Das Flyout Ansichten öffnet sich.
      2.Bei Neues Layout erstellen den Namen in das Feld eintragen.
      3.Auf Vom Lichttisch klicken.
      Das Layout wird unter Neue Ansicht hinzugefügt und kann sofort zum Erstellen einer Ansicht gewählt werden.

      Layouts bearbeiten

      1.Auf    klicken.
      Das Flyout Ansichten öffnet sich.
      2.Unter Neue Ansicht bei dem Layout auf    klicken.
      Das Layout wird auf dem Lichttisch geöffnet.
      3.Rahmen und Rahmen-Einstellungen bearbeiten.
      4.Bei Bedarf den Namen des Layouts ändern.
      5.Auf Anwenden klicken.
      Das Layout wird gespeichert und geschlossen.Die Änderungen eines vorhandenen Layouts wirken sich nur auf zukünftige Ansichten aus. Wurden mit diesem Layout bereits Ansichten erstellt, bleiben diese Ansichten unverändert.

      Wurden die vordefinierten Layouts geändert, können diese Änderungen mit Werkslayouts wiederherstellen rückgängig gemacht werden.

      Screenshot von Lichttisch erstellen

      Wenn mehrere Bilder auf dem Lichttisch geöffnet sind, kann vom kompletten Lichttisch ein Screenshot erstellt werden.

      Der Screenshot enthält alle Bilder, wie sie auf dem Lichttisch dargestellt sind (inkl. Vermerke), und ggf. auch leere Rahmen. Die Bildleisten der einzelnen Bilder sind im Screenshot nicht enthalten.

      Der Screenshot wird im Bilderinspektor unter dem aktuellen Datum abgelegt und mit    (abgeleitetes Bild) markiert. Er kann im Bilderinspektor ausgewählt und auf dem Lichttisch geöffnet und exportiert werden.

      1.Auf    klicken.
      Ein Screenshot vom kompletten Lichttisch wird erstellt und mit dem aktuellen Datum gespeichert.

      Bildzustand anzeigen und verwalten

      Abhängig von der Bildbearbeitung werden zu jedem Bild bestimmte Bildzustände gespeichert. Diese können zu jedem Bild abgerufen werden.

      Folgende Bildzustände können zum Bild gespeichert werden:
      • Letzte Änderung: Letzte Veränderungen des Bildes mit Bearbeitungswerkzeugen der Toolbox, wird automatisch gespeichert beim Wechsel in einen anderen Bildzustand, bei Entfernen des Bildes vom Lichttisch oder beim Abmelden des Patienten.

      • Erstansicht: Originalbild, konfigurierte Bildverarbeitung des Röntgenplatzes wurde angewandt (siehe Bildverarbeitung)

      • Original: Bild vom Gerät inklusive Normalisierung (z. B. Invertierung, Spiegelung)

      • Befund: Mit dem Befund gespeicherte Ansicht

      • Benutzerdefinierter Bildzustand: Ansicht wird mit Datum und Uhrzeit gespeichert, kann wieder gelöscht werden.

      Bildzustand anzeigen
      1.In der Auswahlliste den gewünschten Bildzustand auswählen.
      Der gespeicherte Bildzustand wird auf dem Lichttisch angezeigt.
      Benutzerdefinierten Bildzustand speichern
      1.Auf    klicken.
      Die Ansicht wird mit Datum und Uhrzeit in der Liste der Bildzustände angezeigt.
      Benennung eines benutzerdefinierten Bildzustands bearbeiten
      1.Auf    klicken.
      Datum und Uhrzeit können bearbeitet werden. Freitext ist möglich.
      Benutzerdefinierten Bildzustand löschen
      1.Auf die Auswahlliste klicken.
      Die Liste mit den gespeicherten Bildzuständen erscheint.
      2.In der Liste auf    neben dem benutzerdefinierten Bildzustand klicken.

      Screenshot des aktiven Bildes erstellen

      Von einem Bild, das auf dem Lichttisch geöffnet ist, kann ein Screenshot erstellt werden.

      Der Screenshot wird im Bilderinspektor direkt unter dem ursprünglichen Bild abgelegt und mit    markiert. Er beinhalten nur die Darstellung des Bildes, wie es zum Zeitpunkt des Screenshots auf dem Lichttisch dargestellt wurde. Er erhält das selbe Aufnahmedatum wie das Originalbild. Die Bildinformationen werden ebenfalls übernommen.

      Der Screenshot kann im Bilderinspektor ausgewählt und auf dem Lichttisch geöffnet werden.

      1.Auf    klicken.
      Es wird ein Screenshot von dem aktuell auf dem Lichttisch geöffneten Bild erstellt und gespeichert.

      Vermerke und Messungen ein-/ausblenden

      Abhängig davon, ob Vermerke oder Messungen zu einem Bild hinzugefügt wurden, können diese aus-/eingeblendet werden.

      Bei einem Klick werden die hinzugefügten Vermerke und Messungen ausgeblendet. Bei einem erneuten Klick werden diese wieder eingeblendet.

      1.Sind Vermerke oder Messungen vorhanden, auf    klicken.
      Die Vermerke und Messungen werden ausgeblendet.
      2.Auf    klicken.
      Die Vermerke und Messungen werden eingeblendet.

      Alle MPR- und TSA-Ebenen zurücksetzen

      Wenn die Schnittebenen in einer DVT-Aufnahme verändert wurden, können sie wieder exakt in axialer, sagittaler und koronaler Richtung ausgerichtet werden. Bei der Panoramaansicht und TSA-Ansicht wird die axiale Schnittebene wieder auf die Ebene zurückgesetzt, auf der die Panoramakurve ursprünglich definiert wurde.

      1.Auf    klicken.

      Alle MPR-/TSA-Linien und Panoramakurve anzeigen/ausblenden

      In DVT-Aufnahmen können im Lichttisch-Menü die Schnittlinien in den MPR- und TSA-Schnitten und der Panorama-Sicht ein- und ausgeblendet werden. In der Volumensicht werden die Schnittebenen immer dargestellt.

      1.Auf    klicken, um die Linien aufzublenden.
      2.Auf    klicken, um die Linien anzuzeigen.

      Bilder verwalten

      Zu jedem Bild werden verschiedene Informationen gespeichert:

      • Bildinformationen (z. B. Patient, Zahnschema, Bildgröße, Röntgendosis, Gerät)

      • Befund (Indikation, Kommentar)

      Die Informationen zu den Bilder können angezeigt und bearbeitet werden.

      Bildinformationen anzeigen und bearbeitenIndikation und Befund eintragenBild an PACS übertragenBilder an Praxisverwaltungssoftware übertragenBild einem Patienten neu zuordnenBild löschenMehrfachauswahl

      Bildinformationen anzeigen und bearbeiten

      Die Bildinformationen können über den Bilderinspektor oder das Lichttisch-Menü angezeigt werden.

      Die Bildinformationen sind, abhängig vom Bildtyp, in verschiedene Bereiche unterteilt:

      Zahnschema

      Zuordnung des Bildes zu einem Zahn oder mehreren Zähnen

      Wenn das Feature Zahnerkennung aktiviert ist (voreingestellt), werden bei intraoralen Bildern die sichtbaren Zähne automatisch selektiert. Die Auswahl muss überprüft werden. Beim Zahnschema    Bleibendes Gebiss kann mit Zahn erkennen die automatische Zahnerkennung erneut durchgeführt werden.

      Die Version des Zahnschemas (FDI, UNS, Palmer) ist in der Konfiguration definiert (siehe Zahnschema).

      Röntgenparameter

      Eigenschaften der Röntgenaufnahme

      Die Werte werden, abhängig vom Aufnahmegerät, manuell eingetragen oder vom Gerät übergeben.

      Die Röntgenparameter können als Pflichtfelder definiert werden (siehe Praxis konfigurieren). Dann müssen sie gefüllt werden, bevor ein Patient abgemeldet oder ein Bild exportiert werden kann.

      Aufnahmetyp

      Angabe zu verwendetem Aufnahmemodus und Aufnahmequelle einer Röntgenaufnahme

      Der Aufnahmetyp wird anhand der Auswahl im Zahnschema vorausgewählt.

      Bildbewertung

      Die Qualität eines Bildes kann bewertet werden als Sehr gut, Akzeptabel oder Nicht akzeptabel

      Befund

      Dokumentation des Befundes

      Nach Schließen des Flyouts kann die Indikation nicht mehr geändert werden, der Kommentar ist weiterhin änderbar. Mit dem Befund wird auch eine Befund-Ansicht des Bildes gespeichert.

      Bilddetails

      Details zum Bild, können nicht geändert werden.

      Die Röntgenparameter können geändert werden, solange der Patient angemeldet ist und das Bild nicht exportiert wurde. Beim Abmelden des Patienten oder Bildexport werden die Röntgendaten endgültig gespeichert und können danach nicht mehr geändert werden.

      Bei Bildern, die mit VistaPano, VistaVox oder VistaImpress erstellt wurden, können die vom Gerät eingetragenen Parameter (z. B. Röntgenparameter, Aufnahmetyp oder Restauration) nicht geändert werden.

      1.Bild im Bilderinspektor wählen.oderAuf das Bild auf dem Lichttisch klicken.
      2.Auf    im Lichttisch-Menü oder auf dem Vorschaubild im Bilderinspektor klicken.
      Das Flyout Bildinformationen öffnet sich.
      3.Daten wie gewünscht ändern.Bei Aufnahmetyp stehen nur die Aufnahmetypen der Modusklasse, die beim Erstellen der Aufnahme gewählt wurde, zur Auswahl.Wird der Aufnahmetyp geändert, können die hinterlegten Vorschlagswerte für die Röntgenparameter übernommen werden.
      4.Beim Zahnschema auf einen Zahn oder mehrere Zähne klicken, um sie auszuwählen. Um mehrere Zähne auf einmal zu markieren, auf einen Zahn klicken und Maustaste gedrückt halten. Den Mauszeiger mit gedrückter Maustaste über weitere Zähne bewegen.Um die Markierung eines Zahn aufzuheben, erneut auf den Zahn klicken.Das Zahnschema kann zwischen Milchzahngebiss und Bleibendem Gebiss gewechselt werden.
      5.Flyout mit    schließen.

      Ist das Bild einem Patienten falsch zugeordnet, kann es neu zugeordnet werden (siehe Bild einem Patienten neu zuordnen).

      Indikation und Befund eintragen

      Zu jedem Bild kann ein Befund, bestehend aus Indikation, Befund und Kommentar, ergänzt werden.

      Mit dem Befund wird eine Befund-Ansicht des Bildes gespeichert, die über das Lichttisch-Menü abrufbar ist (siehe Lichttisch-Menü).

      Der Eintrag im Feld Befund wird mit Benutzernamen gespeichert und kann nach Schließen des Flyouts nicht mehr geändert werden.

      Indikation und Kommentar sind weiter änderbar.

      Im Flyout Befund kann die Option Dieses Fenster für dieses Bild automatisch öffnen aktiviert werden. Damit wird beim Öffnen des Bildes auf dem Lichttisch immer auch das Flyout Befund angezeigt. Die Einstellung gilt nur für dieses Bild und kann jederzeit geändert werden.

      1.Im Lichttisch-Menü auf     oder    klicken.
      Das Flyout Befund bzw. Bildinformationen öffnet sich.
      2.Indikation, Befund und Kommentar eintragen.
      3.Flyout schließen.
      4.Wenn der Befund im Feld Befund eingetragen wurde, im Dialogfenster den Befund mit Speichern bestätigen.
      5.Wenn der angemeldete Benutzer keine Schreibrechte im Feld Befund hat, im Dialogfenster den Eintrag durch einen Benutzer mit entsprechender Berechtigung autorisieren lassen (siehe auch Definition der Benutzerrollen).
      6.Mit Verwerfen das Flyout schließen ohne zu speichern.
      7.Mit Abbrechen zurück zum Bearbeiten des Flyouts.

      Bild an PACS übertragen

      Bilder können mit Hilfe dieser Funktion einfach an ein PACS übertragen werden. Dazu muss ein PACS konfiguriert sein (siehe PACS-Anbindung konfigurieren).

      Bei Bildern, die ohne einen aktiven DICOM-Auftrag (RIS-Partner und RIS-Abfrage sind aber definiert) aufgenommen wurden, gibt es folgende Möglichkeiten, diese an das PACS zu übertragen:
      • Bilder ohne Auftragsdaten zu PACS senden

      • Bilder später über die ausstehende Übertragungsliste senden

      • Bilder zu RIS-Auftrag zuweisen und zu PACS senden

      Mehrere Bilder können über die Mehrfachauswahl im Bilderinspektor übertragen werden (siehe Mehrfachauswahl).

      Sollte die Übertragung an das PACS nicht erfolgreich sein, werden die Übertragungen in einer Liste gespeichert (siehe Ausstehende Übertragungen an PACS-Partner).

      Bilder ohne Auftragsdaten zu PACS senden
      1.Im Lichttisch-Menü auf    klicken.
      2.Gewünschtes PACS auswählen.
      3.Auf Ohne Auftragsdaten zu PACS senden klicken.
      Das Bild wird an das PACS gesendet, ohne auf Daten zu verweisen, um es in den klinischen Arbeitsablauf zu integrieren. Das Bild wird keiner bestimmten Untersuchung, Requested-Procedure, Vorgangsnummer oder andere vom RIS zur Verfügung gestellten Daten zugeordnet.
      Bilder später über die ausstehende Übertragunsgliste senden
      1.Im Lichttisch-Menü auf    klicken.
      2.Gewünschtes PACS auswählen.
      3.Auf Zu ausstehenden Übertragungen hinzufügen klicken.
      Das Bild wird jetzt nicht gesendet. Es wird zur Liste der ausstehenden Übertragungen hinzugefügt, von wo es zu einem späteren Zeitpunkt gesendet werden kann, z. B. wenn das RIS wieder aktiv ist und ein entsprechender RIS-Auftrag zugewiesen werden kann.
      Bilder zu RIS-Auftrag zuweisen und zu PACS senden
      1.Im Lichttisch-Menü auf    klicken.
      2.Gewünschtes PACS auswählen.
      3.

      VORSICHT

      Personenschaden durch falsche Zuordnung von Bilddaten zu einem Patienten möglich

      Richtige Zuordnung der Bilddaten (z. B. bei Bildimport, Änderung der Patientendaten oder Neuzuordnung von Bilddaten zu einem Patienten) überprüfen.

      Die in der Software angezeigten Informationen beachten.

      Im Bereich Zu RIS-Auftrag zuweisen und zu PACS senden den passenden RIS-Auftrag markieren.Die Liste kann mit RIS-Abfrage aktualisiert werden.
      4.Auf RIS-Auftrag zuweisen klicken.
      Das Bild wird an das PACS gesendet und verweist dabei auf die Daten des ausgewählten RIS-Auftrags.
      Benutzerdefinierte Übertragung zu PACS-PartnerAusstehende Übertragungen an PACS-Partner

      Benutzerdefinierte Übertragung zu PACS-Partner

      Sollen Bilder mit abweichenden Übertragungseinstellungen an ein konfiguriertes PACS übertragen werden, kann die Funktion Benutzerdefinierte Übertragung zu PACS-Partner verwendet werden.

      1.Im Lichttisch-Menü auf    klicken.
      2.Benutzerdefinierte Übertragung zu PACS-Partner auswählen.
      3.Im geöffneten Flyout das gewünschte PACS auswählen.
      4.Unter Übertragungseinstellungen die gewünschten Bildeinstellungen auswählen.
      5.Auf Senden klicken.
      Das markierte Bild wird mit den abweichenden Übertragungseinstellungen an das PACS übertragen. Sollte die Übertragung an das PACS nicht erfolgreich sein, werden die Übertragungen in einer Liste gespeichert (siehe Ausstehende Übertragungen an PACS-Partner).

      Ausstehende Übertragungen an PACS-Partner

      Können die Bilder nicht an das PACS übertragen werden (z. B. keine Verbindung zum Netzwerk oder Server bzw. PACS), werden diese in einer Liste gespeichert. Zusätzlich wird das Flyout Benachrichtigungen angezeigt.

      1.Rechts unten auf    klicken.
      Es öffnet sich eine Liste mit den ausstehenden Übertragungen.
      2.Eine Übertragung markieren und auf Details klicken.
      Die Details mit Informationen zum Übertragungsfehler werden angezeigt.
      3.Übertragungsfehler beheben (z. B. Verbindung zum Netzwerk oder Server bzw. PACS wieder herstellen).
      4.Sollen alle ausstehenden Übertragungen erneut an das PACS übertragen werden, auf Alle erneut versuchen klicken. Soll nur eine Übertragung erneut übertragen werden, diese in der Liste markieren und auf Erneut versuchen klicken.
      Die Übertragung wird erneut gestartet.
      Ausstehende Übertragung löschen
      1.Zu löschende Übertragung in der Liste markieren und auf Löschen klicken.
      Die Übertragung wird abgebrochen und das Bild nicht erneut an das PACS übertragen.

      Bilder an Praxisverwaltungssoftware übertragen

      Diese Funktion ist nur sichtbar, wenn die Schnittstelle VDDS-media aktiviert ist (siehe Schnittstellen).

      Wenn von der Praxisverwaltungssoftware ein Aufnahmeauftrag an die Imaging-Software geschickt wurde, können die neuen Bilder und Änderungen in den Bildinformationen bestehender Bilder an die Praxisverwaltungssoftware übergeben werden, ohne den Patienten abzumelden.

      Beim Abmelden des Patienten oder Beenden der Imaging-Software werden die neuen Bilder und Änderungen in den Bildinformationen automatisch an die Praxisverwaltungssoftware übertragen, wenn die Schnittstelle VDDS-media aktiviert ist.

      Die Schaltfläche    ist aktiv, wenn neue Bilder eines VDDS-Aufnahmeauftrags vorliegen.

      1.Im Lichttisch-Menü auf    klicken.
      Die Bilder und Bildinformationen werden an die Praxisverwaltungssoftware übertragen. Während der Übertragung kann nicht weiter gearbeitet werden.

      Bild einem Patienten neu zuordnen

      Wurden Aufnahmen unter einem falschen Patienten aufgenommen, können diese auf dem Lichttisch dem richtigen Patienten zugeordnet werden.

      VORSICHT

      Personenschaden durch falsche Zuordnung von Bilddaten zu einem Patienten möglich

      Richtige Zuordnung der Bilddaten (z. B. bei Bildimport, Änderung der Patientendaten oder Neuzuordnung von Bilddaten zu einem Patienten) überprüfen.

      Die in der Software angezeigten Informationen beachten.

      1.Im Lichttisch-Menü auf    und anschließend auf    klicken.
      Die Suchmaske für die Patienten werden in einem Flyout angezeigt.
      2.Unter Zuletzt angemeldete Patienten den Patienten suchen.Wird der Patient in der Liste Zuletzt angemeldete Patienten nicht gefunden, kann über das Suchfeld eine Suche in der Patientendatenbank gestartet werden.
      3.Den gewünschten Patienten in der Liste markieren und mit    auswählen.
      Die Aufnahme wird dem ausgewählten Patienten zugeordnet.Ist die Schnittstelle VDDS-media aktiviert, wird die Änderung automatisch an die Praxisverwaltungssoftware übertragen.

      Oberflächen-Scans können nicht neu zugeordnet werden.

      Bild löschen

      Werden Aufnahmen nicht mehr benötigt, können diese gelöscht werden.

      Oberflächen-Scans können nur im Modul VistaImpress gelöscht werden, siehe Oberflächen-Scan bearbeiten.

      Im Bildarchiv wird auf dem Bild die Schaltfläche    angezeigt, wenn das Bild gelöscht werden kann.

      1.

      Mit der Software aufgenommene Röntgenbilder können erst gelöscht werden, wenn die gesetzliche Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist (siehe Konfigurieren).

      Im Bildarchiv auf    auf dem Bild klicken.oderWenn das Bild auf dem Lichttisch geöffnet ist, im Lichttisch-Menü auf    klicken.
      Kann die gewählte Aufnahme gelöscht werden, wird nachgefragt, ob die Aufnahme tatsächlich gelöscht werden soll.
      2.Die Frage mit Ja bestätigen.
      Die Aufnahme wird dauerhaft gelöscht.

      Mehrfachauswahl

      Mit der Mehrfachauswahl des Bilderinspektors können ein oder mehrere Bilder bearbeitet werden, ohne dass diese auf dem Lichttisch geöffnet sind.

      Mehrfachauswahl öffnen
      1.Auf Mehrfachauswahl klicken, um die Funktionsgruppe zu öffnen.
      2.Bei allen Aufnahmen, die mit der Mehrfachauswahl weiterverarbeitet werden sollen, das Kontrollkästchen    bei den Vorschaubildern aktivieren.Es kann ebenfalls das Kontrollkästchen in der Datumsleiste aktiviert werden. Dann werden alle Aufnahmen des gesamten Tages markiert.
      Bilder exportieren
      1.Auf    klicken.
      Die Auswahlliste des Bildexport-Modus öffnet sich.
      2.Den passenden Bildexport-Modus auswählen.Die Bildexport-Modi können angepasst werden (siehe Konfigurieren). Der benutzerdefinierte Export kann bei jedem Export angepasst werden, die gewählten Einstellungen werden für die nächste Verwendung lokal gespeichert.Die Bilder können auch auf einen Datenträger exportiert werden, siehe Patientenmedium erstellen.
      Die markierten Bilder werden in den definierten Pfad exportiert.Der Bildexport für ein einzelnes Bild kann auch über den Lichttisch erfolgen (siehe Mehrfachauswahl).
      Bilder in Cloud hochladen
      1.Auf    klicken.
      Es öffnet sich ein Flyout.
      2.Falls gewünscht, ein Kommentar für die Empfänger eintragen.

      Im Kommentar keine Patientendaten eintragen, da die Anonymisierung sonst nicht mehr gegeben ist.

      Für weitere Infromationen zur VistaSoft Cloud, siehe VistaSoft Cloud verwenden.
      3.Bildzustand und -format auswählen.Diese Einstellungen sind vom jeweiligen Bild abhängig und eventuell nicht verfügbar.
      4.Auf Hochladen klicken.
      Die Bilder werden in die Cloud hochgeladen.
      Auf Lichttisch laden
      1.Auf    klicken.
      2.Auf Laden klicken.
      Es werden alle markierten Aufnahmen auf dem Lichttisch geladen.
      Löschen
      1.Auf    klicken.
      2.Die Nachfrage erscheint, ob die ausgewählten Bilder tatsächlich gelöscht werden sollen.
      3.Frage bestätigen.
      Die Bilder werden dauerhaft gelöscht. Röntgenbilder, deren gesetztliche Aufbewahrungsfrist noch nicht abgelaufen ist, können nicht gelöscht werden. Es erscheint eine Benachrichtigung.
      An Praxisverwaltungssoftware übertragen (wenn Schnittstelle VDDS-media aktiviert)
      1.Auf    klicken.
      Die markierten Bilder werden an die Praxisverwaltungssoftware übertragen.

      Aufträge verwalten

      Für jede anstehende Bildaufnahme können Sie einen Auftrag anlegen, der dann über die Auftragsübersicht an jeder Arbeitsstation einer Mehrplatzinstallation angenommen und bearbeitet werden kann.

      Die Aufträge können damit an der Arbeitsstation abgearbeitet werden, an der das entsprechende Bildaufnahmegerät angeschlossen ist.

      In der Auftragsübersicht sind die Aufträge aufgelistet.

      Auftragsübersicht anzeigenAuftrag erstellenAuftrag bearbeitenAuftrag abbrechen

      Auftragsübersicht anzeigen

      In der Auftragsübersicht werden alle anstehende Aufträge (VistaSoft und DICOM) angezeigt. Wenn mehrere Praxen angelegt sind, sind nur die Aufträge der aktuell angemeldeten Praxis sichtbar. Aufträge, die an einer anderen Arbeitsstation angenommen wurden, werden nicht angezeigt (gilt nur für VistaSoft-Aufträge - DICOM-Aufträge bleiben sichtbar). DICOM-Aufträge werden nur angezeigt, wenn die Arbeitsstation als DICOM-Arbeitsplatz festgelegt ist.

      Sind BDW-Aufträge einer anderen Praxis vorhanden, wird die Anzahl der offenen Aufträge der anderen Praxis am Ende der Auftragsübersicht angezeigt. Durch einen Klick auf diese Information kann die Praxis gewechselt werden.

      Der Status der Aufträge wird mit einem Symbol angezeigt. Dabei wird zwischen VistaSoft- und DICOM-Aufträgen unterschieden:

      Imaging-Software-Auftrag

      DICOM-Auftrag

      Beschreibung

      Neuer Auftrag

      Auftrag aktiv

      Auftrag pausiert

      Auftrag abgeschlossen

      Auftrag abgebrochen

      Die Aufträge können nach den Spalten (z. B. Datum, Aufnahmetyp) sortiert werden.

      Zusätzlich stehen folgende Filter zur Verfügung (im oberen Bereich auf Optionen einblenden klicken):

      Nur Favoriten anzeigen:

      Wenn aktiviert, werden nur Aufträge für die Röntgenplätze angezeigt, die als Favoriten dieser Arbeitsstation definiert sind.

      Abgeschlossene und abgebrochene Aufträge anzeigen:

      Wenn die Option nicht aktiviert ist, werden nur die Aufträge angezeigt, die sich im Zustand Neu, Aktiv (nur eigene Arbeitsstation) oder Pausiert befinden.

      Wenn aktiviert, werden zusätzlich die Aufträge angezeigt, die im Zustand Abgeschlossen sind oder Abgebrochen wurden.

      Die Filtereinstellungen werden für jede Arbeitsstation separat gespeichert.

      1.In der Menüleiste auf    Auftragsübersicht klicken.
      Das Flyout Aufträge öffnet sich.
      2.Um Details zu einem Auftrag anzuschauen, den Auftrag in der Liste wählen.
      Die Auftragsdetails werden angezeigt.

      Auftrag erstellen

      Ein neuer Auftrag für eine Bildaufnahme kann auf zwei Arten erstellt werden, abhängig davon, ob der Patient gerade angemeldet ist.

      Es können nur Aufträge innerhalb der Imaging-Software erstellt werden. Aufträge für DICOM können über die Imaging-Software nicht erstellt, sondern nur bearbeitet werden.

      1.Wenn der Patient angemeldet ist: In der Menüleiste auf    klicken.oderWenn der Patient nicht angemeldet ist: Patient in der Patientenverwaltung wählen und auf    klicken.
      Das Flyout Auftrag erstellen öffnet sich.
      2.Aufnahmetyp wählen.Ist bei Angezeigte Aufnahmetypen die Auswahl Favoriten aktiviert, werden nur die Aufnahmetypen angezeigt, die an der Arbeitsstation als Favorit definiert sind. Ist die Auswahl Alle aktiviert, werden alle vorhandenen Aufnahmetypen angezeigt.
      3.Aufnahmequelle wählen, mit der der Auftrag ausgeführt werden soll.Wenn Beliebige Aufnahmequelle gewählt ist, wird die Aufnahmequelle erst beim Ausführen des Auftrages festgelegt.
      4.Bei Bedarf Kommentar ergänzen.Der Kommentar wird in der Auftragsübersicht mit angezeigt.
      5.Flyout schließen.
      Der Auftrag erscheint als geplanter Auftrag    in der Auftragsübersicht, siehe Auftrag bearbeiten.Wenn in der Konfiguration der Röntgenplätze eine Arbeitsstation verknüpft ist (siehe Auftragsverwaltung), wird der Auftrag automatisch angenommen und das Aufnahmegerät steht in Aufnahmebereitschaft.

      Auftrag bearbeiten

      Voraussetzungen:
      ✓Keine weiteren Aufnahmen (Röntgen oder Video) laufen
      Auftrag annehmen
      1.In der Menüleiste auf    klicken.
      Das Flyout Aufträge öffnet sich.
      2.In der Liste den Auftrag wählen, der bearbeitet werden soll. Es können Aufträge im Status Neu oder Pausiert angenommen werden.DICOM-Aufträgen können auch angenommen werden, wenn diese sich Status Abgeschlossen oder Abgebrochen befinden.DICOM-Aufträgen müssen über RIS-Abfrage vom RIS geladen werden, außer die automatische Abfrage ist aktiviert (siehe RIS-Abfrage konfigurieren). Ist die automatische Abfrage deaktiviert, die Liste regelmäßig mit RIS-Abfrage aktualisieren.
      Die Details zum Auftrag werden angezeigt.
      3.Auf    klicken.oderAuf den Auftrag in der Liste doppelklicken.
      Die Aufnahme wird gestartet, ggf. müssen noch Aufnahmequelle und Aufnahmemodus gewählt werden.An den anderen Arbeitsstationen verschwindet der Auftrag aus der Liste.Bei einem DICOM-Auftrag werden die Patientendaten in die Imaging-Software übernommen.

      Die Informationen zum aktiven Auftrag können in der Patientenleiste unter Auftragsinformation aufgerufen werden.

      Bearbeitung des Auftrags unterbrechen
      1.In der Patientenleiste auf    klicken.Der Auftrag wird unterbrochen. Er kann von jeder Arbeitsstation einer Mehrplatzinstallation fortgesetzt werden.
      2.Um den pausierten Auftrag weiter zu bearbeiten, in    Auftragsübersicht den Auftrag erneut annehmen.
      Auftrag abschließen
      1.

      Der Auftrag kann nur abgeschlossen werden, wenn alle Pflichtangaben zu den Aufnahmen eingetragen sind.

      In der Patientenleiste auf    klicken.
      Je nach Konfiguration wird der Auftrag auch automatisch abgeschlossen, wenn ein neuer Auftrag angenommen wird, der Patient oder die Praxis abgemeldet oder die Imaging-Software beendet wird.

      Auftrag abbrechen

      Ein Auftrag kann nur abgebrochen werden, wenn er im Status    Wartend oder    Pausiert ist.

      Im Flyout Aufträge werden auch die abgebrochenen Aufträge angezeigt, wenn die Option Abgeschlossene und abgebrochene Aufträge anzeigen aktiviert ist.

      1.In der Menüleiste auf    klicken.
      Das Flyout Aufträge öffnet sich.
      2.In der Liste den Auftrag wählen, der abgebrochen werden soll.
      Die Details zum Auftrag werden angezeigt.
      3.Auf    klicken.
      Der Auftrag wird abgebrochen.

      Bilder aufnehmen

      Die Imaging-Software bietet die Möglichkeit, Röntgenaufnahmen und Videoaufnahmen mit den angeschlossenen Geräten zu erstellen oder einzulesen.

      Bevor eine Röntgenaufnahme einer Patientin gestartet werden kann, erscheint ein Dialogfenster mit einer Schwangerschaftsabfrage. Solange die Patientin angemeldet ist, erscheint diese Abfrage nur einmal.

      Die Schwangerschaftsabfrage kann auch deaktiviert werden, siehe Konfigurieren. Verantwortlich für die Abfrage ist grundsätzlich der Zahnarzt.

      Röntgenaufnahme mit VistaScan einlesenRöntgenaufnahme mit VistaScan im SmartScan Workflow erstellenRöntgenaufnahme mit VistaPano erstellenRöntgenaufnahme mit VistaVox erstellenRöntgenaufnahme mit VistaRay erstellenRöntgenaufnahme mit TWAIN-Gerät erstellenVideoaufnahme mit Intraoralkamera erstellenVideoaufnahme mit TWAIN-Gerät erstellenSerienaufnahme erstellenOberflächen-Scan erstellen

      Röntgenaufnahme mit VistaScan einlesen

      Voraussetzungen:
      ✓Patient ist angemeldet.
      ✓Keine weiteren Aufnahmen (Röntgen oder Video) laufen.
      1.In der Menüleiste auf den gewünschten Aufnahmetyp klicken (z. B.    für die favorisierte intraorale Aufnahme).Über    können weitere, zu der Gruppierung passende, Aufnahmetypen aufgerufen werden.Je nach Konfiguration können sich die favorisierten Aufnahmetypen unterscheiden (siehe Konfigurieren).
      2.

      Abhängig von der Konfiguration der Aufnahmetypen (siehe Aufnahmetypen) ist die Software sofort bereit für die Röntgenaufnahme oder es muss die Aufnahmequelle und der Aufnahmemodus ausgewählt werden.

      Aufnahmequelle und Aufnahmemodus wählen, ggf. Röntgenparameter eingeben, sofern nicht schon in der Konfiguration definiert.
      3.Röntgenaufnahme am Speicherfolienscanner einlesen.

      Siehe auch Montage- und Gebrauchsanweisung des Gerätes.

      Die Aufnahme wird gestartet. Das Vorschaufenster öffnet sich.Im Vorschaufenster wird der Status oder eine Vorschau der Aufnahme angezeigt. Die Aufnahme wird automatisch gespeichert.
      4.Ggf. weitere Aufnahmen einlesen.
      5.Nach der letzten Aufnahme auf Aufnahme beenden klicken.
      Das Vorschaufenster wird geschlossen. Alle Aufnahmen werden in das Bildarchiv des angemeldeten Patienten übernommen. Die neuesten Bilder erscheinen im Bildarchiv oben. Wenn die automatische Bildrotation aktiviert ist, prüft die Software bei der Übergabe von intraoralen Aufnahmen in das Bildarchiv die Ausrichtung des Bildes und dreht ggf. das Bild. Die Drehung kann rückgängig gemacht werden, siehe Bilder bearbeiten.Vom Bildarchiv können die Aufnahmen anschließend auf dem Lichttisch geöffnet und bearbeitet werden (siehe Bilder bearbeiten). Ebenfalls kann über die Funktionen des Lichttisch-Menüs eine Indikation eingetragen oder die Bildinformationen bearbeitet werden (siehe Bilder verwalten).
      6.Wenn das Bild im Bildarchiv mit    markiert ist, Röntgenparameter eintragen, siehe Röntgenparameter/Bildinformationen eintragen.
      Röntgenparameter/Bildinformationen eintragen

      Röntgenparameter/Bildinformationen eintragen

      Wurden die Röntgenparameter nicht eingegeben und nicht in der Konfiguration voreingestellt (siehe Röntgenparameter Vorschlagswerte eintragen) und ist die Funktion Röntgenparameter sind Pflichtangaben aktiviert (siehe Praxen), müssen die Röntgenparameter unter    zu jedem Bild einzeln eingetragen werden.

      Wurden die Röntgenparameter eingegeben oder sind sie in der Konfiguration voreingestellt, werden die Röntgenparameter zum ersten eingelesen Bild automatisch übernommen. Diese Werte können für die anderen Bilder ebenfalls übernommen werden.

      Alle mit    markierten Felder sind Pflichtfelder, die ausgefüllt werden müssen.

      1.Auf    klicken.
      Das Flyout Bildinformationen öffnet sich.
      2.Röntgenparameter eintragen.Wurden die Röntgenparameter eingegeben oder sind sie in der Konfiguration voreingestellt, werden die Röntgenparameter zum ersten eingelesen Bild automatisch übernommen. Sollen die voreingestellten Parameter für die anderen Bilder ebenfalls übernommen werden, bei jedem Bild unter Bildinformationen auf die Schaltfläche Werte übernehmen klicken.
      3.Optional unter Zahnschema der Zahn markieren (Mehrfachauswahl möglich). Durch die Markierung im Zahnschema wird auch der Aufnahmetyp automatisch gesetzt, sofern er nicht vorher schon ausgewählt wurde.
      4. Optional unter Aufnahmetyp den entsprechenden Aufnahmetyp auswählen.
      5.Flyout mit    schließen.

      Röntgenaufnahme mit VistaScan im SmartScan Workflow erstellen

      Mit dem VistaScan Smart Reader können Speicherfolien IQ direkt einem Patienten zugeordnet werden. Die Bilder werden dann beim Auslesen automatisch diesem Patienten zugeordnet.

      Zum Auslesen wird ein Speicherfolienscanner benötigt, der SmartScan-fähig ist (siehe Montage- und Gebrauchsanweisung des Gerätes).

      Die Zuordnung der Speicherfolie zu einem Patienten bleibt maximal 8 Stunden bestehen und wird gelöscht, sobald das Bild ausgelesen und dem Patienten zugeordnet ist.

      Der Zustand des Smart Readers ist an der Statusanzeige erkennbar, siehe Statusanzeige Smart Reader

      Voraussetzungen:
      ✓Smart Reader ist angeschlossen, Statusanzeige leuchtet blau   
      ✓SmartScan Workflow    in der Menüleiste vorhanden.
      ✓Speicherfolienscanner ist SmartScan-fähig.
      ✓Patient ist angemeldet.
      ✓Keine weiteren Aufnahmen (Röntgen oder Video) laufen.
      1.In der Menüleiste auf    klicken.
      Das Dialogfenster öffnet sich.Statusanzeige Smart Reader leuchtet grün   .
      2.Sind für einen Speicherfolienscanner mehrere Röntgenplätze angelegt, den Röntgenstahler wählen.
      3.Speicherfolie dem Smart Reader präsentieren.
      Die Speicherfolie wird dem angemeldeten Patienten zugeordnet.Statusanzeige Smart Reader leuchtet grün   , aufsteigendes Tonsignal ertönt    (wenn konfiguriert).Es können auch mehrere Speicherfolien dem Patienten zugeordnet werden. Im Dialogfenster wird die Anzahl der Speicherfolien angezeigt, die dem Patienten aktuell zugeordnet sind.
      4.Röntgenaufnahmen erstellen.
      5.Röntgenaufnahme am Speicherfolienscanner einlesen.

      Siehe auch Montage- und Gebrauchsanweisung des Gerätes.

      Die Aufnahme wird in das Bildarchiv des zugeordneten Patienten übernommen. Das neueste Bild erscheint im Bildarchiv oben.
      6.Ggf. weitere Aufnahmen einlesen.
      Wenn die automatische Bildrotation aktiviert ist, prüft die Software bei der Übergabe von intraoralen Aufnahmen in das Bildarchiv die Ausrichtung des Bildes und dreht ggf. das Bild. Die Drehung kann rückgängig gemacht werden, siehe Anzeigen.Vom Bildarchiv können die Aufnahmen anschließend auf dem Lichttisch geöffnet und bearbeitet werden (siehe Bilder bearbeiten). Ebenfalls kann über die Funktionen des Lichttisch-Menüs eine Indikation eingetragen oder die Bildinformationen bearbeitet werden (siehe Bildinformationen anzeigen und bearbeiten).
      7.Wenn das Bild im Bildarchiv mit    markiert ist, Röntgenparameter eintragen, siehe Röntgenparameter/Bildinformationen eintragen.
      Nicht zugeordnete Bilder zuordnenGenerierter Röntgenplatz prüfenZuordnung der Speicherfolie löschenStatusanzeige Smart Reader

      Nicht zugeordnete Bilder zuordnen

      Wurden Speicherfolien im SmartScan Workflow eingelesen, die nicht einem Patienten zugeordnet sind, erscheint in der Menüleiste eine zusätzliche Schaltfläche   . Die Anzahl der nicht zugeordneten Bilder wird in orange angegeben.

      1.Auf    klicken.
      2.Im Dialogfenster ein Bild oder ggf. mehrere Bilder aktivieren und auf Dem angemeldeten Patienten zuordnen klicken. oder
      3.Im Dialogfenster auf Anderem Patienten zuordnen klicken und den Patienten wählen.

      Generierter Röntgenplatz prüfen

      Wenn noch kein Röntgenplatz mit dem verwendeten Röntgenstrahler und dem Bildaufnahmegerät angelegt ist, wird beim Einlesen des Bildes ein neuer Röntgenplatz generiert.

      Auf dem Lichttisch erscheint bei dem Bild, das mit dem generierten Röntgenplatz erstellt wurde, ein Warnsymbol   .

      Dieser Röntgenplatz muss geprüft und freigegeben werden.

      1.In der Patienten-Leiste auf Generierter Röntgenplatz vorhanden klicken.
      2.Im Dialogfenster auf Röntgenplätze konfigurieren... klicken.
      Die Konfiguration Röntgenplätze öffnet sich.
      3.Den generierten Röntgenplatz wählen und auf Konfigurieren klicken.
      4.Konfiguration prüfen und ggf. ändern.
      5.Auf Röntgenplatz freigeben klicken.

      Zuordnung der Speicherfolie löschen

      Die Zuordnung der Speicherfolien, die zu einem Patienten oder zu allen Patienten einer Praxis besteht, kann gelöscht werden. Dabei gehen alle Patienteninformationen zu der Speicherfolie verloren.

      Diese Funktion ist nur für die Benutzerrollen Röntgenassistent, Zahnarzt und Administrator sichtbar.

      1.Auf    klicken.
      Im Flyout wird angezeigt, wieviele Speicherfolien dem angemeldeten Patienten zugeordnet sind.
      2.Auf Zuordnungen löschen klicken.
      3.Auf Dieser Patient klicken, um die Zuordnung der Speicherfolien zu dem angemeldeten Patienten aufzuheben.
      4.Auf Alle Patienten klicken, um die Zuordnungen der Speicherfolien zu allen Patienten der Praxis aufzuheben.

       

      Ist auf der Speicherfolie bereits eine Röntgenaufnahme vorhanden, kann diese trotzdem eingelesen werden, siehe Nicht zugeordnete Bilder zuordnen oder Röntgenaufnahme mit VistaScan einlesen.

      Statusanzeige Smart Reader

      Die Statusanzeige des Smart Readers gibt folgende Statusmeldungen wieder. Zusätzlich können in der Konfiguration Tonsignale aktiviert werden, siehe Arbeitsplatz.

      1. 1Statusanzeige

      Statusanzeige

       

      Tonsignal

      Bedeutung

      blau

      Mit Computer verbunden

      grün

      Bereit, die Speicherfolie zum Auslesen wird erwartet.

      grün

      (2 Töne aufsteigend)

      Speicherfolie erkannt und dem Patienten zugeordnet

      kurz orange, dann gelb

      (2 gleiche Töne)

      Speicherfolie ist bereits einem anderen Patienten zugeordnet

      • Hinweise in der Imaging-Software beachten.

      grün

      (2 x 2 Töne aufsteigend)

      Speicherfolie erfolgreich einem anderen Patienten zugeordnet

      pink

      Es ist ein Fehler aufgetreten.

      • Gerät aus- und wieder einstecken.
      • Ggf. Techniker informieren.

      Röntgenaufnahme mit VistaPano erstellen

      Die Aufnahme kann nur mit dem Rekonstruktions-PC gemacht werden, der direkt an das Röntgenaufnahmegerät angeschlossenen ist. Nach dem Speichern der Aufnahme in der Datenbank kann die Aufnahme an allen Arbeitsstationen betrachtet und bearbeitet werden.

      Voraussetzungen:
      ✓VistaSoft ist gestartet.
      ✓Patient ist angemeldet.
      ✓Keine weiteren Aufnahmen (Röntgen oder Video) laufen.
      1.In der Menüleiste auf die gewünschte Aufnahme klicken (z. B.    für eine Panorama-Standard-Aufnahme).Über    können weitere, zu der Gruppierung passende, Aufnahmetypen aufgerufen werden.
      2.

      Je nach Konfiguration der Aufnahmetypen startet die Röntgenaufnahme direkt oder es muss ein Röntgenplatz ausgewählt werden.

      Falls die Aufnahme nicht automatisch startet, den Röntgenplatz auswählen.Patientenabhängig werden die Parameter Patiententyp, Kieferbogen und Aufnahmeprogramm vorausgewählt.
      3.Parameter prüfen (siehe auch Übersicht Parameter).
      Mit einem Klick auf die Parameter wird das Flyout zum Einstellen der Parameter geöffnet. Die geänderten Parameter werden sofort mit dem Gerät synchronisiert.
      4.Wenn vorausgewählte Parameter korrekt sind, direkt am Gerät weiterarbeiten.

      Im Vorschaufenster wird der Status oder Fortschritt der Aufnahme angezeigt.

      Die Aufnahme wird automatisch gespeichert.

      Für die Bedienung des Röntgenaufnahmegerätes siehe Gebrauchsanweisung des Gerätes.

      1.Wenn in der Konfiguration (siehe Geräteeinstellungen) die Option S-PAN Bild automatisch übernehmen deaktiviert ist, das Bild aus der Bildauswahl wählen (S-PAN oder PAN).
      Das gewählte Bild wird gespeichert, das andere verworfen.Wenn die Option aktiviert ist (voreingestellt), wird automatisch das S-PAN Bild übernommen.Das Vorschaufenster wird geschlossen. Die Aufnahme wird in das Bildarchiv des angemeldeten Patienten übernommen. Die neueste Aufnahme erscheint im Bildarchiv oben. Von dort können die Aufnahmen anschließend auf dem Lichttisch geöffnet und bearbeitet werden (siehe Bilder bearbeiten). Über die Funktionen des Lichttisch-Menüs können auch die Bildinformationen bearbeitet oder eine Indikation eingetragen werden (siehe Bildinformationen anzeigen und bearbeiten).
      Übersicht Parameter

      Übersicht Parameter

      BildqualitätPatiententypKieferbogenAufnahmeprogramm ErwachsenerAufnahmeprogramm Kind

      Bildqualität

      HD - Panoramaaufnahme

      Durch eine verlängerte Belichtungszeit wird ein besseres Signal/Rauschverhältnis erreicht.

      SD - Panoramaaufnahme

      Diese Einstellung wird für Standardaufnahmen verwendet.

      Patiententyp

      Die Auswahl des Patiententyps richtet sich nach der Patientengröße bzw. nach dem Kopfumfang des Patienten. Der voreingestellte Patiententyp muss also u. U. angepasst werden.

      Anhand des Patiententyps werden die Röntgenparameter voreingestellt.

      Wenn ein Kind eingestellt ist, dann ändern sich die Röntgenparameter:

      • Reduzierte Dosis
      • Verkürzte Umlaufzeit
      • Strahlenfeld ist kleiner

      groß, Patient mit großer Statur

      durchschnittlich, Patient mit durchschnittlicher Statur

      klein, Patient mit kleiner Statur oder heranwachsend

      Kind (< 12 Jahre)

      Kieferbogen

      Die angewählte Kieferform beeinflusst das Rotationsverhalten des C-Bogens während der Aufnahme. So wird auch für besonders enge oder breite Kiefer eine Aufnahme in idealer Schichtlage erreicht.

      Normaler Kieferbogen

      Enger Kieferbogen

      Breiter Kieferbogen

      Kinderkieferbogen

      Aufnahmeprogramm Erwachsener

      Die Auswahl der Aufnahmeprogramme ist abhängig vom Röntgenaufnahmegerät.

      Bei Panoramaaufnahmen für Kinder wird das Strahlenfeld durch eine zusätzliche Blende verkleinert. Die Strahlendosis wird bei dieser Aufnahme beträchtlich reduziert.

      Panoramaaufnahmen

      Standard

      Die Standard-Panoramaaufnahme bildet den vollständigen Zahnbereich mit aufsteigenden Ästen und Kiefergelenken ab.

      Front

      Die Aufnahme bildet einen reduzierten Zahnbereich ohne aufsteigende Äste ab.

      Rechts

      Die Aufnahme bildet nur den rechten Zahnbereich ab.

      Links

      Die Aufnahme bildet nur den linken Zahnbereich ab.

      Orthogonal

      Die Aufnahme bildet den vollständigen Zahnbereich ab und wird im rechten Winkel zum Kieferbogen erzeugt. Dadurch werden überlappende Kronen vermieden.

      Bissflügel

      Die Aufnahme bildet die Seitenzahnbereiche mit einer auf die Bissflügel eingeschränkten Größe ab.

      Bissflügel Front

      Die Aufnahme bildet den Frontzahnbereich mit einer auf die Bissflügel eingeschränkten Größe ab.

      Bissflügel rechts

      Die Aufnahme bildet den rechten Seitenzahnbereich mit einer auf die Bissflügel eingeschränkten Größe ab.

      Bissflügel links

      Die Aufnahme bildet den linken Seitenzahnbereich mit einer auf die Bissflügel eingeschränkten Größe ab.

      Kiefergelenkaufnahmen

      Kiefergelenk Lat

      Die Aufnahme bildet die Kiefergelenke lateral bei geöffnetem und geschlossenem Mund in 4-facher Darstellung auf einem Bild ab.

      Kiefergelenk PA

      Die Aufnahme bildet die Kiefergelenke posterior-anterior bei geöffnetem und geschlossenem Mund in 4-facher Darstellung auf einem Bild ab.

      Sinusaufnahmen

      Sinus Lat

      Die Aufnahme bildet die Nasennebenhöhlen lateral ab.

      Sinus PA

      Die Aufnahme bildet die Nasennebenhöhlen posterior-anterior ab.

      Fernröntgenaufnahmen

      Kopf Lateral Vollformat

      Die Aufnahme bildet den gesamten Schädel des Patienten seitlich ab.

      Dieses Aufnahmeprogramm ist versionsabhängig auswählbar.

      Kopf Lateral

      Die Aufnahme bildet den Gesichtsschädel des Patienten seitlich ab.

      Dieses Aufnahmeprogramm ist versionsabhängig auswählbar.

      Kopf PA

      Die Aufnahme bildet den Schädel posterior-anterior ab. Sie eignet sich für halbaxiale Schädelaufnahmen und bietet eine kranialexzentrische Übersicht.

      SMV

      Die Aufnahme bildet den Schädel in einer Submentovertex-Projektion ab. Sie eignet sich z. B. zur Aufnahme des Kieferbogens und den Kiefergelenken.

      Waters View

      Die Aufnahme eignet sich z. B. zur Aufnahme des Gelenkkopfes in der Kiefergelenkspfanne.

      Handwurzel

      Die Aufnahme bildet die Handwurzel des Patienten ab. Sie eignet sich, um Rückschlüsse auf das Wachstumsstadium des Körpers / Kiefers zu ziehen.

      Aufnahmeprogramm Kind

      Bei Panoramaaufnahmen für Kinder wird das Strahlenfeld durch eine zusätzliche Blende verkleinert. Die Strahlendosis wird bei dieser Aufnahme beträchtlich reduziert.

      Panoramaaufnahmen

      Standard

      Die Standard-Panoramaaufnahme bildet den vollständigen Zahnbereich mit aufsteigenden Ästen und Kiefergelenken ab.

      Front

      Die Aufnahme bildet einen reduzierten Zahnbereich ohne aufsteigende Äste ab.

      Rechts

      Die Aufnahme bildet nur den rechten Zahnbereich ab.

      Links

      Die Aufnahme bildet nur den linken Zahnbereich ab.

      Röntgenaufnahme mit VistaVox erstellen

      Die Aufnahme kann nur mit dem Rekonstruktions-PC gemacht werden, der direkt an das Röntgenaufnahmegerät angeschlossenen ist. Nach dem Speichern der Aufnahme in der Datenbank kann die Aufnahme an allen Arbeitsstationen betrachtet und bearbeitet werden.

      Voraussetzungen:
      ✓VistaSoft ist gestartet.
      ✓Patient ist angemeldet.
      ✓Keine weiteren Aufnahmen (Röntgen oder Video) laufen.
      1.In der Menüleiste auf die gewünschte Aufnahme klicken (z. B.    für eine DVT-Aufnahme.Über    können weitere, zu der Gruppierung passende Aufnahmetypen aufgerufen werden, z. B.    für 5x5 Oberkiefer Molar rechts (siehe Aufnahmetypen).
      2.

      Je nach Konfiguration der Aufnahmetypen startet die Röntgenaufnahme direkt oder es muss ein Röntgenplatz ausgewählt werden.

      Falls die Aufnahme nicht automatisch startet, den Röntgenplatz auswählen.Patientenabhängig werden die Parameter Aufnahmevolumen und Patientenform vorausgewählt.
      3.Parameter prüfen (siehe auch Übersicht Parameter).
      Mit einem Klick auf die Parameter wird das Flyout zum Einstellen der Parameter geöffnet. Die geänderten Parameter werden sofort mit dem Gerät synchronisiert.
      4.Wenn vorausgewählte Parameter korrekt sind, direkt am Gerät weiterarbeiten.

      Im Vorschaufenster wird der Status oder Fortschritt der Aufnahme angezeigt.

      Für die Bedienung des Röntgenaufnahmegerätes siehe Gebrauchsanweisung des Gerätes.

      Die Aufnahme wird automatisch gespeichert.

      Das Vorschaufenster wird geschlossen. Alle Aufnahmen werden in das Bildarchiv des angemeldeten Patienten übernommen. Die neuesten Aufnahmen erscheinen im Bildarchiv oben. Von dort können die Aufnahmen anschließend auf dem Lichttisch geöffnet und bearbeitet werden (siehe Bilder bearbeiten). Ebenfalls kann über die Funktionen des Lichttisch-Menüs eine Indikation eingetragen oder die Bildinformationen bearbeitet werden (siehe Bilder verwalten).

      Übersicht Parameter

      Übersicht Parameter

      AufnahmetypenAufnahmevolumenAufnahmequalitätPatientenformKieferbogen

      Aufnahmetypen

      Die Auswahl der Aufnahmeprogramme ist abhängig vom Röntgenaufnahmegerät.

      DVT-Aufnahmen

      DVT

      Die DVT-Aufnahme bildet den Kieferbereich ab.

      Die Größe des abgebildeten Kieferbereichs ist abhängig vom gewählten Aufnahmevolumen.

      Auflösung: 200 μm

      DVT Oberkiefer

      Die Aufnahme bildet den Oberkiefer ab.

      Auflösung: 200 μm

      DVT Unterkiefer

      Die Aufnahme bildet den Unterkiefer ab.

      Auflösung: 200 μm

      DVT 5x5 Oberkiefer Molar rechts

      Die Aufnahme bildet den rechten molaren Bereich des Oberkiefers mit einem Volumen von 5x5 cm ab.

      Auflösung*: 120 μm

      DVT 5x5 Oberkiefer Prämolar rechts

      Die Aufnahme bildet den rechten prämolaren Bereich des Oberkiefers mit einem Volumen von 5x5 cm ab.

      Auflösung*: 120 μm

      DVT 5x5 Oberkiefer Front

      Die Aufnahme bildet den Frontbereich des Oberkiefers mit einem Volumen von 5x5 cm ab.

      Auflösung*: 120 μm

      DVT 5x5 Oberkiefer Prämolar links

      Die Aufnahme bildet den linken prämolaren Bereich des Oberkiefers mit einem Volumen von 5x5 cm ab.

      Auflösung*: 120 μm

      DVT 5x5 Oberkiefer Molar links

      Die Aufnahme bildet den linken molaren Bereich des Oberkiefers mit einem Volumen von 5x5 cm ab.

      Auflösung*: 120 μm

      DVT 5x5 Unterkiefer Molar rechts

      Die Aufnahme bildet den rechten molaren Bereich des Unterkiefers mit einem Volumen von 5x5 cm ab.

      Auflösung*: 120 μm

      DVT 5x5 Unterkiefer Prämolar rechts

      Die Aufnahme bildet den rechten prämolaren Bereich des Unterkiefers mit einem Volumen von 5x5 cm ab.

      Auflösung*: 120 μm

      DVT 5x5 Unterkiefer Front

      Die Aufnahme bildet den Frontbereich des Unterkiefers mit einem Volumen von 5x5 cm ab.

      Auflösung*: 120 μm

      DVT 5x5 Unterkiefer Prämolar links

      Die Aufnahme bildet den linken prämolaren Bereich des Unterkiefers mit einem Volumen von 5x5 cm ab.

      Auflösung*: 120 μm

      DVT 5x5 Unterkiefer Molar links

      Die Aufnahme bildet den linken molaren Bereich des Unterkiefers mit einem Volumen von 5x5 cm ab.

      Auflösung*: 120 μm

      * Die Auflösung kann im Servicemenü des Gerätes auf 80 μm geändert werden.

      Bei Panoramaaufnahmen für Kinder wird das Strahlenfeld durch eine zusätzliche Blende verkleinert. Die Strahlendosis wird bei dieser Aufnahme beträchtlich reduziert.

      Panoramaaufnahmen

      Standard

      Die Standard-Panoramaaufnahme bildet den vollständigen Zahnbereich mit aufsteigenden Ästen und Kiefergelenken ab.

      Front

      Die Aufnahme bildet einen reduzierten Zahnbereich ohne aufsteigende Äste ab.

      Rechts

      Die Aufnahme bildet nur den rechten Zahnbereich ab.

      Links

      Die Aufnahme bildet nur den linken Zahnbereich ab.

      Orthogonal

      Die Aufnahme bildet den vollständigen Zahnbereich ab und wird im rechten Winkel zum Kieferbogen erzeugt. Dadurch werden überlappende Kronen vermieden.

      Bissflügel

      Die Aufnahme bildet die Seitenzahnbereiche mit einer auf die Bissflügel eingeschränkten Größe ab.

      Bissflügel Front

      Die Aufnahme bildet den Frontzahnbereich mit einer auf die Bissflügel eingeschränkten Größe ab.

      Bissflügel rechts

      Die Aufnahme bildet den rechten Seitenzahnbereich mit einer auf die Bissflügel eingeschränkten Größe ab.

      Bissflügel links

      Die Aufnahme bildet den linken Seitenzahnbereich mit einer auf die Bissflügel eingeschränkten Größe ab.

      Kiefergelenkaufnahmen

      Kiefergelenk Lat

      Die Aufnahme bildet die Kiefergelenke lateral bei geöffnetem und geschlossenem Mund in 4-facher Darstellung auf einem Bild ab.

      Kiefergelenk PA

      Die Aufnahme bildet die Kiefergelenke posterior-anterior bei geöffnetem und geschlossenem Mund in 4-facher Darstellung auf einem Bild ab.

      Sinusaufnahmen

      Sinus Lat

      Die Aufnahme bildet die Nasennebenhöhlen lateral ab.

      Sinus PA

      Die Aufnahme bildet die Nasennebenhöhlen posterior-anterior ab.

      Fernröntgenaufnahmen

      Kopf Lateral Vollformat

      Die Aufnahme bildet den gesamten Schädel des Patienten seitlich ab.

      Dieses Aufnahmeprogramm ist versionsabhängig auswählbar.

      Kopf Lateral

      Die Aufnahme bildet den Gesichtsschädel des Patienten seitlich ab.

      Dieses Aufnahmeprogramm ist versionsabhängig auswählbar.

      Kopf PA

      Die Aufnahme bildet den Schädel posterior-anterior ab. Sie eignet sich für halbaxiale Schädelaufnahmen und bietet eine kranialexzentrische Übersicht.

      SMV

      Die Aufnahme bildet den Schädel in einer Submentovertex-Projektion ab. Sie eignet sich z. B. zur Aufnahme des Kieferbogens und den Kiefergelenken.

      Waters View

      Die Aufnahme eignet sich z. B. zur Aufnahme des Gelenkkopfes in der Kiefergelenkspfanne.

      Handwurzel

      Die Aufnahme bildet die Handwurzel des Patienten ab. Sie eignet sich, um Rückschlüsse auf das Wachstumsstadium des Körpers / Kiefers zu ziehen.

      Aufnahmevolumen

      Die Auswahl des Aufnahmevolumens richtet sich nach der Patientengröße bzw. nach dem Kopfumfang des Patienten.

      Normales Aufnahmevolumen für Erwachsene

      Die Aufnahme umfasst einen zylindrischen Bereich (Durchmesser ca. 10 cm, Höhe ca. 8,5 cm).

      Verkleinertes Aufnahmevolumen für Kinder

      Die Aufnahme umfasst einen zylindrischen Bereich (Durchmesser ca. 10 cm, Höhe ca. 7 cm).

      Aufnahmequalität

      Durch eine verlängerte Belichtungszeit und eine höhere Dosis wird ein besseres Signal/Rauschverhältnis erreicht.

      Diese Einstellung wird für Standardaufnahmen verwendet.

      Patientenform

      Die Auswahl des Patiententyps richtet sich nach der Patientengröße bzw. nach dem Kopfumfang des Patienten. Der voreingestellte Patiententyp muss also u. U. angepasst werden.

      Anhand des Patiententyps werden die Röntgenparameter voreingestellt.

      Wenn ein Kind eingestellt ist, dann ändern sich die Röntgenparameter:

      • Reduzierte Dosis
      • Verkürzte Umlaufzeit
      • Strahlenfeld ist kleiner

      groß, Patient mit großer Statur

      durchschnittlich, Patient mit durchschnittlicher Statur

      klein, Patient mit kleiner Statur oder heranwachsend

      Kind (< 12 Jahre)

      Kieferbogen

      Die angewählte Kieferform beeinflusst das Rotationsverhalten des C-Bogens während der Aufnahme. So wird auch für besonders enge oder breite Kiefer eine Aufnahme in idealer Schichtlage erreicht.

      Normaler Kieferbogen

      Enger Kieferbogen

      Breiter Kieferbogen

      Kinderkieferbogen

      Röntgenaufnahme mit VistaRay erstellen

      Jeder VistaRay Sensor benötigt individuelle Kalibrierdaten. Diese sind dem Sensor auf einem Kalibrier-Datenträger beigelegt und müssen für jeden Sensor installiert sein.

      Voraussetzungen:
      ✓Patient ist angemeldet.
      ✓Keine weiteren Aufnahmen (Röntgen oder Video) laufen.
      1.In der Menüleiste auf den gewünschten Aufnahmetyp klicken (z. B.    für die favorisierte intraorale Aufnahme).Über    können weitere, zu der Gruppierung passende, Aufnahmetypen aufgerufen werden.Je nach Konfiguration können sich die favorisierten Aufnahmetypen unterscheiden (siehe Konfigurieren).
      2.

      Abhängig von der Konfiguration der Aufnahmetypen (siehe Aufnahmetypen) ist die Software sofort bereit für die Röntgenaufnahme oder es muss die Aufnahmequelle und der Aufnahmemodus ausgewählt werden.

      Aufnahmequelle und Aufnahmemodus wählen, ggf. Röntgenparameter eingeben, sofern nicht schon in der Konfiguration definiert.
      3.Röntgenaufnahme erstellen.

      Siehe auch Montage- und Gebrauchsanweisung des Gerätes.

      Die Aufnahme wird gestartet. Das Vorschaufenster öffnet sich.Im Vorschaufenster wird der Status oder eine Vorschau der Aufnahme angezeigt. Die Aufnahme wird automatisch gespeichert.
      4.Ggf. weitere Aufnahmen einlesen.
      5.Nach der letzten Aufnahme auf Aufnahme beenden klicken.
      Das Vorschaufenster wird geschlossen. Alle Aufnahmen werden in das Bildarchiv des angemeldeten Patienten übernommen. Die neuesten Bilder erscheinen im Bildarchiv oben.Bei der Übergabe von intraoralen Aufnahmen in das Bildarchiv prüft die Software die Ausrichtung des Bildes und dreht ggf. das Bild. Die Drehung kann rückgängig gemacht werden, siehe Bilder bearbeiten.Vom Bildarchiv können die Aufnahmen anschließend auf dem Lichttisch geöffnet und bearbeitet werden (siehe Bilder bearbeiten). Ebenfalls kann über die Funktionen des Lichttisch-Menüs eine Indikation eingetragen oder die Bildinformationen bearbeitet werden (siehe Bilder verwalten).
      6.Wurden die Röntgenparameter nicht eingegeben und nicht in der Konfiguration voreingestellt (siehe Bildverarbeitung) und ist die Funktion Röntgenparameter sind Pflichtangaben aktiviert (siehe Konfigurieren), müssen die Röntgenparameter unter    zu jedem Bild einzeln eingetragen werden.Wurden die Röntgenparameter eingegeben oder sind sie in der Konfiguration voreingestellt, werden die Röntgenparameter zum ersten eingelesen Bild automatisch übernommen. Sollen die voreingestellten Parameter für die anderen Bilder ebenfalls übernommen werden, bei jedem Bild unter Bildinformationen auf die Schaltfläche Werte übernehmen klicken.Zusätzlich sollte ggf. unter Zahnschema der Zahn markiert werden (Mehrfachauswahl möglich) und unter Aufnahmetyp der entsprechende Aufnahmetyp ausgewählt werden, für den die Aufnahme erstellt wurde. Durch die Markierung im Zahnschema wird auch der Aufnahmetyp automatisch gesetzt, sofern er nicht vorher schon ausgewählt wurde.

      Röntgenaufnahme mit TWAIN-Gerät erstellen

      Voraussetzungen:
      ✓Patient ist angemeldet
      ✓Keine weiteren Aufnahmen (Röntgen oder Video) laufen
      1.In der Menüleiste auf den gewünschten Aufnahmetyp klicken (z. B.    für die favorisierte intraorale Aufnahme).Über    können weitere, zu der Gruppierung passende, Aufnahmetypen aufgerufen werden.Je nach Konfiguration können sich die favorisierten Aufnahmetypen unterscheiden (siehe Konfigurieren).
      2.

      Abhängig von der Konfiguration der Aufnahmetypen (siehe Aufnahmetypen) ist die Software sofort bereit für die Röntgenaufnahme oder es muss die Aufnahmequelle und der Aufnahmemodus ausgewählt werden.

      Aufnahmequelle wählen.
      Im Vorschaufenster wird das TWAIN-Logo angezeigt. Die Software des TWAIN-Gerätes öffnet sich.
      3.Röntgenaufnahme am Gerät einlesen oder erstellen.

      Siehe auch Montage- und Gebrauchsanweisung des Gerätes.

      Die Aufnahme wird automatisch gespeichert.Die Aufnahme wird in das Bildarchiv des angemeldeten Patienten übernommen. Die neuesten Bilder erscheinen im Bildarchiv oben. Von dort kann die Aufnahme anschließend auf dem Lichttisch geöffnet und bearbeitet werden (siehe Bilder bearbeiten). Ebenfalls kann über die Funktionen des Lichttisch-Menüs eine Indikation eingetragen oder die Bildinformationen bearbeitet werden (siehe Bilder verwalten).
      4.Wenn eine Aufnahme abgebrochen werden muss, z. B. wegen eines Gerätefehlers, im Vorschaufenster auf    >    klicken.
      Die Aufnahme wird abgebrochen. Bei der nächsten Aufnahme mit dem TWAIN-Gerät wird ggf. die Bildübertragung wiederholt und es kann zur falschen Zuordnung des Bildes zu einem Patienten führen.
      5.Ggf. weitere Aufnahmen einlesen.
      6.Wurden die Röntgenparameter nicht eingegeben und nicht in der Konfiguration voreingestellt (siehe Parameter) und ist die Funktion Röntgenparameter sind Pflichtangaben aktiviert (siehe Konfigurieren), müssen die Röntgenparameter unter    zu jedem Bild einzeln eingetragen werden.Wurden die Röntgenparameter eingegeben oder sind sie in der Konfiguration voreingestellt, werden die Röntgenparameter zum ersten eingelesenen Bild automatisch übernommen. Sollen die voreingestellten Parameter für die anderen Bilder ebenfalls übernommen werden, bei jedem Bild unter Bildinformationen auf die Schaltfläche Werte übernehmen klicken.Zusätzlich sollte ggf. unter Zahnschema der Zahn markiert (Mehrfachauswahl möglich) und unter Aufnahmetyp der entsprechende Aufnahmetyp ausgewählt werden, für den die Aufnahme erstellt wurde. Durch die Markierung im Zahnschema wird auch der Aufnahmetyp automatisch gesetzt, sofern er nicht vorher schon ausgewählt wurde.

      Videoaufnahme mit Intraoralkamera erstellen

      Für Videoaufnahmen öffnet sich ein separates Aufnahmefenster. Das Aufnahmefenster besteht aus dem Vorschaufenster und dem Aufnahme-Bilderinspektor.

      Ist die Kamera aktiv, ist im Vorschaufenster das Live-Bild der Kamera zu sehen. Ist die Kamera nicht aktiv, wird im Vorschaufenster eine Animation angezeigt.

      Im Aufnahme-Bilderinspektor werden nur die aktuell aufgenommenen Bilder angezeigt. Beim Schließen des Aufnahmefensters werden die Bilder an das Bildarchiv des Patienten übergeben.

      Voraussetzungen:
      ✓Patient ist angemeldet
      ✓Keine weiteren Aufnahmen (Röntgen oder Video) laufen
      1.In der Menüleiste auf    klicken.
      Das Aufnahmefenster öffnet sich.Wenn in der Konfiguration bereits eine Kamera voreingestellt ist (siehe VistaCam), ist die Videovorschau zu sehen. Wenn keine Kamera voreingestellt ist, muss ein Gerät gewählt werden.Wenn die Kamera nicht aktiv ist, wird im Vorschaufenster eine Animation dargestellt.
      2.Wenn die Videovorschau nicht zu sehen ist, in der Aufnahmeleiste das Gerät wählen.
      3.Wenn im Aufnahmefenster eine Animation dargestellt wird, die Kamera aktivieren (z. B. aus Handstückhalter nehmen oder Wechselkopf aufstecken).
      4.Bei Bedarf das Videobild mit    auf Vollbild vergrößern.
      5.Abhängig von der Kamera bzw. des verwendeten Wechselkopfes können mit    die Video-Einstellungen der Vorschau angepasst werden (siehe Video-Einstellungen anpassen).
      6.Unterstützt die Kamera den Live-Karies-Filter, kann in der Videovorschau zwischen   Prophylaxe-Ansicht und Karies-Ansicht    gewechselt werden.
      7.Kamera platzieren und mit der Handauslösung oder    ein Standbild aufnehmen.
      Die aufgenommenen Bilder werden automatisch zum angemeldeten Patienten gespeichert und im Aufnahme-Bilderinspektor angezeigt.Bei Proof-Bildern den Kariesfilter    oder die Prophylaxe-Ansicht    wählen. Bei einer Proof-Aufnahme mit zu viel Umgebungslicht erscheint   . Bei dieser Aufnahme kann der Kariesfilter nicht angewendet werden.
      8.Um ein Bild im Vorschaufenster nochmals anzuschauen, Bild im Aufnahme-Bilderinspektor markieren.
      9.Nicht gewünschte Bilder mit    löschen.
      10.Bildinformationen über    eintragen (im Aufnahme-Bilderinspektor sind nur Gebisstyp und Zahnschema möglich). Über die Funktionen des Lichttisch-Menüs können später die Bildinformationen bearbeitet oder eine Indikation eingetragen werden (siehe Lichttisch).
      11.Mit der Handauslösung oder    wieder zur Videovorschau wechseln.
      12.Nach der letzten Aufnahme auf Aufnahme beenden klicken.
      Das Aufnahmefenster wird geschlossen. Alle Aufnahmen werden im Bildarchiv des angemeldeten Patienten angezeigt. Von dort können die Aufnahmen anschließend auf dem Lichttisch geöffnet und bearbeitet werden (siehe Bilder bearbeiten).
      Video-Einstellungen anpassen

      Video-Einstellungen anpassen

      Abhängig von der verwendeten Kamera können die Videoeinstellungen im Vorschaufenster eingestellt werden.

      Helligkeit

      Helligkeit des Vorschaubildes mit Schieberegler anpassen

      Kontrast

      Kontrast des des Vorschaubildes mit Schieberegler anpassen

      Sättigung

      Sättigung des Vorschaubildes mit Schieberegler anpassen

      Schärfe

      Schärfe des Vorschaubildes mit Schieberegler anpassen

      Gamma

      Gammawert des Vorschaubildes mit Schieberegler anpassen

      Auflösung

      Auflösung des Vorschaubildes anpassen

      Mit Zurücksetzen werden die Videoeinstellungen auf die Standardwerte zurückgesetzt.

      Videoaufnahme mit TWAIN-Gerät erstellen

      Für Videoaufnahmen öffnet sich ein separates Aufnahmefenster. Das Aufnahmefenster besteht aus dem Vorschaufenster und dem Aufnahme-Bilderinspektor.

      Darüber hinaus öffnet sich die Software des TWAIN-Gerätes.

      Im Vorschaufenster wird das TWAIN-Logo angezeigt.

      Im Aufnahme-Bilderinspektor werden nur die aktuell aufgenommenen Bilder angezeigt. Beim Schließen des Aufnahmefensters werden die Bilder an das Bildarchiv des Patienten übergeben.

      Voraussetzungen:
      ✓Patient ist angemeldet
      ✓Keine weiteren Aufnahmen (Röntgen oder Video) laufen
      1.In der Menüleiste auf    klicken.
      Das Aufnahmefenster öffnet sich.
      2.TWAIN-Quelle Video DataSource in der Aufnahmeleiste wählen.
      Die Software des TWAIN-Gerätes öffnet sich.
      3.Standbild mit der Kamera-Software aufnehmen.
      Das aufgenommene Bild wird automatisch zum angemeldeten Patienten gespeichert sowie im Vorschaufenster und im Aufnahme-Bilderinspektor angezeigt.
      4.Um ein Bild im Vorschaufenster nochmals anzuschauen, Bild im Aufnahme-Bilderinspektor markieren.
      5.Nicht gewünschte Bilder mit    löschen.
      6.Bildinformationen über    eintragen (im Aufnahme-Bilderinspektor sind nur Gebisstyp und Zahnschema möglich). Über die Funktionen des Lichttisch-Menüs können später die Bildinformationen bearbeitet oder eine Indikation eingetragen werden (siehe Bildinformationen anzeigen und bearbeiten).
      7.Mit der Kamera-Software weitere Standbilder aufnehmen.
      8.Nach der letzten Aufnahme die Kamera-Software schließen.
      Das Aufnahmefenster wird geschlossen. Alle Aufnahmen werden im Bildarchiv des angemeldeten Patienten angezeigt. Von dort können die Aufnahmen anschließend auf dem Lichttisch geöffnet und bearbeitet werden (siehe Bilder bearbeiten).

      Serienaufnahme erstellen

      Mit der Serienaufnahme werden die neu aufgenommenen Röntgen- oder Videobilder direkt in einer Ansicht zusammengestellt.

      Die Ansicht kann jederzeit wieder geöffnet werden, siehe Ansicht erstellen.

      Die vorhandenen Layouts und Ansichten können über das Lichttisch-Menü verwaltet werden, siehe Ansichten und Layouts.

      1.Im Lichttisch-Menü auf    klicken.
      2.Unter Neue Ansicht ein Layout wählen. Dabei darauf achten, dass die Option Rahmen mit aktuellen Bildern füllen deaktiviert ist.
      Eine neue Ansicht wird auf dem Lichttisch geöffnet. Der erste Rahmen ist aktiv.

      Bei Bedarf kann manuell auch ein anderer Rahmen (z. B. #3) aktiviert werden. Anschließend ist dann der nächste freie Rahmen (z. B. #4) aktiv.

      3.Bild für den aktiven Rahmen erstellen.
      Das Bild wird in den aktiven Rahmen eingefügt. Der nächste Rahmen ist aktiv. Falls die Bildklasse des aufgenommenen Bildes nicht mit der Bildklasse des Rahmens übereinstimmt, wird das Bild mit    markiert.
      4.Weitere Bilder erstellen, bis alle Rahmen gefüllt sind.
      5.Wenn ein Rahmen nicht benötigt wird, den Rahmen mit    schließen und aus der Ansicht entfernen.
      6.Um die Ansicht zu speichern und zu schließen, auf    klicken.
      Die Ansicht kann wieder geöffnet, verändert oder gelöscht werden, siehe Ansichten verwalten.

      Oberflächen-Scan erstellen

      Die Oberflächen-Scans werden mit dem Modul VistaImpress erstellt. Wenn der Oberflächen-Scan erstellt ist, kann er an den Bilderinspektor übergeben werden.

      Im Modul VistaImpress können pro Fall bis zu fünf Oberflächen-Scans (Oberkiefer, Unterkiefer, Aufbiss, Prescan Oberkiefer, Prescan Unterkiefer) erstellt werden. Die Oberflächen-Scans werden einzeln an den Bilderinspektor übergeben.

      Für die Bedienung siehe Montage- und Gebrauchsanleitung des Intraoralscanners VistaImpress Easy.

      Voraussetzungen:
      ✓Patient ist angemeldet
      ✓Keine weiteren Aufnahmen (Röntgen oder Video) laufen
      ✓Der Intraoralscanner ist initialisiert. Das Symbol    ist aktiv.
      1.In der Menüleiste auf    klicken.
      Das Modul VistaImpress öffnet sich. Die Patientendaten werden an das Modul übergeben.Die Imaging-Software ist während des Scans gesperrt.
      2.Oberflächen-Scan erstellen, siehe Anleitung des Gerätes.
      3.Oberflächen-Scan an die Imaging-Software übergeben.
      Der Oberflächen-Scan wird dem Bildarchiv des angemeldeten Patienten zugeordnet und im Bilderinspektor als Vorschaubild angezeigt. Die Bildinformationen (z. B. Fall ID) werden schreibgeschützt mit übergeben. Der Oberflächen-Scan kann im Bilderinspektor ausgewählt und auf dem Lichttisch geöffnet werden.Um den Oberflächen-Scan zu bearbeiten, muss er im Modul VistaImpress geöffnet werden, siehe Oberflächen-Scan bearbeiten.Ist im Oberflächen-Scan eine Präparationsgrenze eingezeichnet, wird sie auf dem Lichttisch als Vermerk angezeigt und kann mit    ein- und ausgeblendet werden.

      Bilder importieren

      Es gibt folgende Möglichkeiten, ein Bild in die Software zu importieren:
      • Bilddateien importieren per Drag & Drop
      • Bilddateien importieren (Einzelbildimport)
      • Bild aus Aufnahmezwischenspeicher importieren (Zwischenspeicher Bildimport)
      • DICOMDIR-Verzeichnis importieren (DICOMDIR-Import)
      • Bild aus Gerätespeicher importieren (Standalone / Abrufen)
      • DVT-Serie importieren (DICOM-Serie-Import)

      Mit dem Bild können Patienten-Metadaten gespeichert sein, die es ermöglichen, das Bild mit einem neuen Patienten anzulegen oder das Bild dem entsprechenden, bereits vorhandenen Patienten zuzuordnen. Darüber hinaus kann das Bild auch einem vorhandenen Patienten zugeordnet werden.

      Abhängig von den Informationen, die mit dem Bild gespeichert sind, kann das Bild einem vorhandenen Patienten zugeordnet oder auch ein neuer Patient angelegt werden.

      Folgende Dateiformate können importiert werden:
      • DICOM (*.dcm)

      • PNG (*.png)

      • TIFF (*.tif, *.tiff)

      • JPEG (*.jpg)

      • JPEG 2000 (*.jp2, *j2k)

      • Bitmap (*.bmp)

      • XTF (Original Bildzustand) (*.xtf)

      • VTF (*.vtf)

      • XYZ (*.xyz)

      Darüber hinaus kann eine DICOM-Serie, d. h. ein Verzeichnis mit einzelnen Schichtaufnahmen importiert werden. Die DICOM-Serie muss aber von einem Dürr Dental Röntgengerät aufgenommen worden sein.

      Bilddateien importieren per Drag & DropBilddateien importieren (Einzelbildimport)DVT-Serie importieren (DICOM-Serie-Import)DICOMDIR-Verzeichnis importieren (DICOMDIR-Import)Bild aus Gerätespeicher importieren (Standalone / Abrufen)Bild aus Aufnahmezwischenspeicher importieren (Zwischenspeicher Bildimport)

      Bilddateien importieren per Drag & Drop

      Einzelne Bilder oder Verzeichnisse können per Drag & Drop importiert werden.

      1.Eine oder mehrere Bilddateien in einem Verzeichnis wählen.oderEin Verzeichnis mit Bilddateien wählen.
      2.Dateien mit gedrückter Maustaste in das Fenster der Imaging-Software ziehen (Drag & Drop).
      Über der Software-Oberfläche erscheint die Dropzone.
      3.Maustaste loslassen.
      Das Flyout Bildimport öffnet sich.
      4.Den Bildtyp des Bildes wählen.
      5.Aufnahmedatum eintragen.Sind mehrere Bilder ohne Aufnahmedatum vorhanden, kann für diese im oberen Bereich des Flyouts global ein Aufnahmedatum definiert werden.
      6.Wenn das Bild zum angemeldeten Patienten zugeordnet werden soll, auf Zum angemeldeten Patienten importieren klicken.
      7.Wenn das Bild Patientendaten enthält, die übernommen werden sollen, mit Mittels Bildinformationen importieren importieren.
      8.Wenn das Bild einem anderen Patienten zugeordnet werden soll, auf Zu anderem Patienten importieren klicken und Patient wählen.
      9.Werden mehrere Bilder von verschiedenen Patienten importiert, in der Struktur nur die Bilder eines Patienten aktivieren und zu diesem Patienten importieren.
      Das Flyout Bildimport bleibt geöffnet.Die verbliebenen Bilder können dann anderen Patienten zugeordnet werden.

      Bilddateien importieren (Einzelbildimport)

      1.In der Menüleiste auf    klicken.
      2.Im Flyout Bildimport auf    klicken.
      3.Eine oder mehrere Bilddateien wählen.
      4.Auf Öffnen klicken.
      5.Den Bildtyp des Bildes wählen.
      6.Für jedes Bild kann separat ein Aufnahmedatum eingetragen werden.Sind Bilder ohne Aufnahmedatum vorhanden, kann für diese im oberen Bereich des Flyouts global ein Aufnahmedatum definiert werden.
      7.Wenn das Bild zum angemeldeten Patienten zugeordnet werden soll, auf Zum angemeldeten Patienten importieren klicken.
      8.Wenn das Bild Patientendaten enthält, die übernommen werden sollen, mit Mittels Bildinformationen importieren importieren.
      9.Wenn das Bild einem anderen Patienten zugeordnet werden soll, auf Zu anderem Patienten importieren klicken und Patient wählen.

      DVT-Serie importieren (DICOM-Serie-Import)

      Es können DVT-Aufnahmen importiert werden, die als Serie von DICOM-Dateien (CT Image Storage oder Enhanced CT Image Storage) vorliegen (Schichten liegen einzeln in einem Verzeichnis).

      DVT-Aufnahmen, die als einzelne DICOM-Datei (nur eine Datei mit der Endung. dcm) vorliegen, können mit    importiert werden (siehe Bilddateien importieren (Einzelbildimport)).

      Voraussetzung:
      ✓Modul VistaSoft 3D lizenziert
      1.In der Menüleiste auf    klicken.
      2.Im Flyout Bildimport auf    klicken.
      3.Ein Verzeichnis wählen.
      4.Auf Öffnen klicken.
      5.Wenn das Bild zum angemeldeten Patienten zugeordnet werden soll, auf Zum angemeldeten Patienten importieren klicken.
      6.Wenn das Bild Patientendaten enthält, die übernommen werden sollen, mit Mittels Bildinformationen importieren importieren.
      7.Wenn das Bild einem anderen Patienten zugeordnet werden soll, auf Zu anderem Patienten importieren klicken und Patient wählen.

      DICOMDIR-Verzeichnis importieren (DICOMDIR-Import)

      1.Im Menüband auf    klicken.
      2.Im Flyout Bildimport auf    klicken.
      3.Das zu importierende DICOMDIR-Verzeichnis auswählen.
      4.Im Flyout die Bilder auswählen, die importiert werden sollen.
      Auf der rechten Seite werden die Bilder angezeigt, die importiert werden.
      5.Gegebenenfalls den Bildtyp auswählen.
      6.Für jedes Bild kann separat ein Aufnahmedatum eingetragen werden.Sind Bilder ohne Aufnahmedatum vorhanden, kann für diese im oberen Bereich des Flyouts global ein Aufnahmedatum definiert werden. Bilder ohne Aufnahmedatum werden nicht importiert.
      7.Wenn die im Verzeichnis enthaltenen Bilder zum angemeldeten Patienten zugeordnet werden sollen, auf Zum angemeldeten Patienten importieren klicken.
      8.Wenn die im Verzeichnis enthaltenen Bilder zu einem anderen Patienten zugeordnet werden sollen, auf Zu anderem Patienten importieren klicken.
      9.Wenn die enthaltenen Patientendaten verwendet werden sollen, mit Mittels Bildinformationen importieren importieren. Sind die Patientendaten unvollständig und existiert bereits ein passender Patient, wird er in einem Dialogfenster angeboten. Patient wählen und auf Ausgewählten Patient aktualisieren klicken oder mit Neuen Patient anlegen die Bilder mit einem neuen Patienten importieren.

      Bild aus Gerätespeicher importieren (Standalone / Abrufen)

      1.Im Menüband auf    klicken.
      2.Im Flyout Bildimport auf    klicken.
      3.Gewünschtes Gerät auswählen.
      4.Im Flyout die Bilder auswählen, die importiert werden sollen.
      Auf der rechten Seite werden die Bilder angezeigt, die importiert werden.
      5.Gegebenenfalls den Bildtyp auswählen.
      6.Für jedes Bild kann separat ein Aufnahmedatum eingetragen werden.Sind Bilder ohne Aufnahmedatum vorhanden, kann für diese im oberen Bereich des Flyouts global ein Aufnahmedatum definiert werden. Bilder ohne Aufnahmedatum werden nicht importiert.
      7.Wenn die im Verzeichnis enthaltenen Bilder zum angemeldeten Patienten zugeordnet werden sollen, auf Zum angemeldeten Patienten importieren klicken.Wenn die im Verzeichnis enthaltenen Bilder zu einem anderen Patienten zugeordnet werden sollen, auf Zu anderem Patienten importieren klicken.Wenn die enthaltenen Patientendaten verwendet werden sollen, mit Mittels Bildinformationen importieren importieren.

      Bild aus Aufnahmezwischenspeicher importieren (Zwischenspeicher Bildimport)

      Wenn ein Bild nach der Erstellung nicht auf den Server übertragen werden konnte, wird es im Aufnahmezwischenspeicher der Arbeitsstation gespeichert (siehe Aufnahmezwischenspeicher).

      Der Import aus dem Aufnahmezwischenspeicher kann dann an der Arbeitsstation manuell angestoßen werden.

      1.Im Menüband auf    klicken.
      2.Im Flyout Bildimport auf    klicken.
      3.Eine oder mehrere Bilddateien wählen.
      4.Wenn das Bild zum angemeldeten Patienten zugeordnet werden soll, auf Zum angemeldeten Patienten importieren klicken.
      5.Wenn das Bild einem anderen Patienten zugeordnet werden soll, auf Zu anderem Patienten importieren klicken und Patient wählen.

      Bilder exportieren

      Bild exportierenBild an externe Anwendung exportierenBild nach VistaSoft Trace exportierenBild an VistaSoft Implant & Guide exportieren

      Bild exportieren

      Für den Bildexport stehen verschiedene vordefinierte Bildexport-Modi sowie ein benutzerdefinierter Export zur Verfügung. Die vordefinierten Modi können angepasst werden (siehe Bildexport-Modi...).

      Folgende Einstellungen können beim benutzerdefinierten Export gewählt werden (siehe auch Bildexport-Modi...):
      • Zieltyp

      • Dateipfad

      • Dateiname

      • Bildzustand

      • 2D-/3D-Röntgen-Format oder Videoformat

      • Anonymisierung der Daten

      • Viewer einbinden

      Die gewählten Einstellungen des benutzerdefinierten Exports werden lokal gespeichert, und können beim nächsten Export wieder verwendet werden.

      Die Bilder können auch auf einen Datenträger exportiert werden, siehe Patientenmedium erstellen.

      1.Im Lichttisch-Menü auf    klicken.
      Die Auswahlliste des Bildexport-Modus öffnet sich.
      2.Den passenden Bildexport-Modus auswählen.
      Das markierte Bild wird in den definierten Pfad exportiert. Mehrere Bilder auf einmal können über die Mehrfachauswahl im Bilderinspektor exportiert werden (siehe Mehrfachauswahl).
      Patientenmedium erstellen

      Patientenmedium erstellen

      Wenn ein CD-/DVD-Brenner im Computer vorhanden ist, können Sie einzelne oder mehrere Bilder eines Patienten auf einen Datenträger (CD oder DVD) brennen. Zusätzlich zu den Bildern kann auch eine Verknüpfung zur Betrachtungssoftware (Web-Applikation) mit auf den Datenträger gebrannt werden (siehe Bildexport-Modi...).

      Einzelne Bilder vom Lichttisch auf Patientenmedium exportieren
      1.Bild auf Lichttisch wählen.
      2.Im Lichttisch-Menü auf    > Patientenmedium klicken.
      Die Daten werden im Brennverzeichnis des CD-/DVD-Brenners (z. B. DVD-RW-Laufwerk (E:)) oder dem virtuellen Brennordner abgelegt.
      3.Zum Brennverzeichnis wechseln und auf Auf Datenträger brennen klicken.Alternativ kann eine eigene Brennsoftware verwendet werden. Dazu werden die Daten von der Imaging-Software zusätzlich in einem Verzeichnis abgelegt. Das Verzeichnis wird in den Benachrichtigungen angezeigt. Von diesem Verzeichnis aus können die Daten dann mit einer eigenen Brennsoftware auf CD/DVD gebrannt werden.
      4.Datenträger einlegen und Anweisungen der Brennsoftware folgen.
      Mehrere Bilder auf Patientenmedium exportieren (Windows)
      1.In der Mehrfachauswahl alle Bilder wählen, die exportiert werden sollen.
      2.In der Mehrfachauswahl auf    > Patientenmedium klicken.
      Die Daten werden im Brennverzeichnis des CD-/DVD-Brenners (z. B. DVD-RW-Laufwerk (E:)) oder dem virtuellen Brennordner abgelegt.
      3.Zum Brennverzeichnis wechseln und auf Auf Datenträger brennen klicken.Alternativ kann eine eigene Brennsoftware verwendet werden. Dazu werden die Daten von der Imaging-Software zusätzlich in einem Verzeichnis abgelegt. Das Verzeichnis wird in den Benachrichtigungen angezeigt. Von diesem Verzeichnis aus können die Daten dann mit einer eigenen Brennsoftware auf CD/DVD gebrannt werden.
      4.Datenträger einlegen und Anweisungen der Brennsoftware folgen.

      Bild an externe Anwendung exportieren

      Mit dieser Funktion kann ein beliebiges Bild an eine externe Anwendung übertragen werden. Dazu wird das Bild in ein temporäres Verzeichnis gespeichert, die externe Anwendung gestartet und anschließend das Bild in der externen Anwendung automatisch geladen.

      Voraussetzungen:
      ✓Externe Anwendung ist in der Konfiguration angelegt (siehe Drittanbieteranwendung hinzufügen)
      ✓Mindestens ein Bild ist auf dem Lichttisch geöffnet (siehe Bilder anzeigen)
      1.Im Lichttisch-Menü auf    klicken.
      Falls mehrere externe Anwendungen konfiguriert sind, wird eine Auswahlliste geöffnet.Ist nur eine externe Anwendung konfiguriert, wird das Bild direkt übertragen.
      2.Die gewünschte externe Anwendung auswählen.
      Das markierte Bild wird an die externe Anwendung übertragen. Für den Zeitraum der Übertragung wird die Bedienung von der Imaging-Software gesperrt.Nach erfolgreicher Übertragung kann weitergearbeitet werden.

      Bild nach VistaSoft Trace exportieren

      Mit dieser Funktion kann ein Panorama-Röntgenbild oder Cephalometrie-Röntgenbild mit Patienteninformationen an VistaSoft Trace übertragen werden.

      Voraussetzungen:
      ✓VistaSoft Trace ist lizenziert und in der Konfiguration aktiviert (siehe VistaSoft Trace)
      ✓Mindestens ein Bild ist auf dem Lichttisch geöffnet (siehe Bilder anzeigen)
      1.Im Lichttisch-Menü auf    klicken.
      Das markierte Bild wird an VistaSoft Trace übertragen und geöffnet. Für den Zeitraum der Übertragung wird die Bedienung von der Imaging-Software gesperrt.Nach erfolgreicher Übertragung kann weitergearbeitet werden.
      2.Um bereits exportierte Bilder des angemeldeten Patienten in VistaSoft Trace zu bearbeiten, auf    klicken.

      Bild an VistaSoft Implant & Guide exportieren

      Mit dieser Funktion kann ein Bild an VistaSoft Implant & Guide übertragen werden.

      Voraussetzungen:
      ✓VistaSoft Implant & Guide ist lizenziert und in der Konfiguration aktiviert (siehe VistaSoft Implant & Guide)
      ✓Mindestens ein Bild ist auf dem Lichttisch geöffnet (siehe Bilder anzeigen)
      1.Im Lichttisch-Menü auf    klicken.
      Das markierte Bild wird an VistaSoft Implant & Guide übertragen und geöffnet. Für den Zeitraum der Übertragung wird die Bedienung von der Imaging-Software gesperrt.Nach erfolgreicher Übertragung kann weitergearbeitet werden.

      Bilder bearbeiten

      Die Bilder können auf dem Lichttisch bearbeitet werden (siehe Toolbox).

      Darüber hinaus können zu jedem Röntgenplatz auch Bildvoreinstellungen gespeichert werden, so dass jedes neu aufgenommene Bild automatisch mit diesen Einstellungen auf dem Lichttisch angezeigt wird (siehe Bildvoreinstellungen verwalten).

      ToolboxBildvoreinstellungen verwaltenOberflächen-Scan bearbeiten

      Toolbox

      Die Toolbox enthält Werkzeuge, um die Bilder auf dem Lichttisch zu bearbeiten.

      Die Werkzeuge sind in Gruppen zusammengefasst und können mit    auf- oder zugeklappt werden

      Die Auswahl der Werkzeuge ist abhängig vom ausgewählten Bild auf dem Lichttisch.

      Das bearbeitete Bild wird mit der Vorschau im Bilderinspektor gespeichert, sobald ein anderes Bild auf dem Lichttisch gewählt oder das Bild vom Lichttisch entfernt wird.

      Die Veränderungen des Bildes werden zusätzlich zum Originalbild gespeichert. Im Lichttisch-Menü kann über die Auswahlliste das Originalbild (Erstansicht) wieder angezeigt werden.

      3DAnzeigenBildkorrekturenFilterHistogrammMessungenZeichnungenRandmaskeImplantateVermerke

      3D

      In der digitalen Volumentomographie (DVT) werden aus vielen zweidimensionalen einzelnen Röntgenaufnahmen dreidimensionale Volumendaten rekonstruiert. Diese 3D-Renderings dienen nur zur Darstellung und können in verschiedenen Ansichten und Schnitten betrachtet und ausgewertet werden.

      Es gibt drei verschiedene Ansichten (siehe Navigieren in DVT-Aufnahmen (3D)), die auf der multiplanaren Rekonstruktion (MPR) basieren. Die MPR-Ansicht zeigt neben der Volumen-Sicht drei Schnitte, den axialen, sagittalen und koronalen Schnitt. Diese Schnitte können individuell verändert werden.

      In der Panoramaansicht werden der axiale und sagittale Schnitt und zusätzlich die Panorama-Sicht (ähnlich einer 2D-Panorama-Röntgenaufnahme) und eine transversale Schichtaufnahme (TSA) gezeigt.

      Bei der TSA-Ansicht werden der axiale Schnitt, die Panorama-Sicht und zusätzlich mehrere transversale Schichtaufnahmen angezeigt. Die Anzahl der TSA-Sichten ist einstellbar.

      Navigieren in DVT-Aufnahmen (3D)AnzeigenPanoramaTSAMPRNervkanalVolumenSchnitt

      Navigieren in DVT-Aufnahmen (3D)

      In den DVT-Aufnahmen kann mit verschiedenen Funktionen durch die Schnittebenen/Schichten navigiert werden. Mit diesen Funktionen können die Schnittebenen so verschoben/gedreht werden, dass die wichtigen Bereiche für die Untersuchung sichtbar gemacht werden können.

      Im nachfolgenden Bild sind alle Funktionen der Navigation sichtbar gemacht. Je nach Ansicht (Panorama, TSA, MPR) und Schnittebene sind nicht alle Funktionen verfügbar.

      Bild 3: Beispielbild, das alle Funktionen der Navigation zeigt

      An diese Stelle springen

      Mit Doppelklick in einer Ansicht (außer Volumenansicht) kann an diese Stelle im Volumen gesprungen werden. Die Schnittebenen in allen Ansichten werden entsprechend verschoben.

      Einzelne Schnittebene verschieben

      Mit gedrückter linker Maustaste auf einer Schnittebene kann diese horizontal/vertikal verschoben werden.

      Zwei Schnittebenen gleichzeitig verschieben

      Mit gedrückter linker Maustaste auf den Schnittpunkt von zwei Schnittebenen können diese gleichzeitig verschoben werden.

      Schnittebene drehen

      Mit gedrückter linker Maustaste auf den gestrichelten Rand der Schnittebene kann diese gedreht werden.

      Schnittebene kippen

      Mit gedrückter linker Maustaste auf den Randbereich der Ansicht kann die Schnittebene gekippt werden.

      Schichten scrollen

      Mit gedrückter linker Maustaste in einen freien Bereich in der Ansicht kann durch die Schichten gescrollt werden.

      Alternativ kann im Bild mit gedrückter Umschalttaste und dem Mausrad durch die Schichten gescrollt werden. Diese Funktion ist hilfreich, wenn die linke Maustaste zum Setzen von Ankerpunkten verwendet wird (z. B. beim Setzen eines Nervkanals).

      In jeder Sicht ist unten rechts ein Orientierungskopf    dargestellt, der den aktuellen Blickwinkel auf den Patienten anzeigt.

      Die Standardausrichtung der Schnittebenen kann im Lichttisch-Menü wieder hergestellt werden (  ).

      In der Volumensicht kann die Ansicht verändert werden. Die Schnittebenen werden in der Volumen-Sicht angezeigt, können dort aber nicht verändert werden.

      Bildausschnitt verschieben

      Mit gedrückter rechter Maustaste den Bildausschnitt nach oben/unten und links/rechts verschieben.

      Alternativ kann im Bild mit gedrückter Umschalttaste und der rechten Maustaste der Bildausschnitt nach oben/unten und links/rechts verschoben werden. Diese Funktion ist hilfreich, wenn die rechte Maustaste zum Setzen von Ankerpunkten verwendet wird (z. B. beim Setzen eines Nervkanals).

      Ansicht drehen

      Mit gedrückter linker Maustaste die Ansicht drehen.

      Bildausschnitt vergrößern/verkleinern (Zoom)

      Mausrad drehen oder die Zoom-Werkzeuge der Toolbox verwenden (siehe Anzeigen), um den Bildausschnitt zu vergrößern oder zu verkleinern.

      Wenn in der Toolbox bei 3D > Ansichten > TSA die Option Verknüpfte TSA-Ansichten aktiviert ist, vergrößern/verkleinern sich die Bildausschnitte aller TSA-Schnitte synchron.

      Der Orientierungskopf zeigt immer den aktuellen Blickwinkel auf den Patienten an. In der Volumensicht kann der Blickwinkel direkt über den Orientierungskopf gewählt werden:

      Orientierungskopf vorne

      Mauszeiger auf den Orientierungskopf bewegen. Die Sichten auf den Orientierungskopf werden angezeigt und können durch Anklicken gewählt werden.

      Orientierungskopf hinten

      Orientierungskopf links

      Orientierungskopf rechts

      Orientierungskopf oben

      Orientierungskopf unten

      Anzeigen

      In der digitalen Volumentomographie (DVT) werden aus vielen zweidimensionalen einzelnen Röntgenaufnahmen (Schichtaufnahmen) dreidimensionale Volumendaten rekonstruiert. Es gibt verschiedene Ansichten, um die Daten auszuwerten. Diese Ansichten können unter Anzeigen gewählt werden.

      Panoramaansicht

      Bei der Panoramaansicht wird neben den Schnitten auch eine Panorama-Sicht angezeigt. Diese Panorama-Sicht wird anhand der Panorama-Kurve entlang des Kieferbogens errechnet. Zusätzlich wird ein Schnitt einer transversalen Schichtaufnahme (TSA-Schnitt) angezeigt, der orthogonal zur Panorama-Kurve berechnet wird.

      Jede DVT-Aufnahme wird zunächst in der Panoramaansicht geöffnet.

      1. 1Panorama-Sicht (errechnet entlang des Kieferbogens)
      2. 2Volumen-Sicht
      3. 3Sagittaler MPR-Schnitt (Ansicht von links/rechts)
      4. 4TSA-Schnitt (orthogonal zur Panorama-Kurve)
      5. 5Axialer MPR-Schnitt (Ansicht von oben/unten)

      TSA-Ansicht

      Bei der TSA-Ansicht werden zur Panorama-Sicht zusätzlich mehrere transversale Schichtaufnahmen (TSA) angezeigt.

      Die TSA-Schnitte sind nummeriert (links unten). Durch die Nummerierung können benachbarte TSA-Schnitte erkannt und dadurch der Nervenkanal einfacher eingezeichnet werden.

      1. 1Panorama-Sicht (errechnet entlang des Kieferbogens)
      2. 2Volumen-Sicht
      3. 3TSA-Schnitte (orthogonal zur Panorama-Kurve), Anzahl der Schnitte über Layout wählbar
      4. 4Axialer MPR-Schnitt (Ansicht von oben/unten)

      Wenn die Maus über einen der TSA-Schnitte platziert ist, wird dieser TSA-Schnitt in den anderen Sichten farblich hervorgehoben.

      MPR-Ansicht

      Bei der multiplanaren Rekonstruktion (MPR) sind beliebige zweidimensionale Schicht- und Schnittbilder darstellbar.

      1. 1Axialer MPR-Schnitt (Ansicht von oben/unten)
      2. 2Volumen-Sicht
      3. 3Koronaler MPR-Schnitt (Ansicht von vorne/hinten)
      4. 4Sagittaler MPR-Schnitt (Ansicht von links/rechts)

      Panorama

      Anatomisch angepasste Panoramakurve

      Anatomisch angepasste Kurvenform wird automatisch auf die axialen Schichten platziert, die durch den Unterkiefer und Oberkiefer verlaufen. Die anatomisch angepasste Kurve kann nicht verändert werden.

      Standard-Panoramakurve Unterkiefer

      Standard-Kurvenform wird automatisch auf eine axiale Schicht platziert, die durch den Unterkiefer verläuft

      Standard-Panoramakurve Oberkiefer

      Standard-Kurvenform wird automatisch auf eine axiale Schicht platziert, die durch den Oberkiefer verläuft

      Standard-Panoramakurve auf aktuelle Schnittebene

      Standard-Kurvenform wird manuell auf den aktuellen axialen Schnitt platziert. Der Mittelpunkt des Kieferbogens wird manuell vom Anwender gesetzt.

      Benutzerdefinierte Panoramakurve auf aktuelle Schnittebene

      Freie Kurvenform wird manuell auf den aktuellen axialen Schnitt platziert. Die einzelnen Punkte der Panoramakurve werden nacheinander manuell gesetzt.

      Erstellung der benutzerdefinierten Panoramakurve abbrechen

      Während des Erstellens der benutzerdefinierten Panoramakurve werden die bereits gesetzten Punkte wieder gelöscht.

      Panoramadicke

      Mit einem Schieberegler kann die Schichtdicke der Panoramakurve stufenlos eingestellt werden.

      Bei geringer Dicke ist die Panorama-Sicht schärfer, aber verrauschter. Mit zunehmender Dicke wird das Rauschen reduziert, aber die Panorama-Sicht erscheint unschärfer. Dabei nähert sich die Panorama-Sicht mit zunehmender Dicke dem Charakter einer Panorama-Röntgenaufnahme (2D) an.

      Die Panoramakurve (außer der anatomisch angepassten Panoramakurve) kann nach dem Platzieren verschoben und bearbeitet werden.

      Die Panoramakurve wird auch in den Vermerken angezeigt.

      Panoramakurve automatisch setzen
      1.Auf    (anatomisch angepasst),    (Oberkiefer) oder    (Unterkiefer) klicken.
      Die Panoramakurve wird platziert. Die Panorama-Sicht wird berechnet.
      Standard-Panoramakurve auf aktuelle Schnittebene setzen
      1.Schnittebene im axialen MPR-Schnitt einstellen.
      2.Auf    klicken.
      3.Im axialen MPR-Schnitt auf den Mittelpunkt des Kieferbogens klicken.
      Die Standard-Panoramakurve wird platziert. Die Panorama-Sicht wird berechnet.
      Benutzerdefinierte Panoramakurve erstellen
      1.Schnittebene im axialen MPR-Schnitt einstellen.
      2.Auf    klicken.
      3.Im axialen MPR-Schnitt mit der linken Maustaste auf den Rand des Kieferbogens klicken.
      4.Weitere Punkte des Kieferbogens mit der linken Maustaste setzen.
      5.Den Endpunkt des Kieferbogens mit der rechten Maustaste setzen.
      Die Panorama-Sicht wird berechnet.
      Panoramakurve verschieben
      1.Mit der linken Maustaste auf die Linie der Panoramakurve (nicht auf einen Punkt) klicken und mit gedrückter Maustaste verschieben.
      Die gesamte Panoramakurve wird verschoben. Die aktive Schicht wird parallel mit verschoben.
      Panoramakurve bearbeiten
      1.Um einen Punkt der Panoramakurve zu verschieben, auf den Punkt klicken und mit gedrückter Maustaste verschieben.
      2.Um einen Punkt hinzuzufügen, bei gedrückter Strg-Taste mit der linken Maustaste auf die Panoramakurve zwischen den Punkten klicken.
      3.Um einen Punkt zu löschen, bei gedrückter Strg-Taste mit der linken Maustaste auf den Punkt der Panoramakurve klicken.
      4.Um die Panoramakurve zu skalieren, bei gedrückter Umschalttaste mit der linken Maustaste auf die Panoramakurve klicken und mit gedrückter Maustaste die Panoramakurve vergrößern/verkleinern.

      TSA

      TSA Layout wählen

      Flyout zur Auswahl der Layouts bzw. der Anzahl der transversalen Schnitte, die angezeigt werden sollen (maximal 6 Zeilen x 10 Spalten)

      TSA-Abstand

      Mit einem Schieberegler kann der Abstand zwischen den transversalen Schnitten verändert werden (0,2 mm - 10,0 mm).

      TSA-Länge

      Mit einem Schieberegler kann die Länge der transversalen Schnitte verändert werden (2 mm - 200 mm).

      TSA-Breite

      Mit einem Schieberegler kann die Breite der transversalen Schnitte verändert werden (0,1 mm - 10,0 mm).

      Die TSA-Einstellungen werden beim Wechsel in eine andere Anzeige, beim Schließen der Aufnahme oder Beenden der Software gespeichert.

      TSA-Layout wählen
      1.Auf    klicken.
      Das Flyout mit der Matrix für die Auswahl der TSA-Ansichten öffnet sich.
      2.Die Maus über die Matrix bewegen.
      3.Wenn die gewünschten TSA-Ansichten ausgewählt sind (blau markiert), auf die Matrix klicken.
      Ergebnis:

      Die TSA-Schnitte werden angezeigt und in den anderen Sichten dargestellt.

      TSA-Schnitte verschieben
      1.In der Panorama-Sicht oder dem axialen Schnitt mit der linken Maustaste    die TSA-Schnitte bewegen.
      Alle TSA-Schnitte werden zusammen entlang der Panoramakurve verschoben.
      TSA-Schnitte kippen
      1.In der Panorama-Sicht mit der linken Maustaste    im gestrichelten Bereich die TSA-Schnitte kippen.Die TSA-Schnitte können um max. ±75° gekippt werden.
      Alle TSA-Schnitte werden zusammen parallel gekippt. Die Lage der TSA-Schnitte ist auch in der Volumen-Sicht dargestellt, kann dort aber nicht verändert werden.

      MPR

      Dicke der MPR-Schnitte

      Die Dicke der MPR-Schnitte kann mit dem Schieberegler verändert werden.

      Je geringer die Dicke, desto schärfer, aber auch verrauschter ist der Schnitt. Je dicker, desto weniger Rauschen, aber auch weniger scharf ist der Schnitt.

      Die Einstellung gilt immer für alle Schnitte (sagittal, koronal, axial) einer MPR-Ansicht.

      Die eingestellte Dicke wird beim Wechsel in eine andere Anzeige, beim Schließen der Aufnahme oder Beenden der Software gespeichert.

      Nervkanal

      Nervkanal-Vorschlag erstellen

      Ein Vorschlag für die Position des Nervkanals wird automatisch berechnet (nur sichtbar, wenn die Berechnung des Nerkanal-Vorschlags in der Konfiguration aktiviert, siehe Nervkanal-Vorschlag) .

      Der Vorschlag muss von einer ausgebildeten Fachkraft überprüft werden.

      Nervkanal einzeichnen

      Der Nervkanal kann in allen zweidimensionalen Sichten (Panorama-Sicht und Schnitte) eingezeichnet werden. Die einzelnen Ankerpunkte des Nervkanals werden nacheinander manuell gesetzt.

      Der eingezeichnete Nervkanal ist als halbtransparenter "Schlauch" in allen Sichten sichtbar, auch in der Volumen-Sicht. Er wird als Vermerk gespeichert.

      Nervkanal löschen

      Löscht einen bereits erstellen Nervkanal. Dazu muss der Nervkanal in einer Sicht oder in den Vermerken gewählt sein.

      In der Liste der Vermerke kann der eingezeichnete Nervkanal wieder aufgerufen werden. Die Schnitte und die Panorama-Sicht werden beim Aufruf wieder auf die Darstellung zurückgesetzt, in der der Nervkanal eingezeichnet wurde.

      Der Nervkanal kann in allen zweidimensionalen Sichten (Schnitten und Panorama-Sicht) eingezeichnet werden und wird in allen Sichten (auch Volumen-Sicht) dargestellt.

      Ein Nervkanal-Vorschlag kann automatisch berechnet werden (siehe auch Nervkanal-Vorschlag).

      WARNUNG

      Nervkanal kann falsch dargestellt oder eingezeichnet sein

      Der Nerv kann bei der Behandlung verletzt werden.

      Eingezeichneten Nervkanal nur zur Orientierung verwenden.

      Bei der Behandlung auf den tatsächlichen Verlauf des Nervkanals achten.

      Nervkanal-Vorschlag berechnen
      1.Auf    klicken.
      Der Nervkanal-Vorschlag wird automatisch erstellt. Der Vorschlag muss von einer ausgebildeten Fachkraft überprüft werden.
      Nervkanal manuell einzeichnen
      1.Auf    klicken.
      2.Mit der linken Maustaste die Ankerpunkte des Nervkanals setzen.Mit gedrückter Umschalttaste und dem Mausrad kann durch die einzelnen Schichten gescrollt werden.
      3.Den letzten Ankerpunkt mit der rechten Maustaste setzen.
      Nervkanal bearbeiten
      1.Um einen Ankerpunkt des Nervkanals zu verschieben, auf den Ankerpunkt klicken und mit gedrückter Maustaste verschieben.
      2.Um einen Ankerpunkt hinzuzufügen, bei gedrückter Strg-Taste mit der linken Maustaste auf den Nervkanal zwischen den Ankerpunkten klicken.
      3.Um einen Ankerpunkt zu löschen, bei gedrückter Strg-Taste mit der linken Maustaste auf den Punkt des Nervkanals klicken.
      Darstellung des Nervkanals ändern
      1.Um die Farbe und Dicke zu ändern, in Vermerke den Nervkanal markieren und auf    klicken.
      Nervkanal löschen
      1.Nervkanal in einer zweidimensionalen Sicht oder in den Vermerke markieren.
      2.Auf    klicken.

      Volumen

      Es gibt verschiedene Darstellungsmöglichkeiten in der Volumensicht:

      Röntgen

      Simuliertes Röntgenprojektionsbild

      Maximalwert

      Simuliertes Röntgenprojektionsbild, für jeden Bildpunkt in Blickrichtung wird der hellste Punkt dargestellt

      Iso-Schicht

      Ansicht des Volumens, die zwei intransparente Oberflächen kombiniert: Weichgewebe (braun) und Knochenstrukturen (weiß)

      3D

      3D-Rendering

      Benutzerdefiniert

      3D-Rendering mit simulierter Beleuchtung. Zusätzlich werden Haut- und Muskelgewebe dargestellt.

      Bei der Darstellung 3D werden verschiedene Gewebearten mit unterschiedlichen Farben dargestellt. Die Sichtbarkeit der Gewebearten kann mit dem jeweiligen Schieberegler verändert werden.

      Gewebearten bei der Darstellung 3D:
      • Knochen

      • Dentin

      • Zahnschmelz

      • Metall

      Gewebearten bei der Darstellung Benutzerdefiniert:
      • Haut

      • Muskel

      • Knochen

      • Dentin

      • Zahnschmelz

      • Metall

      In der Darstellung Benutzerdefiniert können die Farben der Gewebearten jeweils über ein Flyout gewählt werden.

      Schnitt

      Schnitt

      Darstellung der Schnittebenen in der Volumensicht

      Nur Kanten der Schnittebene zeigen

      Nur die Kanten der Schnittebenen werden angezeigt (können von der Volumendarstellung verdeckt werden).

      Schnittebenen mit halbtransparenter Oberfläche zeigen

      Die Schnittebenen werden mit farblich gefüllter Oberfläche angezeigt (können von der Volumendarstellung oder anderen Schnittebenen verdeckt werden).

      Schnittebenen verbergen

      Die Schnittebenen sind nicht sichtbar.

      Axial

      Bereich oberhalb oder unterhalb der Schnittebene wird ausgeblendet.

      Sagittal

      Bereich rechts oder links der Schnittebene wird ausgeblendet.

      Kein Schnitt

      Alles sichtbar, alle Bereiche sind eingeblendet.

      Umkehren

      Ausgeblendete Bereiche werden umgekehrt (oben/unten oder rechts/links).

      Anzeigen

      Mit diesen Werkzeugen kann die Ansicht des Bildes verändert werden.

      Die Zoom-Werkzeuge verändern die angezeigte Bildgröße auf dem Lichttisch. Die Einstellungen werden nicht gespeichert.

      Einstellungen zum Drehen und Spiegeln eines Bildes werden gespeichert.

      Bei DVT-Aufnahmen (3D) sind die Zoom-Werkzeuge für alle Sichten anwendbar. Ist die Option Gleicher Zoom in allen Sichten aktiviert, werden alle Sichten außer Panorama- und Volumen-Sicht mit dem gleichen Zoomfaktor dargestellt. Ist die Option deaktiviert, kann jede Sicht einzeln verändert werden. Die Werkzeuge für Bilddrehung und Spiegelung sind bei DVT-Aufnahmen nicht verfügbar (um einen Schnitt zu drehen, siehe Navigieren in DVT-Aufnahmen (3D)).

      Zoom

      Das Bild wird an die Fenstergröße angepasst.

      Das Bild wird so vergrößert, dass ein Bildschirmpixel einem Bildpixel entspricht. Es wird im Fenster zentriert dargestellt.

      Der aktuelle Zoom-Wert wird angezeigt. Ein definierter Zoom-Wert kann gewählt werden.

      Mit dem Schieberegler kann der Zoom stufenlos eingestellt werden. Ebenfalls kann für den Zoom das Mausrad verwendet werden.

      Bilddrehung

      Bild um 90° gegen den Uhrzeigersinn drehen.

      Bild um 90° im Uhrzeigersinn drehen.

      Spiegelung

      Bild horizontal spiegeln

      Bild vertikal spiegeln

      Bildkorrekturen

      Das Bild kann in Helligkeit, Kontrast und Gamma korrigiert werden. Die Veränderungen an den Schiebereglern sind direkt im Bild sichtbar.

      Helligkeit des Bildes anpassen

      Kontrast des Bildes anpassen

      Gammawert des Bildes anpassen

      < 1: Helle Bereiche werden dunkler

      > 1: Dunkle Bereiche werden heller

      Mauszeigersymbol

      Helligkeit und Kontrast können auch direkt mit der linken Maustaste im Bild verändert werden. Dazu muss in Toolbox > Bildkorrekturen die Option Mausmodus aktiviert sein.

      Mit gedrückter linker Maustaste ändern horizontale Bewegungen auf dem Bild die Helligkeit, vertikale Bewegungen den Kontrast. Die Schieberegler in der Toolbox bewegen sich entsprechend mit.

      Die Option ist für 2D-Röntgenbilder/Videoaufnahmen und 3D-Röntgenbilder getrennt aktivierbar. Bei 2D-Röntgenbildern und Videoaufnahmen ist sie voreingestellt.

      Filter

      Filter unterstützen die Befundung bei Röntgenbildern, indem interessante Strukturen hervorgehoben werden und somit besser erkennbar sind. Dabei gibt es für die verschiedenen Bildtypen (z. B. Intra, Panorama, Cepahlometrie, ...) unterschiedliche Filter.

      Je nach Bildtyp der Röntgenbilder werden die dazu passenden Filter automatisch in der Toolbox aufgeklappt.

      Filter für Intra-Röntgenaufnahmen

      Intraoral fein

      Der Kontrast feiner Strukturen wird angehoben.

      Intraoral Karies 1

      Der Kontrast von Bereichen, in denen sich Karies befindet, wird angehoben. Dabei werden feine Strukturen bevorzugt.

      Intraoral Karies 2

      Der Kontrast von Bereichen, in denen sich Karies befindet, wird angehoben. Dabei werden gröbere Strukturen bevorzugt.

      Intraoral Endo

      Die Feile im Wurzelkanal wird optimal dargestellt.

      Intraoral Paro

      Die Bereiche der Periodontalspalten werden im Kontrast angehoben.

      Intraoral High Diagnostic

      Kontrastverstärkung, Objekte einer bestimmten Größe werden optimal dargestellt.

      Intraoral Rauschunterdrückung

      Störendes Bildrauschen wird unterdrückt und die Bildschärfe beibehalten.

      Filter für Panorama-Röntgenaufnahmen

      Panorama fein

      Der Kontrast feiner Strukturen wird angehoben.

      Panorama Standard

      Der Kontrast gröberer Strukturen wird angehoben.

      Panorama High Diagnostic

      Kontrastverstärkung, Objekte einer bestimmten Größe werden optimal dargestellt.

      Panorama Rauschunterdrückung

      Störendes Bildrauschen wird unterdrückt und die Bildschärfe beibehalten.

      Filter für Cephalometrie-Röntgenaufnahmen

      Cephalometrie fein

      Der Kontrast feiner Strukturen wird angehoben.

      Cephalometrie 1

      Der Kontrast gröberer Strukturen wird angehoben.

      Cephalometrie PA

      Posterior-Anterior: Blickrichtung von hinten nach vorne; Kontrast grober Strukturen wird sehr stark angehoben.

      Cephalometrie High Diagnostic-10

      Kontrastverstärkung: Objekte der Größe 10 mm werden optimal dargestellt.

      Cephalometrie High Diagnostic-5s

      Kontrastverstärkung: Objekte der Größe 5 mm werden optimal dargestellt. Anschließende Schärfung erfolgt mit Unsharp-Mask-Filter.

      Cephalometrie High Diagnostic-5g

      Kontrastverstärkung: Objekte der Größe 5 mm werden optimal dargestellt. Anschließende Schärfung erfolgt mit Gauss-Filter.

      Cephalometrie Rauschunterdrückung

      Störendes Bildrauschen wird unterdrückt und die Bildschärfe beibehalten.

      Filter für Cephalometrie-Röntgenaufnahmen

      Invertieren

      Die Helligkeitswerte werden umgekehrt.

      Der Filter kann mit jedem anderen Filter für Röntgenaufnahmen kombiniert werden.

      Bei Videoaufnahmen werden nur für Aufnahmen mit der Proof-Kamera Filter angeboten.

      Filter für Videoaufnahmen mit Proof-Kamera

      Kariesfilter

      Wertet die Eigenfluoreszenz der Substanzen aus. Die Farbskala und die Zahlenwerte geben einen zuverlässigen Hinweis auf kariöse Läsionen.

      Die Legende des Farbschemas ist mit    aufrufbar.

      Prophylaxe-Ansicht

      Originalaufnahme der Proof-Kamera

      Histogramm

      Das Histogramm zeigt die Helligkeitsverteilung des Bildes.

      Mit der Histogramm-Fensterung werden die Grauwerte des Bildes angepasst. Die Grenze schwarz zeigt den Prozentsatz an Grauwerten, die in schwarz umgewandelt, die Grenze weiß den Prozentsatz an Grauwerten, die in weiß umgewandelt werden. Die Grenzen können beliebig verschoben werden. Die Röntgenaufnahme auf dem Lichttisch passt sich sofort den vorgenommenen Einstellungen an.

      Durch diese Anpassung können kleine, vom menschlichen Auge nicht mehr zu unterscheidende Strukturen so verstärkt werden, dass sie erkennbar sind.

      Wird ein Filter angewendet, wird das Histogramm automatisch neu berechnet.

      Die Bildverarbeitung kann mit den vorgenommenen Änderungen gespeichert werden (siehe Bildvoreinstellungen verwalten). Um zu verhindern, dass zukünftige Röntgenaufnahmen durch die gespeicherte Bildverarbeitung zu sehr in der Qualität beeinträchtigt werden, werden beide Grenzwerte bei der Speicherung auf 10% begrenzt.

      Histogramm bearbeiten
      1.Mit dem beiden Schiebereglern die Grenzen schwarz und weiß ändern.
      2.Um den gesamten eingestellten Bereich zwischen den Grenzen schwarz und weiß zu verschieben, auf    in der Mitte des Bereiches klicken und mit gedrückter Maustaste verschieben.

      Messungen

      Für Messungen gibt es abhängig vom Bild folgendes zu beachten:
      • Die Größe und Auflösung des Bildes ist abhängig vom Bildaufnahmegerät (siehe Gebrauchsanweisung des jeweiligen Gerätes).

      • 2D-Röntgenbild: Um Längen und Winkel in 2D-Röntgenbildern abzuschätzen, muss das Bild mit Hilfe eines Referenzbildobjektes kalibriert werden. Diese Schätzung weist trotz Kalibrierung nicht die Genauigkeit einer Messung auf und darf nicht als Messergebnis verwendet werden. Die Genauigkeit hängt stark von der Projektionsverzerrung des Objektes auf die Bildempfängerfläche ab.

      • Videobild: In Videobildern kann keine maßstabsgerechte Abschätzung von Längen und Winkeln durchgeführt werden!

      • Panorama-Röntgenaufnahmen sind aufgrund des Projektionsverfahrens nicht zur Messung geeignet.

      • DVT-Aufnahme (3D): Die Kalibrierung wird geometrisch berechnet. Messungen sind nur in den Schnitten (axial, sagittal, koronal und TSA) möglich, nicht in der Volumen-Sicht und der Panorama-Sicht. Die Längen- und Winkelwerte in dargestellten Schichten (MPR) werden auf Basis der im 3D-Bilddatensatz definierten Voxelmaße (Maßeinheit z.B. mm) berechnet. Die Korrektheit bezüglich der anatomischen Verhältnisse hängt von diesen Voxelmaßen ab. Die in der Software errechneten Werte geben deshalb nur die Verhältnisse der Voxeldaten in definierter Korrektheit wieder. Die Anzeigegenauigkeit entspricht 50% der letzten Nachkommstelle (z.B. bei einer Auflösung von 0,1 mm entspricht dies 0,05 mm).

      Folgende Messungen können durchgeführt werden:

      Einfache Linie (Start- und Endpunkt)

      Linienzug (Start-, Zwischen- und Endpunkt)

      Winkel (an zwei Geraden)

      Die Messungen werden als Vermerk gespeichert.

      Das Bild muss für die Messungen kalibriert werden. Das Symbol zeigt die Kalibrierungsart an:

      Kalibrierung geometrisch berechnet:

      Die bekannte Geometrie des Aufnahmesystems (z. B. Auflösung des Aufnahmemodus, Vergrößerungsfaktor) wird zur Berechnung mit einbezogen.

      Kalibrierung mit Referenzobjekt:

      Die bekannte Größe eines im Bild enthaltenen Referenzobjekts wurde gemessen und gespeichert.

      Das Referenzobjekt muss sich während der Aufnahme in direkter Umgebung des zu vermessenden Bereichs befinden.

      Bei kalibrierten Bildern können Lineale eingeblendet werden. Für nicht kalibrierte Bilder und für die Maßeinheit Pixel (px) stehen Lineale nicht zur Verfügung.

      Lineale einblenden

      Lineale ausblenden

      Kalibrierung mit Referenzobjekt durchführen
      1.

      WARNUNG

      Falsches Messergebnis durch Projektionsverzerrung oder falsche Kalibrierung

      Kalibrierung mit Referenzobjekt durchführen.

      Projektionsverzerrung bei der Röntgenaufnahme möglichst gering halten.

      Panorama-Röntgenaufnahmen nicht zur Messung verwenden.

      Auf    klicken.
      2.Im Bild mit der linken Maustaste auf den Startpunkt klicken.
      3.Mit der linken Maustaste auf den Endpunkt klicken.
      4.Unter Werkzeuge bei Kalibrierung die tatsächliche Länge der Messstrecke (z. B. Durchmesser einer Stahlkugel) eintragen.
      5.Auf    klicken.
      Die Werte werden in das Bild übernommen.
      Einfache Linie messen
      1.Auf    klicken.
      2.Im Bild mit der linken Maustaste auf den Startpunkt klicken.
      3.Mit der linken Maustaste auf den Endpunkt klicken.
      Das Messergebnis wird direkt an der Messlinie angezeigt.
      Linienzug messen
      1.Auf    klicken.
      2.Im Bild mit der linken Maustaste auf den Startpunkt klicken.
      3.Mit der linken Maustaste beliebig viele Zwischenpunkte hinzufügen.
      4.Mit der rechten Maustaste auf den Endpunkt klicken.
      Das Messergebnis der Gesamtstrecke wird direkt an der Messlinie angezeigt.
      Winkel messen
      1.Auf    klicken.
      2.Im Bild mit der linken Maustaste auf den Startpunkt der ersten Geraden klicken.
      3.Mit der linken Maustaste auf den Endpunkt der ersten Geraden klicken.
      4.Mit der linken Maustaste auf den Startpunkt der zweiten Geraden klicken.
      5.Mit der linken Maustaste auf den Endpunkt der zweiten Geraden klicken.
      Der Winkel zwischen den beiden Geraden wird angezeigt.
      Messung bearbeiten
      1.Im Bild mit der linken Maustaste auf die Messung klicken.
      Die Messung wird aktiviert, die Ankerpunkte werden dargestellt.
      2.Mit linker Maustaste    auf den Ankerpunkt klicken und mit gedrückter Maustaste den Ankerpunkt verschieben.
      Darstellung der Messung ändern
      1.Um die Farbe und Linienstärke zu ändern, in Vermerke die Messung markieren und auf    klicken.
      Messung löschen
      1.In Vermerke die Messung markieren, um sie zu aktivieren.
      2.Auf    klicken.

      Zeichnungen

      In das Bild können Zeichnungen eingefügt werden. Alle Zeichnungen werden als Vermerke gespeichert.

      Folgende Zeichenwerkzeuge stehen zur Verfügung:

      Freihandzeichnung erstellen

      Linie erstellen

      Pfeil erstellen

      Rechteck erstellen

      Ellipse erstellen

      Freihandzeichnung erstellen
      1.Auf    klicken.
      2.Im Bild mit der linken Maustaste auf den Startpunkt der Freihandzeichnung klicken.
      3.Linke Maustaste gedrückt halten und Freihandzeichnung erstellen.
      4.Maustaste los lassen, um die Freihandzeichnung zu beenden.
      Der Mauszeiger behält die Funktion der Freihandzeichnung.
      5.Um eine zweite Freihandzeichnung zu erstellen, linke Maustaste drücken und während des Zeichnens gedrückt halten.
      6.Um das Freihandzeichnen zu beenden, rechte Maustaste drücken.
      Linie erstellen
      1.Auf    klicken.
      2.Im Bild mit der linken Maustaste auf den Startpunkt der Linie klicken.
      3.Mit der linken Maustaste auf den Endpunkt der Linie klicken.
      Pfeil erstellen
      1.Auf    klicken.
      2.Im Bild mit der linken Maustaste auf den Startpunkt des Pfeils klicken.
      3.Mit der linken Maustaste auf den Endpunkt des Pfeils klicken.
      Rechteck erstellen
      1.Auf    klicken.
      2.Im Bild mit der linken Maustaste klicken, um die erste Ecke des Rechtecks zu setzen.
      3.Mauszeiger bewegen.
      Eine Vorschau des Rechtecks wird angezeigt.
      4.Mit der linken Maustaste klicken, um die Größe des Rechtecks festzulegen.
      Ellipse erstellen
      1.Auf    klicken.
      2.Im Bild mit der linken Maustaste auf den Startpunkt der Ellipse klicken.
      3.Mauszeiger bewegen.
      Eine Vorschau der Ellipse wird angezeigt.
      4.Mit der linken Maustaste klicken, um die Größe der Ellipse festzulegen.
      Zeichnung verschieben
      1.Im Bild mit der linken Maustaste auf die Zeichnung klicken.
      Die Zeichnung wird aktiviert, die Ankerpunkte werden dargestellt.
      2.Mauszeiger    gedrückt halten und Zeichnung verschieben.
      3.Maustaste los lassen.
      Zeichnung bearbeiten
      1.Im Bild mit der linken Maustaste auf die Zeichnung klicken.
      Die Zeichnung wird aktiviert, die Ankerpunkte werden dargestellt.

      Die Ankerpunkte von Freihandzeichnungen können nicht bearbeitet werden.

      2.Mit linker Maustaste    auf den Ankerpunkt klicken und mit gedrückter Maustaste den Ankerpunkt verschieben.
      Darstellung der Zeichnung ändern
      1.Um die Farbe und Linienstärke zu ändern, in Vermerke die Zeichnung markieren und auf    klicken.
      Zeichnung löschen
      1.In Vermerke die Zeichnung markieren, um sie zu aktivieren.
      2.Auf    klicken.

      Randmaske

      Röntgenbilder können mit einer Randmaske maskiert werden, um störende Effekte bei der Betrachtung zu vermeiden. Der Bereich außerhalb der Randmaske wird ausgeblendet.

      Die Randmaske kann aktiviert oder deaktiviert werden. Bei intraoralen Röntgenbildern ist die Randmaske automatisch aktiviert.

      Die Randmaske und Hintergrundfarbe ist zu jedem Röntgenplatz konfigurierbar.

      Implantate

      Zur Visualisierung von Implantaten können sie in zweidimensionalen und dreidimensionalen Bildern schematisch eingefügt werden. Diese Funktion ist in VistaSoft Basis enthalten.

      Eine Planung von Implantaten ist mit VistaSoft Implant / Guide möglich. Dazu muss VistaSoft Implant / Guide kostenpflichtig lizenziert werden (siehe Lizenz für VistaSoft Implant & Guide erwerben).

      Bei einer DVT-Aufnahme kann das Implantat nur in den Schnitten und der Panorama-Sicht ergänzt werden, nicht in der Volumen-Sicht. Es wird in allen Schnitten und Sichten dargestellt, wenn es sich in der dargestellten Ansicht oder Schicht befindet.

      Es gibt zwei Arten von Implantaten, die eingefügt werden können:

      Standardimplantat (Länge und Durchmesser frei definierbar)

      Implantat aus Herstellerdatenbank, siehe Implantatpakete importieren

      Das Implantat wird als Zylinder (Standardimplantat) oder als 3D-Modell (Herstellerimplantat, siehe Implantatpakete importieren) dargestellt. Wenn das Implantat aktiviert ist, kann es an den zwei Kontrollpunkten (Kreisen) ausgerichtet werden.

      Bild 4: Darstellung Standardimplantat

      Das Implantat wird als Vermerk gespeichert. Bei Standardimplantaten können Größe und Farbe des Implantats verändert werden, bei Herstellerimplantaten kann nur die Farbe geändert werden (siehe Vermerke).

      Standardimplantat einfügen
      1.Auf    klicken.
      Mit dem Mauszeiger wird das Implantat schematisch dargestellt.
      2.Mit der linken Maustaste an der gewünschten Stelle im Bild klicken.
      Das Implantat wird platziert. Es wird als Zylinder mit 5 mm Durchmesser und 10 mm Länge dargestellt. Die Größe, Farbe und Position kann verändert werden (siehe Vermerke) .
      Herstellerimplantat einfügen
      1.Auf    klicken.
      Das Flyout zur Auswahl des Implantats öffnet sich.
      2.Hersteller, Produkt und Modell wählen.
      3.Auf Implantat wählen klicken.
      Das Flyout schließt sich, mit dem Mauszeiger wird das Implantat schematisch dargestellt.
      4.Mit der linken Maustaste an der gewünschten Stelle im Bild klicken.
      Das Implantat wird platziert. Es wird mit den Herstellermaßen dargestellt. Die Farbe kann verändert werden (siehe Vermerke) .
      Implantat löschen
      1.Auf das Implantat klicken, um es zu aktivieren.
      2.Auf    klicken. oderEntf-Taste drücken.
      Implantat verschieben
      1.Mauszeiger auf das Implantat bewegen.
      Der Mauszeiger ändert sich zu   .
      2.Auf das Implantat zwischen den Kontrollpunkten klicken.
      3.Mit gedrückter Maustaste das Implantat verschieben.
      4.An der gewünschten Position die Maustaste loslassen.
      Implantat drehen
      1.Auf das Implantat klicken, um es zu aktivieren.
      2.Auf einen Kontrollpunkt klicken und mit gedrückter Maustaste den Kontrollpunkt um den anderen Kontrollpunkt drehen.
      3.Mit gedrückter Alt-Taste auf das Implantat klicken und die Maustaste gedrückt halten, um das Implantat um die Längsachse zu drehen.
      4.Wenn die gewünschte Position erreicht ist, Maustaste loslassen.

      Vermerke

      Alle Messungen, Nervenkanäle und Implantate eines Bildes werden als Vermerke gespeichert. Die Vermerke werden in der Liste angezeigt und sind wieder aufrufbar.

      Bei 3D-Aufnahmen wechseln die Sichten/Schnitte beim Aufruf eines Vermerks wieder in die Ansicht, in der der Vermerk eingezeichnet wurde.

      Jede Messung wird in der Liste mit Art, Farbe und Zahlenwert angezeigt.

      Art des Vermerks

      Einfache Linie

      Linienzug

      Winkel

      Nervenkanal (nur 3D)

      Implantat

      Panoramakurve

      Vermerk im Bild anzeigen
      1.Auf einen Vermerk in der Liste klicken.Wenn der Vermerk in der aktuellen Ansicht nicht dargestellt werden kann, kann der Vermerk nicht gewählt werden.
      Darstellung eines Vermerks verändern
      1.Bei dem Vermerk in der Liste auf    klicken.
      Das Flyout öffnet sich.
      2.Farbe wählen.
      3.Bei Linien: Linienstärke wählen.
      4.Bei Nervenkanal: Durchmesser der Linie einstellen.
      5.Bei Implantat: Durchmesser und Länge einstellen.
      6.Außerhalb des Flyouts klicken, um das Flyout zu schließen.
      Vermerk bearbeiten
      1.Auf einen Vermerk in der Liste oder auf den Vermerk im Bild klicken.
      Die Ankerpunkte des Vermerks sind sichtbar.
      2.Den Mauszeiger auf einen Ankerpunkt des Vermerks bewegen.
      Der Mauszeiger ändert sich zu   .
      3.Ankerpunkt mit gedrückter linken Maustaste an die gewünschte Stelle verschieben.
      4.Maustaste loslassen.
      Vermerk verschieben
      1.Auf einen Vermerk in der Liste oder auf den Vermerk im Bild klicken.
      Die Ankerpunkte des Vermerks sind sichtbar.
      2.Auf den Vermerk zwischen den Ankerpunkten klicken.
      Der Mauszeiger ändert sich zu   .
      3.Vermerk mit gedrückter linken Maustaste an die gewünschte Stelle verschieben.
      4.Maustaste loslassen.
      Vermerk löschen
      1.Auf    klicken.
      Der Vermerk wird gelöscht. Das Löschen kann nicht rückgängig gemacht werden.

      Bildvoreinstellungen verwalten

      Für jeden Röntgenplatz sind Voreinstellungen zur Bildbearbeitung hinterlegt (siehe auch Bildverarbeitung). Jedes neu erstellte Bild wird automatisch mit diesen Voreinstellungen auf dem Lichttisch angezeigt.

      Die Voreinstellungen können auch über das Lichttisch-Menü mit den Einstellungen an einem Bild gespeichert werden:

      1.Ein Bild auf dem Lichttisch wie gewünscht bearbeiten.
      2.Im Lichttisch-Menü auf    und anschließend auf    klicken.
      Die Bildverarbeitungseinstellungen werden angezeigt.
      3.Um die Bildverarbeitungseinstellungen zu speichern, auf Speichern klicken.
      4.Um die Bildverarbeitungseinstellungen zu verwerfen, auf Abbrechen klicken.

      Oberflächen-Scan bearbeiten

      Auf dem Lichttisch können die Oberflächen-Scans nur betrachtet werden (siehe Oberflächen-Scan drehen). Zum Bearbeiten oder Löschen muss der Oberflächen-Scan im Modul VistaImpress geöffnet werden.

      1.Oberflächen-Scan auf den Lichttisch laden.
      2.In der Toolbox auf Bearbeiten    klicken.
      Das Modul VistaImpress öffnet sich, der aktuelle Fall wird angezeigt.

      In einem Fall können bis zu fünf Oberflächen-Scans enthalten sein. Im Bilderinspektor werden die Scans einzeln angezeigt.

      Solange das Modul VistaImpress geöffnet ist, bleibt die Imaging-Software gesperrt.
      3.Oberflächen-Scan im Modul VistaImpress bearbeiten, siehe Anleitung des Intraoralscanners.

      Bilder drucken

      Bilder, die auf dem Lichttisch geöffnet sind, können über die Funktion Bilder drucken gedruckt werden.

      Folgende Druckeinstellungen können im Dialogfenster gewählt werden:

      Drucker:

      Drucker auswählen.

      Ein weiterer Drucker kann in der Konfiguration eingerichtet werden (siehe DICOM-Drucker konfigurieren).

      Original-Bildgröße:

      Druckt die Bilder in Originalgröße, nur kalibrierte Bilder wählbar.

      Gegebenenfalls muss in den Druckereinstellungen die Papiergröße angepasst werden. Wenn das Bild zu groß ist für das Druckformat, wird das Bild abgeschnitten.

      Querformat:

      Wechselt das Drucklayout von Hochformat auf Querformat.

      Farbe:

      Druckt die Bilder in Farbe. Wenn deaktiviert, ist der Druck schwarz/weiß.

      Kopien:

      Anzahl der Kopien eingeben. Voreinstellung ist 1.

      Druckansicht:

      Aktives Bild

      Das aktive Bild auf dem Lichttisch (Bild ist markiert, der Rahmen sichtbar) wird gedruckt.

      Bildbereich

      Alle Bilder, die auf dem Lichttisch geöffnet sind, werden gedruckt. Die Anordnung entspricht dabei der auf dem Lichttisch.

      Lichttisch

      Der Lichttisch wird mit allen Bildern gedruckt, die geöffnet sind. Die Anordnung entspricht dabei der auf dem Lichttisch. Im Gegensatz zu Bildbereich wird der komplette Lichttisch gedruckt, inklusive der Bereiche, auf denen sich kein Bildrahmen befindet.

      Tabellarisch

      Alle Bilder auf dem Lichttisch werden gedruckt. Die Spaltenanzahl ist einstellbar unter Bilder pro Zeile.

      Druckeinstellungen

      Nur bei DICOM Drucker: Einstellungen des Druckers für den aktuellen Druckauftrag.

      Um die Druckeinstellungen grundsätzlich zu ändern, siehe Konfigurieren.

      Vermerke

      Informationen zu Bild, Patient und Praxis, die mit ausgegeben werden können

      Inhalt

      Auswahlliste der Informationen, werden als Platzhalter (%...%) angegeben und beim Drucken mit den aktuellen Informationen gefüllt

      Position

      Die Position der Vermerke ist relativ zum Bild (z. B. Bildecke oben links) und zur Seite (z. B. Kopfzeile) möglich

      Größe

      Schriftgröße der Vermerke

      Die Druckeinstellungen können als Profil gespeichert werden, siehe Druckprofile verwenden.

      1.Auf    klicken.
      Das Dialogfenster Bilder drucken öffnet sich.
      2.Gewünschten Drucker über die Schaltfläche Auswählen... wählen.
      3.Die gewünschten Druckeinstellungen wählen.
      4.Bei Bedarf Vermerke einstellen, siehe Vermerke für die Druckausgabe einstellen.
      Die Druckvorschau wird nach jeder Änderung in den Druckeinstellungen aktualisiert. Zur Kontrolle kann der Bildausschnitt der Druckvorschau mit dem Mausrad vergrößert und mit gedrückter rechter Maustaste verschoben werden. Solange das Dialogfenster geöffnet ist, wird die Druckvorschau auch bei Änderungen auf dem Lichttisch direkt aktualisiert.
      5.Mit der Schaltfläche Drucken den Druckauftrag starten.

      Bei DVT-Aufnahmen (3D) ist nur die Druckansicht Aktives Bild möglich. Hilfslinien und Lineale werden nicht gedruckt.

      Vermerke für die Druckausgabe einstellenDruckprofile verwenden

      Vermerke für die Druckausgabe einstellen

      Beim Drucken können Vermerke (z. B. Patientenname, Zahn, Befund) ergänzt werden. Die eingestellten Vermerke bleiben im Dialogfenster erhalten.

      1.Im Dialogfenster Bilder drucken die Gruppe Vermerke aufklappen.
      2.Auf    klicken.
      3.Inhalt, Position und Größe wählen.
      4.Um weitere Zeilen hinzuzufügen, erneut auf    klicken und Inhalt Position und Größe wählen.
      5.Um die Reihenfolge der Vermerke zu ändern, auf    klicken.
      6. Um eine Vermerke-Zeile zu löschen, auf    klicken.

      Druckprofile verwenden

      Es gibt zwei vordefinierte Profile, bei denen Druckeinstellungen hinterlegt sind:
      • Farbdruck

      • Graustufendruck

      Änderungen in den Druckeinstellungen werden beim Schließen des Dialogfensters in dem aktiven Profil gespeichert. Die Profile werden pro Praxis gespeichert.

      Es können weitere Druckprofile angelegt, geändert und gelöscht werden.

      1.Profil in der Auswahlliste wählen.
      Neues Profil anlegen
      1.Auf   
      Ein Profil mit dem Namen Neues Druckprofil ist angelegt und aktiv.
      2.Profilname und Druckeinstellungen wie gewünscht ändern.
      Profil umbenennen
      1.Auf    neben dem Profilnamen klicken.
      2.Profilname ändern.
      3.Auf die Eingabetaste drücken, um die Änderung zu speichern.
      4.Auf die ESC-Taste drücken, um die Änderung zu verwerfen.
      Profil duplizieren
      1.Das Profil wählen, das kopiert werden soll.
      2.Auf Duplizieren klicken.
      3.Das duplizierte Profil ist aktiv. Der Profilname ist ergänzt, z. B. mit (1).
      Profil löschen
      1.Profil wählen.
      2.Auf    klicken.

      VistaSoft Cloud verwenden

      Mit der VistaSoft Cloud können Bildaufnahmen in die VistaSoft Cloud hochgeladen werden. Mit den hochgeladenen Bilddaten ist es möglich, dass die Empfänger die Bilddaten betrachten und sich zu den Bilddaten austauschen.

      Die Empfänger können mit einem Browser auf die VistaSoft Cloud zugreifen.

      VORSICHT

      Personenschaden durch veränderte Bilder oder Daten möglich (Cybersecurity)

      Daten nicht zur Diagnose verwenden

      Hinweise zum Datenschutz:
      • Die Daten werden anonymisiert an die Cloud übertragen. Somit können die Empfänger keinen Bezug zum Patienten herstellen.
      • Bei der Übertragung wird ein gesichertes Protokoll (HTTPS) verwendet.

      Da es möglich ist, in die VistaSoft-Cloud Bilddaten mit verlustbehafteten Dateiformaten (z. B. JPEG) hochzuladen, kann keine Diagnose erstellt werden.

      Hochgeladene Bildaufnahmen werden nach 30 Tagen gelöscht. Daher eignet sich die VistaSoft-Cloud nicht für eine Archivierung.

      Für jede Bildaufnahme, die in die Cloud hochgeladen wurde, wird ein Cloud-Fall angelegt. Die Cloud-Fälle können über die Übersicht an jeder Arbeitsstation einer Mehrplatzinstallation eingesehen werden. Dazu muss an der Arbeitsstation die Praxis angemeldet sein, über die die Bildaufnahme in die Cloud hochgeladen wurde.

      Die Empfänger, für die die Bilddaten in die Cloud hochgeladen werden, können mit einem Browser auf die Cloud zugreifen.

      Bild in Cloud hochladenCloud-Fälle suchen und anzeigenCloud-Fall bearbeitenCloud-Fall löschen

      Bild in Cloud hochladen

      Bei jedem Hochladen von Bildaufnahmen wird ein Cloud-Fall angelegt.

      Über die Mehrfachauswahl im Bilderinspektor können mehrere Bilder auf einmal in die Cloud hochgeladen werden (siehe Mehrfachauswahl). Dabei wird für alle markierten Bilder nur ein Cloud-Fall abgelegt.

      Voraussetzungen:
      ✓Praxis ist mit der Cloud verbunden (siehe Cloud einrichten)
      ✓Es steht genügend Datenvolumen zur Verfügung
      Einzelne Bildaufnahme in die Cloud hochladen
      1.Im Lichttisch-Menü auf    klicken.
      Es öffnet sich ein Flyout.
      2.Die E-Mail-Adresse des Empfängers eintragen.Es können auch mehrere E-Mail-Adressen eingetragen werden. Dabei beachten, dass die Kommentare von allen Teilnehmern gelesen werden können.
      3.Falls gewünscht, ein Kommentar für die Empfänger eintragen.

      Im Kommentar keine Patientendaten eintragen, da die Anonymisierung sonst nicht mehr gegeben ist.

      4.Bildzustand und -format auswählen.Diese Einstellungen sind vom jeweiligen Bildtyp abhängig und eventuell nicht verfügbar.
      5.Auf Upload klicken.
      Das Bild wird in die Cloud hochgeladen.Alle hochgeladenen Bilder werden im Bilderinspektor mit dem Symbol    gekennzeichnet.Der Empfänger erhält eine E-Mail mit einem Link auf den Cloud-Fall.
      Mehrere Bildaufnahmen als ein Cloud-Fall hochladen
      1.Im Bilderinspektor auf Mehrfachauswahl klicken, um die Funktionsgruppe zu öffnen.
      2.Bei allen Aufnahmen, die hochgeladen werden sollen, das Kontrollkästchen    bei den Vorschaubildern aktivieren.
      3.In Mehrfachauswahl auf    klicken.
      Es öffnet sich ein Flyout.
      4.Die E-Mail-Adresse des Empfängers eintragen.Es können auch mehrere E-Mail-Adressen eingetragen werden. Dabei beachten, dass die Kommentare von allen Teilnehmern gelesen werden können.
      5.Falls gewünscht, ein Kommentar für die Empfänger eintragen.

      Im Kommentar keine Patientendaten eintragen, da die Anonymisierung sonst nicht mehr gegeben ist.

      6.Bildzustand und -format auswählen.Diese Einstellungen sind vom jeweiligen Bildtyp abhängig und eventuell nicht verfügbar.
      7.Auf Upload klicken.
      Die Bilder werden als ein Fall in die Cloud hochgeladen.Alle hochgeladenen Bilder werden im Bilderinspektor mit dem Symbol    gekennzeichnet.Der Empfänger erhält eine E-Mail mit einem Link auf den Cloud-Fall.

      Cloud-Fälle suchen und anzeigen

      In der Übersicht werden alle Cloud-Fälle angezeigt. Wenn mehrere Praxen angelegt sind, sind nur die Cloud-Fälle der aktuell angemeldeten Praxis sichtbar.

      Neue Kommentare werden in der Menüleiste an der Schaltfläche mit einem Zähler angezeigt.

      In der rechten oberen Ecke der Übersicht wird das verbliebene Datenvolumen angezeigt. Das ist abhängig vom gebuchten Tarif.

      VistaSoft Cloud-Fälle anzeigen

      Zähler für neue Kommentare

      1.In der Menüleiste auf VistaSoft Cloud-Fälle anzeigen klicken.
      Das Flyout VistaSoft Cloud-Fälle öffnet sich.
      2.Ist das Flyout schon einige Zeit geöffnet, auf Aktualisieren klicken.
      Die Liste der Cloud-Fälle wird neu geladen. Dadurch werden auch Cloud-Fälle angezeigt, die in der Zwischenzeit an anderen Arbeitsstationen angelegt wurden.
      3.
      4.Soll ein Cloud-Fall zu einem bestimmten Patienten gefunden werden, in das Suchfeld Informationen zum Patienten (z. B. Patientennummer, Name oder Geburtsdatum) eintragen.Die Suche funktioniert dabei ähnlich der Suche nach einem Patienten in der Patientenverwaltung (siehe Patient suchen und anmelden).Die Cloud-Fälle können nach den Spalten (z. B. Erstellungsdatum, Name) sortiert werden.
      5.Wird ein Cloud-Fall markiert, werden die Details angezeigt. Dort können die Vorschaubilder angezeigt und Kommentare gelesen und hinterlassen werden (siehe Cloud-Fall bearbeiten).

      Cloud-Fall bearbeiten

      Zu jedem Cloud-Fall können die Eigenschaften und die Vorschaubilder der hochgeladenen Bilddaten angezeigt werden. Die Kommentare können gelesen und neue Kommentare hinzugefügt werden.

      1.Einen Cloud-Fall in der Liste markieren (siehe Cloud-Fälle suchen und anzeigen).
      2.Auf Anzeige klicken.
      Im Flyout werden die Details des Cloud-Falls angezeigt.
      Kommentar schreiben
      1.Im unteren Bereich in das Textfeld klicken und einen Kommentar schreiben.
      2.Auf Senden klicken.
      Der Kommentar wird in der Kommentarliste ergänzt. Die Kommentare werden in absteigender Reihenfolge aufgeführt (ältester Kommentar oben, neuester Kommentar unten).

      Cloud-Fall löschen

      1.In der Menüleiste auf    klicken.
      Das Flyout VistaSoft Cloud-Fälle öffnet sich.
      2.In der Liste den Cloud-Fall wählen, der gelöscht werden soll.
      Die Details zum Cloud-Fall werden angezeigt.
      3.Auf Löschen klicken.
      Der Cloud-Fall wird gelöscht.

      Röntgenbericht anzeigen

      Der Röntgenbericht zeigt alle Aufnahmen mit Datum, Belichtungswerten, Röntgenplatz, Indikation an.

      1.Im Menüband auf    klicken.
      Das Flyout Röntgenbericht öffnet sich.
      2.Sortierung auswählen.
      3.Bei Bedarf die Kontrollkästchen bei der Zeitspanne (von...bis) aktivieren.
      Es kann ein Anfangs- und Enddatum eingetragen werden. Ist das Kontrollkästchen deaktiviert (Standard), werden alle Aufnahmen berücksichtigt.
      4.Bei Bedarf das Kontrollkästchen Röntgenplätze aktivieren.Nach der Aktivierung des Kontrollkästchens Röntgenplätze müssen die gewünschten Röntgenplätze aktiviert werden.
      Ist das Kontrollkästchen aktiviert, wird der Röntgenbericht mit den ausgewählten Röntgenplätzen erstellt. Ist das Kontrollkästchen deaktiviert (Standard), werden alle Röntgenplätze bei der Erstellung berücksichtigt.
      5.Bei Bedarf das Kontrollkästchen Patient aktivieren.Nach der Aktivierung kann der gewünschte Patient gesucht werden.Der Suchvorgang ist identisch mit dem Suchvorgang in der Patientenverwaltung (siehe Patient suchen und anmelden).
      Ist das Kontrollkästchen aktiviert, wird der Röntgenbericht mit den ausgewählten Patienten erstellt. Ist das Kontrollkästchen deaktiviert (Standard), werden alle Patienten bei der Erstellung berücksichtigt.
      6.Auf Bericht anzeigen klicken.
      Der Röntgenbericht wird mit den gewählten Einstellungen angezeigt.

      Praxis wechseln

      Sind mehrere Praxen angelegt, können diese gewechselt werden.

      Folgende Bedingungen müssen erfüllt sein, damit die Praxis gewechselt werden kann:
      ✓Keine aktive Röntgenaufnahme
      ✓Keine aktive Videoaufnahme
      1.Auf    klicken.
      Die Praxis wird abgemeldet und die Anmeldeseite wird geöffnet.
      2.Unter Praxis die Praxis auswählen, die angemeldet werden soll.
      3.Wenn die Benutzerverwaltung aktiv ist, Benutzer wählen und Passwort eingeben.
      4.Auf Login klicken.

      Schnittstelle VDDS-media zu Praxisverwaltungssoftware verwenden

      VORSICHT

      Personenschaden durch falsche Zuordnung von Bilddaten zu einem Patienten möglich

      Richtige Zuordnung der Bilddaten (z. B. bei Bildimport, Änderung der Patientendaten oder Neuzuordnung von Bilddaten zu einem Patienten) überprüfen.

      Die in der Software angezeigten Informationen beachten.

      Abhängig von den Möglichkeiten der Praxisverwaltungssoftware (PVS) können über die VDDS-media-Schnittstelle Patientendaten und Bilddaten zwischen der Imaging-Software und der Praxisverwaltungssoftware ausgetauscht werden:
      • Patientendaten aus PVS in Imaging-Software importieren und Bildaufnahme anfordern, siehe Patientendaten importieren.

      • Aus PVS Bild eines Patienten in Imaging-Software öffnen, siehe Patientendaten importieren.

      • Bilder von Imaging-Software an PVS übertragen und Änderungen von Bildern übertragen (siehe Bilder an Praxisverwaltungssoftware übertragen, Mehrfachauswahl.

      Die VDDS-media-Schnittstelle muss dazu in der Praxisverwaltungssoftware und in der Imaging-Software konfiguriert werden (siehe Schnittstellen).

      Für die Konfiguration und Bedienung der Schnittstelle in der Praxisverwaltungssoftware siehe das jeweilige Handbuch des PVS.

      Support Datei erstellen

      Im Fehlerfall kann eine Support Datei erstellt werden. Diese kann zur Diagnose an den Support/Techniker weitergeleitet werden.

      1.Auf den Eintrag im Startmenü Start > Alle Programme > VistaSoft > Erstelle Datei für Support klicken.oderIn der Software auf    >    klicken.
      Auf dem Desktop wird eine .safe-Datei mit allen notwendigen Dateien/Daten erstellt.Diese Datei ist verschlüsselt, um eventuell enthaltene persönliche Daten bei der Übermittlung zu schützen.
      2.Die erstellte Datei an den Support/Techniker weiterleiten.

      3Shape Integration verwenden

      Ist das Feature 3Shape Integration aktiviert (siehe 3Shape Integration), kann mit VistaSoft ein Oberflächen-Scan mit einem 3Shape Intraoralscanner angestoßen werden. Dieser 3Shape Fall wird mit dem Patienten in VistaSoft verknüpft und kann über den Bilderinspektor in 3Shape geöffnet werden.

      3Shape Fall erstellen3Shape Fall öffnen

      3Shape Fall erstellen

      Voraussetzung:
      ✓Patient ist angemeldet
      ✓3Shape Integration aktiv
      1.In der Menüleiste auf    klicken.
      2.Wenn mehrere 3Shape Dental Desktop Clients verfügbar sind, im Flyout den Client wählen.
      Der Patient wird in 3Shape angelegt/geöffnet. Ein neuer 3Shape Fall wird angelegt.
      3.Oberflächen-Scan in 3Shape erstellen.
      Ergebnis:

      Nach dem nächten Anmelden des Patienten wird der 3Shape Fall im Bilderinspektor angezeigt.

      3Shape Fall öffnen

      3Shape Fälle, die über die 3Shape Integration erstellt wurden, werden beim Anmelden des Patienten abgerufen und im Bilderinspektor mit dem 3Shape Symbol dargestellt. Die Daten werden in 3Shape verwaltet und können über den Bilderinspektor jederzeit wieder in 3Shape geöffnet werden.

      Voraussetzungen:
      ✓Patient ist angemeldet
      ✓3Shape Integration aktiv
      1.Im Bilderinspektor auf den 3Shape Fall klicken.
      2.Wenn mehrere 3Shape Dental Desktop Clients verfügbar sind, im Flyout den Client wählen.
      Ergebnis:

      Der Fall wird in 3Shape geöffnet und kann bearbeitet werden.

      VistaSoft Connect

      VistaSoft Connect empfängt Aufträge von Drittanbieteranwendungen, um Bilder mit bildgebenden Gerätesystemen von Dürr Dental zu erzeugen.

      Die Auftragsdaten werden von der aufrufenden Drittanbieteranwendung an VistaSoft übertragen. VistaSoft legt anhand der Auftragsdaten einen neuen Patienten an oder weist den Auftrag einem vorhandenen Patienten zu.

      VistaSoft Connect installierenSoftware zum ersten Mal startenKonfigurationVistaSoft Connect verwenden

      VistaSoft Connect installieren

      1.Installationspaket (VistaSoft_*.iso) öffnen.
      2.Die Datei Start.exe starten.
      3.Auf VistaSoft installieren klicken.
      Der Einrichtungsassistent wird gestartet.
      4.Gewünschte Installationssprache auswählen.
      5.Die Option VistaSoft Connect installieren wählen.
      6.Auf Weiter klicken.
      7.Die Lizenzvereinbarung akzeptieren.
      8.Die Datenschutzerklärung akzeptieren.
      9.Installationsverzeichnis angeben.Das Installationsverzeichnis beinhaltet die Software.Der Pfad kann über ... angepasst werden.
      10.Installationsdatenverzeichnis angeben.Das Installationsdatenverzeichnis darf nicht auf einen Netzwerkpfad verweisen. Es beinhaltet und speichert alle Einstellungen der Software (z. B. Fenstergrößen, Fensterpositionen usw.). Es beinhaltet nicht die Bilddaten-Datenbank. Diese wird beim ersten Start der Software angelegt bzw. abgefragt.Der Pfad kann über ... angepasst werden.
      11.Geräte aktivieren, die installiert werden sollen, um an diesem Computer mit den Geräten zu arbeiten.Die Gerätetreiber werden automatisch installiert, es ist keine manuelle Treiberinstallation notwendig. Die Geräte können nach der Installation direkt verwendet werden.Bei der Auswahl von VistaVox wird der Computer gegen die Systemanforderungen geprüft. Wenn die Mindestanforderungen nicht erfüllt sind, erscheint ein Hinweis und die Installation kann mit oder ohne VistaVox Zusatzkomponente installiert werden. Wir empfehlen, VistaVox dann nicht zu installieren.Bei der Auswahl von VistaImpress werden zusätzlich die Installations- und Kalibrierungsdateien benötigt. Sie werden bei der Installation der Software mit installiert. VistaImpress kann nach Abschluss der Installation direkt verwendet werden.
      12.Optionale Komponente aktivieren, wenn sie installiert werden soll.Mobile Connect: Software zur Verbindung der Dürr Dental Imaging iPad App mit der VistaSoft Datenbank

      Mobile Connect ist nicht kombinierbar mit VistaVox.

      13.In der Übersicht die Installationsverzeichnisse, Komponenten und Geräte überprüfen, die installiert werden sollen.Muss ein Eintrag nochmals geändert werden, kann über Zurück an die entsprechende Stelle navigiert und der Eintrag geändert werden.
      14.Auf Installieren klicken.
      Die Software wird installiert. Zusätzlich wird VistaSoft Inspect installiert (Software zur Durchführung und Archivierung von Abnahme- und Konstanzprüfungen des Bildwiedergabe- und Röntgensystems).
      15.Die Installation mit Abschließen beenden.
      16.Fortfahren mit Software zum ersten Mal starten.

      Software zum ersten Mal starten

      Beim ersten Start der Software wird die Installation abgeschlossen.

      Dabei wird eine Einstellung gewählt, die anschließend nicht mehr geändert werden kann:
      • Betriebsmodus (Einzelplatz, Server oder Client / Terminalserver):

        Abhängig vom Betriebsmodus wird die Datenbank angelegt oder die Verbindung zu Datenbank auf dem Server eingerichtet.

        Bei einer Terminalserver-Installation wird die Umgebungsvariable (Clientname oder Username) festgelegt.

      1.Software starten (siehe Software starten).
      2.Bei Betriebsmodus auswählen die gewünschte Option wählen.
      3.Auf Abschließen klicken.
      1.Die Installation von VistaSoft Monitor mit OK bestätigen.
      Die Software VistaSoft Monitor zur Überwachung der angeschlossenen Geräte wird heruntergeladen und installiert. Wenn keine Internetverbindung besteht, kann die Software nachträglich heruntergeladen und installiert werden.

      Konfiguration

      VistaSoft Connect ist automatisch vorkonfiguriert:
      • Praxis VistaSoft Connect

      • Datenbank-Verzeichnis C:\VistaSoftData

      • Benutzerverwaltung deaktiviert

      1.Software lizenzieren, siehe Lizenzierung.
      2.Weitere Konfigurationen siehe VistaSoft Connect.

      VistaSoft Connect verwenden

      VistaSoft Connect ist nur nutzbar, wenn die Anforderungen an die Konfiguration erfüllt sind, siehe Einschränkungen der minimalen Connect Oberfläche.

      Wenn die Option Patientendaten vervollständigen aktiviert ist (siehe VistaSoft Connect), und die Drittanbieteranwendung keinen vollständigen Patientendatensatz liefert, werden die Patientendaten in einem Flyout abgefragt:
      • Karteinummer

      • Vorname

      • Nachname

      • Geburtsdatum

      Wenn die Auftragsdaten keine Patientendaten enthalten und die Option Patientendaten vervollständigen deaktiviert ist, wird der neue Patient wie folgt angelegt:
      • Name: VistaSoft Connect Patient

      • Karteinummer: Datum und Uhrzeit des Auftrags (YYYYMMDD-HHMMSS

      • Geburtsdatum: Datum des Auftrags

      Wenn kein Patient angemeldet ist, wird der Patient automatisch angemeldet und die Aufnahme startet. Durch Abschließen des VistaSoft Connect-Auftrags wird der VistaSoft Connect Patient abgemeldet und die im Auftrag definierten Bilddaten exportiert. Sie können dann von der Drittanbieteranwendung importiert werden.

      Wenn die Automatische Dosisermittlung aktiviert ist (siehe Konfigurieren) und das Röntgenaufnahmegerät die Funktion unterstützt, werden mit den Bilddaten auch die Einfallsdosis am Bildempfänger an die Drittanbieteranwendung übergeben.

      Wenn in der Konfiguration die minimale Oberfläche aktiviert ist (siehe VistaSoft Connect) und die Software-Oberfläche geschlossen ist (nur in Taskleiste aktiv), öffnet sich bei einem VistaSoft Connect-Auftrag nur die minimale Oberfläche (siehe Minimale Oberfläche verwenden). Das An-/Abmelden des Patienten geschieht dann im Hintergrund.

      Die Aufbewahrungsfrist der Bilddaten in VistaSoft Connect ist einstellbar, siehe Konfigurieren.

      Bild erstellen mit VistaSoft ConnectBild erstellen im SmartScan Workflow mit VistaSoft ConnectMinimale Oberfläche verwendenBilder importieren

      Bild erstellen mit VistaSoft Connect

      Voraussetzung
      ✓Kein Patient angemeldet
      1.Auftrag von Drittanbieteranwendung an VistaSoft Connect starten.
      Der Patient wird angemeldet. Die Aufnahme startet.
      2.Wenn die Patientendaten nicht vollständig sind, Patientendaten ggf. ergänzen.
      3.Wenn im Auftrag nicht definiert, Aufnahmetyp, Aufnahmequelle und Aufnahmemodus wählen.
      4.Aufnahme erstellen, siehe auch Bilder aufnehmen.
      Abhängig von der Konfiguration (siehe VistaSoft Connect) wird die Aufnahme automatisch beendet oder muss mit Aufnahme beenden geschlossen werden.
      5.Bei Bedarf das Bild mit den Werkzeugen in der Toolbox bearbeiten, siehe Bilder bearbeiten.
      6.Auf    VistaSoft Connect-Auftrag abschließen klicken.
      Ergebnis:

      Die Bilddaten werden an die Drittanbieteranwendung exportiert.

      Der Patient wird abgemeldet.

      Bild erstellen im SmartScan Workflow mit VistaSoft Connect

      Der SmartScan Workflow mit VistaSoft Connect ist nicht geeignet für Einzelplatz-Installationen.

      Voraussetzung
      ✓Kein Patient angemeldet
      1.Auftrag von Drittanbieteranwendung an VistaSoft Connect starten.
      Der Patient wird angemeldet.
      2.Wenn die Patientendaten nicht vollständig sind, Patientendaten ggf. ergänzen.
      Das Dialogfenster Speicherfolie dem Patienten im SmartScan Workflow zuordnen öffnet sich.Statusanzeige Smart Reader leuchtet grün   .
      3.Speicherfolie dem Smart Reader präsentieren.
      Die Speicherfolie wird dem angemeldeten Patienten zugeordnet.Statusanzeige Smart Reader leuchtet grün   , aufsteigendes Tonsignal ertönt    (wenn konfiguriert).
      4.Dialogfenster schließen.
      5.Röntgenaufnahmen erstellen.
      6.Röntgenaufnahme am Speicherfolienscanner einlesen.

      Siehe auch Montage- und Gebrauchsanweisung des Gerätes.

      7.Röntgenaufnahme erstellen, siehe auch Bilder aufnehmen.
      Das Bild wird im Bildarchiv angezeigt und auf dem Lichttisch geöffnet.
      8.Wenn das Bild im Bildarchiv mit    markiert ist, Röntgenparameter eintragen, siehe Röntgenparameter/Bildinformationen eintragen.
      9.Bei Bedarf das Bild mit den Werkzeugen in der Toolbox bearbeiten, siehe Bilder bearbeiten.
      10.Auf    VistaSoft Connect-Auftrag abschließen klicken.
      Ergebnis:

      Die Bilddaten werden an die Drittanbieteranwendung exportiert.

      Der Patient wird abgemeldet.

      Minimale Oberfläche verwenden

      Voraussetzung:
      ✓Software-Oberfläche geschlossen (in Taskleiste aktiv)
      1.Auftrag von Drittanbieteranwendung an VistaSoft Connect starten.
      Die minimale Oberfläche öffnet sich. Die Aufnahme startet.
      2.Wenn im Auftrag nicht definiert, Aufnahmetyp, Aufnahmequelle und Aufnahmemodus wählen.
      3.Aufnahme erstellen, siehe auch Bilder aufnehmen.
      4.Auf Aufnahme beenden klicken.
      Ergebnis:

      Die Bilddaten werden an die Drittanbieteranwendung exportiert. Die minimale Oberfläche wird geschlossen.

      Eine Windows-Benachrichtigung informiert darüber, dass der Auftrag abgeschlossen ist.

      Wenn sich bei der automatischen Speicherfolien-Qualitätsprüfung der Zustand der Speicherfolie ändert, erscheint eine Windows-Benachrichtigung.

      Einschränkungen der minimalen Connect Oberfläche

      Einschränkungen der minimalen Connect Oberfläche

      Die minimale Connect-Oberfläche kann nur verwendet werden, wenn folgende Bedingungen zutreffen:
      • Nur eine Praxis angelegt

      • Benutzerverwaltung deaktiviert (nur ein Benutzer ohne Passwort angelegt)

      • Röntgenparameter sind keine Pflichtangabe (siehe Praxen)

      Bilder importieren

      Bild aus Gerätespeicher importieren (Standalone / Abrufen)Bild aus Aufnahmezwischenspeicher importieren (Zwischenspeicher Bildimport)

      Bild aus Gerätespeicher importieren (Standalone / Abrufen)

      Wenn ein Bild auf dem Gerätespeicher eines Gerätes vorhanden ist, kann es zu dem aktiven Connect-Auftrag importiert werden.

      1.Auftrag von Drittanbieteranwendung an VistaSoft Connect starten.
      Der Patient wird angemeldet. Die Aufnahme startet.
      2.Im Aufnahmefenster auf    klicken.
      3.Gerät auswählen.
      4.Im Flyout die Bilder auswählen, die importiert werden sollen.
      5.Auf Zu Drittanbieteranwendung übertragen klicken.
      Ergebnis:

      Die Bilddaten werden an die Drittanbieteranwendung exportiert.

      Der Patient wird abgemeldet.

      Bild aus Aufnahmezwischenspeicher importieren (Zwischenspeicher Bildimport)

      Wenn ein Bild nach der Erstellung nicht auf den Server oder die Drittanbieteranwendung übertragen werden konnte, wird es im Aufnahmezwischenspeicher der Arbeitsstation gespeichert (Konfiguration siehe Aufnahmezwischenspeicher).

      1.Auftrag von Drittanbieteranwendung an VistaSoft Connect starten.
      Der Patient wird angemeldet.
      2.Im Aufnahmefenster auf    klicken.
      3.Im Flyout die Bilder auswählen, die importiert werden sollen.
      4.Auf Zu Drittanbieteranwendung übertragen klicken.
      Ergebnis:

      Die Bilddaten werden an die Drittanbieteranwendung exportiert.

      Der Patient wird abgemeldet.

      VistaSoft Inspect Abnahme- und Konstanzprüfung

      Mit VistaSoft Inspect ist es möglich, Abnahme-, Konstanz- und Teilabnahmeprüfungen des Bildwiedergabe- und Röntgensystems vollumfänglich durchzuführen. Eine Drittanbietersoftware ist nicht notwendig.

      VistaSoft Inspect bietet die Möglichkeit, folgende Prüfungen durchzuführen:
      • Abnahmeprüfung des Bildwiedergabe- und Röntgensystems

        • Abnahmeprüfung durchführen 

      • Konstanzprüfung des Bildwiedergabe- und Röntgensystems

        • Konstanzprüfung durchführen 

      • Teilabnahmeprüfung des Bildwiedergabe- und Röntgensystems

        • Teilabnahmeprüfung durchführen 

      Dabei erkennt VistaSoft Inspect, welches Gerät geprüft wird und passt die durchzuführende Prüfung auf die Anforderungen des Gerätes an.

      Zusätzlich bietet VistaSoft Inspect die Möglichkeit, den Zustand der Speicherfolien zu prüfen:
      • Folien-Qualitätsprüfung durchführen 

      Folgende Normen kommen bei der Abnahmeprüfung primär zur Anwendung:
      • DIN 6868-151: Abnahmeprüfung nach RöV an zahnärztlichen Röntgeneinrichtungen

      • DIN 6868-161: Abnahmeprüfung nach RöV an zahnmedizinischen Röntgeneinrichtungen zur digitalen Volumentomographie

      • DIN 6868-157: Abnahme- und Konstanzprüfung an Bildwiedergabesystemen

      Folgende Normen kommen bei der Konstanzprüfung primär zur Anwendung:
      • DIN 6868-5: Konstanzprüfung nach RöV an zahnärztlichen Röntgeneinrichtungen

      • DIN 6868-15: Konstanzprüfung nach RöV an zahnmedizinischen Röntgeneinrichtungen zur digitalen Volumentomographie

      • DIN 6868-157: Abnahme- und Konstanzprüfung an Bildwiedergabesystemen

      Folgende Richtlinien und Verordnungen kommen dabei ebenfalls zur Anwendung:
      • Röntgenverordnung (RöV)

      • Sachverständigen-Richtlinie (SV-RL)

      • Qualitätssicherung-Richtlinie (QS-RL)

      • Fachkunde-Richtlinie (FK-RL)

      Hinweise zur BedienungVistaSoft Inspect startenVistaSoft Inspect konfigurierenAbnahme- und KonstanzprüfungenPrüfungen der Röntgenplätze verwaltenPrüfungen des Bildwiedergabesystems verwaltenFolien-Qualitätsprüfung durchführenKonfigurationsübersicht VistaSoft Inspect

      Hinweise zur Bedienung

      Von der Startseite von VistaSoft Inspect können Sie direkt zu den verschiedenen Prüfungen wechseln:

      Monitorprüfung

      Prüfungen der Bildwiedergabesysteme

      Abnahme- und Konstanzprüfungen

      Prüfungen der Röntgensysteme

      Folien-Qualitätsprüfung

      Die Software prüft die Gültigkeit der Prüfungen und erinnert an fällige Prüfungen, sofern es konfiguriert ist (siehe Abnahme- und Konstanzprüfung).

      Wenn keine Prüfungen vorliegen oder die Gültigkeitsdauer der Prüfungen überschritten ist, wird die Anzahl der fälligen Prüfungen angezeigt.

      Die Menüleiste ist in zwei Bereiche aufgeteilt:
      • Der linke Bereich der Menüleiste enthält die Navigation. Hier kann direkt von der aktuellen Position zu den übergeordneten Ebenen gewechselt werden.

      • Über den rechten Bereich der Menüleiste kann die Konfiguration und Hilfe geöffnet werden:

      Rechter Bereich

      Konfiguration (siehe VistaSoft Inspect konfigurieren)

      Hilfe

      Hilfe anzeigen

      Support-Datei erzeugen (siehe Support Datei erstellen)

      Unterstützte Geräte

      Info-Dialog anzeigen

      VistaSoft Inspect starten

      Die Software kann über zwei Wege gestartet werden:
      • Über das Symbol auf dem Desktop

      • Über den Eintrag im Startmenü Start > Alle Programme > VistaSoft Inspect > VistaSoft Inspect

      Voraussetzungen:
      ✓VistaSoft ist konfiguriert (wurde zum ersten Mal gestartet)
      ✓VistaSoft läuft nicht
      1.Auf das Symbol auf dem Desktop doppelklicken oder den Eintrag im Startmenü auswählen.

      VistaSoft Inspect konfigurieren

      Um mit VistaSoft Inspect Abnahme- und Konstanzprüfungen durchzuführen, sind folgende Konfigurationen notwendig:
      • Röntgenplätze anlegen 

      • Monitorprüfung konfigurieren 

      Weitere Konfigurationsmöglichkeiten siehe Konfigurationsübersicht VistaSoft Inspect

      Ist in VistaSoft bereits eine entsprechende Konfiguration vorhanden, z. B. Röntgenplätze, wird diese von VistaSoft Inspect übernommen.

      Röntgenplätze anlegenMonitorprüfung konfigurieren

      Röntgenplätze anlegen

      Die Röntgenplätze aus VistaSoft werden automatisch in VistaSoft Inspect angezeigt.

      Werden Röntgenplätze in VistaSoft Inspect angelegt, werden diese auch automatisch in VistaSoft angezeigt.

      Ein Röntgenplatz besteht grundsätzlich aus:
      • Röntgenstrahler

      • Bildaufnahmegerät

      • Betreiberinformationen

      Dabei kann z. B. ein Röntgenstrahler mit verschiedenen Speicherfolienscannern oder ein Speicherfolienscanner mit verschiedenen Röntgenstrahlern zu mehreren Röntgenplätzen kombiniert werden.

      Der als Favorit markierte Röntgenplatz wird beim Starten der Prüfungen in der Auswahlliste als erstes angezeigt.

      In der Konfiguration zu den Röntgenplätzen können Röntgenplätze angelegt, konfiguriert und gelöscht werden. Dies funktioniert genau wie in der Imaging-Software. Siehe dazu Röntgenplätze.

      1.Auf der Startseite auf Röntgenplätze klicken.oderAuf    > Röntgenplätze klicken.
      Siehe auch:
      • Röntgenplatz anlegen
      • Röntgenplatz konfigurieren
      • Röntgenparameter Vorschlagswerte eintragen
      • Röntgenplatz löschen

      Monitorprüfung konfigurieren

      Wenn die Arbeitsstation ein Diagnoseplatz ist, muss regelmäßig eine Monitorprüfung durchgeführt werden. Die grundsätzliche Einstellung, dass die Arbeitsstation ein Diagnoseplatz ist, geschieht in der Konfiguration   , siehe Abnahme- und Konstanzprüfung.

      Die Monitorprüfungen werden bei einer Mehrplatz-Installation zentral auf dem Server abgelegt.

      In der Konfiguration können Angaben zum Arbeitsplatz in der Praxis/Klinik bearbeitet werden. Diese werden gespeichert und bei späteren Prüfungen verwendet.

      1.Auf    Monitorprüfung klicken.
      Das Fenster Monitorprüfung öffnet sich.
      Reiter System
      1.Alle Angaben zur Praxis/Klinik eintragen.
      2.Unter Raumklasse das Optionsfeld Befundungsarbeitsplatz (RK5) oder Behandlungsraum (RK6) aktivieren - je nachdem, in welchem Raum die Monitore stehen.
      3.Unter Prüfzyklen die gewünschte Prüfung auswählen und rechts daneben eintragen, in welchem Zyklus die Prüfung stattfinden soll.
      4.Unter Aufwärmphase die Zeit eintragen, nach der die Prüfungen frühestens gestartet werden dürfen.
      5.Den Haken bei DIN 6868-57 setzen, wenn nach dieser Norm geprüft werden soll. Standardmäßig wird nach der DIN 6868-157 geprüft.
      Reiter Bildschirm
      1.Unter Bildschirm den Bildschirm auswählen, für den die nachfolgenden Einstellungen vorgenommen werden sollen.
      2.Alle Eintragungen kontrollieren und gegebenenfalls korrigieren/ergänzen. Ältere Bildschirme liefern unter Umständen nicht alle Informationen.
      Reiter Bildquelle
      1.Im Bereich Anwendungssoftware die verwendete Software inkl. Version eintragen.
      2.Die Konfiguration mit Speichern abschließen.

      Abnahme- und Konstanzprüfungen

      Die Startseite der Abnahme- und Konstanzprüfungen gibt eine Übersicht über die Röntgenplätze und den dazu gehörigen Prüfungen.

      Die Liste der Röntgenplätze ist beim Öffnen nach Fälligkeitsdatum der Prüfungen sortiert. Ist eine Prüfung bei einem Röntgenplatz fällig, wird der Status mit    hervorgehoben.

      Im Detailbereich wird der aktuelle Stand und der Verlauf der Prüfungen angezeigt.

      Über die Schaltfläche Röntgenplätze konfigurieren ... kann direkt in die Konfiguration der Röntgenplätze gesprungen werden (siehe auch Röntgenplätze anlegen).

      Für die Durchführung einer Abnahme- und Teilabnahmeprüfung wird ein Zugangscode (Technikerpasswort) benötigt. Der Zugangscode wird einmal nach jedem Neustart der Software benötigt, wenn eine Abnahme- oder Teilabnahmeprüfung bearbeitet wird.

      Der Zugangscode setzt sich wie folgt zusammen: Aktuelles Datum (Tag und Monat) rückwärts. Zum Beispiel: 03. Mai = 03.05. Zugangscode: “5030“

      Abnahmeprüfung durchführenKonstanzprüfung durchführenTeilabnahmeprüfung durchführenHinweise zur Erstellung der Röntgenaufnahme

      Abnahmeprüfung durchführen

      Eine komplette Abnahmeprüfung besteht aus der Abnahmeprüfung des Bildwiedergabesystems und der Abnahmeprüfung des Röntgensystems. Die Abnahmeprüfung ist zu folgenden Zeitpunkten erforderlich:
      • Vor der Inbetriebnahme eines Röntgensystems

      • Bei Umzug in andere Räumlichkeiten

      • Bei Betreiberwechsel (zusätzlich Sachverständigenprüfung erforderlich)

      Die Abnahmeprüfung des Röntgensystems muss durch einen zertifizierten Techniker mit Fachkunde erfolgen.

      Abnahmeprüfung des Bildwiedergabesystems durchführenAbnahmeprüfung des Röntgensystems durchführen

      Abnahmeprüfung des Bildwiedergabesystems durchführen

      Die Hauptziele der Abnahmeprüfung des Bildwiedergabesystems (BWS) nach DIN 6868-157 sind:
      • Sicherstellen der erforderlichen Bildqualität mit möglichst geringer Strahlenexposition

      • Festlegen der Betreiber- und Gerätedaten

      • Bestimmung und Beurteilung der Leuchtdichte und Beleuchtungsstärke des Bildwiedergabegeräts und seiner Umgebung

      • Visuelle Beurteilung durch Testbilder

      • Festlegen der Bezugswerte für die Konstanzprüfung

      1.Auf    Monitorprüfung klicken.
      2.Unter Benutzer den Namen des Prüfers eintragen.
      3.Unter Bildschirm den Bildschirm auswählen, für den die Prüfung durchgeführt werden soll.
      4.Gewünschte Prüfung auswählen.DIN 6868-157: Abnahmeprüfung, Abnahmeprüfung Mehrfach-BildschirmeDIN 6868-57: Abnahmeprüfung
      5.Auf Starten klicken.
      Die Prüfung wird gestartet.
      6.Die Fragen anhand der Testbilder beantworten.
      7.Dem Assistenten mit Weiter folgen.
      8.Nach erfolgreicher Prüfung auf Beenden klicken, um das Fenster Monitorprüfung zu schließen.

      Abnahmeprüfung des Röntgensystems durchführen

      Die Hauptziele der Abnahmeprüfung des Röntgensystems sind:
      • Sicherstellen der erforderlichen Bildqualität mit möglichst geringer Strahlenexposition

      • Festlegen der Betreiber- und Gerätedaten

      • Festlegen der Bezugswerte für die Konstanzprüfung

      • Qualitätssicherung der Anlage

      Die Abnahmeprüfung kann jederzeit über die Navigationsleiste verlassen werden. Die angefangene Abnahmeprüfung wird dadurch unterbrochen und kann zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden.

      Neue Abnahmeprüfung anlegen
      1.Auf    Abnahme- und Konstanzprüfungen klicken.
      2.In der Liste den Röntgenplatz wählen, für den eine Abnahmeprüfung durchgeführt werden soll.
      3.Im Detailbereich auf Starten klicken.oder In der Fußzeile Neue Prüfung starten ... > Abnahmeprüfung wählen.
      4.Ggf. Zugangscode (Technikerpasswort) eingeben.
      5.Wenn die Einfallsdosis am Bildempfänger automatisch berechnet werden soll (gemäß StrlSchV § 114 Abs. 1), bei Kalibrierung für die automatische Berechnung der Einfallsdosis am Bildempfänger Anwenden wählen. (siehe auch Praxis-Konfiguration Konfigurieren)Wenn das Aufnahmegerät werksseitig bereits kalibriert ist, ist die Option nicht erforderlich. Wenn das Aufnahmegerät bereits kalibriert ist, ist die Option nicht mehr wählbar.
      6.Unter Auflösung den Monitor auswählen, mit dem die Abnahmeprüfung durchgeführt werden soll.Falls der angeschlossene Monitor nicht angezeigt wird, kann die Auflösung alternativ von Hand eingetragen werden.
      7.Unter Helligkeit/Kontrast die Helligkeit und den Kontrast des Monitors eintragen.
      8.Sind alle Daten korrekt eingetragen, auf Abnahmeprüfung starten klicken.
      Die Abnahmeprüfung öffnet sich mit der Registerkarte Röntgenaufnahme. Zwischen den einzelnen Registerkarten kann jederzeit gewechselt werden.

      Die Fragen der Abnahmeprüfung unterscheiden sich abhängig vom Röntgensystem.

      Röntgenaufnahmen erstellen und prüfen
      1.Unter Röntgenaufnahme auf    klicken. (Siehe auch Hinweise zur Erstellung der Röntgenaufnahme)
      Die Aufnahme wird gestartet. Das Vorschaufenster öffnet sich. Der Aufnahmemodus ist bei VistaScan, VistaRay, VistaPano und VistaVox fest hinterlegt. Wenn notwendig kann bei VistaPano und VistaVox am Gerät die vorgegebene Stromstärke und Spannung verändert werden.
      2.Alle Aufnahmen einlesen.
      3.Nach der letzten Aufnahme auf Aufnahme beenden klicken.
      Das Vorschaufenster wird geschlossen. Alle Aufnahmen werden in das Bildarchiv übernommen. Von dort können die Aufnahmen anschließend auf dem Lichttisch geöffnet und bearbeitet werden. Ebenfalls können die Bildinformationen bearbeitet werden (siehe Bildinformationen anzeigen und bearbeiten) oder Bilder gelöscht werden.Auf die Bilder wird automatisch die Bildverarbeitung angewandt, die im Röntgenplatz hinterlegt ist. Wenn das Bildaufnahmegerät eigene Bildverarbeitungseinstellungen definiert, werden diese verwendet.Die erste Aufnahme wird automatisch als Referenzbild markiert. Über das Kontrollkästchen    kann jede beliebige Aufnahme als Referenzaufnahme markiert werden.

      Solange die Abnahmeprüfung nicht abgeschlossen ist, können zu jeder Zeit neue Aufnahmen eingelesen werden.

      4.Wenn die Röntgenparameter nicht automatisch eingetragen wurden (vom Gerät oder mit den Vorschlagswerten des Röntgenplatzes), in den Bildinformationen    die Röntgenparameter eintragen.
      5.Wenn die Option Dosisäquivalenzmessung aktivieren aktiv ist, Dosisäquivalent messen, siehe Dosisäquivalent.
      6.Wenn die Option Automatische Berechnung der Einfallsdosis am Bildempfänger aus den Bilddaten aktiv ist (siehe Konfigurieren), die Dosiskalibrierung durchführen, siehe Dosiskalibrierung.
      7.Um die Röntgenparameter bei allen Aufnahmen der Abnahmeprüfung einzutragen, auf Für alle Bilder übernehmen klicken.
      Bei Verlassen der Registerkarte Röntgenaufnahme werden die Röntgenparameter gespeichert und können nicht mehr verändert werden.
      8.Alle Fragen im unteren Bereich beantworten.Zur Beantwortung der Fragen dürfen die Aufnahmen mit den Werkzeugen der Toolbox verändert werden (siehe Toolbox).
      9.Ggf. Blendenbilder importieren (siehe Blendenbilder importieren).
      Sicht- und Messwerttechnische Prüfung
      1.Zu Sicht- und Messwerttechnische Prüfung wechseln.
      2.Alle Fragen beantworten und die Messwerte eintragen.
      Allgemeine Angaben eintragen
      1.Zu Allgemeine Angaben zur Prüfung wechseln.
      2.Alle Felder ausfüllen.
      Abnahmeprüfung abschließen
      1.

      Die Prüfung kann nur abgeschlossen, wenn alle Felder ordnungsgemäß ausgefüllt wurden. Wurden die Pflichtfelder nicht oder nicht vollständig ausgefüllt, erscheint bei den Reitern ein   .

      Die Abnahmeprüfung durch einen Klick auf Prüfung abschließen speichern.
      Die Prüfung wird abgeschlossen und gespeichert. Diese kann danach nicht mehr verändert werden.

      Konstanzprüfung durchführen

      Eine komplette Konstanzprüfung besteht aus der Konstanzprüfung des Bildwiedergabesystems und der Konstanzprüfung des Röntgensystems.

      Konstanzprüfung des Bildwiedergabesystems durchführenKonstanzprüfung des Röntgensystems durchführen

      Konstanzprüfung des Bildwiedergabesystems durchführen

      Die Konstanzprüfung des Bildwiedergabesystems (BWS) nach DIN 6868-157 besteht aus zwei unterschiedlichen Prüfungsverfahren, die in der Regel arbeitstäglich und jährlich durchgeführt werden müssen.

      Arbeitstägliche Prüfung: Visuelle Prüfung eines Testbildes auf dem Bildwiedergabegerät

      Jährliche Prüfung: Messung von Leuchtdichte und Beleuchtungsstärke des Bildwiedergabegeräts und dessen Umgebung (nach Vorgabe der Abnahmeprüfung)

      1.Auf    Monitorprüfung klicken.
      2.Unter Benutzer den Namen des Prüfers eintragen.
      3.Unter Bildschirm den Bildschirm auswählen, für den die Prüfung durchgeführt werden soll.
      4.Gewünschte Prüfung auswählen.DIN 6868-157: Tägliche Prüfung, halbjährliche Prüfung, jährliche PrüfungDIN 6868-57: Tägliche Prüfung, monatliche Prüfung
      5.Auf Starten klicken.
      Die Prüfung wird gestartet.
      6.Die Fragen anhand des Testbildes beantworten.
      7.Dem Assistenten mit Weiter folgen.
      8.Nach erfolgreicher Prüfung auf Beenden klicken, um das Fenster Monitorprüfung zu schließen.

      Konstanzprüfung des Röntgensystems durchführen

      Bei der Konstanzprüfung werden Röntgenaufnahmen des Prüfkörpers mit den bei der Abnahmeprüfung festgelegten Dosisparametern (Ausgangszustand) angefertigt. Die zu erstellende Konstanzaufnahme (Prüfaufnahme) wird mit der Röntgenaufnahme der Abnahmeprüfung (Referenzaufnahme) verglichen und die Messwerte auf eventuelle Abweichungen vom Ausgangszustand (Bezugswerte) überprüft. Die Konstanzaufnahme wird durch die Software eindeutig gekennzeichnet.

      Die notwendigen Prüfungen sind durch das vor Ort geltende Landesrecht geregelt. Prüfungen gemäß Landesrecht durchführen.

      Die Konstanzprüfung kann jederzeit über die Navigationsleiste verlassen werden. Die angefangene Konstanzprüfung wird dadurch verworfen und kann nicht fortgesetzt werden.

      Eine Konstanzprüfung kann nur durchgeführt werden, wenn eine abgeschlossene, gültige Abnahmeprüfung/Teilabnahmeprüfung vorliegt.

      1.Auf    Abnahme- und Konstanzprüfungen klicken.
      Neue Konstanzprüfung anlegen
      1.In der Liste den Röntgenplatz wählen.
      2.Im Detailbereich auf Starten klicken.oder In der Fußzeile auf Neue Prüfung starten ... > Konstanzprüfung klicken.
      3.Auf Konstanzprüfung starten klicken.
      Die Konstanzprüfung öffnet sich mit der Registerkarte Röntgenaufnahme. Zwischen den einzelnen Registerkarten kann jederzeit gewechselt werden.Wenn bei der Abnahmeprüfung vom Tester Anmerkungen eingetragen wurden, werden diese in einem Flyout angezeigt. Über Anmerkungen zur Abnahmeprüfung können die Anmerkungen jederzeit wieder geöffnet werden.

      Die Fragen der Konstanzprüfung unterscheiden sich abhängig vom Röntgensystem.

      Röntgenaufnahme erstellen und prüfen
      1.

      Es können zu jeder Zeit neue Aufnahmen eingelesen werden. Dabei wird die zuvor eingelesene Aufnahme überschrieben.

      Unter Röntgenaufnahme auf    klicken. (Siehe auch Hinweise zur Erstellung der Röntgenaufnahme)
      Die Aufnahme wird gestartet. Das Vorschaufenster öffnet sich.Als Aufnahmemodus für die Konstanzprüfung wird der Aufnahmemodus des Referenzbildes verwendet.
      2.Aufnahme einlesen.
      3.Auf Aufnahme beenden klicken.
      Das Vorschaufenster wird geschlossen. Das Bild wird automatisch auf dem Lichttisch geöffnet. Ist bereits ein Bild auf dem Lichttisch vorhanden, wird dieses verworfen und durch das neue ersetzt. Das Bild kann bearbeitet werden. Ebenfalls können über die Funktionen des Lichttisch-Menüs die Bildinformationen bearbeitet werden (siehe Bildinformationen im Bilderinspektor bearbeiten).Auf das Bild wird automatisch die gleiche Bildverarbeitung angewandt, mit denen das Referenzbild bearbeitet wurde.Die Röntgenparameter werden von der Referenzaufnahme oder vom Bildaufnahmegerät (falls das Gerät die Röntgenparameter mitgibt) übernommen.
      4.Alle Fragen im unteren Bereich beantworten.Zum Vergleich der Aufnahmen werden das Bild der Konstanzprüfung und das Referenzbild der Abnahmeprüfung auf dem Lichttisch dargestellt (außer DVT).
      5.Wenn die Option Dosisäquivalenzmessung aktivieren aktiv ist, Dosisäquivalent messen, siehe Dosisäquivalent.
      6.Bei DVT-Röntgensystem ggf. Blendenbilder importieren (siehe Blendenbilder importieren).
      Sicht- und Messwerttechnische Prüfung
      1.Zu Sicht- und Messwerttechnische Prüfung wechseln.
      2.Alle Fragen beantworten.Zur Beantwortung der Fragen dürfen die Aufnahmen mit den Werkzeugen der Toolbox verändert werden (siehe Toolbox).
      Konstanzprüfung abschließen
      1.

      Die Prüfung kann nur abgeschlossen, wenn alle Felder ordnungsgemäß ausgefüllt wurden. Wurden die Pflichtfelder nicht oder nicht vollständig ausgefüllt, erscheint bei den Reitern ein    .

      Die Konstanzprüfung durch einen Klick auf Prüfung abschließen speichern.
      Die Prüfung wird abgeschlossen und gespeichert. Diese kann danach nicht mehr verändert werden.

      Teilabnahmeprüfung durchführen

      Der Umfang einer Teilabnahmeprüfung ergibt sich aus dem Zusammenhang der Veränderung am System. Je nach Art der Änderung genügt eine Konstanzprüfung oder überlappende Messung, welche die relevanten Kriterien sicherstellt.

      Details hierzu sind der Sachverständigen-Richtlinie (SV-RL) und Qualitätssicherungs-Richtline (QS-RL) zu entnehmen.

      Eine Teilabnahmeprüfung kann nur durchgeführt werden, wenn eine abgeschlossene Abnahme- oder Teilabnahmeprüfung vorliegt.

      Dabei wird die Teilabnahmeprüfung mit den Daten der vorhergehenden Prüfung (letzte Abnahme- oder Teilabnahmeprüfung) vorausgefüllt. Es müssen nur die Änderungen vorgenommen werden.

      1.Auf    Abnahme- und Konstanzprüfungen klicken.
      Teilabnahmeprüfung anlegen
      1.In der Liste den Röntgenplatz wählen, für den eine Teilabnahmeprüfung durchgeführt werden soll.
      2.In der Fußzeile Neue Prüfung starten ... > Teilabnahmeprüfung wählen.
      3.Ggf. Zugangscode (Technikerpasswort) eingeben.
      4.Unter Auflösung und Helligkeit/Kontrastüberprüfen, ob die Daten korrekt sind. Gegebenenfalls die richtigen Daten auswählen/eintragen.
      5.Sind alle Daten korrekt eingetragen, auf Teilabnahmeprüfung starten klicken.
      Die Teilabnahmeprüfung öffnet sich mit der Registerkarte Röntgenaufnahme. Zwischen den einzelnen Registerkarten kann jederzeit gewechselt werden.

      Die Fragen der Teilabnahmeprüfung unterscheiden sich abhängig vom Röntgensystem.

      Röntgenaufnahmen erstellen und prüfen
      1.Unter Röntgenaufnahme auf    klicken. (Siehe auch Hinweise zur Erstellung der Röntgenaufnahme)
      Die Aufnahme wird gestartet. Das Vorschaufenster öffnet sich. Der Aufnahmemodus ist bei VistaScan, VistaRay, VistaPano und VistaVox fest hinterlegt.
      2.Alle Aufnahmen einlesen.
      3.Nach der letzten Aufnahme auf Aufnahme beenden klicken.
      Das Vorschaufenster wird geschlossen. Alle Aufnahmen werden in das Bildarchiv übernommen. Von dort können die Aufnahmen anschließend auf dem Lichttisch geöffnet und bearbeitet werden. Ebenfalls können die Bildinformationen bearbeitet werden (siehe Bildinformationen anzeigen und bearbeiten) oder Bilder gelöscht werden.Auf die Bilder wird automatisch die Bildverarbeitung angewandt, die im Röntgenplatz hinterlegt ist. Wenn das Bildaufnahmegerät eigene Bildverarbeitungseinstellungen definiert, werden diese verwendet.Die erste Aufnahme wird automatisch als Referenzbild markiert. Über das Kontrollkästchen    kann jede beliebige Aufnahme als Referenzaufnahme markiert werden.

      Solange die Abnahmeprüfung nicht abgeschlossen ist, können zu jeder Zeit neue Aufnahmen eingelesen werden.

      4.Wenn die Röntgenparameter nicht automatisch eingetragen wurden (vom Gerät oder mit den Vorschlagswerten des Röntgenplatzes), in den Bildinformationen    die Röntgenparameter eintragen.
      5.Um die Röntgenparameter bei allen Aufnahmen der Teilabnahmeprüfung einzutragen, auf Für alle Bilder übernehmen klicken.Bei Verlassen der Registerkarte Röntgenaufnahme werden die Röntgenparameter gespeichert und können nicht mehr verändert werden.
      6.Alle Fragen im unteren Bereich kontrollieren. Gegebenenfalls die richtigen Daten auswählen/eintragen.Zur Beantwortung der Fragen dürfen die Aufnahmen mit den Werkzeugen der Toolbox verändert werden (siehe Toolbox).
      7.Ggf. Blendenbilder importieren (siehe Blendenbilder importieren).
      Sicht- und Messwerttechnische Prüfung
      1.Zu Sicht- und Messwerttechnische Prüfung wechseln.
      2.Alle Fragen kontrollieren. Gegebenenfalls die richtigen Daten auswählen/eintragen.
      Allgemeine Angaben eintragen
      1.Zu Allgemeine Angaben zur Prüfung wechseln.
      2.Alle Felder ausfüllen.
      Teilabnahmeprüfung abschließen
      1.

      Die Prüfung kann nur abgeschlossen, wenn alle Felder ordnungsgemäß ausgefüllt wurden. Wurden die Pflichtfelder nicht oder nicht vollständig ausgefüllt, erscheint bei den Reitern ein   .

      Die Teilabnahmeprüfung durch einen Klick auf Prüfung abschließen speichern.
      Die Prüfung wird abgeschlossen und gespeichert. Diese kann danach nicht mehr verändert werden.

      Hinweise zur Erstellung der Röntgenaufnahme

      Die Prüfungen des Röntgensystems (Abnahmeprüfung, Teilabnahmeprüfung und Konstanzprüfung) bestehen aus verschiedenen Registerkarten. Eine Prüfung öffnet sich immer mit der Registerkarte Röntgenaufnahme.

      Die Registerkarte Röntgenaufnahme ist ähnlich aufgebaut wie die Oberfläche der Imaging-Software.

      1. 1Registerkarten der Prüfung
      2. 2Bilderinspektor
      3. 3Lichttisch
      4. 4Toolbox
      5. 5Aufnahmedetails
      BilderinspektorLichttischToolboxBildinformationen anzeigen und bearbeitenBlendenbilder importieren

      Bilderinspektor

      Im Bilderinspektor werden alle Bilder der aktuellen Prüfung angezeigt. Auf den Bildern wird die Bildbezeichnung angezeigt, wenn sie in den Bildinformationen    eingetragen ist. Die Wahl des Referenzbildes und das Bearbeiten der Bildinformationen ist möglich, solange die Prüfung nicht abgeschlossen ist.

      Bildinformationen anzeigen und bearbeiten

      Bild ist das Referenzbild der Prüfung

      Bild ist nicht das Referenzbild der Prüfung

      Lichttisch

      Ist ein Bild im Bilderinspektor gewählt (blau umrandet), wird dieses Bild auf dem Lichttisch angezeigt. Auf dem Lichttisch der Abnahme- und Konstanzprüfungen kann immer nur ein Bild angezeigt werden.

      DVT-Aufnahmen werden immer als axialer MPR-Schnitt angezeigt. In der Ansicht kann mit der Maus navigiert werden:

      Schichten scrollen

      Mit gedrückter linker Maustaste in der Ansicht kann durch die Schichten gescrollt werden.

      Während des Scrollens wird unten links die Nummer der Schicht angezeigt.

      Schnittebene kippen

      Mit gedrückter linker Maustaste auf den Randbereich der Ansicht kann die Schnittebene gedreht werden.

      Unter dem Lichttisch werden Fragen und Details zu dem aktiven Bild angezeigt.

      Das Lichttisch-Menü enthält verschiedene Befehle für die auf dem Lichttisch angezeigten Bilder:

      Aktionen rückgängig machen oder wiederholen

      Bild löschen

      Bildinformationen anzeigen und bearbeiten

      Aktuell aufgenommenes Bild und Referenzbild nebeneinander oder untereinander anzeigen (nur bei Konstanzprüfung)

      Messungen einblenden oder ausblenden

      Toolbox

      Die Toolbox enthält Werkzeuge, um die Bilder auf dem Lichttisch zu bearbeiten.

      Die Werkzeuge sind in folgenden Gruppen zusammengefasst und können mit    auf- oder zugeklappt werden:
      • Anzeigen 

      • Bildkorrekturen 

      • Histogramm 

      • Messungen 

      • Zeichnungen 

      • Randmaske 

      • Dosisäquivalent (nur wenn Dosisäquivalenzmessung in Konfiguration aktiviert)

      • Dosiskalibrierung 

      Das bearbeitete Bild wird mit der Vorschau im Bilderinspektor gespeichert, sobald in die nächste Registerkarte der Prüfung gewechselt oder die Prüfung geschlossen wird.

      AnzeigenBildkorrekturenHistogrammMessungenZeichnungenRandmaskeDosisäquivalentDosiskalibrierung

      Anzeigen

      Mit diesen Werkzeugen kann die Ansicht des Bildes verändert werden.

      Die Zoom-Werkzeuge verändern die angezeigte Bildgröße auf dem Lichttisch. Die Einstellungen werden nicht gespeichert.

      Einstellungen zum Drehen und Spiegeln eines Bildes werden gespeichert.

      Bei DVT-Aufnahmen (3D) sind die Zoom-Werkzeuge für alle Sichten anwendbar. Ist die Option Gleicher Zoom in allen Sichten aktiviert, werden alle Sichten außer Panorama- und Volumen-Sicht mit dem gleichen Zoomfaktor dargestellt. Ist die Option deaktiviert, kann jede Sicht einzeln verändert werden. Die Werkzeuge für Bilddrehung und Spiegelung sind bei DVT-Aufnahmen nicht verfügbar (um einen Schnitt zu drehen, siehe Navigieren in DVT-Aufnahmen (3D)).

      Zoom

      Das Bild wird an die Fenstergröße angepasst.

      Das Bild wird so vergrößert, dass ein Bildschirmpixel einem Bildpixel entspricht. Es wird im Fenster zentriert dargestellt.

      Der aktuelle Zoom-Wert wird angezeigt. Ein definierter Zoom-Wert kann gewählt werden.

      Mit dem Schieberegler kann der Zoom stufenlos eingestellt werden. Ebenfalls kann für den Zoom das Mausrad verwendet werden.

      Bilddrehung

      Bild um 90° gegen den Uhrzeigersinn drehen.

      Bild um 90° im Uhrzeigersinn drehen.

      Spiegelung

      Bild horizontal spiegeln

      Bild vertikal spiegeln

      Bildkorrekturen

      Das Bild kann in Helligkeit, Kontrast und Gamma korrigiert werden. Die Veränderungen an den Schiebereglern sind direkt im Bild sichtbar.

      Helligkeit des Bildes anpassen

      Kontrast des Bildes anpassen

      Gammawert des Bildes anpassen

      < 1: Helle Bereiche werden dunkler

      > 1: Dunkle Bereiche werden heller

      Mauszeigersymbol

      Helligkeit und Kontrast können auch direkt mit der linken Maustaste im Bild verändert werden. Dazu muss in Toolbox > Bildkorrekturen die Option Mausmodus aktiviert sein.

      Mit gedrückter linker Maustaste ändern horizontale Bewegungen auf dem Bild die Helligkeit, vertikale Bewegungen den Kontrast. Die Schieberegler in der Toolbox bewegen sich entsprechend mit.

      Die Option ist für 2D-Röntgenbilder/Videoaufnahmen und 3D-Röntgenbilder getrennt aktivierbar. Bei 2D-Röntgenbildern und Videoaufnahmen ist sie voreingestellt.

      Histogramm

      Das Histogramm zeigt die Helligkeitsverteilung des Bildes.

      Mit der Histogramm-Fensterung werden die Grauwerte des Bildes angepasst. Die Grenze schwarz zeigt den Prozentsatz an Grauwerten, die in schwarz umgewandelt, die Grenze weiß den Prozentsatz an Grauwerten, die in weiß umgewandelt werden. Die Grenzen können beliebig verschoben werden. Die Röntgenaufnahme auf dem Lichttisch passt sich sofort den vorgenommenen Einstellungen an.

      Durch diese Anpassung können kleine, vom menschlichen Auge nicht mehr zu unterscheidende Strukturen so verstärkt werden, dass sie erkennbar sind.

      Wird ein Filter angewendet, wird das Histogramm automatisch neu berechnet.

      Die Bildverarbeitung kann mit den vorgenommenen Änderungen gespeichert werden (siehe Bildvoreinstellungen verwalten). Um zu verhindern, dass zukünftige Röntgenaufnahmen durch die gespeicherte Bildverarbeitung zu sehr in der Qualität beeinträchtigt werden, werden beide Grenzwerte bei der Speicherung auf 10% begrenzt.

      Histogramm bearbeiten
      1.Mit dem beiden Schiebereglern die Grenzen schwarz und weiß ändern.
      2.Um den gesamten eingestellten Bereich zwischen den Grenzen schwarz und weiß zu verschieben, auf    in der Mitte des Bereiches klicken und mit gedrückter Maustaste verschieben.

      Messungen

      Für Messungen gibt es abhängig vom Bild folgendes zu beachten:
      • Die Größe und Auflösung des Bildes ist abhängig vom Bildaufnahmegerät (siehe Gebrauchsanweisung des jeweiligen Gerätes).

      • 2D-Röntgenbild: Um Längen und Winkel in 2D-Röntgenbildern abzuschätzen, muss das Bild mit Hilfe eines Referenzbildobjektes kalibriert werden. Diese Schätzung weist trotz Kalibrierung nicht die Genauigkeit einer Messung auf und darf nicht als Messergebnis verwendet werden. Die Genauigkeit hängt stark von der Projektionsverzerrung des Objektes auf die Bildempfängerfläche ab.

      • Videobild: In Videobildern kann keine maßstabsgerechte Abschätzung von Längen und Winkeln durchgeführt werden!

      • Panorama-Röntgenaufnahmen sind aufgrund des Projektionsverfahrens nicht zur Messung geeignet.

      • DVT-Aufnahme (3D): Die Kalibrierung wird geometrisch berechnet. Messungen sind nur in den Schnitten (axial, sagittal, koronal und TSA) möglich, nicht in der Volumen-Sicht und der Panorama-Sicht. Die Längen- und Winkelwerte in dargestellten Schichten (MPR) werden auf Basis der im 3D-Bilddatensatz definierten Voxelmaße (Maßeinheit z.B. mm) berechnet. Die Korrektheit bezüglich der anatomischen Verhältnisse hängt von diesen Voxelmaßen ab. Die in der Software errechneten Werte geben deshalb nur die Verhältnisse der Voxeldaten in definierter Korrektheit wieder. Die Anzeigegenauigkeit entspricht 50% der letzten Nachkommstelle (z.B. bei einer Auflösung von 0,1 mm entspricht dies 0,05 mm).

      Folgende Messungen können durchgeführt werden:

      Einfache Linie (Start- und Endpunkt)

      Linienzug (Start-, Zwischen- und Endpunkt)

      Winkel (an zwei Geraden)

      Die Messungen werden als Vermerk gespeichert.

      Das Bild muss für die Messungen kalibriert werden. Das Symbol zeigt die Kalibrierungsart an:

      Kalibrierung geometrisch berechnet:

      Die bekannte Geometrie des Aufnahmesystems (z. B. Auflösung des Aufnahmemodus, Vergrößerungsfaktor) wird zur Berechnung mit einbezogen.

      Kalibrierung mit Referenzobjekt:

      Die bekannte Größe eines im Bild enthaltenen Referenzobjekts wurde gemessen und gespeichert.

      Das Referenzobjekt muss sich während der Aufnahme in direkter Umgebung des zu vermessenden Bereichs befinden.

      Bei kalibrierten Bildern können Lineale eingeblendet werden. Für nicht kalibrierte Bilder und für die Maßeinheit Pixel (px) stehen Lineale nicht zur Verfügung.

      Lineale einblenden

      Lineale ausblenden

      Kalibrierung mit Referenzobjekt durchführen
      1.

      WARNUNG

      Falsches Messergebnis durch Projektionsverzerrung oder falsche Kalibrierung

      Kalibrierung mit Referenzobjekt durchführen.

      Projektionsverzerrung bei der Röntgenaufnahme möglichst gering halten.

      Panorama-Röntgenaufnahmen nicht zur Messung verwenden.

      Auf    klicken.
      2.Im Bild mit der linken Maustaste auf den Startpunkt klicken.
      3.Mit der linken Maustaste auf den Endpunkt klicken.
      4.Unter Werkzeuge bei Kalibrierung die tatsächliche Länge der Messstrecke (z. B. Durchmesser einer Stahlkugel) eintragen.
      5.Auf    klicken.
      Die Werte werden in das Bild übernommen.
      Einfache Linie messen
      1.Auf    klicken.
      2.Im Bild mit der linken Maustaste auf den Startpunkt klicken.
      3.Mit der linken Maustaste auf den Endpunkt klicken.
      Das Messergebnis wird direkt an der Messlinie angezeigt.
      Linienzug messen
      1.Auf    klicken.
      2.Im Bild mit der linken Maustaste auf den Startpunkt klicken.
      3.Mit der linken Maustaste beliebig viele Zwischenpunkte hinzufügen.
      4.Mit der rechten Maustaste auf den Endpunkt klicken.
      Das Messergebnis der Gesamtstrecke wird direkt an der Messlinie angezeigt.
      Winkel messen
      1.Auf    klicken.
      2.Im Bild mit der linken Maustaste auf den Startpunkt der ersten Geraden klicken.
      3.Mit der linken Maustaste auf den Endpunkt der ersten Geraden klicken.
      4.Mit der linken Maustaste auf den Startpunkt der zweiten Geraden klicken.
      5.Mit der linken Maustaste auf den Endpunkt der zweiten Geraden klicken.
      Der Winkel zwischen den beiden Geraden wird angezeigt.
      Messung bearbeiten
      1.Im Bild mit der linken Maustaste auf die Messung klicken.
      Die Messung wird aktiviert, die Ankerpunkte werden dargestellt.
      2.Mit linker Maustaste    auf den Ankerpunkt klicken und mit gedrückter Maustaste den Ankerpunkt verschieben.
      Darstellung der Messung ändern
      1.Um die Farbe und Linienstärke zu ändern, in Vermerke die Messung markieren und auf    klicken.
      Messung löschen
      1.In Vermerke die Messung markieren, um sie zu aktivieren.
      2.Auf    klicken.

      Zeichnungen

      In das Bild können Zeichnungen eingefügt werden. Alle Zeichnungen werden als Vermerke gespeichert.

      Folgende Zeichenwerkzeuge stehen zur Verfügung:

      Freihandzeichnung erstellen

      Linie erstellen

      Pfeil erstellen

      Rechteck erstellen

      Ellipse erstellen

      Freihandzeichnung erstellen
      1.Auf    klicken.
      2.Im Bild mit der linken Maustaste auf den Startpunkt der Freihandzeichnung klicken.
      3.Linke Maustaste gedrückt halten und Freihandzeichnung erstellen.
      4.Maustaste los lassen, um die Freihandzeichnung zu beenden.
      Der Mauszeiger behält die Funktion der Freihandzeichnung.
      5.Um eine zweite Freihandzeichnung zu erstellen, linke Maustaste drücken und während des Zeichnens gedrückt halten.
      6.Um das Freihandzeichnen zu beenden, rechte Maustaste drücken.
      Linie erstellen
      1.Auf    klicken.
      2.Im Bild mit der linken Maustaste auf den Startpunkt der Linie klicken.
      3.Mit der linken Maustaste auf den Endpunkt der Linie klicken.
      Pfeil erstellen
      1.Auf    klicken.
      2.Im Bild mit der linken Maustaste auf den Startpunkt des Pfeils klicken.
      3.Mit der linken Maustaste auf den Endpunkt des Pfeils klicken.
      Rechteck erstellen
      1.Auf    klicken.
      2.Im Bild mit der linken Maustaste klicken, um die erste Ecke des Rechtecks zu setzen.
      3.Mauszeiger bewegen.
      Eine Vorschau des Rechtecks wird angezeigt.
      4.Mit der linken Maustaste klicken, um die Größe des Rechtecks festzulegen.
      Ellipse erstellen
      1.Auf    klicken.
      2.Im Bild mit der linken Maustaste auf den Startpunkt der Ellipse klicken.
      3.Mauszeiger bewegen.
      Eine Vorschau der Ellipse wird angezeigt.
      4.Mit der linken Maustaste klicken, um die Größe der Ellipse festzulegen.
      Zeichnung verschieben
      1.Im Bild mit der linken Maustaste auf die Zeichnung klicken.
      Die Zeichnung wird aktiviert, die Ankerpunkte werden dargestellt.
      2.Mauszeiger    gedrückt halten und Zeichnung verschieben.
      3.Maustaste los lassen.
      Zeichnung bearbeiten
      1.Im Bild mit der linken Maustaste auf die Zeichnung klicken.
      Die Zeichnung wird aktiviert, die Ankerpunkte werden dargestellt.

      Die Ankerpunkte von Freihandzeichnungen können nicht bearbeitet werden.

      2.Mit linker Maustaste    auf den Ankerpunkt klicken und mit gedrückter Maustaste den Ankerpunkt verschieben.
      Darstellung der Zeichnung ändern
      1.Um die Farbe und Linienstärke zu ändern, in Vermerke die Zeichnung markieren und auf    klicken.
      Zeichnung löschen
      1.In Vermerke die Zeichnung markieren, um sie zu aktivieren.
      2.Auf    klicken.

      Randmaske

      Röntgenbilder können mit einer Randmaske maskiert werden, um störende Effekte bei der Betrachtung zu vermeiden. Der Bereich außerhalb der Randmaske wird ausgeblendet.

      Die Randmaske kann aktiviert oder deaktiviert werden. Bei intraoralen Röntgenbildern ist die Randmaske automatisch aktiviert.

      Die Randmaske und Hintergrundfarbe ist zu jedem Röntgenplatz konfigurierbar.

      Dosisäquivalent

      Wenn in der Konfiguration die Option Dosisäquivalenzmessung aktivieren aktiviert ist, ist in der Toolbox dias Werkzeug Dosisäquivalent vorhanden (standardmäßig ist die Option deaktiviert, siehe auch Abnahme- und Konstanzprüfung). Mit diesem Werkzeug wird in der Röntgenaufnahme der Abnahmeprüfung und der Konzstanzprüfungen der Wert des Dosisäquivalents gemessen und miteinander verglichen.

      Bei importierten Blendenbildern oder DVT-Aufnahmen ist eine Dosisäquivalenzmessung nicht möglich.

      Dosisäquivalent messen
      1.In der Toolbox die Werkzeuggruppe Dosisäquivalent aufklappen.
      2.Auf    klicken.
      Der Mauszeiger ändert sich zu einem gelben Rahmen   .
      3.Den Mauszeiger auf das Bild auf den Lichttisch bewegen.
      4.Auf die definierte Stelle im Testbild klicken.
      Der Wert wird als Gemessenes Dosisäquivalent übernommen.Die Position der Messung wird mit einer gelben Umrandung gekennzeichnet. Die Umrandung ist auch bei der Konstanzprüfung im Referenzbild sichtbar.

      Dosiskalibrierung

      Wenn bei der Abnahmeprüfung die Option Kalibrierung für die automatische Berechnung der Einfallsdosis am Bildempfänger mit Anwenden aktiviert ist, ist in der Toolbox das Werkzeug Dosiskalibrierung vorhanden.

      Damit kann das Aufnahmegerät kalibriert werden (sofern es die Funktion unterstützt), so dass bei jeder Aufnahme mit diesem Gerät die Einfallsdosis am Bildempfänger automatisch ermittelt und im Röntgenbericht dokumentiert wird (gemäß StrlSchV § 114 Abs. 1).

      Dosiskalibrierung
      1.In der Toolbox die Werkzeuggruppe Dosiskalibrierung aufklappen.
      2. Auf    klicken.
      Der Mauszeiger ändert sich zu einem orangefarbenen Rahmen   .
      3.Den Mauszeiger auf das Bild auf den Lichttisch bewegen.
      4.Im Bild in das dunkle Rechteck oben rechts klicken, siehe auch Hinweis    in der Toolbox.
      Der Kalibrierungsfaktor wird bestimmt, mit dem die Einfallsdosis am Bildempfänger automatisch berechnet wird.

      Bildinformationen anzeigen und bearbeiten

      Die Bildinformationen können über den Bilderinspektor oder das Lichttisch-Menü angezeigt werden.

      Einige Informationen (z. B. Röntgenparameter, Bildbezeichnung) können auch bearbeitet werden. Die Bildinformationen im unteren Teil des Flyouts können nicht verändert werden. Die Röntgenparameter können als Pflichtfelder definiert werden (siehe Röntgenplätze). Wenn diese Felder nicht gefüllt sind, wird das Symbol für die Bildinformationen    mit einer roten Umrandung angezeigt.

      Die Informationen können nur geändert werden, solange die Prüfung nicht abgeschlossen ist.

      1.Bild im Bilderinspektor wählen.oderAuf das Bild auf dem Lichttisch klicken.
      2.Auf    im Lichttisch-Menü oder auf dem Vorschaubild im Bilderinspektor klicken.
      Das Flyout Bildinformationen öffnet sich.
      3.Daten wie gewünscht ändern.
      4.Flyout mit    schließen oder außerhalb des Flyouts klicken.
      Die Bildinformationen sind gespeichert.

      Blendenbilder importieren

      Für die Abnahmeprüfung und Teilabnahmeprüfung eines DVT-, Panorama- oder Cephalometrie-Röntgensystems sowie für die Konstanzprüfung eines DVT-Röntgensystems können Blendenbilder importiert werden.

      Folgende Dateiformate können importiert werden:
      • DICOM (*.dcm)

      • PNG (*.png)

      • TIFF (*.tif, *.tiff)

      • JPEG (*.jpg)

      • JPEG 2000 (*.jp2, *j2k)

      • Bitmap (*.bmp)

      • XTF (Original Bildzustand) (*.xtf)

      1.Auf    klicken.
      2.Blendenbilder wählen.
      3.Auf Öffnen klicken.

      Prüfungen der Röntgenplätze verwalten

      Die durchgeführten Prüfungen (Abnahmeprüfung, Teilabnahmeprüfung, Konstanzprüfung) werden für jeden Röntgenplatz separat verwaltet.

      Ist die letzte durchgeführte Prüfung nicht mehr gültig oder die Prüfung noch nicht abgeschlossen, ist die Prüfung mit    gekennzeichnet.

      Prüfung ansehenPrüfung exportierenPrüfung druckenPrüfung löschen

      Prüfung ansehen

      1.Auf    Abnahme- und Konstanzprüfungen klicken.
      2.Röntgenplatz wählen.
      3.Im Verlauf die gewünschte Prüfung markieren.
      4.Bei abgeschlossenen Prüfungen auf Anzeigen klicken.Bei Prüfungen, die noch nicht abgeschlossen sind, auf Bearbeiten klicken.Alternativ kann die Prüfung durch einen Doppelklick eingesehen werden.
      Die Prüfung wird geöffnet.Änderungen an der Aufnahme können durchgeführt werden, werden aber nicht gespeichert.

      Prüfung exportieren

      Einzelne Prüfung exportierenAlle Prüfungen eines Röntgenplatzes exportieren

      Einzelne Prüfung exportieren

      1.Auf    Abnahme- und Konstanzprüfungen klicken.
      2.Röntgenplatz wählen.
      3.Im Verlauf auf die gewünschte Prüfung klicken.
      4.Auf Exportieren klicken.
      Der Dialog zum Exportieren der Prüfung öffnet sich.
      5.Den Dateipfad auswählen.Da VistaSoft Inspect einzelne Dateien exportiert, empfehlen wir einen neuen Ordner anzulegen und diesen als Ziel anzugeben.
      6.Bildformat auswählen.
      7.Wenn bei Prüfungen eines DVT-Röntgengerätes zusätzlich die komplette 3D-Röntgenaufnahme exportiert werden soll, die Option Komplettes Volumen exportieren aktivieren.
      8.Auf Exportieren klicken.
      Die Zusammenfassung der Prüfung wird als PDF-Datei zusammen mit der Aufnahme, im ausgewählten Format, exportiert. Bei Prüfungen eines DVT-Röntgengerätes werden Aufnahmen von zwei Schichten exportiert: MTF-Schicht und Homogenitäts-Schicht. Dabei werden auch die Vermerke und die Nummer der Schicht mit ausgegeben. Zusätzlich werden die Blendenbilder exportiert. Ist die Option Komplettes Volumen exportieren aktiviert, wird die 3D-Röntgenaufnahme auch als DICOM-Datensatz exportiert.

      Alle Prüfungen eines Röntgenplatzes exportieren

      Soll nicht nur eine Prüfung exportiert werden, besteht die Möglichkeit, alle Prüfberichte eines Röntgenplatzes auf einmal zu exportieren.

      Voraussetzung:
      ✓Mindestens eine abgeschlossene Prüfung ist vorhanden
      1.Auf    Abnahme- und Konstanzprüfungen klicken.
      2.Auf Alle Prüfberichte exportieren ... klicken.
      3.Den Dateipfad auswählen.Die Prüfungen werden in einzelnen Ordnern in dem Verzeichnis abgelegt.
      4.Bildformat auswählen.
      5.Wenn bei Prüfungen eines DVT-Röntgengerätes zusätzlich die kompletten 3D-Röntgenaufnahmen exportiert werden sollen, die Option Komplettes Volumen exportieren aktivieren.
      6.Auf Exportieren klicken.
      Die Zusammenfassung der Prüfung wird als PDF-Datei zusammen mit der Aufnahme, im ausgewählten Format, exportiert.Bei Prüfungen eines DVT-Röntgengerätes werden zu jeder Prüfung die Aufnahmen von zwei Schichten exportiert: MTF-Schicht und Homogenitäts-Schicht. Dabei werden auch die Vermerke und die Nummer der Schicht mit ausgegeben. Zusätzlich werden die Blendenbilder exportiert. Ist die Option Komplettes Volumen exportieren aktiviert, werden die 3D-Röntgenaufnahmen auch als DICOM-Datensatz exportiert.

      Prüfung drucken

      1.Auf    Abnahme- und Konstanzprüfungen klicken.
      2.Röntgenplatz wählen.
      3.Im Verlauf die gewünschte Prüfung markieren.
      4.Auf Drucken klicken.
      Der Dialog zum Drucken öffnet sich.
      5.Gewünschten Drucker auswählen und gegebenenfalls die gewünschten Einstellungen vornehmen.
      6.Auf Drucken klicken.
      Die Zusammenfassung der Prüfung wird gedruckt. Die Aufnahme wird nicht mitgedruckt.

      Prüfung löschen

      Abnahmeprüfungen und Teilabnahmeprüfungen können nur gelöscht werden, wenn sie noch nicht abgeschlossen sind.

      Konstanzprüfungen können zu jeder Zeit gelöscht werden.

      1.Auf    Abnahme- und Konstanzprüfungen klicken.
      2.Röntgenplatz wählen.
      3.Im Verlauf die gewünschte Prüfung markieren.
      4.Auf Löschen klicken.
      5.

      Das Löschen von Abnahme- und Teilabnahmeprüfungen ist nur mit Eingabe des Zugangscodes (Technikerpasswort) durchführbar.

      Ggf. Zugangscode eingeben.
      Die Prüfung wird gelöscht.

      Prüfungen des Bildwiedergabesystems verwalten

      1.Auf    Monitorprüfung klicken.
      2.Auf Berichte klicken.
      3.Den Zeitraum auswählen, in dem die Berichte angezeigt werden sollen.
      4.Unter Bildschirm den Bildschirm auswählen, für den die Prüfungen angezeigt werden sollen.
      Die gefilterten Ergebisse werden in der Liste angezeigt.
      5.Die gewünschte Prüfung auswählen.
      Prüfung ansehen
      1.Auf Details klicken.Alternativ kann die Prüfung mit einem Doppelklick geöffnet werden.
      Die Zusammenfassung der Prüfung wird geöffnet.
      Prüfung exportieren
      1.Auf Export unter... klicken.
      Der Dialog zum Exportieren der Prüfung öffnet sich.
      2.Den Dateipfad auswählen.
      3.Auf Speichern klicken.
      Die Zusammenfassung der Prüfung wird als PDF-Datei exportiert.
      Prüfung drucken
      1.Auf Details klicken.Alternativ kann die Prüfung mit einem Doppelklick geöffnet werden.
      Die Zusammenfassung der Prüfung wird geöffnet.
      2.Auf Drucken klicken.
      Der Dialog zum Drucken öffnet sich.
      3.Gewünschten Drucker auswählen und gegebenenfalls die gewünschten Einstellungen vornehmen.
      4.Auf Drucken klicken.
      Die Zusammenfassung der Prüfung wird gedruckt.
      6.Auf Beenden klicken, um das Fenster Monitorprüfung zu schließen.

      Folien-Qualitätsprüfung durchführen

      Die Folien-Qualitätsprüfung prüft die Speicherfolien auf Beschädigungen und Kratzer und gibt eine Empfehlung, wann die Speicherfolie ersetzt werden soll.

      Wir empfehlen, die Folien-Qualitätsprüfung regelmäßig durchzuführen.

      Sind in diagnostisch relevanten Bereichen der Speicherfolie Beschädigungen oder Verschleiß sichtbar, sollte sie unabhängig vom Ergebnis der Folien-Qualitätsprüfung ersetzt werden.

      Die Prüfbilder können mit der Folienkennung versehen werden. In der Übersicht ist damit bei regelmäßiger Prüfung der Zustandsverlauf der Speicherfolie erkennbar.

      Das Prüfergebnis wird wie folgt bewertet:

      A

      Speicherfolie ist neuwertig, es besteht kein weiterer Handlungsbedarf.

      B

      Speicherfolie ist in einem guten Zustand, es besteht kein weiterer Handlungsbedarf.

      C

      Speicherfolie hat Gebrauchsspuren. Beobachten und in naher Zukunft erneut prüfen.

      D

      Folie hat deutliche Gebrauchsspuren, ein baldiger Austausch wird empfohlen.

      E

      Folie ist stark verschlissen, ein Austausch wird dringend empfohlen.

      X

      Folien-Qualitätsprüfung konnte nicht durchgeführt werden. Auf die richtige Dosis achten.

      Um eine Folien-Qualitätsprüfung durchzuführen, sind folgende Schritte notwendig:
      • Homogene Testaufnahme erstellen 

      • Speicherfolie einlesen und prüfen 

      Die erfolgten Folien-Qualitätsprüfungen können betrachtet und gelöscht werden, siehe Folien-Qualitätsprüfungen verwalten.

      Mit der Speicherfolien-Qualitätsprüfung können Speicherfolien Plus und Speicherfolien IQ geprüft werden.

      Für Speicherfolien IQ ist diese Prüfung nicht notwendig, da sie während der normalen Anwendung automatisch geprüft werden.

      Homogene Testaufnahme erstellenSpeicherfolie einlesen und prüfenFolien-Qualitätsprüfungen verwalten

      Homogene Testaufnahme erstellen

      1.Speicherfolie auf eine flache Oberfläche legen, mit ca. 12 cm Abstand (entspricht dem Durchmesser einer CD) zum Röntgentubus legen. Dabei darauf achten, dass die aktive Seite der Speicherfolie Richtung Röntgentubus zeigt.
      2.Belichtungszeit und Einstellwerte am Röntgengerät für eine molare Aufnahme einstellen.
      3.Speicherfolie sofort, spätestens nach 30 Minuten, auslesen, siehe Speicherfolie einlesen und prüfen.

      Speicherfolie einlesen und prüfen

      1.Auf der Startseite auf    Folien-Qualitätsprüfung klicken.
      2.Auf Folie(n) einlesen klicken.
      3.Aufnahmequelle wählen.
      4.Speicherfolie einlesen.
      Das Bild wird im Bilderinspektor und auf dem Lichttisch angezeigt.Die Bewertung (A - E) wird auf dem Vorschaubild unten rechts und in der Toolbox angezeigt. Der Dosisindikator zeigt an, ob die Belichtung der Speicherfolie für die Qualitätsprüfung korrekt war.
      5.Bei Speicherfolien Plus: Im Vorschaubild auf    klicken, um die Folienkennung einzutragen. Die Folienkennungen der Speicherfolien, die schon einmal eingegeben wurden, können in der Auswahlliste ausgewählt werden.Bei Speicherfolien IQ wird die Folienkennung automatisch eingetragen.
      6.Um das Bild auf dem Lichttisch genauer zu betrachten, können die Werkzeuge der Toolbox (Anzeigen, Bildkorrekturen, Histogramm) verwendet werden. Die Änderungen werden nicht gespeichert.
      7.Auf Folien-Qualitätsprüfung beenden klicken.
      Die Übersicht der Folien-Qualitätsprüfung wird angezeigt.
      Folien-Qualitätsprüfung wiederholen (Bewertung mit X)
      1.Wenn das Bild mit X bewertet wird, konnte die Folien-Qualitätsprüfung aufgrund einer fehlerhaften Belichtung nicht durchgeführt werden.Speicherfolie erneut homogen belichten. Dabei die Belichtung entsprechend des Dosisindikators des ersten Bildes anpassen.
      2.Speicherfolie sofort, spätestens nach 30 Minuten, auslesen.

      Folien-Qualitätsprüfungen verwalten

      1.Auf der Startseite auf    Folien-Qualitätsprüfung klicken.
      In der Übersicht werden alle durchgeführten Prüfungen aufgelistet, nach Folienkennung sortiert.
      Alle Prüfbilder zu einer Folienkennung anschauen
      1.Die gewünschte Folienkennung in der Übersicht markieren.
      Alle zu dieser Folienkennung erfolgten Prüfungen werden mit Datum und Ergebnis angezeigt.
      2.Um die Prüfbilder zu öffnen, auf Auf Folie auf Lichttisch anzeigen klicken.
      Der Lichttisch öffnet sich. Im Bilderinspektor werden alle Vorschaubilder zur Folienkennung angezeigt. Die Bilder können einzeln auf dem Lichttisch angezeigt werden.
      Prüfbild exportieren
      1.Die gewünschte Folienkennung in der Übersicht markieren.
      Alle zu dieser Folienkennung erfolgten Prüfungen werden mit Datum und Ergebnis angezeigt.
      2.Um die Prüfbilder zu öffnen, auf Auf Folie auf Lichttisch anzeigen klicken.
      Der Lichttisch öffnet sich. Im Bilderinspektor werden alle Vorschaubilder zur Folienkennung angezeigt.
      3.Auf Vorschaubild klicken, um es auf dem Lichttisch anzuzeigen.
      4.Auf    klicken.
      5.Dateipfad und Bildformat wählen.
      6.Auf Exportieren klicken.
      Das Prüfbild wird exportiert. Änderungen des Bildes, z. B. Helligkeit oder Kontrast, sind nicht enthalten.
      Prüfbild löschen
      1.Die gewünschte Folienkennung in der Übersicht markieren.
      Alle zu dieser Folienkennung erfolgten Prüfungen werden mit Datum und Ergebnis angezeigt.
      2.Um die Prüfbilder zu öffnen, auf Auf Folie auf Lichttisch anzeigen klicken.
      Der Lichttisch öffnet sich. Im Bilderinspektor werden alle Vorschaubilder zur Folienkennung angezeigt.
      3.Auf Vorschaubild klicken, um es auf dem Lichttisch anzuzeigen.
      4.Auf    klicken.
      Das Bild wird sofort gelöscht.
      Speicherfolie mit Folienkennung aus Folien-Qualitätsprüfung löschen
      1.Die gewünschte Folienkennung markieren.
      2.Auf Folie löschen klicken.
      3.Löschen im Dialogfenster bestätigen.

      Konfigurationsübersicht VistaSoft Inspect

      In der Konfiguration können die Software und angeschlossene Geräte konfiguriert werden. Die Konfiguration gliedert sich in folgende Teile:

      • Anwendung 

      • Geräte 

      • Röntgenplätze 

      Vorhandene Konfigurationen in VistaSoft, die auch für VistaSoft Inspect gültig sind, werden übernommen, z. B. Röntgenplätze.

      Ist die Benutzerverwaltung in VistaSoft aktiviert, ist sie auch für VistaSoft Inspect gültig. Beim Start öffnet sich das Login-Fenster.

      Das Passwort kann nur in VistaSoft geändert werden.

      AnwendungGeräteRöntgenplätze

      Anwendung

      Unter Anwendung können allgemeine Einstellungen der Software (z. B. Sprache der Software, Lizenzierung, Gültigkeitsdauer der Abnahme- und Konstanzprüfungen) eingestellt werden.

      ArbeitsplatzProtokollierungLizenzierungAbnahme- und Konstanzprüfung

      Arbeitsplatz

      Arbeitsplatz

      Name der Arbeitsstation:

      Ein Name für diese Arbeitsstation kann vergeben werden.

      Port für lokale Dienste:

      Software-intern verwendeter Port, kann bei Konflikten mit anderer Software geändert werden.

      Standard-Port: 3113

      Anzeige

      Anzeigeskalierung:

      Die komplette Anzeige der Software wird auf die ausgewählte Skalierung angepasst. Dabei werden alle Fenster, Schriften, Symbole, usw. vergrößert oder verkleinert. Die Änderung wird ohne Neustart angewendet und bleibt nach einem Neustart erhalten.

      Oberflächenstil:

      Standard: Es werden alle Schriftauszeichnungen verwendet.

      Schmal: Es werden keine fetten Schriftauszeichnungen verwendet (z. B. standardmäßig für Region Japan ausgewählt).

      Anzeigesprache:

      Über die Auswahlliste kann die Anzeigesprache ausgewählt werden. Nach der Änderung muss die Software neu gestartet werden.

      GPU-beschleunigte Bildanzeige:

      Ist die GPU-Beschleunigung aktiviert, werden bestimmte Berechnungen auf den Grafikprozessor ausgelagert. Das kann in einigen Bereichen eine Beschleunigung der Bildanzeige bewirken. Nach der Änderung muss die Software neu gestartet werden.

      Mindestanforderungen siehe Systemanforderungen

      VistaSoft Einstellungen

      Zuletzt angemeldete Patienten anzeigen:

      Ist die Option aktiviert, wird im Patienten-Flyout die Liste der zuletzt angemeldeten Patienten angezeigt.

      Übersetzung

      Die Oberflächentexte der Software können bei Bedarf individuell angepasst werden.

      Sprache:

      Über die Auswahlliste kann die Sprache zur Übersetzung ausgewählt werden.

      Benutzerdefinierte Übersetzungen: Exportieren

      Mit Klick auf Export wird eine XLIFF-Datei auf den Desktop exportiert. Diese kann nach den eigenen Wünschen angepasst und wieder importiert werden.

      Benutzerdefinierte Übersetzungen: Importieren

      Die angepasste XLIFF-Datei kann ausgewählt und mit einem Klick auf Import importiert werden.

      Protokollierung

      Benutzerbenachrichtigung

      Benutzerbenachrichtigung

      Mit einem Klick auf Benutzerbenachrichtigungen... werden alle Benutzerbenachrichtigungen angezeigt. Diese können auf-/absteigend nach Datum oder Inhalt der Benachrichtigung sortiert werden.

      Lizenzierung

      Ohne gültige Lizenzdatei kann die Software in der Demo-Version genutzt werden. Dabei können in der Software bei vollem Funktionsumfang 30 Patienten angelegt werden. Ab dem 30. Patienten läuft eine 30-Tage-Frist, innerhalb der weitere Patienten angelegt werden können. Nach Ablauf der Frist kann ohne Lizenzdatei nicht mehr mit der Software gearbeitet werden.

      Bei VistaSoft Inspect sind in der Demo-Version, ohne gültige Lizenzdatei, Abnahmeprüfungen und Teilabnahmeprüfungen unbegrenzt möglich. Für die zweite Konstanzprüfung eines Röntgenplatzes und für die Monitorprüfung wird eine Lizenzierung benötigt.

      Beim Umzug der Server- oder Einzelplatz-Installation auf einen anderen Computer muss eine neue Lizenzdatei angefordert werden (kostenlos).

      Die Lizenzierung ist abhängig davon, ob die Lizenzdatei bereits vorhanden ist:
      • Wenn die Lizenzdatei vorhanden ist: Lizenzierung mit Lizenzdatei

      • Wenn die Lizenzdatei bestellt werden muss: Lizenzierung ohne Lizenzdatei

      Die Lizenzdatei beinhaltet Informationen zu den lizenzierten Paketen und Modulen. Wenn zu einem späteren Zeitpunkt weitere Pakete oder Module benötigt werden, muss die Lizenzierung erneut durchgeführt werden.

      Folgende Pakete stehen zur Verfügung:

      VistaSoft 2D Röntgen

      • 2D-Röntgenaufnahmen erstellen

        (Aufnahmetypen der Modusklassen Intraoral, Panorama, Cephalometrie)

      • Abnahme- und Konstanzprüfungen mit VistaSoft Inspect

      VistaSoft 3D & 2D Röntgen

      • DVT-Aufnahmen erstellen

        (Aufnahmetypen der Modusklasse DVT)

      • 2D-Röntgenaufnahmen erstellen

        (Aufnahmetypen der Modusklassen Intraoral, Panorama, Cephalometrie)

      • Abnahme- und Konstanzprüfungen mit VistaSoft Inspect

      VistaSoft Connect

      • Aufnahme und Übertragung von Röntgen- und Videobildern auf Anforderung einer Drittanbieteranwendung (eingeschränkte Konfiguration, siehe Einschränkungen der minimalen Connect Oberfläche)

      • Abnahme- und Konstanzprüfungen mit VistaSoft Inspect

      VistaSoft Video

      • Videoaufnahmen erstellen

        (Aufnahmetypen der Modusklassen Video, Proof)

      Folgende zusätzliche Module stehen zur Verfügung:

      VistaSoft Basic Dental Workflow

      Schnittstelle zu Praxisverwaltungssoftware

      VistaSoft DICOM Print

      Aufnahmen auf DICOM-Druckern ausgeben

      VistaSoft DICOM Starter

      Aufnahmen mit DICOM-Systemen austauschen

      VistaSoft MobileConnect

      Bilder anzeigen auf Dürr Dental Imaging iPad App

      VistaSoft PatientBridge

      Schnittstelle zur Übernahme von Patientendaten von einer anderen Software (z. B. Abrechnungssoftware)

      VistaSoft Trace

      Cephalometrische Röntgenbilder automatisch analysieren und auswerten.

      Die Module VistaSoft DICOM Starter und DICOM Print werden bei einer Mehrplatz-Installation als sogenannte Floating Lizenz verwaltet, so dass die Lizenz nur benötigt wird, wenn der Arbeitsplatz als DICOM-Arbeitsplatz angemeldet ist.

      Neue Lizenzdatei erwerben ...

      Eine neue Lizenzdatei kann bestellt werden.

      Stationsnummer:

      Eindeutige Nummer der Arbeitsstation

      Module

      Liste der Module, die lizensiert werden können

      Modul

      Name des Software Moduls

      Registriert

      Ja: Das Modul ist bereits lizensiert.

      Nein: Das Modul ist noch nicht lizensiert.

      Stück: Anzahl der vorhandenen Floating Lizenzen

      Bestellen

      Markieren, wenn dieses Modul lizensiert werden soll.

      Bei Floating Lizenzen Anzahl der benötigten Lizenzen angeben.

      Bei Mehrplatz-Installationen wird die 3D Lizenz an einer Arbeitsstation nur benötigt, wenn das Modul verwendet wird. DICOM wird nur benötigt, wenn die Arbeitsstation als DICOM-Arbeitsplatz angemeldet ist.

      Seriennummern

      Informationen zu den Geräten

      Die verbundenen Geräte werden automatisch aufgelistet.

      Gerät

      Name des Gerätes

      Seriennummer

      Seriennummer des Gerätes

      Referenznummer

      Bestellnummer des Gerätes

      Gerät hinzufügen

      Gerät manuell hinzufügen, wenn es nicht automatisch erkannt wird

      Aktualisieren

      Die Liste aktualisieren mit allen verbundenen Geräten, die eingeschaltet sind.

      Adressdaten

      Adressdaten der Praxis

      Händler

      Adressdaten des Händlers

      Neue Lizenzdatei importieren

       

      Neue Lizenzdatei importieren:

      Ein vorhandene Lizenzdatei kann hier importiert werden.

      Abnahme- und Konstanzprüfung

      Warnung anzeigen, wenn keine Prüfung vorhanden ist:

      Warnung erscheint, wenn noch keine Abnahmeprüfung durchgeführt wurde.

      Dosisäquivalenzmessung aktivieren:

      Aktivieren, wenn die Abnahmeprüfung nach Landesvorschriften die Dosisäquivalenzmessung fordert (z. B. in Österreich).

      In der Toolbox erscheint dann zusätzlich die Gruppe Dosisäquivalent.

      Arbeitsstation wird zur Diagnose verwendet:

      Ist die Funktion aktiviert, muss für diese Arbeitsstation der Monitortest durchgeführt werden.

      VistaSoft Inspect prüft bei jedem Start von VistaSoft, ob eine Monitorprüfung durchgeführt werden muss. Ist VistaSoft länger als 24 Stunden geöffnet, wird ebenfalls eine Überprüfung durchgeführt.

      Ist ein Monitortest fällig, wird dieser automatisch gestartet.

      Mit Warnungsmodus... kann der Warnungsmodus für die Abnahme- und Konstanzprüfung eingestellt werden (siehe Warnungsmodus).

      Warnungsmodus

      Warnungsmodus

      Gültigkeitsdauer

      Intraoral:

      Definiert die Gültigkeitsdauer der Konstanzprüfung für intraorale Bildwiedergabesysteme und Röntgensysteme.

      Extraoral:

      Definiert die Gültigkeitsdauer der Konstanzprüfung für extraorale Bildwiedergabesysteme und Röntgensysteme.

      Geräte

      In der Konfiguration Geräte erscheint eine Liste mit allen angeschlossenen Geräten. Sie entspricht der Konfiguration in VistaSoft.

      Änderungen in der Geräte-Konfiguration sind direkt auch in VistaSoft gültig.

      Geräte

      Gerät

      Zeigt ein Vorschaubild des angeschlossenen Gerätes an (soweit vorhanden).

      Name

      Name des Gerätes

      Verbindung

      Gibt die Verbindungseinstellungen an

      Verbindungszustand

      Gibt an, ob das Gerät aktuell verbunden ist und verwendet werden kann

      In VistaSoft Connect benutzen

      Für Video: Option zum Aktivieren des Gerätes für VistaSoft Connect

      Für Röntgen: Wechseln zur Konfiguration Röntgenplätze

      Die Konfiguration der Geräte in VistaSoft Inspect unterscheidet sich nicht von Konfiguration der Geräte in VistaSoft (siehe Geräte).

      Röntgenplätze

      In der Konfiguration Röntgenplätze erscheint eine Liste mit allen angelegten Röntgenplätzen.

      Die Liste zeigt folgende Eigenschaften der Röntgenplätze:

      Bezeichnung

      Name des Röntgenplatzes, kann unter Konfigurieren geändert werden.

      Betreiber

      Betreiber des Röntgenplatzes, kann unter Konfigurieren geändert werden.

      Kategorie

      Kategorie des Röntgenstrahlers (z. B. Intraoral)

      Favorit

      Beim Starten der Röntgenaufnahme wird dieser Röntgenplatz in der Auswahlliste als erstes angezeigt.

      In VistaSoft Connect benutzen

      Gerät ist für die Drittanbieteranwendung über VistaSoft Connect sichtbar. (nur mit Lizenz VistaSoft Connect)

      Verknüpfter Arbeitsplatz

      Arbeitsplatz, der einen neuen Auftrag automatisch annimmt.

      Mit einem Klick in die Kopfzeile der entsprechenden Spalte kann die Liste sortiert werden.

      Die nachfolgenden, möglichen Einstellungen sind abhängig vom Gerät.

      Ein neuer Röntgenplatz kann mit Assistent oder manuell angelegt werden. Wenn eine gesetzliche Aufzeichnungspflicht von Röntgendaten besteht, ist die Vorgehensweise abhängig vom Bildaufnahmegerät:
      • Röntgenplatz mit Assistent anlegen

        • VistaPano S

        • VistaPano S Ceph

        • VistaVox S

        • VistaVox S Ceph

      • Röntgenplatz manuell anlegen

        • Alle VistaScan-Geräte

        • VistaRay

        • Cephalometrie-/Panorama-Geräte ohne digitalen Bildempfänger (z. B. mit Speicherfolie)

        • Twain-Geräte

      Änderungen in der Konfiguration der Röntgenplätze in VistaSoft Inspect sind direkt auch in VistaSoft gültig.

      KonfigurierenParameterBildverarbeitungLöschen

      Konfigurieren

      Allgemein

      Bezeichnung:

      Name des Röntgenplatzes

      Jeder Röntgenplatz muss eindeutig bezeichnet werden. Die Bezeichnung darf nicht mehrfach vorkommen.

      Betreiber:

      Name des Betreibers

      Adresse:

      Adresse des Betreibers

      Röntgenstrahler

      Auswahl

      Auswahlliste der angelegten Röntgenstrahler.

      Ein neuer Röntgenstrahler kann mit Röntgenstrahler anlegen... angelegt werden.

      Mit Konfigurieren kann die Konfigurierung eines angelegten Röntgenstrahler geändert werden. Die Kategorie (z. B. Intraoral) kann nicht geändert werden.

      Mit Löschen kann ein Röntgenstrahler gelöscht werden, wenn er nicht von einem Röntgenplatz verwendet wird.

      Bildaufnahmegerät

      Gerät:

      Gerät aus Auswahlliste wählen

      Vergrößerung:

      Vergrößerung ist abhängig vom Röntgenstrahler und dem zugeordneten Bildtyp. Der Wert muss zwischen 1,0 und 10,0 liegen.

      Bei der Auswahl des Röntgenstrahlers wird ein Wert vorgeschlagen:
      • Intra: 1,05

      • Pano: 1,25

      • Ceph: 1,1

      Berechnung der Einfallsdosis am Bildempfänger aktivieren:

      Wenn das Bildaufnahmegerät die automatische Berechnung der Einfallsdosis am Bildempfänger aus den Bilddaten unterstützt, ist eine manuelle Eingabe der Röntgenparameter nicht mehr notwendig.

      In der Praxiskonfiguration muss die Einstellung Einfallsdosis am Bildempfänger automatisch aus Bilddaten berechnen auch aktiviert sein, siehe Konfigurieren.

      Parameter

      Je nach zugeordnetem Bildaufnahmegerät und Röntgenstrahler zum Röntgenplatz, können zu jedem Aufnahmetyp Vorschlagswerte für Röntgenparameter definiert werden. Werden die Röntgenaufnahmen immer mit den gleichen Werten aufgenommen, erleichtert dies die Arbeit. Die Röntgenparameter werden automatisch bei den Bildinformationen (siehe Röntgenaufnahme mit VistaScan einlesen) hinterlegt. Dort können diese bei Bedarf noch angepasst werden. Die Vorschlagswerte für Röntgenparameter werden nur beim ersten Bild automatisch eingetragen. Bei weiteren Bildern der gleichen Aufnahme können die Röntgenparameter mit Werte übernehmen vom ersten Bild übernommen werden oder manuell eingetragen werden.

      Bei der Konfiguration der einzelnen Aufnahmetypen können die Werte von einem anderen Röntgenplatz, der ähnliche oder gleiche Werte verwendet, übernommen werden. Dadurch müssen nicht alle Werte einzeln eintragen, sondern nur die abweichenden Werte korrigiert werden. Dazu im unteren Bereich neben Parameter von diesem Röntgenplatz übernehmen: den Röntgenplatz auswählen, von dem die Werte übernommen werden sollen und auf Übernehmen klicken.

      Bildverarbeitung

      Bei jedem Bild, das mit diesem Röntgenplatz erstellten wurde, werden die voreingestellten Bildverarbeitungsschritte automatisch ausgeführt.

      Die Bildverarbeitungsschritte können auf dem Lichttisch verändert und gespeichert werden (siehe Bildvoreinstellungen verwalten). In der Konfiguration werden die Werte nur angezeigt.

      Mit Werkseinstellungen wiederherstellen können Änderungen in den Bildverarbeitungsschritten zurückgesetzt werden.

      Filter

      Ausgewählter Filter:

      Vordefinierte Filter, die die Befundung unterstützen (siehe Filter)

      Fensterung

      Einstellungen von Bildkorrekturen und Histogramm

      Grenze Weiß:

      Prozentsatz an Graustufen, die in weiß umgewandelt werden

      Grenze Schwarz:

      Prozentsatz an Graustufen die in schwarz umgewandelt werden

      Helligkeit:

      Helligkeit des Bildes

      Kontrast:

      Kontrast des Bildes

      Gamma:

      < 1: Helle Bereiche werden dunkler

      > 1: Dunkle Bereiche werden heller

      Anzeigen

      Spiegelung:

      Bild horizontal oder vertikal spiegeln

      Vermerk

      Randmaske:

      Bildmaskierung, Bereich außerhalb der Maske wird ausgeblendet

      Grauwert:

      Farbe der Randmaske, zwischen 0 (schwarz) und 255 (weiß)

      Löschen

      1.Den gewünschten Röntgenplatz in der Liste markieren.
      2.Auf Löschen klicken.
      3.Löschen im Dialogfenster bestätigen.

      ServerManager

      VORSICHT

      Datenverlust durch Hardware-Defekt oder Software-Probleme nach Betriebssystem-Update

      Regelmäßige Datensicherung der Imaging-Software Datenbank durchführen.

      Bilder regelmäßig separat sichern. Die Bilder an sich sind nicht Teil des ServerManager Backups.

      Mit dem ServerManager können Sie Datensicherungen (Backups) der Imaging-Software Datenbank erstellen und wiederherstellen. Für eine regelmäßige Datensicherung kann ein automatisches Backup konfiguriert werden. Es werden immer die letzten 20 Backups gespeichert, ältere Backups werden gelöscht.

      Das Backup umfasst folgende Daten:
      • Patientendaten

      • Praxisdaten

      • Bildinformationen (nur Metadaten, nicht die Bilder selbst)

      Das Backup wird mit Datum und Uhrzeit gespeichert.

      Bei einer Mehrplatz-Installation kann der Servermanager nur auf der Arbeitsstation aufgerufen werden, die als Server konfiguriert ist.

      Zusätzlich kann die Imaging-Software Datenbank mit dem ServerManager geändert werden (z. B. beim Umzug auf einen neuen Server).

      ServerManager startenManuelles Backup erstellenBackup wiederherstellenAutomatisches Backup konfigurierenDatenbank ändernDatenbank rekonstruierenPraxis zusammenführenDrittanbieter-Datenbank importieren

      ServerManager starten

      Voraussetzung:
      ✓VistaSoft und VistaSoft Inspect sind nicht gestartet.
      1.Auf Start > Alle Programme > VistaSoft > ServerManager klicken.

      Manuelles Backup erstellen

      1.Auf    Neues Backup erstellen klicken.
      Während des Backups wird ein Dialogfenster mit Fortschrittsbalken angezeigt. Wenn das Backup abgeschlossen ist, erscheint eine Meldung im Dialogfenster.

      Backup wiederherstellen

      Voraussetzung:
      ✓VistaSoft und VistaSoft Inspect ist an allen Arbeitsstationen geschlossen.

      VORSICHT

      Datenverlust

      Alle Daten, die nach dem Backup erstellt wurden, sind nach Wiederherstellen des Backups nicht mehr verfügbar.

      Vor dem Wiederherstellen des Backups sicherstellen, dass die neueren Daten separat gesichert sind.

      Neue Daten nach der Wiederherstellung des Backups separat importieren.

      1.Auf    Bestehendes Backup wiederherstellen klicken.
      Ein Dialogfenster mit der Liste der verfügbaren Backups öffnet sich. Die Backups sind mit Datum und Uhrzeit bezeichnet.
      2.Backup wählen und auf Wiederherstellen klicken.
      Es erscheint eine Meldung, wenn das Wiederherstellen des Backups abgeschlossen ist.

      Automatisches Backup konfigurieren

      Das automatische Backup erstellt in regelmäßigen Abständen eine Datensicherung. Das Intervall kann eingestellt werden.

      Während des Backups müssen VistaSoft und VistaSoft Inspect auf allen Arbeitsstationen beendet sein. Wir empfehlen, eine Uhrzeit für das automatische Backup zu wählen, zu der nicht mit der Software gearbeitet wird.

      Die Arbeitsstation, auf der das Backup erstellt wird (Server oder Einzelplatz) muss zur eingestellten Zeit laufen, der Windows Dienst VistaSoft Service darf nicht beendet sein. (Der Dienst wird automatisch beim Start des Computers gestartet.)

      Backup einstellen und aktivieren
      1.Auf    Automatisches Backup konfigurieren klicken.
      Das Dialogfenster öffnet sich.
      2.Auf Aktiviert klicken.
      3.Intervall und Startzeitpunkt einstellen. Die Zahlen können über die Tastatur eingegeben oder mit den Pfeiltasten oder dem Mausrad eingestellt werden.
      Unter Letztes und nächstes Backup wird der Startzeitpunkt des nächsten automatischen Backups angezeigt.
      4.Auf Automatisches Backup aktivieren klicken.
      Das Dialogfenster wird geschlossen.
      Backup deaktivieren
      1.Auf    Automatisches Backup konfigurieren klicken.
      Das Dialogfenster öffnet sich.
      2.Auf Deaktiviert klicken.
      3.Auf Automatisches Backup deaktivieren klicken.

      Datenbank ändern

      Mit dieser Funktion können die Datenbank-Verzeichnisse geändert werden. Das kann zum Beispiel nötig sein, wenn die Datenbank auf einen neuen Server umgezogen werden soll.

      Voraussetzung:
      ✓VistaSoft und VistaSoft Inspect ist an allen Arbeitsstationen geschlossen.

      Diese Funktion wird anhand der VistaSoft Standardverzeichnisse beschrieben.

      Bei einer benutzerdefinierten Installation können die Datenbank-Verzeichnis abweichen.

      1.Das VistaSoftData-Verzeichnis (Standard: C:\VistaSoftData) vom alten auf den neuen Server kopieren.
      2.Auf    klicken.
      3.Den Pfad zum neuen VistaSoftData-Verzeichnis auswählen oder eintragen.
      4. Auf Weiter klicken.
      5.Praxispfade überprüfen und ggf. anpassen.
      6.Auf Anwenden klicken.
      Die Datenbank-Verzeichnisse werden auf das neue Verzeichnis geändert.

      Datenbank rekonstruieren

      Diese Funktion ermöglicht das Rekonstruieren von Bildern, die nicht in der Imaging-Software angezeigt werden, weil der Eintrag in der Datenbank fehlt.

      Die Bilder werden aufgelistet und angezeigt und können dann in die Datenbank übernommen werden.

      Bevor die Rekonstruktion ausgeführt wird, wird für jedes Bild eine Aktion gewählt:

      Bild in Datenbank übernehmen

      Bild endgültig löschen

      Bild ignorieren

      1.Auf    Datenbank rekonstruieren klicken.
      Wenn Daten für die Rekonstruktion vorhanden sind, öffnet sich das Fenster Datenbank rekonstruieren.Die Daten sind nach Praxis und Patient strukturiert.
      2.Auf ein Bild klicken, um das Vorschaubild, die vohandenen Patientendaten und Bildinformationen zu sehen.
      3.Auf Übernehmen klicken, um das Bild zu rekonstruieren und in die Datenbank der Imaging-Software zu importieren.
      Das Bild wird mit    markiert.
      4.Auf Löschen klicken, um das Bild zu endgültig zu löschen.
      Das Bild wird mit    markiert.
      5.Auf Ignorieren klicken, um das Bild im Rekonstruktionsverzeichnis zu belassen.
      Das Bild wird mit    markiert.
      6.Auf Anwenden klicken.Nach Abschluss der Rekonstruktion wird ein Bericht angezeigt.
      7.Auf Zurück zur Hauptseite klicken, um die Rekonstruktion zu verlassen.

      Praxis zusammenführen

      Diese Funktion ermöglicht es, die Datenbanken zweier Praxen zusammenzuführen.

       

      Dabei gibt es zwei Möglichkeiten:
      • Praxis von einem externen Datenbank-Verzeichnis mit der Praxis auf dem aktuellen Datenbank-Verzeichnis zusammenführen.

        Das externe Datenbank-Verzeichnis muss dazu auf einer lokalen Festplatte liegen.

      • Zwei Praxen auf dem aktuellen Datenbank-Verzeichnis zusammenführen

      Bevor die Praxen zusammengeführt werden, wird automatisch ein Backup erstellt.

      Bilder aus der Ursprungspraxis werden nur dann bestehenden Patienten der Zielpraxis zugeordnet, wernn alle identifizierenden Attribute übereinstimmen. Andernfalls wird ein neuer Patient angelegt.

      1.Auf    Praxis zusammenführen klicken.
      Praxis vom externen Datenbank-Verzeichnis zusammenführen
      1.Auf ... klicken und Ursprungsdatenbank-Verzeichnis wählen.
      2.Wenn im Ursprungsdatenbank-Verzeichnis mehrere Praxen vorhanden sind, Praxis wählen.
      3.Zielpraxis wählen, wenn im aktuellen Datenbank-Verzeichnis mehrere Praxen vorhanden sind.Wenn nur eine Praxis vorhanden ist, wird diese automatisch ausgewählt.
      4.Auf Zusammenführen klicken.
      Wenn die Praxis-Zusammenführung abgeschlossen ist, erscheint eine Meldung. Ein Bericht wird abgelegt (Pfad siehe Meldung).
      5.Meldung mit OK schließen.
      Zwei Praxen auf dem aktuellen Datenbank-Verzeichnis zusammenführen
      1.Ursprungspraxis wählen.
      2.Zielpraxis wählen.
      3.Auf Zusammenführen klicken.
      Wenn die Praxis-Zusammenführung abgeschlossen ist, erscheint eine Meldung. Ein Bericht wird abgelegt (Pfad siehe Meldung).
      4.Meldung mit OK schließen.

      Drittanbieter-Datenbank importieren

      Mit dieser Funktion können Drittanbieter-Datenbanken (DICOMDIR) in die Datenbank der Imaging-Software importiert werden.

      Folgende Regeln gelten für den Import:
      • Karteinummern des DICOMDIR müssen eindeutig sein.

      • Wenn keine Karteinummer vorhanden ist, wird ein neuer Patient angelegt.

      • Wenn die Karteinummer in der Imaging-Software bereits vorhanden ist, werden die Bilder diesem Patienten zugeordnet.

      • Vorhandene Daten in der Imaging-Software werden durch den Import nicht überschrieben.

      Voraussetzung:
      • VistaSoft und VistaSoft Inspect ist an allen Arbeitsstationen geschlossen.
      1.Auf    Drittanbieter-Datenbank importieren klicken.
      2.Auf ... klicken, um das zu importierende DICOMDIR zu wählen.
      3.Wenn mehrere Praxen vorhanden sind: Zielpraxis wählen.
      4.Auf Importieren klicken.
      Ergebnis:

      Ein automatisches Backup wird erstellt.

      Die Daten werden importiert.

      Nach Abschluss des Imports wird ein Bericht abgelegt.

      Konfigurationsübersicht

      In der Konfiguration können die Software und angeschlossene Geräte konfiguriert werden.

      Die Konfiguration    ist nur in der Benutzerrolle Administrator möglich.

      Bei einer Mehrplatzinstallation kann die Software an einem beliebigen Arbeitsplatz (Client) konfiguriert werden. Die zentralen Einstellungen (z. B. Röntgenplätze, Aufnahmetypen, Benutzer) sind dann an allen Arbeitsplätzen verfügbar.

      AnwendungGeräteAufnahmetypenRöntgenplätzeSchnittstellenPraxenBenutzerFeatures

      Anwendung

      Siehe auch:
      • Anzeigesprache ändern

      Unter Anwendung können allgemeine Einstellungen der Software (z. B. Sprache der Software, Lizenzierung, Zahnschema) eingestellt werden.

      AufnahmezwischenspeicherArbeitsplatzImplantateVerbindungseinstellungenProtokollierungZahnschemaLizenzierungRöntgenplätze

      Aufnahmezwischenspeicher

      Aufgenommene Bilder, die durch Verbindungsprobleme bei der Übertragung von der Arbeitsstation zum Server verloren gegangen sind, können aus dem Aufnahmezwischenspeicher wiederhergestellt werden. In den Einstellungen zum Aufnahmezwischenspeicher können Aufbewahrungsfrist und Speichergrenzen festgelegt werden.

      Die Einstellungen des Aufnahmezwischenspeichern gelten lokal für eine Arbeitsstation.

      Aufnahmezwischenspeicher

      Aufbewahrungsfrist für Röntgenbilder:

      Nicht erfolgreich übertragene Aufnahmen werden immer im Aufnahmezwischenspeicher gehalten, auch wenn keine Aufbewahrungsfrist definert ist. Ist bei Aufbewahrungsfrist für Röntgenbilder eine Zeit eingetragen, werden alle Aufnahmen (erfolgreich und nicht erfolgreich übertragen) für diesen zusätzlichen Zeitraum im Aufnahmezwischenspeicher gehalten und danach gelöscht.

      Beispiele:
      • 0 Tage: Die aufgenommen Bilder werden nach der erfolgreichen Übertragung sofort gelöscht.

      • 3 Tage: Die aufgenommenen Bilder werden nach der erfolgreichen Übertragung zusätzlich für 3 Tage im Aufnahmezwischenspeicher gehalten und danach gelöscht.

      Speicherwarngrenze:

      Bei jedem Start von der Imaging-Software und vor jedem Einlesen einer Aufnahme wird der vorhandene Speicherplatz ermittelt. Wird die eingestellte Speicherwarngrenze unterschritten, warnt die Imaging-Software durch ein separates Fenster. Es kann weitergearbeitet werden.

      Speicherfehlergrenze:

      Bei jedem Start der Imaging-Software und vor jedem Einlesen einer Aufnahme wird der vorhandene Speicherplatz ermittelt. Wird die eingestellte Speicherfehlergrenze unterschritten, warnt die Imaging-Software durch ein separates Fenster. Es kann eingeschränkt weitergearbeitet werden. Es können keine Aufnahmen erstellt, vorhandene aber betrachtet werden. Weiterhin können Patienten an- und abgemeldet werden.

      Arbeitsplatz

      Arbeitsplatz

      Name der Arbeitsstation:

      Ein Name für diese Arbeitsstation kann vergeben werden.

      Port für lokale Dienste:

      Software-intern verwendeter Port, kann bei Konflikten mit anderer Software geändert werden.

      Standard-Port: 3113

      Anzeige

      Anzeigeskalierung:

      Die komplette Anzeige der Software wird auf die ausgewählte Skalierung angepasst. Dabei werden alle Fenster, Schriften, Symbole, usw. vergrößert oder verkleinert. Die Änderung wird ohne Neustart angewendet und bleibt nach einem Neustart erhalten.

      Oberflächenstil:

      Standard: Es werden alle Schriftauszeichnungen verwendet.

      Schmal: Es werden keine fetten Schriftauszeichnungen verwendet (z. B. standardmäßig für Region Japan ausgewählt).

      Anzeigesprache:

      Über die Auswahlliste kann die Anzeigesprache ausgewählt werden. Nach der Änderung muss die Software neu gestartet werden.

      GPU-beschleunigte Bildanzeige:

      Ist die GPU-Beschleunigung aktiviert, werden bestimmte Berechnungen auf den Grafikprozessor ausgelagert. Das kann in einigen Bereichen eine Beschleunigung der Bildanzeige bewirken. Nach der Änderung muss die Software neu gestartet werden.

      Mindestanforderungen siehe Systemanforderungen

      VistaSoft Einstellungen

      Zuletzt angemeldete Patienten anzeigen:

      Ist die Option aktiviert, wird im Patienten-Flyout die Liste der zuletzt angemeldeten Patienten angezeigt.

      Übersetzung

      Die Oberflächentexte der Software können bei Bedarf individuell angepasst werden.

      Sprache:

      Über die Auswahlliste kann die Sprache zur Übersetzung ausgewählt werden.

      Benutzerdefinierte Übersetzungen: Exportieren

      Mit Klick auf Export wird eine XLIFF-Datei auf den Desktop exportiert. Diese kann nach den eigenen Wünschen angepasst und wieder importiert werden.

      Benutzerdefinierte Übersetzungen: Importieren

      Die angepasste XLIFF-Datei kann ausgewählt und mit einem Klick auf Import importiert werden.

      VistaScan Smart Reader

      Ton aktivieren:

      Der Smart Reader signalisiert mit einem Ton, dass er eine Speicherfolie IQ erkannt hat.

      Implantate

      Die Implantatpakete verschiedener Hersteller können im Downloadcenter heruntergeladen werden:

      http://qr.duerrdental.com/DLCimplants

      Es können nur Implantatpakete mit der Dateiendung ".ddi" importiert werden.

      Implantatpaket importieren...

      Implantatmodelle können importiert werden(siehe Implantatpakete importieren). Sie sind dann in der Toolbox Implantate verfügbar und können schematisch in Bilder eingefügt werden.

      Die Implantatmodelle werden zentral gespeichert und sind auf allen Arbeitsstationen praxisübergreifend verfügbar.

      Verbindungseinstellungen

      Serverdienst-Einstellungen

      Serverdienst-Einstellungen

      Die Serverdienst-Einstellungen unterscheiden sich, je nachdem, ob die Arbeitsstation als Client oder Server konfiguriert ist.

      Arbeitsstation als Server konfiguriert:

      Serverdienst-Einstellungen

      Server-Dienst-Port:

      Port für die Kommunikation mit dem Server-Dienst. Der Port wird bei Einzel- und Mehrplatz-Installationen verwendet.

      Standard-Port: 3113

      Arbeitsstation als Client konfiguriert:

      Server:

      IP-Adresse des Servers

      Server wechseln

      Öffnet ein Dialogfenster zum Einstellen der Serververbindung.

      Server: IP-Adresse des Servers

      Port: Server-Dienst-Port, der auf dem Server eingestellt ist.

      Protokollierung

      Benutzerbenachrichtigung

      Benutzerbenachrichtigung

      Mit einem Klick auf Benutzerbenachrichtigungen... werden alle Benutzerbenachrichtigungen angezeigt. Diese können auf-/absteigend nach Datum oder Inhalt der Benachrichtigung sortiert werden.

      Zahnschema

      Über die Auswahlliste kann ausgewählt werden, welches Zahnschema verwendet werden soll:

      • FDI (Zahnschema der Fédération Dentaire Internationale)

      • UNS (Universal Numbering System)

      • Palmer (Zsigmondy-Palmer-System)

      Lizenzierung

      Ohne gültige Lizenzdatei kann die Software in der Demo-Version genutzt werden. Dabei können in der Software bei vollem Funktionsumfang 30 Patienten angelegt werden. Ab dem 30. Patienten läuft eine 30-Tage-Frist, innerhalb der weitere Patienten angelegt werden können. Nach Ablauf der Frist kann ohne Lizenzdatei nicht mehr mit der Software gearbeitet werden.

      Bei VistaSoft Inspect sind in der Demo-Version, ohne gültige Lizenzdatei, Abnahmeprüfungen und Teilabnahmeprüfungen unbegrenzt möglich. Für die zweite Konstanzprüfung eines Röntgenplatzes und für die Monitorprüfung wird eine Lizenzierung benötigt.

      Beim Umzug der Server- oder Einzelplatz-Installation auf einen anderen Computer muss eine neue Lizenzdatei angefordert werden (kostenlos).

      Die Lizenzierung ist abhängig davon, ob die Lizenzdatei bereits vorhanden ist:
      • Wenn die Lizenzdatei vorhanden ist: Lizenzierung mit Lizenzdatei

      • Wenn die Lizenzdatei bestellt werden muss: Lizenzierung ohne Lizenzdatei

      Die Lizenzdatei beinhaltet Informationen zu den lizenzierten Paketen und Modulen. Wenn zu einem späteren Zeitpunkt weitere Pakete oder Module benötigt werden, muss die Lizenzierung erneut durchgeführt werden.

      Folgende Pakete stehen zur Verfügung:

      VistaSoft 2D Röntgen

      • 2D-Röntgenaufnahmen erstellen

        (Aufnahmetypen der Modusklassen Intraoral, Panorama, Cephalometrie)

      • Abnahme- und Konstanzprüfungen mit VistaSoft Inspect

      VistaSoft 3D & 2D Röntgen

      • DVT-Aufnahmen erstellen

        (Aufnahmetypen der Modusklasse DVT)

      • 2D-Röntgenaufnahmen erstellen

        (Aufnahmetypen der Modusklassen Intraoral, Panorama, Cephalometrie)

      • Abnahme- und Konstanzprüfungen mit VistaSoft Inspect

      VistaSoft Connect

      • Aufnahme und Übertragung von Röntgen- und Videobildern auf Anforderung einer Drittanbieteranwendung (eingeschränkte Konfiguration, siehe Einschränkungen der minimalen Connect Oberfläche)

      • Abnahme- und Konstanzprüfungen mit VistaSoft Inspect

      VistaSoft Video

      • Videoaufnahmen erstellen

        (Aufnahmetypen der Modusklassen Video, Proof)

      Folgende zusätzliche Module stehen zur Verfügung:

      VistaSoft Basic Dental Workflow

      Schnittstelle zu Praxisverwaltungssoftware

      VistaSoft DICOM Print

      Aufnahmen auf DICOM-Druckern ausgeben

      VistaSoft DICOM Starter

      Aufnahmen mit DICOM-Systemen austauschen

      VistaSoft MobileConnect

      Bilder anzeigen auf Dürr Dental Imaging iPad App

      VistaSoft PatientBridge

      Schnittstelle zur Übernahme von Patientendaten von einer anderen Software (z. B. Abrechnungssoftware)

      VistaSoft Trace

      Cephalometrische Röntgenbilder automatisch analysieren und auswerten.

      Die Module VistaSoft DICOM Starter und DICOM Print werden bei einer Mehrplatz-Installation als sogenannte Floating Lizenz verwaltet, so dass die Lizenz nur benötigt wird, wenn der Arbeitsplatz als DICOM-Arbeitsplatz angemeldet ist.

      Neue Lizenzdatei erwerben ...

      Eine neue Lizenzdatei kann bestellt werden.

      Stationsnummer:

      Eindeutige Nummer der Arbeitsstation

      Module

      Liste der Module, die lizensiert werden können

      Modul

      Name des Software Moduls

      Registriert

      Ja: Das Modul ist bereits lizensiert.

      Nein: Das Modul ist noch nicht lizensiert.

      Stück: Anzahl der vorhandenen Floating Lizenzen

      Bestellen

      Markieren, wenn dieses Modul lizensiert werden soll.

      Bei Floating Lizenzen Anzahl der benötigten Lizenzen angeben.

      Bei Mehrplatz-Installationen wird die 3D Lizenz an einer Arbeitsstation nur benötigt, wenn das Modul verwendet wird. DICOM wird nur benötigt, wenn die Arbeitsstation als DICOM-Arbeitsplatz angemeldet ist.

      Seriennummern

      Informationen zu den Geräten

      Die verbundenen Geräte werden automatisch aufgelistet.

      Gerät

      Name des Gerätes

      Seriennummer

      Seriennummer des Gerätes

      Referenznummer

      Bestellnummer des Gerätes

      Gerät hinzufügen

      Gerät manuell hinzufügen, wenn es nicht automatisch erkannt wird

      Aktualisieren

      Die Liste aktualisieren mit allen verbundenen Geräten, die eingeschaltet sind.

      Adressdaten

      Adressdaten der Praxis

      Händler

      Adressdaten des Händlers

      Neue Lizenzdatei importieren

       

      Neue Lizenzdatei importieren:

      Ein vorhandene Lizenzdatei kann hier importiert werden.

      Lizenz für VistaSoft Implant & Guide

      Lizenz für VistaSoft Implant & Guide erwerben:

      Öffnet die Internetseite, auf der VistaSoft Implant & Guide erworben werden kann.

      Röntgenplätze

      Besteht eine gesetzliche Aufzeichnungspflicht von Röntgendaten, muss der Haken im Kontrollkästchen gesetzt sein (voreingestellt, abhängig von der Regionsaufwahl beim ersten Start). Dadurch müssen die Röntgenplätze manuell angelegt und konfiguriert werden (siehe Röntgenplätze).

      Zusätzlich müssen diverse Angaben (untersuchte Körperregion, technische Einstellparameter des Röntgenstrahlers, ...) eingetragen werden, die in der Röntgenverordnung für Deutschland festgeschrieben sind.

      Besteht keine gesetzliche Aufzeichnungspflicht von Röntgendaten, kann der Haken entfernt werden. Dadurch werden zu jedem Gerät im Hintergrund automatisch die passenden Röntgenplätze angelegt. Diese müssen nicht weiter konfiguriert werden. Beim Einlesen von Röntgenaufnahmen kann dann das entsprechende Gerät ausgewählt werden.

      Beispielsweise werden beim VistaScan Combi View drei Röntgenplätze angelegt, da das Gerät drei unterschiedliche Modi unterstützt:
      • Intra
      • Pano
      • Ceph

      Geräte

      Siehe auch:
      • Geräte hinzufügen

      In der Konfiguration Geräte erscheint eine Liste mit allen angeschlossenen Geräten.

      Geräte

      Gerät

      Zeigt ein Vorschaubild des angeschlossenen Gerätes an (soweit vorhanden)

      Name

      Name des Gerätes

      Verbindung

      Gibt die Verbindungseinstellungen an

      Verbindungszustand

      Gibt an, ob das Gerät aktuell verbunden ist und verwendet werden kann

      In VistaSoft Connect benutzen

      Für Video: Option zum Aktivieren des Gerätes für VistaSoft Connect

      Für Röntgen: Wechseln zur Konfiguration Röntgenplätze

      Die Konfiguration eines Gerätes ist abhängig vom Gerätetyp.

      Wird ein Gerät in der angezeigten Liste markiert, erscheint darunter eine Auswahl, die folgende Optionen umfassen kann:
      • Konfigurieren

      • Verbindungseinstellungen bearbeiten

      Je nachdem, welches Gerät in der Liste markiert wurde, unterscheiden sich die verfügbaren Untermenüs.

      Mit Netzwerkgerät registrieren kann ein Gerät über die IP-Adresse mit der Software verbunden werden.

      Wenn mit Konfigurieren die Konfiguration des Gerätes geöffnet ist, wird eine Darstellung des Gerätes und der Name des Gerätes angezeigt.

      Wenn die Firmware veraltet ist und aktualisiert werden muss, erscheint ein Hinweis.

      Abhängig vom Gerätetyp werden darunter verschiedene Untermenüs der Konfiguration angezeigt.

      VistaScanVistaCamVistaRayVistaPanoVistaVoxTWAIN-GerätVistaImpress

      VistaScan

      KonfigurierenGerätepasswort konfigurierenVerbindungseinstellungen bearbeiten

      Konfigurieren

      WARNUNG

      Alle vorgenommenen Einstellungen können direkten Einfluss auf die Bildqualität und die Funktion der Geräte haben.

      Änderungen nur vom Hersteller oder von einer vom Hersteller autorisierten Stelle ausführen lassen.

      Die geänderte Bildqualität durch das Einlesen eines Test-Röntgenbildes überprüfen und ggf. korrigieren.

      Abhängig vom Gerät stehen unter Umständen nicht alle Funktionen zur Verfügung.

      AufnahmemodiFirmwareGeräteeinstellungenOszilloskopBerichtWartung

      Aufnahmemodi

      Unter Aufnahmemodus: werden alle Aufnahmemodi, die auf dem ausgewählten Gerät verfügbar sind, aufgelistet. Nachdem ein Aufnahmemodus aus der Liste ausgewählt wurde, können im Baumverzeichnis unterschiedliche Einstellungen vorgenommen werden. Diese unterscheiden sich je nach angeschlossenem Gerät und können von der installierten Firmware-Version abhängig sein.

      Mit Duplizieren wird eine Kopie des Aufnahmemodus angelegt.

      Mit Löschen kann der Aufnahmemodus gelöscht werden.

      Grundsätzlich muss immer mindestens ein Aufnahmemodus definiert sein. Wenn nur ein Aufnahmemodus zu diesem Gerät existiert, kann dieser nicht gelöscht werden.

      Alle Aufnahmemodi eines Gerätes können importiert oder exportiert werden (   > Aufnahmemodi importieren bzw.    > Aufnahmemodi exportieren).

      Beim Import werden bestehende Aufnahmemodi überschrieben, neue Aufnahmemodi werden zusätzlich angelegt.

      Beim Export wird ein Ordner auf dem Desktop abgelegt.

      Alle Aufnahmemodi eines Gerätes können auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden (   > Alle Aufnahmemodi auf Werkseinstellungen zurücksetzen).

      Firmware

      VORSICHT

      Geräteschaden durch falsch durchgeführtes Firmware-Update

      Bildaufnahme nicht möglich

      Firmware-Update nur durch ausgebildete Fachkräfte oder vom Hersteller geschultes Personal durchführen lassen.

      Aktuelle Firmware-Dateien zum Gerät finden Sie unter www.duerrdental.net.

      Firmware

      Aktuelle Version:

      Die auf dem ausgewählten Gerät installierte Firmware wird angezeigt.

      Neue Version:

      Wurde eine neue Firmware-Version über Wähle Firmware-Datei ausgewählt, werden die Daten zu dieser Version angezeigt.

      Hinweis:

      Hinweise zu Installation und der ausgewählten Firmware-Datei werden angezeigt (z. B. ausgewählte Firmware-Datei ist älter als die auf dem Gerät installierte; ausgewählte Firmware-Datei ist mit der auf dem Gerät installierten Version nicht kompatibel).

      Voraussichtliche Dauer:

      Die voraussichtliche Dauer des Updates wird angezeigt.

      Geräteeinstellungen

      Unter Geräteeinstellungen werden alle Geräteeinstellungen, die auf dem ausgewählten Gerät verfügbar sind, aufgelistet. Im Baumverzeichnis können unterschiedliche Einstellungen vorgenommen werden. Diese unterscheiden sich je nach angeschlossenem Gerät und können von der installierten Firmware-Version abhängig sein.

      Geräteeinstellungen

      Standby-Einstellungen

      Ist die Funktion aktiviert, schaltet das Gerät nach der eingestellten Zeit in Standby-Betrieb.

      Oszilloskop

      Unter Oszilloskop wird die momentane Umgebungshelligkeit bzw. der Fremdlichteinfall in das angeschlossene Gerät angezeigt.

      Bericht

      Unter Bericht wird die auf dem Gerät gespeicherte Report-Datei angezeigt. Über Exportieren wird die Report-Datei unter C:\ProgramData\Duerr\VistaSoft\Data\DiagnosticLogs und dem Namen device_reports.log gespeichert. Diese kann zur Diagnose an den Support/Techniker weitergeleitet werden.

      Zusätzlich kann, nach der Erstellung der Report-Datei, eine Support-Datei erstellt werden (siehe Support Datei erstellen). Diese enthält dann zusätzlich zu den Log-Dateien auch die Report-Datei.

      Wartung

      Unter Wartung werden entweder verschiedene Geräteparameter angezeigt oder das Service-Tool kann gestartet werden (abhängig vom angeschlossenen Gerät).

      Die Geräteparameter besitzen eine Ist- und Sollwertanzeige. Mit deren Hilfe können defekte Bauteile oder Fehlfunktionen identifiziert werden. Ebenfalls werden verschiedene Wartungsfunktionen angezeigt, mit denen Bauteile auf ihre Funktion geprüft werden können.

      Gerätepasswort konfigurieren

      Bei Geräten mit dieser Funktion ist die Kommunikation zwischen dem Gerät und der Imaging Software ist mit einem Passwort geschützt.

      Wenn besondere Anforderungen bestehen, kann dieses Passwort in der Software geändert werden. Bei der Änderung wird das neue Passwort an das Gerät übertragen.

      Wenn das Passwort auf dem Gerät und in der Imaging Software nicht übereinstimmt, muss das Passwort eingegeben werden.

      Wird das Gerät auf Werkseinstellung zurückgesetzt (z. B. nach einer Reparatur), wird damit auch das Passwort auf das Standard-Passwort zurückgesetzt.

      Das Standard-Passwort ist: 123456

      Verbindungseinstellungen bearbeiten

      Bei einem angeschlossenen VistaScan können im Strukturbaum allgemeine Verbindungseinstellungen zum angeschlossenen Gerät abgefragt und geändert werden, wie z. B. IP-Adresse, Subnetzmaske, Gateway.

      Unter Erweitert kann die IP-Adresse 2 abgefagt und geändert werden (gilt nicht für VistaScan Nano). Diese sollte nach Möglichkeit nicht geändert werden, da diese als "Notfall IP-Adresse" fungiert, wenn die IP-Adresse 1 verloren geht. Die IP-Adresse 2 darf nur angepasst werden, wenn eine Kollision mit einer im Netzwerk vorhandenen IP-Adresse entsteht. Die geänderte IP-Adresse sollte dann notiert und beim Gerät abgelegt werden. Geht die IP-Adresse 2 ebenfalls verloren, muss das Gerät auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden - alle Einstellungen gehen dabei verloren.

      VistaCam

      Konfigurieren

      Konfigurieren

      FirmwareGeräteeinstellungenBerichtWartung

      Firmware

      VORSICHT

      Geräteschaden durch falsch durchgeführtes Firmware-Update

      Bildaufnahme nicht möglich

      Firmware-Update nur durch ausgebildete Fachkräfte oder vom Hersteller geschultes Personal durchführen lassen.

      Aktuelle Firmware-Dateien zum Gerät finden Sie unter www.duerrdental.net.

      Firmware

      Aktuelle Version:

      Die auf dem ausgewählten Gerät installierte Firmware wird angezeigt.

      Neue Version:

      Wurde eine neue Firmware-Version über Wähle Firmware-Datei ausgewählt, werden die Daten zu dieser Version angezeigt.

      Hinweis:

      Hinweise zu Installation und der ausgewählten Firmware-Datei werden angezeigt (z. B. ausgewählte Firmware-Datei ist älter als die auf dem Gerät installierte; ausgewählte Firmware-Datei ist mit der auf dem Gerät installierten Version nicht kompatibel).

      Voraussichtliche Dauer:

      Die voraussichtliche Dauer des Updates wird angezeigt.

      Geräteeinstellungen

      Unter Geräteeinstellungen werden alle Geräteeinstellungen, die auf dem ausgewählten Gerät verfügbar sind, aufgelistet. Im Baumverzeichnis können unterschiedliche Einstellungen vorgenommen werden. Diese unterscheiden sich je nach angeschlossenem Gerät und können von der installierten Firmware-Version abhängig sein.

      Aufnahmeeinstellungen

      Kameraauslösung

      Zeitpunkt, wann das Standbild erstellt wird, wenn die Auslöse-Taste gedrückt wird:
      • Bei Drücken (voreingestellt)

      • Bei Loslassen

      Standby-Einstellungen

      Standby-Zeit

      Zeit bis zum automatischen Ausschalten, wenn die Kamera nicht bewegt wird.

      Voreingestellt: 2 Minuten

      Automatisches Aufwachen

      Die Kamera schaltet ein, sobald in der Software das Aufnahmefenster geöffnet wird.

      Bericht

      Unter Bericht wird die auf dem Gerät gespeicherte Report-Datei angezeigt. Über Exportieren wird die Report-Datei unter C:\ProgramData\Duerr\VistaSoft\Data\DiagnosticLogs und dem Namen device_reports.log gespeichert. Diese kann zur Diagnose an den Support/Techniker weitergeleitet werden.

      Zusätzlich kann, nach der Erstellung der Report-Datei, eine Support-Datei erstellt werden (siehe Support Datei erstellen). Diese enthält dann zusätzlich zu den Log-Dateien auch die Report-Datei.

      Wartung

      Unter Wartung können verschiedene Signale mit Hilfe einer Statusanzeige überprüft werden (abhängig vom angeschlossenen Gerät) .

      VistaRay

      Jeder VistaRay Sensor benötigt individuelle Kalibrierdaten. Diese sind dem Sensor auf einem Kalibrier-Datenträger beigelegt und müssen für jeden Sensor installiert sein.

      Konfigurieren

      Konfigurieren

      WARNUNG

      Alle vorgenommenen Einstellungen können direkten Einfluss auf die Bildqualität und die Funktion der Geräte haben.

      Änderungen nur vom Hersteller oder von einer vom Hersteller autorisierten Stelle ausführen lassen.

      Die geänderte Bildqualität durch das Einlesen eines Test-Röntgenbildes überprüfen und ggf. korrigieren.

      Abhängig vom Gerät stehen unter Umständen nicht alle Funktionen zur Verfügung.

      AufnahmemodiBericht

      Aufnahmemodi

      Unter Aufnahmemodus: werden alle Aufnahmemodi, die auf dem ausgewählten Gerät verfügbar sind, aufgelistet. Nachdem ein Aufnahmemodus aus der Liste ausgewählt wurde, können im Baumverzeichnis unterschiedliche Einstellungen vorgenommen werden. Diese unterscheiden sich je nach angeschlossenem Gerät.

      Mit Duplizieren wird eine Kopie des Aufnahmemodus angelegt.

      Mit Löschen kann der Aufnahmemodus gelöscht werden.

      Grundsätzlich muss immer mindestens ein Aufnahmemodus definiert sein. Wenn nur ein Aufnahmemodus zu diesem Gerät existiert, kann dieser nicht gelöscht werden.

      Alle Aufnahmemodi eines Gerätes können importiert oder exportiert werden (   > Aufnahmemodi importieren bzw.    > Aufnahmemodi exportieren).

      Beim Import werden bestehende Aufnahmemodi überschrieben, neue Aufnahmemodi werden zusätzlich angelegt.

      Beim Export wird ein Ordner auf dem Desktop abgelegt.

      Alle Aufnahmemodi eines Gerätes können auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden (   > Alle Aufnahmemodi auf Werkseinstellungen zurücksetzen).

      Bericht

      Unter Bericht wird die auf dem Gerät gespeicherte Report-Datei angezeigt. Über Exportieren wird die Report-Datei unter C:\ProgramData\Duerr\VistaSoft\Data\DiagnosticLogs und dem Namen device_reports.log gespeichert. Diese kann zur Diagnose an den Support/Techniker weitergeleitet werden.

      Zusätzlich kann, nach der Erstellung der Report-Datei, eine Support-Datei erstellt werden (siehe Support Datei erstellen). Diese enthält dann zusätzlich zu den Log-Dateien auch die Report-Datei.

      VistaPano

      KonfigurierenVerbindungseinstellungen bearbeiten

      Konfigurieren

      WARNUNG

      Alle vorgenommenen Einstellungen können direkten Einfluss auf die Bildqualität und die Funktion der Geräte haben.

      Änderungen nur vom Hersteller oder von einer vom Hersteller autorisierten Stelle ausführen lassen.

      Die geänderte Bildqualität durch das Einlesen eines Test-Röntgenbildes überprüfen und ggf. korrigieren.

      Abhängig vom Gerät stehen unter Umständen nicht alle Funktionen zur Verfügung.

      GeräteeinstellungenBerichtWartung

      Geräteeinstellungen

      Unter Geräteeinstellungen werden alle Geräteeinstellungen, die auf dem ausgewählten Gerät verfügbar sind, aufgelistet. Im Baumverzeichnis können unterschiedliche Einstellungen vorgenommen werden. Diese unterscheiden sich je nach angeschlossenem Gerät und können von der installierten Firmware-Version abhängig sein.

      Panoramaeinstellungen

      S-PAN Bild automatisch übernehmen

      Ist die Funktion aktiviert, wird nur das S-PAN Bild an VistaSoft übertragen.

      Ist die Funktion deaktiviert, wird das S-PAN Bild und das Standard-Bild an VistaSoft übertragen. Beim Einlesen muss dann entschieden werden, welches Bild in VistaSoft gespeichert werden soll. Das andere Bild wird verworfen.

      Verwende Patiententyp 'Kind' bis zum Alter von

      Das Alter, bis zu dem bei der Bildaufnahme der Patiententyp Kind verwendet wird, ist einstellbar.

      Bericht

      Unter Bericht wird die auf dem Gerät gespeicherte Report-Datei angezeigt. Über Exportieren wird die Report-Datei unter C:\ProgramData\Duerr\VistaSoft\Data\DiagnosticLogs und dem Namen device_reports.log gespeichert. Diese kann zur Diagnose an den Support/Techniker weitergeleitet werden.

      Zusätzlich kann, nach der Erstellung der Report-Datei, eine Support-Datei erstellt werden (siehe Support Datei erstellen). Diese enthält dann zusätzlich zu den Log-Dateien auch die Report-Datei.

      Wartung

      Unter Wartung und dort im Strukturbaum unter Kalibrierung können die Konfigurationsprogramme AISU und DDIPS gestartet werden. Diese Programme sind in der Installationsanleitung des Gerätes ausführlich beschrieben.

      Verbindungseinstellungen bearbeiten

      Bei einem angeschlossenen VistaPano können im Strukturbaum allgemeine Einstellungen zum angeschlossenen Gerät abgefragt und geändert werden, wie z. B. Betriebsmodus.

      VistaVox

      Konfigurieren

      Konfigurieren

      WARNUNG

      Alle vorgenommenen Einstellungen können direkten Einfluss auf die Bildqualität und die Funktion der Geräte haben.

      Änderungen nur vom Hersteller oder von einer vom Hersteller autorisierten Stelle ausführen lassen.

      Die geänderte Bildqualität durch das Einlesen eines Test-Röntgenbildes überprüfen und ggf. korrigieren.

      Abhängig vom Gerät stehen unter Umständen nicht alle Funktionen zur Verfügung.

      Bericht

      Bericht

      Unter Bericht wird die auf dem Gerät gespeicherte Report-Datei angezeigt. Über Exportieren wird die Report-Datei unter C:\ProgramData\Duerr\VistaSoft\Data\DiagnosticLogs und dem Namen device_reports.log gespeichert. Diese kann zur Diagnose an den Support/Techniker weitergeleitet werden.

      Zusätzlich kann, nach der Erstellung der Report-Datei, eine Support-Datei erstellt werden (siehe Support Datei erstellen). Diese enthält dann zusätzlich zu den Log-Dateien auch die Report-Datei.

      TWAIN-Gerät

      Konfigurieren

      Konfigurieren

      WARNUNG

      Alle vorgenommenen Einstellungen können direkten Einfluss auf die Bildqualität und die Funktion der Geräte haben.

      Änderungen nur vom Hersteller oder von einer vom Hersteller autorisierten Stelle ausführen lassen.

      Die geänderte Bildqualität durch das Einlesen eines Test-Röntgenbildes überprüfen und ggf. korrigieren.

      Abhängig vom Gerät stehen unter Umständen nicht alle Funktionen zur Verfügung.

      GeräteeinstellungenBericht

      Geräteeinstellungen

      Unter Geräteeinstellungen werden alle Geräteeinstellungen aufgelistet. Im Baumverzeichnis können unterschiedliche Einstellungen vorgenommen werden.

      TWAIN-Einstellungen

      Intraoral:

      Liefert die TWAIN-Quelle ein Intra-Bild, muss der Haken bei Intraoral: gesetzt werden. Eine Mehrfachauswahl ist möglich.

      Panorama:

      Liefert die TWAIN-Quelle ein Pano-Bild, muss der Haken bei Panorama: gesetzt werden. Eine Mehrfachauswahl ist möglich.

      Cephalometrie:

      Liefert die TWAIN-Quelle ein Ceph-Bild, muss der Haken bei Cephalometrie: gesetzt werden. Eine Mehrfachauswahl ist möglich.

      Video:

      Liefert die TWAIN-Quelle ein Video-Bild, muss der Haken bei Video: gesetzt werden.

      Seriennummer:

      Die Seriennnummer der TWAIN-Quelle muss eingetragen werden.

      Artikelnummer:

      Die Artikelnummer der TWAIN-Quelle muss eingetragen werden.

      Bericht

      Unter Report wird die Report-Datei der TWAIN-Quelle angezeigt. Über Exportieren wird die Report-Datei unter C:\ProgramData\Duerr\VistaSoft\Data\DiagnosticLogs und dem Namen device_reports.log gespeichert. Diese kann zur Diagnose an den Support/Techniker weitergeleitet werden.

      Zusätzlich kann, nach der Erstellung der Report-Datei, eine Support-Datei erstellt werden (siehe Support Datei erstellen). Diese enthält dann zusätzlich zu den Log-Dateien auch die Report-Datei.

      VistaImpress

      VistaImpress wird im Modul VistaSoft Impress konfiguriert.

      In der Konfiguration der Imaging-Software kann die Konfiguration von VistaImpress nicht angezeigt und geändert werden.

      Aufnahmetypen

      Siehe auch:
      • Aufnahmetypen konfigurieren

      Im oberen Bereich werden die zuletzt verwendeten Aufnahmetypen von Röntgen und Video angezeigt.

      Unter Aufnahmetypen werden alle vorhandenen Aufnahmetypen in der momentanen Konfiguration angezeigt. Es werden nur die Aufnahmetypen der lizenzierten Module (Röntgen und Video) angezeigt (siehe Lizenzierung).

      Durch einen Klick auf einen Aufnahmetyp wird dieser ausgewählt und der Eintrag Konfigurieren kann ausgewählt werden. Hier kann die Konfiguration des Aufnahmetyps an die persönlichen Anforderungen angepasst werden.

      Konfigurieren

      Konfigurieren

      Modusklasse:

      Jeder Aufnahmetyp ist einer Modusklasse zugeordnet. Die Modusklassen gruppieren die Aufnahmetypen, z. B. in intraorale Aufnahmen (Intra) oder Panoramaaufnahmen (Pano).

      Aufnahmequelle:

      Zuletzt verwendete Aufnahmequelle

      Bei der Verwendung des Aufnahmetyps wird automatisch der zuletzt verwendete Röntgenplatz eingetragen.

      Manuell gewählte Aufnahmequelle

      Bei der Verwendung des Aufnahmetyps muss der zu verwendende Röntgenplatz manuell ausgewählt werden.

      Alle angelegten Röntgenplätze werden in der Liste angezeigt. Die Röntgenplätze, die als Favorit markiert sind, erscheinen als erstes in der Liste.

      Wird ein Röntgenplatz ausgewählt, wird bei der Verwendung des Aufnahmetyps automatisch dieser Röntgenplatz eingetragen.

      Aufnahmemodus:

      Zuletzt verwendeter Modus

      Bei der Verwendung des Aufnahmetyps wird automatisch der zuletzt verwendete Modus eingetragen.

      Standardmodus

      Bei der Verwendung des Aufnahmetyps wird automatisch der Standardmodus des Aufnahmetyps verwendet.

      Favorit:

      Ist ein Aufnahmetyp als Favorit markiert, erscheint er als Schaltfläche in der Menüleiste und kann direkt verwendet werden.

      Röntgenplätze

      Wenn eine gesetzliche Aufzeichnungspflicht von Röntgendaten besteht, ist die Vorgehensweise abhängig vom Bildaufnahmegerät:
      • Röntgenplatz mit Assistent anlegen 

        • VistaPano S

        • VistaPano S Ceph

        • VistaVox S

        • VistaVox S Ceph

      • Röntgenplatz manuell anlegen 

        • Alle VistaScan-Geräte

        • VistaRay

        • Cephalometrie-/Panorama-Geräte ohne digitalen Bildempfänger (z. B. mit Speicherfolie)

        • Twain-Geräte

      Wenn keine gesetzliche Aufzeichnungspflicht von Röntgendaten besteht, kann die Option Röntgenplätze manuell anlegen in Konfiguration > Anwendung deaktiviert werden. Damit wird beim Anlegen eines Gerätes im Hintergrund automatisch der Röntgenplatz angelegt und muss nicht weiter konfiguriert werden (siehe Röntgenplätze automatisch anlegen).

      Siehe auch:
      • Röntgenplatz anlegen
      • Röntgenplatz konfigurieren
      • Röntgenplatz löschen

      In der Konfiguration Röntgenplätze erscheint eine Liste mit allen angelegten Röntgenplätzen.

      Die Liste zeigt folgende Eigenschaften der Röntgenplätze:

      Bezeichnung

      Name des Röntgenplatzes, kann unter Konfigurieren geändert werden.

      Betreiber

      Betreiber des Röntgenplatzes, kann unter Konfigurieren geändert werden.

      Kategorie

      Kategorie des Röntgenstrahlers (z. B. Intraoral)

      Favorit

      Beim Starten der Röntgenaufnahme wird dieser Röntgenplatz in der Auswahlliste als erstes angezeigt.

      In VistaSoft Connect benutzen

      Gerät ist für die Drittanbieteranwendung über VistaSoft Connect sichtbar. (nur mit Lizenz VistaSoft Connect)

      Verknüpfter Arbeitsplatz

      Arbeitsplatz, der einen neuen Auftrag automatisch annimmt.

      Mit einem Klick in die Kopfzeile der entsprechenden Spalte kann die Liste sortiert werden.

      Die nachfolgenden, möglichen Einstellungen sind abhängig vom Gerät.

      KonfigurierenParameterBildverarbeitungAuftragsverwaltungLöschen

      Konfigurieren

      Allgemein

      Bezeichnung:

      Name des Röntgenplatzes

      Jeder Röntgenplatz muss eindeutig bezeichnet werden. Die Bezeichnung darf nicht mehrfach vorkommen.

      Betreiber:

      Name des Betreibers

      Adresse:

      Adresse des Betreibers

      Röntgenstrahler

      Auswahl

      Auswahlliste der angelegten Röntgenstrahler.

      Ein neuer Röntgenstrahler kann mit Röntgenstrahler anlegen... angelegt werden.

      Mit Konfigurieren kann die Konfigurierung eines angelegten Röntgenstrahler geändert werden. Die Kategorie (z. B. Intraoral) kann nicht geändert werden.

      Mit Löschen kann ein Röntgenstrahler gelöscht werden, wenn er nicht von einem Röntgenplatz verwendet wird.

      Bildaufnahmegerät

      Gerät:

      Gerät aus Auswahlliste wählen

      Vergrößerung:

      Vergrößerung ist abhängig vom Röntgenstrahler und dem zugeordneten Bildtyp. Der Wert muss zwischen 1,0 und 10,0 liegen.

      Bei der Auswahl des Röntgenstrahlers wird ein Wert vorgeschlagen:
      • Intra: 1,05

      • Pano: 1,25

      • Ceph: 1,1

      Berechnung der Einfallsdosis am Bildempfänger aktivieren:

      Wenn das Bildaufnahmegerät die automatische Berechnung der Einfallsdosis am Bildempfänger aus den Bilddaten unterstützt, ist eine manuelle Eingabe der Röntgenparameter nicht mehr notwendig.

      In der Praxiskonfiguration muss die Einstellung Einfallsdosis am Bildempfänger automatisch aus Bilddaten berechnen auch aktiviert sein, siehe Konfigurieren.

      Parameter

      Je nach zugeordnetem Bildaufnahmegerät und Röntgenstrahler zum Röntgenplatz, können zu jedem Aufnahmetyp Vorschlagswerte für Röntgenparameter definiert werden. Werden die Röntgenaufnahmen immer mit den gleichen Werten aufgenommen, erleichtert dies die Arbeit. Die Röntgenparameter werden automatisch bei den Bildinformationen (siehe Röntgenaufnahme mit VistaScan einlesen) hinterlegt. Dort können diese bei Bedarf noch angepasst werden. Die Vorschlagswerte für Röntgenparameter werden nur beim ersten Bild automatisch eingetragen. Bei weiteren Bildern der gleichen Aufnahme können die Röntgenparameter mit Werte übernehmen vom ersten Bild übernommen werden oder manuell eingetragen werden.

      Bei der Konfiguration der einzelnen Aufnahmetypen können die Werte von einem anderen Röntgenplatz, der ähnliche oder gleiche Werte verwendet, übernommen werden. Dadurch müssen nicht alle Werte einzeln eintragen, sondern nur die abweichenden Werte korrigiert werden. Dazu im unteren Bereich neben Parameter von diesem Röntgenplatz übernehmen: den Röntgenplatz auswählen, von dem die Werte übernommen werden sollen und auf Übernehmen klicken.

      Bildverarbeitung

      Bei jedem Bild, das mit diesem Röntgenplatz erstellten wurde, werden die voreingestellten Bildverarbeitungsschritte automatisch ausgeführt.

      Die Bildverarbeitungsschritte können auf dem Lichttisch verändert und gespeichert werden (siehe Bildvoreinstellungen verwalten). In der Konfiguration werden die Werte nur angezeigt.

      Mit Werkseinstellungen wiederherstellen können Änderungen in den Bildverarbeitungsschritten zurückgesetzt werden.

      Filter

      Ausgewählter Filter:

      Vordefinierte Filter, die die Befundung unterstützen (siehe Filter)

      Fensterung

      Einstellungen von Bildkorrekturen und Histogramm

      Grenze Weiß:

      Prozentsatz an Graustufen, die in weiß umgewandelt werden

      Grenze Schwarz:

      Prozentsatz an Graustufen die in schwarz umgewandelt werden

      Helligkeit:

      Helligkeit des Bildes

      Kontrast:

      Kontrast des Bildes

      Gamma:

      < 1: Helle Bereiche werden dunkler

      > 1: Dunkle Bereiche werden heller

      Anzeigen

      Spiegelung:

      Bild horizontal oder vertikal spiegeln

      Vermerk

      Randmaske:

      Bildmaskierung, Bereich außerhalb der Maske wird ausgeblendet

      Grauwert:

      Farbe der Randmaske, zwischen 0 (schwarz) und 255 (weiß)

      Auftragsverwaltung

      Verknüpfte Arbeitsstation:

      Ist eine Arbeitsstation aus der Auswahlliste gewählt, wird der Auftrag von der Arbeitsstation automatisch angenommen.

      Bei Aufträgen für Aufnahmen mit VistaPano oder VistaVox geht das Gerät direkt in Aufnahmebereitschaft.

      Löschen

      1.Den gewünschten Röntgenplatz in der Liste markieren.
      2.Auf Löschen klicken.
      3.Löschen im Dialogfenster bestätigen.

      Schnittstellen

      Unter Schnittstellen können die Schnittstellen z. B. zum Praxisverwaltungssystem aktiviert und konfiguriert werden.

      Es wird empfohlen, das Praxisverwaltungssystem zuerst zu konfigurieren.

      VDDS-media

      Datenaustausch mit Praxisverwaltungssystem über Schnittstelle VDDS-media

      VDDS verwenden:

      Ist die Option aktiviert, können Patientendaten von einem Praxisverwaltungssystem übertragen und Bilder an das Praxisverwaltungssystem übertragen werden.

      Referenziertes Praxisverwaltungssystem:

      Über die Auswahlliste das verwendete Praxisverwaltungssystem auswählen.

      Unterstützung Stufe 6 (Aufruf des Importmoduls):

      Ist die Option aktiviert, werden Änderungen, die an einem Bild vorgenommen werden, automatisch an das Praxisverwaltungssystem übertragen.

      Patientenimport

      Direkte Übernahme von Patientendaten von Praxisverwaltungssystem

      Importpfad:

      Importverzeichnis für Patientendaten im Format patimport.txt.

      Dieser Pfad muss im Praxisverwaltungssystem als Exportpfad angegeben sein.

      Bildexport

      Export der Bilder in Verzeichnisse und Übergabe an Praxisverwaltungssystem

      Autoexport Röntgen:

      Ist die Option aktiviert, werden automatisch die eingelesenen Röntgenbilder mit Patientendaten in ein definiertes Verzeichnis abgelegt.

      Autoexport Video:

      Ist die Option aktiviert, werden automatisch die erstellten Videobilder mit Patientendaten in ein definiertes Verzeichnis abgelegt.

      Bildexport-Modi...

      Öffnet die Konfiguration der Bildexport-Modi (siehe Bildexport-Modi...).

      DICOM/BDW

      Datenaustausch über die DICOM-Schnittstelle

      DICOM-Arbeitsplatz:

      Legt die Arbeitsstation als DICOM-Arbeitsplatz fest. Dadurch kann die DICOM-Funktionalität an diesem Arbeitsplatz verwendet werden (siehe Arbeitsstation als DICOM-Arbeitsstation festlegen).

      DICOM Print:

      Aufnahmen auf DICOM-Druckern können an diesem Arbeitsplatz ausgeben werden.

      Basic Dental Workflow:

      Die Schnittstelle zur Praxisverwaltungssoftware ist an diesem Arbeitsplatz aktiv.

      DICOM/BDW-Partner...

      Öffnet die Konfiguration der DICOM/BDW-Partner (siehe DICOM/BDW-Partner...).

      RIS-Abfrage...

      Öffnet die Konfiguration der RIS-Abfrage (siehe RIS-Abfrage...).

      Zuordnung der Aufnahmetypen...

      DICOM-Attribute können bestimmten Aufnahmetypen in der Imaging-Software zugeordnet werden (siehe Zuordnung der Aufnahmetypen...).

      Anzeige der Auftragsliste...

      Legt fest, welche Attribute in der Auftragsliste angezeigt werden sollen (siehe Anzeige der Auftragsliste...).

      Auftragsverwaltung

      Einstellungen zur Auftragsverwaltung

      Automatisches Abschließen des Auftrags:

      Legt fest, was mit einem laufenden Auftrag passiert, wenn der Patient abgemeldet oder ein anderer Auftrag gestartet wird:
      • Nachfragen
      • Automatisch abschließen
      • Als pausiert markieren
      • Abschließen, wenn Bilder aufgenommen wurden

      Aufbewahrungsfrist für die Daten eines abgeschlossenen Auftrags:

      Legt fest, wie viele Tage die Auftragsdaten (nicht die Bild- oder Patientendaten) eines abgeschlossenen Auftrags aufbewahrt werden.

      Standard-Auswahlliste:

      Legt fest, ob die Patientenliste oder Auftragsliste geöffnet werden soll.

      BildexportVistaSoft ConnectDICOM/BDWAuftragsverwaltung

      Bildexport

      Bildexport-Modi...

      Bildexport-Modi...

      Es können verschiedene Bildexport-Modi festgelegt werden, die den Bildzustand, das Dateiformat und den Exportpfad definieren. Einige Bildexport-Modi sind voreingestellt und können angepasst werden.

      Die Bildexport-Modi werden praxisspezifisch für alle Arbeitsstationen gespeichert.

      Der Bildexport-Modus    ist beim Bildexport im Lichttisch-Menü und im Bilderinspektor unter Mehrfachauswahl wählbar. Zusätzlich zu den konfigurierten Bildexport-Modi können Bilder mit dem benutzerdefinierten Export auch individuell exportiert werden.

      Autoexport definiert, welche Bilddateien beim Abmelden eines Patienten oder bei der manuellen Bildübergabe exportiert werden. Hierzu muss die Bildexport-Schnittstelle konfiguriert sein (siehe Schnittstellen). Wenn der Bildzustand Befund eingestellt ist, wird der Autoexport nur durchgeführt, wenn ein Befund gespeichert und damit die Ansicht vorhanden ist.

      Beim Anklicken eines Bildexport-Modus in der angezeigten Liste, erscheinen darunter folgende Optionen:
      • Konfigurieren: Einstellungen zum markierten Modus anzeigen und ändern (siehe Konfigurieren).

      • Duplizieren: Modus wird kopiert.

        Anschließend können die Details zum duplizierten Modus angepasst werden.

      • Löschen: Der markierte Bildexport-Modus wird gelöscht.

      Mit Bildexport-Modus anlegen... kann ein neuer Bildexport-Modus angelegt werden (siehe auch Bildexport-Modi...).

      Konfigurieren

      Konfigurieren

      Unter Konfigurieren können die Einstellungen zum markierten Exportmodus angezeigt und geändert werden.

      Konfigurieren

      Name:

      Ein Name für diesen Exportmodus kann vergeben werden.

      Zieltyp:

      Über die Auswahlliste kann ausgewählt werden, ob die Software eine Bilddatei oder eine DicomDir-Datei exportieren soll.

      Dateipfad:

      In diesen Pfad exportiert die Software die markierte Aufnahme.

      Über die Auswahlliste Platzhalter können vordefinierte Platzhalter (z. B. Patientenname) in den Dateipfad eingebaut werden. Die Software ergänzt den Dateipfad dann mit den entsprechenden Werten.

      Da die Exportmodi für alle Arbeitsstationen übernommen werden, empfehlen wir die Verwendung der Platzhalter auch im Dateipfad. Somit wird gewährleistet, dass die angegebenen Dateipfade auf allen Arbeitsstationen funktionieren.

      Wie der Dateipfad und der Dateiname bei einem Bildexport aussehen, wird unter Vorschau anhand eines Beispiels gezeigt.

      Mit dem Platzhalter %DiscWriter% werden die Daten in ein Brennverzeichnis für eine CD/DVD abgelegt. Der eigentliche Brennvorgang muss anschließend mit einer Brennsoftware gestartet werden.

      Dateiname:

      Über die Auswahlliste Platzhalter können vordefinierte Platzhalter (z. B. Patientenname) in den Dateinamen eingebaut werden. Die Software ergänzt den Dateinamen dann mit den entsprechenden Werten.

      Wir empfehlen, die Platzhalter durch Unterstriche zu trennen. Das erhöht die Übersichtlichkeit des Dateinamens.

      Vorschau:

      Die Vorschau des Dateipfads und des Dateinamens mit den vorgenommenen Einstellungen wird beispielhaft angezeigt.

      Bildzustand:

      Über die Auswahlliste kann eingestellt werden, wie die Aufnahme exportiert werden soll.
      • Aktuell: Der aktuelle Zustand der Aufnahme wird exportiert.
      • Erstansicht: Die Erstansicht der Aufnahme wird exportiert, unabhängig davon, welche Bildbearbeitung an der Aufnahme durchgeführt wurde.
      • Letzte Änderung: Die Aufnahme wird mit der zuletzt durchgeführten Änderung exportiert.
      • Befund: Die Aufnahme wird in der Bildansicht exportiert, zu der eine Indikation eingetragen wurde.

      2D Röntgen-Format:

      Über die Auswahlliste kann das Exportformat der 2D-Röntgenaufnahmen eingestellt werden.

      3D Röntgen-Format:

      Über die Auswahlliste kann das Exportformat der 3D-Röntgenaufnahmen eingestellt werden.

      DICOM: DICOM-Datensatz

      DICOM Serie: Einzelne Schichtaufnahmen des DICOM Datensatzes

      DICOM 2D Ansicht: Screenshot der Panorama-Ansicht

      Video-Format:

      Über die Auswahlliste kann das Exportformat der Videoaufnahmen eingestellt werden.

      Oberflächen-Scan-Format:

      Über die Auswahlliste kann das Exportformat des Oberflächen-Scans eingestellt werden.

      Anonymisierung der Daten:

      Entfernt alle personenbezogenen Daten beim Export, damit eine Zuordnung des Bildes zu einem Patienten nicht mehr erfolgen kann.

      Autoexport:

      Ist das Kontrollkästchen aktiviert, wird dieser Bildexport-Modus als automatischer Export zur Verfügung gestellt.

      Der Autoexport Video bzw. Röntgen unter Schnittstellen muss dazu auch aktiviert sein.

      Bestehendes DICOMDIR erweitern:

      Ein existierendes Verzeichnis DICOMDIR wird mit den neuen Daten erweitert anstatt das Verzeichnis zu löschen und neu anzulegen.

      Viewer einbinden:

      Eine Verknüpfung zur Betrachtungssoftware (Web-Applikation) wird mit ins Verzeichnis DICOMDIR exportiert.

      VistaSoft Connect

      Patientendaten

      Patientendaten vervollständigen:

      Voraussetzung für das Führen eines Röntgenkontrollbuchs in der Imaging-Software

      Wenn eine Drittanbieteranwendung keinen vollständigen Patientendatensatz liefert, müssen die Patientendaten vor Beginn der Aufnahme manuell vervollständigt werden.

      Ein Patientendatensatz besteht mindestens aus:
      • Karteinummer

      • Vorname

      • Nachname

      • Geburtsdatum

      Schwangerschaftsstatus benötigt:

      Wird der Schwangerschaftsstatus nicht von der Drittanbieteranwendung übergeben, muss er in den Patientendaten vervollständigt werden.

      Anzeige

      Minimale VistaSoft Connect-Oberfläche benutzen:

      Bilder werden direkt an die Drittanbieteranwendung übertragen. Anzeigen und Bearbeiten der Bilder ist dann nur in der Drittanbieteranwendung möglich.

      Die minimale Connect-Oberfläche kann nur verwendet werden, wenn folgende Bedingungen zutreffen:
      • Nur eine Praxis angelegt

      • Benutzerverwaltung deaktiviert (nur ein Benutzer ohne Passwort angelegt)

      • Röntgenparameter sind keine Pflichtangabe (siehe Praxen)

      Fenster von VistaSoft immer im Vordergrund anzeigen:

      VistaSoft Fenster bleibt im Vordergrund, vor der Drittanbieteranwendung

      Röntgenaufnahme

      Standardaufnahmetypen verwenden:

      Aufnahmeaufträge werden automatisch mit dem Standardaufnahmetyp gestartet. Der Aufnahmetyp kann während der Bildaufnahme manuell geändert werden.

      Bildexport

      BMP-Datei erstellen:

      Dateiformate wählen, die erstellt werden, wenn die Drittanbieteranwendung kein Dateiformat bereitstellt

      PNG-Datei erstellen:

      XYZ-Datei erstellen:

      Automatisches Beenden der Bildaufnahme

      Nach der ersten Bildaufnahme beenden:

      Das Beenden der Bildaufnahme kann über die Drittanbieteranwendung oder über VistaSoft Connect gesteuert werden:
      • Wie im Auftrag vorgegeben: Die Drittanbieteranwendung steuert, ob die Aufnahme nach dem Empfang des ersten Bildes automatisch geschlossen wird. (voreingestellt)

      • Sofort beenden: Aufnahme wird nach dem ersten Bild automatisch geschlossen, unabhängig von der Einstellung in der Drittanbieteranwendung.

      • Auf Benutzeraktion warten: Die Aufnahme wird mit der Schaltfläche Aufnahme beenden geschlossen, unabhängig von der Einstellung in der Drittanbieteranwendung.

      SmartScan-Unterstützung für VistaSoft Connect

      SmartScan-Workflow für VistaSoft Connect aktivieren:

      Drittanbieteranwendung kann mit dem SmartScan-Workflow Bilder aufnehmen.

      Die SmartScan-Unterstützung kann nicht zusammen verwendet werden mit folgenden Einstellungen. Die Einstellungen werden ignoriert:
      • Minimale VistaSoft Connect-Oberfläche
      • Automatisches Beenden der Bildaufnahme mit der Option Sofort beenden

      Nicht für Einzelplatz-Installationen verwenden, da Inkompatibliäten mit Drittanbieteranwendungen auftreten können.

      DICOM/BDW

      Die Auswahl der DICOM/BDW-Funktionalität ist Arbeitsplatz-spezifisch. Die benötigte Lizenz wird bei Mehrplatz-Installationen als Floating Lizenz verwaltet.

      DICOM-Arbeitsplatz:

      Aufnahmen mit DICOM-Systemen austauschen

      DICOM Print:

      Aufnahmen auf DICOM-Druckern ausgeben

      Basic Dental Workflow:

      Schnittstelle zu Praxisverwaltungssoftware

      DICOM/BDW-Partner...RIS-Abfrage...Zuordnung der Aufnahmetypen...Anzeige der Auftragsliste...

      DICOM/BDW-Partner...

      Siehe auch:
      • DICOM/BDW-Schnittstelle konfigurieren

      In der Konfiguration DICOM/BDW-Partner... erscheint eine Liste mit allen angelegten DICOM/BDW-Partnern (PACS, RIS und Drucker).

      Name:

      Anzeigename für den DICOM/BDW-Partner

      Rolle:

      Zeigt an, ob es sich um eine RIS- oder PACS-Verbindung oder einen Drucker handelt

      Partner-AE-Title:

      AE-Title des DICOM/BDW-Partners

      Eigener AE-Title:

      AE-Title des Arbeitsplatzes

      Bei DICOM kann zwischen dem automatisch generierten Namen und einem benutzerdefinierten Namen gewählt werden.

      Host:

      IP-Adresse oder Hostname des DICOM/BDW-Partners

      Port:

      Port des DICOM/BDW-Partners

      Verbindungstest (C-ECHO):

      Startet einen Verbindungstest zum DICOM/BDW-Partner

      Wird ein DICOM-Partner in der angezeigten Liste markiert, erscheint darunter eine Auswahl, die folgende Optionen umfassen kann:
      • Konfigurieren 

      • Löschen (siehe RIS-Partner löschen oder PACS-Partner löschen)

      Konfigurieren

      Konfigurieren

      Unter Konfigurieren können die Einstellungen zum markierten DICOM-Partner angezeigt und geändert werden.

      Allgemeine Einstellungen

      Name:

      Anzeigename für die RIS-/PACS-/Drucker-Verbindung

      Rolle:

      Über die Auswahlliste kann ausgewählt werden, ob zum DICOM-Partner eine RIS- oder PACS-Verbindung oder Verbindung zu einem Drucker hergestellt werden soll.

      Partner-AE-Title:

      DICOM Application Entity Title (AE Title), der beim DICOM-Partner eingestellt ist

      Eigener AE-Title

      DICOM Application Entity Title (AE Title) dieser Arbeitsstation

      Host:

      IP-Adresse oder Hostname des DICOM-Partners

      Port:

      Port des DICOM-Partners

      Verbindungstest (C-ECHO):

      Startet einen Verbindungstest zum DICOM-Partner

      Druckeinstellungen

      Medium-Typ:

      Auswahl des Druckmediums (Papier, Film)

      Filmausrichtung:

      Auswahl der Ausrichtung (Hochformat oder Querformat)

      Filmgröße:

      Auswahlliste entspricht dem DICOM Standard

      Film-Zielort:

      Ausgabefach, entsprechend DICOM Standard

      Graustufen-Bit-Tiefe:

      Anzahl der Bits pro Pixel

      Priorität:

      Entscheidet über die Position des Druckauftrages in der Warteschlange

      Decimate / crop:

      Behandlung des Bildes, wenn es zu groß ist für das Druckmedium

      Vergrößerungstyp:

      Behandlung des Bildes, wenn es kleiner ist als das Druckmedium

      Glättungstyp:

      Art der Glättung bei kubischer Vergrößerung (max. 16 Zeichen)

      Randdichte:

      Dichte des Bereiches um das Bild bzw. zwischen den Bildern

      Polarität:

      Auswahl, ob Bild normal oder invertiert gedruckt wird

      Trimmen:

      Begrenzungsrahmen drucken, wenn vom Drucker unterstützt

      Konfiguration:

      Zusätzliche, druckerspezifische Konfigurationseinstellung (max. 1024 Zeichen). Siehe Handbuch des verwendeten Druckers

      Übertragungseinstellungen (nur bei PACS)

      Bildzustand:

      Der ausgewählte Bildzustand wird exportiert.

      Für Erläuterungen der Bildzustände, siehe Bildexport-Modi....

      2D Röntgen-Format:

      2D-Röntgenaufnahmen werden immer im DICOM-Format exportiert. Das Format kann nicht geändert werden.

      3D Röntgen-Format:

      Über die Auswahlliste kann das Exportformat der 3D-Röntgenaufnahmen eingestellt werden.

      Für Erläuterungen der Bildzustände, siehe Bildexport-Modi....

      Video-Format:

      Über die Auswahlliste kann das Exportformat der Videoaufnahmen eingestellt werden.

      Anonymisierung der Daten:

      Entfernt alle personenbezogenen Daten beim Export, damit eine Zuordnung des Bildes zu einem Patienten nicht mehr erfolgen kann.

      Automatisch senden:

      Die Imaging-Software überträgt die aufgenommenen Bilder automatisch an das PACS, sobald der Auftrag abgeschlossen wird. Ansonsten müssen die Bilder manuell an das PACS übertragen werden, siehe Bild an PACS übertragen.

      RIS-Abfrage...

      Unter Konfigurieren können die Einstellungen zum markierten DICOM-Partner angezeigt und geändert werden.

      RIS-Abfrage

      RIS-/BDW-Partner:

      Über die Auswahlliste kann ein RIS-Partner ausgewählt werden. Von diesem RIS-Partner wird die Auftragsliste abgefragt.

      Wurde noch kein RIS-Partner angelegt, siehe RIS-Abfrage konfigurieren.

      AE Title:

      DICOM Application Entity Title (AE Title) , für den der Auftrag geplant ist.

      Beliebig bedeutet: Alle Aufträge

      Gerätetyp:

      Über die Auswahlliste kann ein Gerätetyp ausgewählt werden, für den Aufträge angelegt wurden.

      Folgende Gerätetypen stehen zur Auswahl:
      • Beliebig
      • IO (Intra-Oral Radiography)
      • CR (Computed Radiography)
      • PX Panoramic X-Ray)
      • CT (Computed Tomography)
      • DX (Digital Radiography)
      • XC (External-Camera Photography)
      • Benutzerdefiniert

      Beliebig bedeutet: Alle Aufträge

      Benutzerdefiniert bedeutet: Es muss in das Textfeld ein benutzerdefinierter Gerätetyp eingetragen werden.

      Behandelnder Arzt:

      Name der Person, die für die Durchführung vorgesehen ist.

      Start-Datum:

      Schränkt die Suche ein auf Aufträge, die für ein bestimmtes Datum oder Datumsintervall geplant sind.

      Maximale Anzahl an Elementen:

      Maximale Anzahl angezeigter Aufträge.

      Automatische Aktualisierung:

      Wird die Funktion auf In regelmäßigen Abständen gesetzt, muss ein Intervall (in Minuten) eingetragen werden. Die Auswahlliste wird dadurch im festgelegten Intervall aktualisiert.

      Zuordnung der Aufnahmetypen...

      Siehe auch:
      • DICOM-Attribute bestimmten Aufnahmetypen zuordnen

      In der Imaging-Software ist es möglich, bestimmten DICOM-Attributen einen Aufnahmetypen zuzuordnen (z. B. DICOM-Attribut IO zu dem Aufnahmetyp Intra). Dadurch wird, je nach Konfiguration von der Imaging-Software, direkt eine Aufnahme mit dem entsprechenden Aufnahmetyp gestartet.

      Wird keine passende Zuordnung gefunden oder keine Zuordnung angelegt, wird die Standardzuordnung verwendet:

      DICOM-Attribut

      Bedeutung

      Aufnahmetyp

      DICOM-Attribut nicht vorhanden

      undefiniert

      OT

      Other type

      CR

      ComputedRadiography

      DX

      DigitalRadiography

      DICOM-Attribut ungleich einem der unteren Attribute

      IO

      Intra Oral Xray

      Intraoral

      XC

      ExternalCameraPhotography

      Video

      ES

      Endoscopy

      Video

      PX

      PanoramicXray

      Panorama Standard

      CT

      ComputedTomography

      DVT

      Anzeige der Auftragsliste...

      Siehe auch:
      • Auftragsliste anpassen

      Bei DICOM-Aufträgen kann konfiguriert werden, welche DICOM-Attribute in der Auftragsliste angezeigt werden.

      Liste

      Das Attribut wird als Spalte in der Auftragsliste angezeigt

      Details

      Das Attribut wird im Bereich DICOM angezeigt, wenn ein Auftrag markiert ist

      Ausgeblendet

      Das Attribut wird nicht angezeigt

      Auftragsverwaltung

      Automatisches Abschließen des Auftrags:

      Legt fest, was mit den Aufträgen passiert, wenn diese geschlossen werden.
      • Nachfragen: Die Imaging-Software fragt nach, ob der Auftrag pausiert oder abgeschlossen werden soll.
      • Automatisch abschließen: Der Auftrag wird automatisch abgeschlossen, wenn dieser geschlossen wird (z. B. Patientenwechsel, Software wird geschlossen, anderer DICOM-Auftrag wird gestartet).
      • Als pausiert markieren: Der Auftrag wird automatisch pausiert, wenn dieser geschlossen wird (z. B. Patientenwechsel, Software wird geschlossen, anderer DICOM-Auftrag wird gestartet).
      • Abschließen, wenn Bilder aufgenommen wurden: Der Auftrag wird automatisch abgeschlossen, wenn Bilder vorliegen.

      Abgeschlossene oder abgebrochene Aufträge löschen nach:

      Legt fest, nach wie vielen Tagen abgeschlossene oder abgebrochene Aufträge gelöscht werden.

      Standard-Auswahlliste:

      Legt fest, welche Auswahlliste standardmäßig geöffnet wird (z. B. beim Start von der Imaging-Software).
      • Patienten: Das Flyout Patient auswählen wird standardmäßig geöffnet.
      • Aufträge: Das Flyout Aufträge wird standardmäßig geöffnet (sinnvoll bei der Verwendung von DICOM).

      Praxen

      In der Konfiguration Praxen erscheint eine Liste mit allen angelegten Praxen. Die Einstellungen einer Praxis kann über Konfigurieren geändert werden.

      Siehe auch:
      • Praxis anlegen
      • Praxis konfigurieren
      • Praxis löschen
      KonfigurierenLöschen

      Konfigurieren

      Allgemein

      Name:

      Name der Praxis

      Jede Praxis muss eindeutig bezeichnet werden. Die Bezeichnung darf nicht mehrfach vorkommen.

      Adresse:

      Adresse des Betreibers

      BDW-Praxis-ID:

      Identifikationsnummer der Praxis, muss mit der ID in der Praxisverwaltungssoftware übereinstimmen.

      Einstellungen

      Aufbewahrungsfrist für Röntgenbilder verwenden:

      Ist die Aufbewahrungsfrist für Röntgenbilder aktiviert, können die Röntgenbilder erst nach Ablauf der eingetragenen Aufbewahrungsfrist gelöscht werden.

      Aufbewahrungsfrist für Röntgenbilder:

      Zeitraum, in der die aufgenommenen Röntgenbilder nicht gelöscht werden können. Erst nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist können die Röntgenbilder gelöscht werden. Die Aufbewahrungsfrist beginnt mit Anbruch des 18. Lebensjahrs. Davor können die Röntgenbilder nicht gelöscht werden.

      In einigen Ländern gibt es eine gesetzliche Aufbewahrungsfrist für Röntgenbilder. Beispiel: In Deutschland gilt eine Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren. Das Röntgenbild eines 16-jährigen Patienten kann erst nach Ablauf von 12 Jahren gelöscht werden.

      VistaSoft Connect-Patienten automatisch löschen:

      Temporäre Patienten, die von VistaSoft Connect automatisch angelegt wurden, werden nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist und zusätzlicher Frist automatisch gelöscht.

      Zusätzliche Frist bei VistaSoft Connect:

      Frist, nach der VistaSoft Connect Daten gelöscht werden, wenn die Option VistaSoft Connect-Patienten automatisch löschen aktiviert ist.

      Videobilder werden direkt nach Ablauf dieser Frist gelöscht. Bei Röntgenbildern ist diese Frist zusätzlich zur Aufbewahrungsfrist.

      Bei kurzen zusätzlichen Fristen sollte diese Funktion nur verwendet werden, wenn die Drittanbieteranwendung sicherstellen kann, dass die Bilddaten dort dauerhaft gespeichert werden.

      Pflichtfelder:

      Über die Auswahlliste kann ausgewählt werden, ob Karteinummer oder Name und Geburtsdatum Pflichtfelder sind. Beim Anlegen eines neuen Patienten müssen die Pflichtfelder immer ausgefüllt werden. Andernfalls kann der Patient nicht angelegt werden.

      Für VistaSoft Connect wird Karteinummer benötigt.

      Ändern des Bildaufnahmedatums erlauben:

      Ist das Kontrollkästchen aktiviert, kann das Bildaufnahmedatum nachträglich geändert werden.

      Röntgenparameter sind Pflichtangaben:

      Ist das Kontrollkästchen aktiviert, müssen bei der Röntgenaufnahme die Röntgenparameter eingegeben werden.

      Kalibrierung für die automatische Berechnung der Einfallsdosis am Bildempfänger

      Ist das Kontrollkästchen aktiviert und unterstützt das Röntgenaufnahmegerät die Funktion, wird die Einfallsdosis am Bildempfänger automatisch aus den Bilddaten berechnet. Die manuelle Eingabe der Röntgenparamater bei jeder Röntgenaufnahme ist dann nicht erforderlich.

      Abhängig vom Gerät wird dazu ggf. bei der Abnahmeprüfung eine Kalibrierung durchgeführt.

      Importwarnung für Bilder fremder Quellen:

      Ist das Kontrollkästchen aktiviert, wird beim Öffnen eines importierten Bildes auf dem Lichttisch eine Warnung angezeigt, dass dieses Bild mit einem Fremdgerät erstellt wurde.

      Schwangerschaftsstatus vor dem Start einer Bildaufnahme prüfen:

      Ist das Kontrollkästchen aktiviert, erscheint vor dem Start einer Röntgenaufnahme bei einer Patientin das Dialogfenster Schwangerschaftsabfrage.

      Datenbank

      Speicherformat:

      Neu aufgenommene oder importierte Bilder können ohne Komprimierung oder mit verlustloser Komprimierung gespeichert werden.

      Beim Anlegen einer neuen Praxis ist Verlustlose Komprimierung voreingestellt. Damit ist das Speichern und Laden von Bildern deutlich schneller.

      Warngrenze für Speicherplatz:

      Bei jedem Start der Software wird der vorhandene Speicherplatz der Datenbank ermittelt. Wird die eingestellte Warngrenze unterschritten, warnt die Software durch ein Popup. Es kann weitergearbeitet werden.

      Der Wert wird abhängig von den installierten Geräte-Zusatzkomponenten ermittelt und ist voreingestellt.

      Fehlergrenze für Speicherplatz:

      Bei jedem Start der Software wird der vorhandene Speicherplatz der Datenbank ermittelt. Wird die eingestellte Fehlergrenze unterschritten, warnt die Software durch ein separates Fenster. Es kann eingeschränkt weitergearbeitet werden. Es können keine Aufnahmen erstellt, vorhandene aber betrachtet werden. Weiterhin können Patienten an- und abgemeldet werden.

      Der Wert wird abhängig von den installierten Geräte-Zusatzkomponenten ermittelt und ist voreingestellt.

      Datenbankpfad:

      Zeigt den Pfad an, in den die Datenbank installiert wurde.

      Bilderpfad:

      Zeigt den Pfad an, in den die Bilder gespeichert werden.

      DBSWIN Röntgenpfad:

      Nur sichtbar, wenn Daten aus einer DBSWIN-Installation migriert wurden.

      Zeigt den Pfad an, in dem die Röntgenbilder der DBSData von DBSWIN liegen.

      Wird das Verzeichnis DBSData verschoben, kann der Pfad hier angepasst werden.

      DBSWIN Videopfad:

      Nur sichtbar, wenn Daten aus einer DBSWIN-Installation migriert wurden.

      Zeigt den Pfad an, in dem die Videobilder der DBSData von DBSWIN liegen.

      Wird das Verzeichnis DBSData verschoben, kann der Pfad hier angepasst werden.

      Patientensuche

      Suchmodus:

      Sofort: Die Suchergebnisse werden sofort nach der Eingabe angezeigt

      Nach Bestätigung: Die Suchergebnisse werden erst angezeigt, wenn die Eingabetaste gedrückt oder auf    geklickt wird.

      Patientendaten

      Patientendatenmaske:

      Für Japan sind besondere Felder der Patientendaten hinterlegt, die hier aktiviert werden können, z. B. Präfektur, japanisches Geburtstagsformat.

      Zusätzlich stellt die Imaging-Software, je nach Textfeld, die Eingabemethode von Windows automatisch auf alphanumerisch, Hiragana oder Katakana um.

      Format des Patientengeburtsdatums:

      Datum (kurz): kurzes Datum wird angezeigt, z. B. 08.04.1975

      Datum (lang): langes Datum wird angezeigt, z. B. Dienstag, 08. April 1975 bzw. für die Region Japan

      Berechtigungen

      Röntgenassistent kann Bilder neu zuordnen:

      Die Berechtigung, Bilder von einem Patienten einem anderen neu zuzuordnen, kann für die Rolle Röntgenassistent deaktiviert werden.

      Löschen

      Prinzipiell besteht die Möglichkeit, angelegte Praxen zu löschen.

      Eine Praxis kann nur unter folgenden Voraussetzungen gelöscht werden:
      • Keine Patientendaten vorhanden

      • Kein Benutzer bei dieser Praxis angemeldet

      • Praxis ist nicht die Hauptpraxis eines Benutzers

      • Nach dem Löschen ist noch mindestens eine andere Praxis vorhanden

      1.Die Praxis, die gelöscht werden soll, markieren.
      2.Auf Löschen klicken.
      3.Das Löschen der Praxis mit Löschen bestätigen.

      Benutzer

      In der Konfiguration Benutzer erscheint eine Liste mit allen angelegten Benutzern und der zugewiesenen Zugriffsrechte. Es können Benutzer angelegt, bearbeitet oder gelöscht werden.

      Definition der BenutzerrollenBenutzer bearbeitenBenutzer löschenBenutzerverwaltung deaktivieren

      Definition der Benutzerrollen

      Es gibt vier verschiedene Benutzerrollen mit unterschiedlichen Zugriffsrechten:

      • Administrator

      • Zahnarzt

      • Röntgenassistent

      • Standard

      Die folgenden Funktionen sind auf Benutzerrollen eingeschränkt. Alle anderen Funktionen sind nicht eingeschränkt und können auch vom Benutzer Standard verwendet werden.

      Funktion

      Administrator

      Zahnarzt

      Röntgenassistent

      Konfiguration bearbeiten

      ●

       

       

      ServerManager starten

      ●

       

       

      Abnahmeprüfung durchführen

      ●

       

       

      Bildvoreinstellungen verwalten

      ●

      ●

       

      Patient löschen

      ●

      ●

       

      Bild löschen

      • Lichttisch: Aktives Röntgenbild löschen
      • Mehrfachauswahl: Ausgewählte Röntgenbilder löschen

      ●

      ●

       

      Indikation ändern

      ●

      ●

       

      Bildinformation Aufnahmedatum und -zeit ändern

      ●

      ●

      ●

      Aufnahme starten

      ●

      ●

      ●

      Konstanzprüfung durchführen

      ●

      ●

      ●

      Bild importieren

      ●

      ●

      ●

      Bild neu zuweisen

      ●

      ●

      ●*

      Bild an PACS Partner übertragen

      ●

      ●

      ●

      *Berechtigung kann deaktiviert werden, siehe Praxen.

      Benutzer bearbeiten

      Allgemein

      Benutzername:

      Name des Benutzers

      Jeder Benutzer muss eindeutig bezeichnet werden. Die Bezeichnung darf nicht mehrfach vorkommen.

      Vollständiger Name:

      Vor- und Zuname des Benutzers

      Passwort:

      Das Passwort muss mindestens aus 4 Zeichen bestehen.

      Passwort bestätigen:

      Wiederholen des Passworts

      Stammpraxis:

      Zugeordnete Praxis

      Rollen

      Praxisname

      Auswahlliste der angelegten Praxen, siehe auch Praxis anlegen

      Rollen

      Auswahlliste der Benutzerrollen, siehe Definition der Benutzerrollen

      Benutzer löschen

      Für jede Praxis muss mindestens ein Benutzer mit Administrator-Rechten vorhanden sein.

      1.In der Liste auf den Benutzer klicken, der gelöscht werden soll.
      2.Auf Löschen klicken.
      3.Löschen im Dialogfenster bestätigen.

      Benutzerverwaltung deaktivieren

      Die Benutzerverwaltung kann deaktiviert werden, um z. B. die minimale Connect-Oberfläche zu nutzen.

      Dabei werden alle angelegten Benutzer und Rechtezuordnungen in allen Praxen gelöscht.

      Die Schaltfläche ist nur aktiv, wenn ein oder mehrere Benutzer mit Passwort angelegt sind.

      Das Löschen der Benutzer kann nicht rückgängig gemacht werden.

      1.Auf Benutzerverwaltung deaktivieren... klicken.
      2.Die Deaktivierung mit Passwort bestätigen.
      Alle Benutzer sind gelöscht. Der Standard-Benutzer Admin (ohne Passwort) wird angelegt und angemeldet.

      Features

      Features enthalten besondere Funktionen der Software sowie individuell eingerichtete Schnittstellen zu externen Anwendungen (Drittanbieteranwendungen). Die Einstellungen dieser Features sind praxisspezifisch.

      1.In der Auswahlliste Praxis die Praxis wählen.
      3Shape IntegrationAutomatische Speicherfolien-QualitätsprüfungBildrotationNervkanal-VorschlagVistaSoft CloudVistaSoft Implant & GuideVistaSoft TraceZahnerkennungDrittanbieteranwendung hinzufügen

      3Shape Integration

      Konfiguration

      3Shape Integration aktivieren:

      Aktiviert die Verbindung zu 3Shape TRIOS in Dental Desktop (3DD)

      Dental Desktop URL:

      URL der installierten Software 3Shape TRIOS

      Dental Desktop Benutzername:

      Benutzername zur Anmeldung bei 3Shape TRIOS

      Dental Desktop Benutzerpasswort:

      Passwort zur Anmeldung bei 3Shape TRIOS

      Verbindung testen

      Prüft die Verbindung zu 3Shape TRIOS

      Automatische Speicherfolien-Qualitätsprüfung

      Einstellungen für die automatische Speicherfolien-Qualitätsprüfung

      Automatische Speicherfolien-Qualitätsprüfung aktivieren:

      Der Verschleiß der Speicherfolien wird automatisch berechnet auf Basis der letzten 20 aufgenommenen Bilder. Der Zustand der Speicherfolie wird bewertet mit den Noten A (neuwertig) bis E (stark verschlissen).

      Nur möglich für Speicherfolien IQ in Verbindung mit einem Speicherfolienscanner, der den RFID-Chip auslesen kann.

      Bildrotation

      Bildrotation

      Automatische Bildrotation durchführen:

      Intraorale Röntgenaufnahmen werden direkt nach der Aufnahme automatisch gedreht.

      Nervkanal-Vorschlag

      Einstellungen für Nervkanal-Vorschlag

      Berechnung des Nervkanal-Vorschlags aktivieren:

      Automatisierten Vorschlag für die Position des Nervkanals in DVT-Bildern.

      Nervkanal während der Aufnahme automatisch berechnen:

      Der Nervkanal-Vorschlag wird während der Aufnahme berechnet. Ist diese Option nicht aktiviert, kann der Nervkanal-Vorschlag über die Toolbox eingezeichnet werden.

      VistaSoft Cloud

      Neues VistaSoft Cloud-Konto anlegen

      Durch Anlegen eines Cloud-Kontos wird ein Abonnement abgeschlossen.

      Im ersten Jahr ist die Nutzung kostenlos. Weitere Informationen zum Abonnement in der Benutzeroberfläche der Cloud.

      Familienname:

      Persönliche Daten des Cloud-Konto-Inhabers

      Vorname(n):

      Straße:

      Postleitzahl:

      Stadt:

      Land:

      E-Mail:

      E-Mail-Adresse, die für den Cloud-Zugang verwendet werden soll

      Passwort:

      Passwort für den Cloud-Zugang

      Passwort wiederholen:

      Passwort für den Cloud-Zugang

      Anlegen

      Daten werden übertragen, das Konto angelegt.

      Die E-Mail-Adresse muss vor erstmaliger Verwendung der Cloud bestätigt werden. Dazu wird eine E-Mail mit einem Bestätigungslink an die angegebene E-Mail-Adresse geschickt.

      Vorhandenes VistaSoft Cloud-Konto benutzen

      E-Mail:

      E-Mail-Adresse des Cloud-Kontos

      Passwort:

      Passwort des Cloud-Kontos

      Passwort zurücksetzen:

      Ein Browser-Fenster öffnet sich, in dem das Passwort zurückgesetzt werden kann.

      Abonnement verwalten

      Die Benutzeroberfläche der Cloud (cloud.vistasoft.eu) wird im Browser geöffnet. Nach dem Anmelden werden Informationen zum aktuellen Abonnement und dem Datenverbrauch angezeigt.

      Das Abonnement (Datenpaket) kann geändert oder gekündigt werden. Weitere Angaben zum Profil (z. B. Rechnungsadresse) können geändert werden.

      Verknüpfen:

      Ist eine E-Mail-Adresse und ein Passwort eingetragen, kann die Praxis mit dem Cloud-Konto verbunden werden (siehe Praxis mit vorhandenem Cloud-Konto verknüpfen).

      Verknüpfung aufheben:

      Die Verbindung mit dem Cloud-Konto wird aufgehoben (siehe Verknüpfung mit Cloud-Konto aufheben).

      VistaSoft Implant & Guide

      Konfiguration,

      VistaSoft Implant & Guide aktivieren:

      Schnittstelle zu VistaSoft Implant & Guide aktivieren/deaktivieren.

      Für die Verwendung von VistaSoft Implant & Guide wird eine Lizenz benötigt (siehe Lizenz für VistaSoft Implant & Guide erwerben).

      Datenpfad:

      In diesen Pfad exportiert die Software die Daten für VistaSoft Implant & Guide.

      Anonymisieren der Daten vor dem Export:

      Entfernt alle personenbezogenen Daten beim Export, damit eine Zuordnung des Bildes zu einem Patienten nicht mehr erfolgen kann.

      VistaSoft Trace

      Konfiguration

      VistaSoft Trace aktivieren:

      Schnittstelle zu VistaSoft Trace aktivieren/deaktivieren.

      Für die Verwendung von VistaSoft Trace wird eine Lizenz benötigt (siehe Lizenzierung).

      Zahnerkennung

      Zahnerkennung

      Automatische Zahnerkennung auf intraoralen Bildern durchführen:

      Alle sichtbaren Zähne auf intraoralen Röntgenaufnahmen werden automatisch selektiert. Die Zahnerkennung erfolgt automatisch, unmittelbar nach der Aufnahme. Das Ergebnis muss überprüft werden.

      Bei Röntgenaufnahmen von Kindern (zum Zeitpunkt der Röntgenaufnahme jünger als 12 Jahre) ist die Funktion nicht möglich.

      Für diese Funktion wird zusätzlich das Feature Bildrotation benötigt (siehe Bildrotation). Ggf. wird die Bildrotation automatisch mit aktiviert.

      Drittanbieteranwendung hinzufügen

      Einstellungen für externe Anwendungen

      Name:

      Beliebige Bezeichnung für die externe Anwendung

      Pfad:

      Pfad zur EXE-Datei der externen Anwendung

      Parameter:

      Parameter, die zusätzlich zum Bild an die externe Anwendung übertragen werden sollen.

      • Karteinummer
      • Patienten-Nachname
      • Patienten-Vorname
      • Geburtsdatum (systembasiert)
      • Geburtsdatum (yyyymmdd)
      • Bildpfad
      • Verzeichnispfad

      Es können mehrere Parameter ausgewählt werden. Durch einen Klick auf einen weiteren Parameter wird dieser automatisch zu den bestehenden Parametern hinzugefügt.

      Es muss mindestens der Parameter Bildpfad - "%PathToFile%" oder Verzeichnispfad - "%PathToFolder%" ausgewählt sein.

      Bildzustand:

      Über die Auswahlliste kann eingestellt werden, wie die Aufnahme exportiert werden soll.

      • Aktuell: Der aktuelle Zustand der Aufnahme wird exportiert.
      • Erstansicht: Die Erstansicht der Aufnahme wird exportiert, unabhängig davon, welche Bildbearbeitung an der Aufnahme durchgeführt wurde.
      • Letzte Änderung: Die Aufnahme wird mit der zuletzt durchgeführten Änderung exportiert.
      • Befund: Die Aufnahme wird in der Bildansicht exportiert, zu der eine Indikation eingetragen wurde.

      2D Röntgen-Format:

      Über die Auswahlliste kann das Exportformat der 2D-Röntgenaufnahmen eingestellt werden.

      3D Röntgen-Format:

      Über die Auswahlliste kann das Exportformat der 3D-Röntgenaufnahmen eingestellt werden.

      DICOM: DICOM-Datensatz

      DICOM Serie: Einzelne Schichtaufnahmen des DICOM Datensatzes

      DICOM 2D Ansicht: Screenshot der Panorama-Ansicht

      Video-Format:

      Über die Auswahlliste kann das Exportformat der Videoaufnahmen eingestellt werden.

      Oberflächen-Scan-Format:

      Über die Auswahlliste kann das Exportformat des Oberflächen-Scans eingestellt werden

      Anonymisierung der Daten:

      Entfernt alle personenbezogenen Daten beim Export, damit eine Zuordnung des Bildes zu einem Patienten nicht mehr erfolgen kann.

      Fehlersuche

      Tipps für Anwender und Techniker

      Tipps für Anwender und Techniker

      Fehler

      Mögliche Ursache

      Behebung

      Praxis kann nicht gelöscht werden

      Benutzer ist bei dieser Praxis angemeldet

      • Alle Benutzer von der Praxis abmelden.

      Praxis ist Hauptpraxis eines Benutzers

      • Hauptpraxis bei allen Benutzern auf eine andere Praxis umstellen.

      Patientendaten zur Praxis vorhanden

      • Alle Patientendaten der Praxis löschen, ggf. sichern.

      Es ist nur diese Praxis in der Software angelegt. Es muss mindestens eine Praxis angelegt sein.

      • Neue Praxis anlegen. Dann kann die Praxis gelöscht werden.

      Gerät wird in Geräteliste nicht angezeigt

      Gerät nicht an Netzwerk/Arbeitsstation angeschlossen

      • Verbindung prüfen ggf. herstellen.

      Gerät nicht eingeschaltet

      • Gerät einschalten.

      Zusatzkomponente für das entsprechende Gerät nicht installiert.

      • Zusatzkomponente installieren, siehe Zusatzkomponenten installieren.

      Gerät und Version der Imaging-Software sind nicht kompatibel

      • Zum Gerät passende Version der Imaging-Software installieren

      Übertragung einer Aufnahme von VistaVox zur Software fehlgeschlagen

      Rekonstruktion fehlgeschlagen oder Software abgestürzt.

      • Imaging-Software neu starten.
      • Bildwiederherstellung starten.

      Imaging-Software läuft im Hintergrund, kann aus dem Tray nicht wieder geöffnet werden.

      Änderungen im Betriebssystem während die Software läuft (z. B. Aktualisierung des .Net-Framework)

      • Imaging-Software im Taskmanager beenden.
      • Imaging-Software neu starten.
      • Computer neu starten.
      • Imaging-Software neu starten.

      Anhang

      Tipps für TechnikerVerwendete AbkürzungenZusätzliche Lizenzbestimmungen

      Tipps für Techniker

      Die nachfolgenden Beschreibungen sind ausschließlich für Techniker bestimmt.

      DBSData-Verzeichnis verschieben

      DBSData-Verzeichnis verschieben

      Zur Vereinfachung der Datensicherung kann das DBSData-Verzeichnis von DBSWIN, mit Hilfe des Server Managers, in das VistaSoftData-Verzeichnis von VistaSoft verschoben werden. Das DBSData-Verzeichnis wurde bei der Migration der Daten in VistaSoft nicht verändert.

      DBSData-Verzeichnis auf einen anderen Server verschiebenDBSData-Verzeichnis auf dem selben Server verschieben

      DBSData-Verzeichnis auf einen anderen Server verschieben

      Folgende Bedingungen müssen erfüllt sein, damit der Umzug des DBSData-Verzeichnisses funktioniert:
      ✓Kein DBSWIN-Client gestartet

      Das Verschieben des DBSData-Verzeichnisses bezieht sich auf die Standardinstallation von DBSWIN und VistaSoft. Eventuell weichen die angegebenen Pfade von der tatsächlichen Installation ab.

      1.Server Manager über Start > Alle Programme > Duerr Dental > DBSWIN > Server Manager auf dem Computer starten, der als DBSWIN-Server dient.
      2.Auf    klicken.
      3.Auf    klicken.
      Die Datenbank wird deaktiviert.
      4.Auf    klicken.
      5.Auf    klicken.
      6.Unter Lokaler Pfad: den lokalen Pfad des VistaSoftData-Verzeichnisses (Standard: C:\VistaSoftData) oder einen selbst angelegten Unterordner eintragen und mit OK bestätigen.
      Der lokale Pfad wird übernommen und der globale Pfad wird automatisch eingetragen.
      7.Einstellungen mit OK abschließen.
      8.Auf    klicken.
      Die Datenbank wird wieder aktiviert.
      Pfade in VistaSoft anpassenPfade in DBSWIN anpassen

      Pfade in VistaSoft anpassen

      1.VistaSoft auf dem Computer starten, der als Server dient.Wurde VistaSoft als Einzelplatz konfiguriert, die Einzelplatz-Installation starten.
      2.Auf    klicken.
      3.Auf Praxen klicken.
      4.Gewünschte Praxis markieren.
      5.Auf Konfigurieren klicken.
      6.

      Die folgenden Pfade beziehen sich auf eine Standard-Installation von DBSWIN mit einer Praxis.

      Im Bereich Datenbank unter DBSWIN Röntgenpfad: den neuen Pfad zum Ordner innnerhalb des verschobenen DBSData-Verzeichnisses eintragen, der die Röntgenbilder enthält (C:\DBS\DBSData\pr1\XrayImg).
      7.Im Bereich Datenbank unter DBSWIN Videopfad: den neuen Pfad zum Ordner innnerhalb des verschobenen DBSData-Verzeichnisses eintragen, der die Videobilder enthält (C:\DBS\DBSData\pr1\VidImg).
      8.VistaSoft neu starten.

      Pfade in DBSWIN anpassen

      Nachdem das DBSData-Verzeichnis verschoben wurde, kann DBSWIN deinstalliert werden. Soll DBSWIN weiter genutzt werden, muss der neue Server in DBSWIN geändert werden.

      1.DBSWIN auf dem Computer öffnen, der als Server dient.
      2.Über Optionen > Konfiguration anzeigen die Konfiguration einblenden.
      3.Über Konfiguration > Server wechseln die Verbindungseinstellungen öffnen.
      4.Die IP-Adresse und den Port des neuen Servers eintragen.
      5.Auf Verbinden klicken.
      DBSWIN sucht das DBSData-Verzeichnis auf dem neuen Server. Wird das Verzeichnis gefunden, erscheint unter Verbinden ein grüner Punkt. Die Verbindung wurde hergestellt.
      6.Einstellungen mit OK speichern.
      7.DBSWIN auf allen Clients starten.
      DBSWIN zeigt an, dass keine Verbindung zum Server hergestellt werden kann.
      8.Die IP-Adresse und den Port des neuen Servers eintragen.
      9.Auf Verbinden klicken.
      DBSWIN sucht den neuen Server. Wird das Verzeichnis gefunden, erscheint unter Verbinden ein grüner Punkt. Die Verbindung wurde hergestellt.
      10.Einstellungen mit OK speichern.

      DBSData-Verzeichnis auf dem selben Server verschieben

      Folgende Bedingungen müssen erfüllt sein, damit der Umzug des DBSData-Verzeichnisses funktioniert:
      ✓Kein DBSWIN-Client gestartet

      Das Verschieben des DBSData-Verzeichnisses bezieht sich auf die Standardinstallation von DBSWIN und VistaSoft. Eventuell weichen die angegebenen Pfade von der tatsächlichen Installation ab.

      1.Server Manager über Start > Alle Programme > Duerr Dental > DBSWIN > Server Manager auf dem Computer starten, der als DBSWIN-Server dient.
      2.Auf    klicken.
      3.Auf    klicken.
      Die Datenbank wird deaktiviert.
      4.Auf    klicken.
      5.Auf    klicken.
      6.Unter Lokaler Pfad: den lokalen Pfad des VistaSoftData-Verzeichnisses (Standard: C:\VistaSoftData) oder einen selbst angelegten Unterordner eintragen und mit OK bestätigen.
      Der lokale Pfad wird übernommen und der globale Pfad wird automatisch eingetragen.
      7.Einstellungen mit OK abschließen.
      8.Auf    klicken.
      Die Datenbank wird wieder aktiviert.
      Pfade in VistaSoft anpassen

      Pfade in VistaSoft anpassen

      1.VistaSoft auf dem Computer starten, der als Server dient.Wurde VistaSoft als Einzelplatz konfiguriert, die Einzelplatz-Installation starten.
      2.Auf    klicken.
      3.Auf Praxen klicken.
      4.Gewünschte Praxis markieren.
      5.Auf Konfigurieren klicken.
      6.

      Die folgenden Pfade beziehen sich auf eine Standard-Installation von DBSWIN mit einer Praxis.

      Im Bereich Datenbank unter DBSWIN Röntgenpfad: den neuen Pfad zum Ordner innnerhalb des verschobenen DBSData-Verzeichnisses eintragen, der die Röntgenbilder enthält (C:\DBS\DBSData\pr1\XrayImg).
      7.Im Bereich Datenbank unter DBSWIN Videopfad: den neuen Pfad zum Ordner innnerhalb des verschobenen DBSData-Verzeichnisses eintragen, der die Videobilder enthält (C:\DBS\DBSData\pr1\VidImg).
      8.VistaSoft neu starten.

      Verwendete Abkürzungen

      Abkürzung

      Erklärung

      AE

      Application Entity

      Eine Application Entity ist eine funktionale Komponente in einem System, das ein Benutzer und/oder Anbieter (SCU/SCP) eines oder mehrerer DICOM-Dienste ist. Jede AE verwendet einen eindeutigen AE-Titel, um sich zu identifizieren.

      BDW

      Basic Dental Workflow

      Offener Standard zum Austausch von Informationen zwischen Praxisverwaltungssoftware und Imaging-Software

      DICOM

      Digital Information and Communications in Medicine

      Offener Standard zur Speicherung und zum Austausch von Informationen im medizinischen Bilddatenmanagement

      RIS

      Radiology Information System

      EDV-System zur Dokumentation und Verwaltung medizinischer und administrativer Daten in der Radiologie

      PACS

      Picture Archiving and Communication System

      Bildarchivierungs- und Kommunikationssystem auf der Basis von Computer und Netzwerken

      SCP

      Service Class Provider

      Definiert die DICOM-Services und ihre Rolle als Server

      SCU

      Service Class User

      Definiert die DICOM-Services und ihre Rolle als Client

      Zusätzliche Lizenzbestimmungen

      Teile des Produkts basieren auf Bibliotheken von Drittanbietern mit einer Vielzahl von freien Lizenzen, die nicht durch die EULA abgedeckt sind. Diejenigen, die eine Abbildung des Lizenztextes in der Distribution erfordern, sind unten aufgeführt.

      • Apache Lizenz 2.0 

      • MIT Lizenz 

      • DCMTK Lizenz 

      • GLEW Lizenz 

      • Mesa 3-D Lizenz 

      • BSD Lizenz 

      • FreeBSD Lizenz 

      Teile des Produkts basieren auf Software von Drittanbietern, die unter der GNU Lesser General Public License v2.1 (LGPL-2.1) lizenziert sind:
      • FTGL library

      • LibUsbDotNet library

      • Qt framework

      Teile des Produkts basieren auf der Arbeit der Independent JPEG Group.

      Einige freie Softwarelizenzen bitten um eine Bestätigung der Nutzung ihrer Software, erfordern aber keine. Wir sind den folgenden Personen und Projekten sehr dankbar für ihre Beiträge zu diesem Produkt:
      • zlib compression library (Jean-loup Gailly, Mark Adler und Team)

      • libpng graphics library (Glenn Randers-Pehrson und Team)

      • LibTIFF library (Glenn Randers-Pehrson und Team)

      • SQLite database engine (D. Richard Hipp und Team)

      Apache Lizenz 2.0MIT LizenzDCMTK LizenzGLEW LizenzMesa 3-D LizenzBSD LizenzFreeBSD Lizenz

      Apache Lizenz 2.0

      This license applies to the following redistributed libraries and files:
      • Castle Windsor

        • Castle.Windsor.dll

        • Castle.Core.dll

        • Castle.Facilities.Logging.dll

        • Castle.Services.Logging.Log4netIntegration.dll

      • log4net: Copyright © 2004-2013 Apache Software Foundation

        • log4net.dll

      • log4cxx: Copyright © 2012 Apache Software Foundation

        • log4cxx.dll

      • Lucene.Net: Copyright © 2013 Apache Software Foundation

        • Lucene.Net.dll

        • Lucene.Net.Contrib.Analyzers.dll

        • Lucene.Net.Contrib.Highlighter.dll

        • Lucene.Net.Contrib.Memory.dll

      • ASP.NET Core: Copyright © .NET Foundation and Contributors. All rights reserved.

        • Various DLLs

      • Vaadin Components: Copyright © 2021 Vaadin Ltd. All rights reserved.

        • Included in dd-components.js

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      Apache License

      Version 2.0, January 2004

      http://www.apache.org/licenses/

      TERMS AND CONDITIONS FOR USE, REPRODUCTION, AND DISTRIBUTION

      1. Definitions.

      "License" shall mean the terms and conditions for use, reproduction, and distribution as defined by Sections 1 through 9 of this document.

      "Licensor" shall mean the copyright owner or entity authorized by the copyright owner that is granting the License.

      "Legal Entity" shall mean the union of the acting entity and all other entities that control, are controlled by, or are under common control with that entity. For the purposes of this definition, "control" means (i) the power, direct or indirect, to cause the direction or management of such entity, whether by contract or otherwise, or (ii) ownership of fifty percent (50%) or more of the outstanding shares, or (iii) beneficial ownership of such entity.

      "You" (or "Your") shall mean an individual or Legal Entity exercising permissions granted by this License.

      "Source" form shall mean the preferred form for making modifications, including but not limited to software source code, documentation source, and configuration files.

      "Object" form shall mean any form resulting from mechanical transformation or translation of a Source form, including but not limited to compiled object code, generated documentation, and conversions to other media types.

      "Work" shall mean the work of authorship, whether in Source or Object form, made available under the License, as indicated by a copyright notice that is included in or attached to the work (an example is provided in the Appendix below).

      "Derivative Works" shall mean any work, whether in Source or Object form, that is based on (or derived from) the Work and for which the editorial revisions, annotations, elaborations, or other modifications represent, as a whole, an original work of authorship. For the purposes of this License, Derivative Works shall not include works that remain separable from, or merely link (or bind by name) to the interfaces of, the Work and Derivative Works thereof.

      "Contribution" shall mean any work of authorship, including the original version of the Work and any modifications or additions to that Work or Derivative Works thereof, that is intentionally submitted to Licensor for inclusion in the Work by the copyright owner or by an individual or Legal Entity authorized to submit on behalf of the copyright owner. For the purposes of this definition, "submitted" means any form of electronic, verbal, or written communication sent to the Licensor or its representatives, including but not limited to communication on electronic mailing lists, source code control systems, and issue tracking systems that are managed by, or on behalf of, the Licensor for the purpose of discussing and improving the Work, but excluding communication that is conspicuously marked or otherwise designated in writing by the copyright owner as "Not a Contribution."

      "Contributor" shall mean Licensor and any individual or Legal Entity on behalf of whom a Contribution has been received by Licensor and subsequently incorporated within the Work.

      2. Grant of Copyright License. Subject to the terms and conditions of this License, each Contributor hereby grants to You a perpetual, worldwide, non-exclusive, no-charge, royalty-free, irrevocable copyright license to reproduce, prepare Derivative Works of, publicly display, publicly perform, sublicense, and distribute the Work and such Derivative Works in Source or Object form.

      3. Grant of Patent License. Subject to the terms and conditions of this License, each Contributor hereby grants to You a perpetual, worldwide, non-exclusive, no-charge, royalty-free, irrevocable (except as stated in this section) patent license to make, have made, use, offer to sell, sell, import, and otherwise transfer the Work, where such license applies only to those patent claims licensable by such Contributor that are necessarily infringed by their Contribution(s) alone or by combination of their Contribution(s) with the Work to which such Contribution(s) was submitted. If You institute patent litigation against any entity (including a cross-claim or counterclaim in a lawsuit) alleging that the Work or a Contribution incorporated within the Work constitutes direct or contributory patent infringement, then any patent licenses granted to You under this License for that Work shall terminate as of the date such litigation is filed.

      4. Redistribution. You may reproduce and distribute copies of the Work or Derivative Works thereof in any medium, with or without modifications, and in Source or Object form, provided that You meet the following conditions:

      (a) You must give any other recipients of the Work or Derivative Works a copy of this License; and

      (b) You must cause any modified files to carry prominent notices stating that You changed the files; and

      (c) You must retain, in the Source form of any Derivative Works that You distribute, all copyright, patent, trademark, and attribution notices from the Source form of the Work, excluding those notices that do not pertain to any part of the Derivative Works; and

      (d) If the Work includes a "NOTICE" text file as part of its distribution, then any Derivative Works that You distribute must include a readable copy of the attribution notices contained within such NOTICE file, excluding those notices that do not pertain to any part of the Derivative Works, in at least one of the following places: within a NOTICE text file distributed as part of the Derivative Works; within the Source form or documentation, if provided along with the Derivative Works; or, within a display generated by the Derivative Works, if and wherever such third-party notices normally appear. The contents of the NOTICE file are for informational purposes only and do not modify the License. You may add Your own attribution notices within Derivative Works that You distribute, alongside or as an addendum to the NOTICE text from the Work, provided that such additional attribution notices cannot be construed as modifying the License.

      You may add Your own copyright statement to Your modifications and may provide additional or different license terms and conditions for use, reproduction, or distribution of Your modifications, or for any such Derivative Works as a whole, provided Your use, reproduction, and distribution of the Work otherwise complies with the conditions stated in this License.

      5. Submission of Contributions. Unless You explicitly state otherwise, any Contribution intentionally submitted for inclusion in the Work by You to the Licensor shall be under the terms and conditions of this License, without any additional terms or conditions. Notwithstanding the above, nothing herein shall supersede or modify the terms of any separate license agreement you may have executed with Licensor regarding such Contributions.

      6. Trademarks. This License does not grant permission to use the trade names, trademarks, service marks, or product names of the Licensor, except as required for reasonable and customary use in describing the origin of the Work and reproducing the content of the NOTICE file.

      7. Disclaimer of Warranty. Unless required by applicable law or agreed to in writing, Licensor provides the Work (and each Contributor provides its Contributions) on an "AS IS" BASIS, WITHOUT WARRANTIES OR CONDITIONS OF ANY KIND, either express or implied, including, without limitation, any warranties or conditions of TITLE, NON-INFRINGEMENT, MERCHANTABILITY, or FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. You are solely responsible for determining the appropriateness of using or redistributing the Work and assume any risks associated with Your exercise of permissions under this License.

      8. Limitation of Liability. In no event and under no legal theory, whether in tort (including negligence), contract, or otherwise, unless required by applicable law (such as deliberate and grossly negligent acts) or agreed to in writing, shall any Contributor be liable to You for damages, including any direct, indirect, special, incidental, or consequential damages of any character arising as a result of this License or out of the use or inability to use the Work (including but not limited to damages for loss of goodwill, work stoppage, computer failure or malfunction, or any and all other commercial damages or losses), even if such Contributor has been advised of the possibility of such damages.

      9. Accepting Warranty or Additional Liability. While redistributing the Work or Derivative Works thereof, You may choose to offer, and charge a fee for, acceptance of support, warranty, indemnity, or other liability obligations and/or rights consistent with this License. However, in accepting such obligations, You may act only on Your own behalf and on Your sole responsibility, not on behalf of any other Contributor, and only if You agree to indemnify, defend, and hold each Contributor harmless for any liability incurred by, or claims asserted against, such Contributor by reason of your accepting any such warranty or additional liability.

      END OF TERMS AND CONDITIONS

      MIT Lizenz

      This license applies to the following redistributed libraries and files:
      • Json.Net:

        • Newtonsoft.Json.dll

      • JsonCpp:

        • Various DLLs

      • .NET: Copyright © .NET Foundation and Contributors. All rights reserved.

        • Various DLLs

      • .NET Framework: Copyright © .NET Foundation and Contributors. All rights reserved.

        • Various DLLs

      • Electron: Copyright © Electron contributors, Copyright © 2013-2020 GitHub Inc.

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      • date-fns: Copyright ©) 2020 Sasha Koss and Lesha Koss

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      • nodeclrhost: Copyright © 2019 Daniel Martin

        • Various DLLs and files

      • ONNX Runtime: Copyright © Microsoft Corporation

        • onnxruntime.dll

        • onnxruntime_providers_shared.dll

      • DirectML: Copyright © Microsoft Corporation. All rights reserved.

        • DirectML.dll

      • zxcvbn-ts: Copyright © 2012-2016 Dan Wheeler and Dropbox, Inc.

      Permission is hereby granted, free of charge, to any person obtaining a copy of this software and associated documentation files (the "Software"), to deal in the Software without restriction, including without limitation the rights to use, copy, modify, merge, publish, distribute, sublicense, and/or sell copies of the Software, and to permit persons to whom the Software is furnished to do so, subject to the following conditions:

      The above copyright notice and this permission notice shall be included in all copies or substantial portions of the Software.

      THE SOFTWARE IS PROVIDED "AS IS", WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND, EXPRESS OR IMPLIED, INCLUDING BUT NOT LIMITED TO THE WARRANTIES OF MERCHANTABILITY, FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE AND NONINFRINGEMENT. IN NO EVENT SHALL THE AUTHORS OR COPYRIGHT HOLDERS BE LIABLE FOR ANY CLAIM, DAMAGES OR OTHER LIABILITY, WHETHER IN AN ACTION OF CONTRACT, TORT OR OTHERWISE, ARISING FROM, OUT OF OR IN CONNECTION WITH THE SOFTWARE OR THE USE OR OTHER DEALINGS IN THE SOFTWARE.

      DCMTK Lizenz

      This license applies to the redistributed DCMTK libraries, including the following files:
      • dcmtk.dll

      Copyright (C) 1994-2019, OFFIS e.V.

      All rights reserved.

      This software and supporting documentation were developed by

      OFFIS e.V. R&D Division Health

      Escherweg 2

      26121 Oldenburg, Germany

      Redistribution and use in source and binary forms, with or without modification, are permitted provided that the following conditions are met:

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      THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE COPYRIGHT HOLDERS AND CONTRIBUTORS "AS IS" AND ANY EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL THE COPYRIGHT HOLDER OR CONTRIBUTORS BE LIABLE FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.

      GLEW Lizenz

      This license applies to the redistributed GLEW library (OpenGL Extension Wrangler Library) file:
      • glew32.dll

      The OpenGL Extension Wrangler Library

      Copyright (c) 2002-2008, Milan Ikits

      Copyright (c) 2002-2008, Marcelo E. Magallon

      Copyright (c) 2002, Lev Povalahev

      All rights reserved.

      Redistribution and use in source and binary forms, with or without modification, are permitted provided that the following conditions are met:

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      * Redistributions in binary form must reproduce the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer in the documentation and/or other materials provided with the distribution.

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      THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE COPYRIGHT HOLDERS AND CONTRIBUTORS "AS IS" AND ANY EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL THE COPYRIGHT OWNER OR CONTRIBUTORS BE LIABLE FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.

      Mesa 3-D Lizenz

      This license applies to the redistributed Mesa 3-D Graphics Library file:
      • opengl32.dll

      Copyright (c) 1999-2007 Brian Paul. All Rights Reserved.

      Permission is hereby granted, free of charge, to any person obtaining a copy of this software and associated documentation files (the "Software"), to deal in the Software without restriction, including without limitation the rights to use, copy, modify, merge, publish, distribute, sublicense, and/or sell copies of the Software, and to permit persons to whom the Software is furnished to do so, subject to the following conditions:

      The above copyright notice and this permission notice shall be included in all copies or substantial portions of the Software.

      THE SOFTWARE IS PROVIDED "AS IS", WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND, EXPRESS OR IMPLIED, INCLUDING BUT NOT LIMITED TO THE WARRANTIES OF MERCHANTABILITY, FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE AND NONINFRINGEMENT. IN NO EVENT SHALL BRIAN PAUL BE LIABLE FOR ANY CLAIM, DAMAGES OR OTHER LIABILITY, WHETHER IN AN ACTION OF CONTRACT, TORT OR OTHERWISE, ARISING FROM, OUT OF OR IN CONNECTION WITH THE SOFTWARE OR THE USE OR OTHER DEALINGS IN THE SOFTWARE.

      BSD Lizenz

      This license applies to the following redistributed libraries and files:
      • FluentNHibernate: Copyright © 2008-2018, James Gregory and contributors. All rights reserved.

        • FluentNHibernate.dll

      • lit-element: Copyright © 2021 The Polymer Authors. All rights reserved.

        • Included in dd-components.js

      • Polymer: Copyright © 2017 The Polymer Authors. All rights reserved.

        • Included in dd-components.js

      • OpenCV:

        Copyright © 2000-2020, Intel Corporation, all rights reserved.

        Copyright © 2009-2011, Willow Garage Inc., all rights reserved.

        Copyright © 2009-2016, NVIDIA Corporation, all rights reserved.

        Copyright © 2010-2013, Advanced Micro Devices, Inc., all rights reserved.

        Copyright © 2015-2016, OpenCV Foundation, all rights reserved.

        Copyright © 2015-2016, Itseez Inc., all rights reserved.

        Copyright © 2019-2020, Xperience AI, all rights reserved.

        Third party copyrights are property of their respective owners.

        • All distributed DLLs having a name starting with “opencv_”

      • OpenMesh: Copyright © 2001-2019, RWTH-Aachen University, Department of Computer

        Graphics and Multimedia. All rights reserved.

        • Included in ImagingLib.dll

      Redistribution and use in source and binary forms, with or without modification, are permitted provided that the following conditions are met:
      1. Redistributions of source code must retain the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer.

      2. Redistributions in binary form must reproduce the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer in the documentation and/or other materials provided with the distribution.

      3. Neither the name of the copyright holder nor the names of its contributors may be used to endorse or promote products derived from this software without specific prior written permission.

      THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE COPYRIGHT HOLDERS AND CONTRIBUTORS "AS IS" AND ANY EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL THE COPYRIGHT HOLDER OR CONTRIBUTORS BE LIABLE FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.

      FreeBSD Lizenz

      This license applies to the following redistributed libraries and files:
      • OpenJPEG

        This license applies to the redistributed OpenJPEG binary file: openjp2.dll

        The copyright in this software is being made available under the 2-clauses BSD License, included below. This software may be subject to other third party and contributor rights, including patent rights, and no such rights are granted under this license.

        Copyright © 2002-2014, Universite catholique de Louvain (UCL), Belgium

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        Copyright © 2003-2014, Antonin Descampe

        Copyright © 2003-2009, Francois-Olivier Devaux

        Copyright © 2005, Herve Drolon, FreeImage Team

        Copyright © 2002-2003, Yannick Verschueren

        Copyright © 2001-2003, David Janssens

        Copyright © 2011-2012, Centre National d'Etudes Spatiales (CNES), France

        Copyright © 2012, CS Systemes d'Information, France

        All rights reserved.

      Redistribution and use in source and binary forms, with or without modification, are permitted provided that the following conditions are met:
      1. Redistributions of source code must retain the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer.

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      THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE COPYRIGHT HOLDERS AND CONTRIBUTORS "AS IS" AND ANY EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL THE COPYRIGHT HOLDER OR CONTRIBUTORS BE LIABLE FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.

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